Kommunen schlagen Alarm angesichts wachsender Migrantenzahlen

Städte- und Gemeindebund für Zuzugsstopp bei Asylbewerbern

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund empfiehlt den Kommunen, die Aufnahme weiterer Asylbewerber und Flüchtlinge zu verweigern, falls die Belastung zu groß wird. Immer mehr Kommunen sehen sich mittlerweile bei deren Integration überfordert.

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Der Deutsche Städte- und Gemeindebund unterstützt Forderungen nach einen Aufnahmestopp für Asylsuchende und Flüchtlinge in stark belasteten Kommunen. Deren Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg erklärte: »Wenn die Belastungen objektiv zu groß sind, sollte man einen solchen Zuzugsstopp verhängen, um eine Überforderung zu vermeiden«. Dafür sollten sich die Verantwortlichen in Kommunen »die Gegebenheiten vor Ort und die Zahl der Flüchtlinge im Verhältnis zur Bevölkerung genau anschauen«.

Landsberg verwies darauf, dass zwar die Zahl der Asylgesuche zurückgegangen sei, es aber Ungleichmäßigkeiten bei der Verteilung gebe. Dadurch würden sich in einigen Kommunen besonders viele Flüchtlinge sammeln. Es fehlten dann dort die Voraussetzungen für die Integration wie Kinderbetreuung, Wohnraum oder Sprachkurse. Der Hauptgeschäftsführer, der auch CDU-Mitglied ist, rief die Bundesländer dazu auf, die in einem Bundesgesetz verankerte Wohnsitzauflage auf Landesebene umzusetzen.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) zeigte Verständnis für Kommunen, die weitere Asylbewerber ablehnen. Dies sei »kein Zeichen von Unlust oder Verweigerung«. Es gebe vielmehr »objektiv ein Problem, was die Integration angeht«. Es fehlten Plätze in Kindergärten und Schulen. Zudem gebe es Schwierigkeiten mit Menschen, die sich nicht an die hiesigen Werte und Gesetze halten wollten. In Städten wie Cottbus träten jugendliche Migranten in Gruppen auf und ließen sich »von normaler Ansprache nicht beeindrucken«.

Im Vorfeld hatten bereits mehrere Städte Zuzugsstopps für Asylsuchende und Flüchtlinge beschlossen, da sie mit ihrer aktuellen Situation vor Ort zunehmend überfordert waren. Dazu zählten die niedersächsischen Kommunen Salzgitter, Wilhelmshaven und Delmenhorst. Ebenso erklärte das sächsische Freiberg für die kommenden vier Jahre keine weiteren Asylbewerber mehr aufzunehmen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Alfred

Es ist erstaunlich und gleichzeitig erfreulich, dass der Deutsche Städte- und Gemeindebund endlich die Notbremse zieht. Nur was nütz das? Die Grenzen sind weiterhin offen und der Zustrom bleibt unbegrenzt. Hartz 4 soll nun durch ein erhöhtes Grundeinkommen ersetzt werden. Die "frohe Kunde" ist schnell - Dank Smartphone - weltweit verbreitet worden und heizt den Zustrom weiter an. Wer soll das bezahlen - Soros bestimmt nicht - und wer arbeitet dann noch?
Zunächst sollten alle Diäten gestrichen werden. Politiker gehen mit gutem Beispiel voran ! ??

Gravatar: D.Eppendorfer

Erst konnten sie vom Bürgermeister bis zum Tafelbettler nicht genug Willkommenspartys feiern und krönten jeden nicht mordenden Asylstotterer zum Helden einer gelungenen Integration, und nun wollen sie ihre goldigen Kulturbereicherer plötzlich nicht mehr lieb haben und verhätscheln?

Was für ein launischer Scheinheilspöbelhaufen diese bunt lackierten Gutmenschenclowns und Parteibuchnassauer doch sind!

So lange alles nach ihren infantilen Tagtraumillusionen lief, waren sie wie im Nirwanadrogenrausch. Doch kaum klopft die Realität etwas stärker bei ihrem Hohlkörper-Oberstübchen an, drehen die rückratlosen Wendehälse sich flugs in die neue Darmwindrichtung. Charaktäre schwabbelig wie Quallen.

Aber jene, die bereits frühzeitig davor warnten, gelten nach wie vor als Nestbeschmutzer bzw. Rassisten oder Nazis. Was für ein obrigkeitshörig untertänig verderbtes kriecherisches Kötervolk diese Heilkrauts doch immer noch sind. Nach 70 Jahren nix kapiert oder alles schon wieder vergessen.

Schildbürger eben, wie sie im Buche stehen. Zu blöd, um beim Bau an Lichtöffnungen zu denken, aber klug genug, um Sonnenlicht in Säcken und Kisten ins fensterlose Ratloshaus tragen zu wollen. Ja, so sind sie, unsere weltmeisterlichen Michelgenies. Wenn schon nicht mehr Spitze in der Schulbildung, dann wenigstens im Fußball.

