Aufnahme nur nach Vorlage eines deutschen Ausweises

»Tafel« in Essen zieht die Notbremse

Die Tafel in Essen hat jetzt die Notbremse gezogen. Nachdem sich in der jüngeren Vergangenheit das Kundenklientel extrem geändert hatte (dreiviertel waren Ausländer), nimmt man nur noch Neukunden nach Vorlage eines deutschen Ausweisdokumentes auf.

Quelle: essener-tafel.de
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Tafel, Essen, Aufnahme, Neukunden, Bedingung, Deutscher Ausweis
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Die Tafeln versorgen bundesweit an über 3.000 Ausgabestellen bedürftige Menschen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Durch die Tafeln werden pro Woche rund 1,5 Millionen Menschen versorgt. Für die regionalen Tafeln gibt es unterschiedliche Träger. Mal sind es karitative Institutionen, mal kirchliche Verbände, mal eigenständige Verine. In der Regel sind die Träger auf Zuwendungen in Form von Spenden angewiesen. Doch auch hier gibt es Ausnahmen, wie kurz vor Weihnachten die Kreisdiakonie in Sonneberg unter Beweis stellte. Sie ist Trägerin der dort örtlichen Tafel, scheint aber über derart viel Geld zu verfügen, dass sie eine Spende eines Bundestagsabgeorndeten der AfD hochmütig ablehnte und zurücksendete.

Doch das ist wirklich nur eine Ausnahme, denn in der Regel sind die Tafeln und ihre Träger für jede Spende dankbar. Zumal es sich herausgestellt hat, dass Merkels Propaganda (»den Menschen in diesem Land geht es so gut wie nie«) in keiner Form der Realität entspricht. Sowohl die Zahl der von Armut betroffenen oder bedrohten Kinder wie auch Senioren und selbst Erwerbstätigen war noch nie so hoch wie akutell. Daher versorgen sich immer mehr Menschen bei den Tafeln. Aber auch die ohnehin schon so gut wie rundumversorgten »Flüchtlinge« haben in der jüngeren Vergangenheit die Tafeln für sich entdeckt und insbesondere die Alten aus dem Kreis derer, »die schon länger hier leben« (noch einmal Merkel), in hohem Maße verdrängt.

Für die Essener Tafel war es nun höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Nachdem sich ihr Kundenklientel in kurzer Zeit derart verändert hatte, dass Dreiviertel aller vorstellig werdenden Personen Ausländer gewesen sind, hat man sich nun bei den Verantwortungsträgern der Tafel in der Ruhrmetropole dazu entchieden, Neukunden nur noch dann aufzunehmen, wenn sie ein deutsches Ausweisdokument vorlegen können. Der Vorsitzende Sartor sprach es ganz unverblümt aus: »Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt.« Gerade ältere Frauen und alleinerziehende Mütter hätten sich durch die zunehmende anzahl fremdsprachiger junger Männer in der Warteschlange abgeschreckt gefühlt. Er, Sartor, habe bei diesen jungen Männern selbst einen gravierenden Mangel an Respekt gegenüber Frauen festgestellt. Diese Vorgabe bleibe bestehen, bis die Waage wieder ausgeglichen ist, so Sartor.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl

ich frag mich jetzt, wie lange es dauert bis die "Rassismuskeule" geschwungen wird. und man bedenke,, die Komunen machens sich einfach,, schicken sie doch einfach IHR importiertes Klientel zu den Tafeln !! in diesem St6aat hat anscheinend die alteingesessene OMA kein recht auf Grundversorgung...
es wird einfach ALLES geflutet mit diesen Wirtschaftsimigranten...

Gravatar: Mark Anton

Natürlich wird hier die bewährte Rassismuskeule wieder geschwungen, damit mit Kotau Nicht-Beheimatete halal versorgt werden können!

Aus diesem Grunde - Wenn die Tafel wieder ausschliesslich für Beheimatete ist, werde ich auch wieder spenden!