Gravatar: Tom

Als gelernter Ossi vermag ich sehr gut zwischen den Zeilen zu lesen und die Passage : " ...Ungleichmäßigkeiten bei der Verteilung..." sagt mir, daß unsere werte Regierung mit wachsender Begeisterung dabei ist auch noch das letzte Dorf mit sogenannten " Flüchtlingen " zu fluten. Denn das ist die logische Schlußfolgerung aus den Worten " ... Ungleichmäßigkeiten bei der Verteilung..." und "... Zahl der Flüchtlinge im Verhältnis zur Bevölkerung..." Dieser auf den ersten Blick recht vernünftige Vorschlag beruht NUR auf dem Erstarken der AfD - und mal angenommen, die AfD würde sich über Nacht auflösen, dann ginge die Flutung noch erbarmungsloser weiter. Man darf diesen Leuten nicht glauben !

Gravatar: Gipfler

Ein Irrenhaus. Irgendwo müssen sie hin, es kommen ja immer mehr nach. Schließlich verweigern alle Kommunen die Aufnahme und dann? Hütten im Wald?

Die globalistischen Kollaborateure im Bundestag haben doch gerade erst die Grenzschließung abgelehnt – wider die Verfassung und das geltende Recht.

Und der hohle Seehofer tönt heuchlerisch von Grenzkontrollen, nimmt aber die verfassungwidrige Anordnung seines Vorgängers de Misére nicht zurück., die dieser mündlich an die Bundespolizei gegeben hat und die unbefristet (!) gelten soll. Vgl.:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/02/19/kurz-eingeworfen-bundesinnenminister-ordnete-2015-muendlich-die-dauerhafte-rechtswidrige-grenzoeffnung-an/

Gravatar: Lorenz

Die Merkelpolitik ist ganz einfach gesagt, zum kotzen !
Wie lange soll das noch so weiter gehen, ich hoffe die AFD wird noch stärker, wenn dieser Regierung nicht endlich ein Licht auf geht.

Gravatar: K.H.Kötting

Wenn der Unterschied der Kulturen zu groß ist und
die hier ankommenden Menschen unsere Geflogenheiten, Gesetze und alle anderen Einrichtungen schlicht weg nicht kennen und nur das aus ihrem Land mitgebrachte (das Recht des Stärkeren und besserem Messers) kennen, dann mußte das allen, auch der Regierung klar sein, dass man bei diesen Massen keine Kontrolle mehr ausüben kann.
Willkommen Chaos.

Gravatar: Tochter einer Trümmerfrau

@ Gipfler:

Es ist ganz einfach: die Grenzen dicht machen und die Illegalen,die im Land sind, werden bei den Politikern untergebracht, die sie ins Land geholt haben und auch von diesen finanziert.

Es ist die Frechheit schlechthin: die Bevölkerung wird nicht gefragt, ob sie damit einverstanden sind, mit überwiegend männlichen jungen illegalen Invasoren das Lan zu fluten. Und wir, die wir hier schon länger hier leben müssen auch noch dafür zahlen. Ein Vertrag zu Lasten Dritter mit dem Fehler, dass der Dritte nicht unterschrieben hat.

Es überlegt keiner, dass die Gemeinden im Zuge der Daseinsvorsorge verpflichtet sind, für die Einwohner zu sorgen. Die Wasserwerke, Stadtwerke, Strom u.s.w. sind nur für eine bestimmte Einwohnerzahl angelegt. Was passiert, wenn dafür nicht mehr gesorgt werden kann und alles zusammenbricht?

Dann haben wir hier keinen Bürgerkrieg sondern einen Versorgungskrieg, auf den die Gäste von Frau M schon vorbereitet sind, sie sind, im Gegensatz zu den Kötern, bewaffnet.

Es bleibt spannend.

Gravatar: Erwin Börner

Erstens ist es keine Asyl-"Politik" sondern Chaos auf unsere Kosten. Da nur 1% wirklich politisch Verfolgte sind - so sind 99% reine Asyl-Schmarotzer und niemand schiebt diesem Milliardengrab, das ganz Deutschland untergehen läßt, einen Riegel vor !!

Gravatar: Sven Frost

Typisch deutsches schuldbasiertes Helfersyndrom...kaum geht's irgelchen Ausländern schlecht weil sie zu viel oder zu wenig Regen haben,Geburtenmäßig über ihre Recourcen leben und deshalb hungern, oder Sunniten, Schiiten, Wahabiten sich die Köppe wegschießen weil sie meinen nur ihr Prophet und Glaube sei der einzig wahre steht Deutschland in Klassenprimus Manier an vorderster Stelle und brüllt "alles zu mir"...scheiß egal wie und wo und welche Probleme solch unkontrolliertes und planloses Handeln mitbringt..."an deutschem Wesen und durch deutsche Steuerzahler entstandenem Wohlstand soll die ganze 3.Welt genesen und partizipieren"...da freuen sich die ca 20 Millionen echten Nettosteuerzahler ein zweites Loch in 'n Po das sie mit ihrer Hände Arbeit und den Steuerabgaben noch mehr durchfüttern müssen.
Immer wieder ist zu beobachten, das Deutschland nur mit der Maßgabe an Sachen und Probleme heranget "" wir wollen der erste und beste sein"...koste es was es wolle- wir schaffen das schon-scheiß egal ob unsere Wirtschaft und unsere Sozialsystheme dabei kollabieren.

Gravatar: Peter Christian Vogl

Es ist schon so weit, dass Berufs und Laienrichter krasse Fehlurteile fällen aus Angst vor der Rache des Täterclans.

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