Gravatar: Josh

Die essener Entscheidung ist total richtig. Die sogenannten Flüchtlinge, auch Eindringlinge genannt, nehmen in manchen Orten durch ihr freches und forderndes Auftreten alles weg, obwohl sie von unserem unfähigen Staat alles und mehr bekommen als sie brauchen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

…, „(dreiviertel waren Ausländer), nimmt man nur noch Neukunden nach Vorlage eines deutschen Ausweisdokumentes auf.“ …

Nun; die Bundesregierung kann sich - trotzt höchster Steuereinnahmen aller Zeiten – Tafeln scheinbar aber schon deshalb nicht leisten kann, weil die Vorbereitungen des wieder einmal anstehenden auch deutschen Versuchs - Russland zu erobern – sämtliche verfügbaren finanziellen Ressourcen bündeln.

Bekommen die Göttin & Co. etwa deshalb nicht genug von Flüchtlingen gegen ihr Volk, weil der dies bzgl. US-Auftrag längst noch nicht erfüllt ist? https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/13/us-historiker-die-usa-zerstoeren-europa-2/

Einen Vorschlag zur Abmilderung der daraus entstandenen Folgen für das deutsche Volk hätte ich allerdings:

Da die Freimaurer auch m. E. ´nicht` am Hungertuch leiden, Washington auch architektonisch schon prägten https://www.pravda-tv.com/2015/05/freimaurer-die-geheime-architektur-von-washington-d-c-video/
und für Deutschland händeringend nach Nachwuchs suchen https://www.n-tv.de/panorama/Freimaurer-wollen-sich-fuer-Nachwuchs-oeffnen-article19902601.html:

Sollte die Göttin(?) dieser Sekte nicht Tür und Tor öffnen, um ihr in Franken praktiziertes Modell http://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/Freimaurer-geben-wo-die-oeffentliche-Hand-nicht-greift;art154303,2388927 auch bundesweit umsetzen und praktizieren können???

Gravatar: Unmensch

Die Überdehnung der Macht führt in den Untergang. Das zeigt sich immer wieder, aktuell beim "Helfen" und der "Integration". Solange es um lokale Armut und Minderheiten ging, wirkte es positiv - aber seit man die halbe Welt retten will, versinkt alles in Chaos und Terror.

Gravatar: Thomas Waibel

Der Staat sollte Tafel nur für "Flüchtlinge" einrichten und die "Kirchen" verpflichten, diese zu finanzieren.

Gravatar: lupo

Wetten die Medien der versuefften Parteien werden über ihre Hofnarren schreiben lassen - das die Tafel von Rechten und Rassisten geleitet werden, dabei sind sie doch die neuen Nazis in einem anderen Outfit.

Gravatar: B.A.S

Diejenigen, die sich über die Entscheidung der Essener Tafel auslassen sollten dieses nur tun wenn Sie die Tafelarbeit kennen oder sich selbst als ehrenamtliche Mitarbeiter engagiert haben.
Ich selbst habe über 4 Jahre in einer Tafel mitgearbeitet.
Gesittet geht es solange zu bis ausländische meist muslimische Kunden auftreten dann wird geschubst, sich vorgedrängelt, Forderungen gestellt usw.. Zum Glück sind nicht alle Muslime so denn sonst würden viele freiwillige Helfer das Handtuch werfen.
Jede Tafel entscheidet wen Sie aufnimmt und das sollte man einfach nur zur Kenntnis nehmen.

Gravatar: Ercan Aslan

@Karl:
Hmmm...hat nicht sehr lange gedauert:
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_83284828/heftige-kritik-an-essener-tafel-moralisch-verwerflich-und-rechtswidrig-.html

Jetzt wird der Vorsitzende wohl auch bedroht und man versucht ihn jetzt über die Rechtsschiene zu zwingen! Das muss man sich echt mal geben! Leute, die ehrenamtlich freiwillige Spenden an Bedürftige verteilen wollen, werden bedroht und sollen gezwungen werden!?

Wie bedürftig sind denn die Migranten noch? Sie bekommen doch schon Unterkunft für umme und Geld, um sich was zu Essen zu kaufen! Vielleicht sollten die die Kohle nicht für ihr Handy verbraten!

Ich würde dem Vorstand der Tafel raten, die Tafel und den Verein aufzulösen! (wenigstens erstmal vorübergehend. Mal gucken, wer dann aufschreit!)

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