AfD-Vize-Vorsitzende Beatrix von Storch

Referendum-Befürworter sollten in die Türkei zurückkehren

Merkel-Freund Erdogan hat das von ihm initiierte Referendum aufgrund der Stimmen der sogenannten Auslandstürken durchdrücken können. Diejenigen, die in Deutschland gegen die Demokratie gestimmt haben, sollten in ihre Heimat zurückkehren.

Screenshot / Quelle: hartaberfair
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Insgesamt hat sich eine knappe Mehrheit der Türken für das vom Merkel-Freund Erdogan initiierte Referendum zur Abschaffung der demokratischen Strukturen im Land und zur Schaffung eines absolut geführten Staates ausgesprochen. Diesen Erfolg verdankt der künftige Präsident in erster Linie dem Abstimmungsverhalten der Auslandstürken. Sie haben mit großer Mehrheit für das als »Verfassungsreferendum« deklarierte Ermächtigungsgesetz gestimmt.

In Deutschland liegt die Zustimmungsquote bei rund 60 Prozent. In den Niederlanden und Belgien ist die Zustimmungsrate sogar noch höher. Das Abstimmungsverhalten in Deutschland nimmt die Vize-Vorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, auf und rät den Befürwortern des Referendums, in ihre Heimat zurückzukehren. 

In einem Beitrag auf ihrer Facebook-Seite wendet sich die EU-Abgeordnete an die in Deutschland lebenden Türken, die für das Referendum gestimmt haben. Diese, die für die islamische Diktatur gestimmt haben, sollen doch bitte in die Türkei zurückkehren schreibt sie.

Sie, die Türken, wollen offensichtlich eine islamische Diktatur; denn sie haben ein Ermächtigungsgesetz dafür unterzeichnet. Doch das, so Beatrix von Storch weiter, »ist alles mit unseren Werten nicht zu vereinbaren.« Und weiter: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Viele Muslime schon- aber Ihr nicht.«

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Gerd Müller

Diese Tatsache stellt nun die Garde der „Integrationsspinner“ bloß !

Es zeigt sich, daß auch nach über 60 Jahren sehr große Teile der türkischen Ausländer nicht integriert sind und nicht die deutsche Weltanschauung teilen, sondern nach wie vor zu ihren moslemischen Ansichten stehen und weit, weit, vom Demokratieverständnis entfernt sind.

Auch der letzte sollte nun begreifen, daß diese Leute nur eines wollen, nämlich all unsere über Generationen hart erarbeiteten gesellschaftlichen und sozialen Annehmlichkeiten für sich auszukosten und dabei aber ihren eigenen antidemokratischen Lebensstil weiter zu erhalten und zu leben ...

Es gibt keine Integration in der Form, wie man es den Deutschen vorlügt.
Jeder Euro, der für dieses Hirngespinst ausgegeben wird, ist Diebstahl an unserem Steuergeld, begangen durch verblendete „Integrationsspinner“, von ganz oben bis ganz unten ..........

außer es handelt sich um Menschen, die von selbst und unter allen Umständen sich integrieren und die Auffassungen, die Lebensweise und die Gesetze Ihres Gastlandes annehmen und leben möchten.
Die sind hier herzlich willkommen !!

Ich würde auch befürworten, wenn man diesen ach so patriotischen Türken das weitere Leben in ihrem eigenen Land nahe legen würde, und zwar mit Nachdruck !

Gravatar: karlheinz gampe

Erdogan Türken gehören in die Türkei. Menschen mit Verstand wollen keinen Islam in Deutschland !

Gravatar: renhard

Dieses mehrheitliche Votum von den hier lebenden Türken für das Referendum und damit einhergehend
sicher noch schärfere Konturen des Islams in der Türkei, zeigen eindeutig, daß diese sich hier aufhaltenden und
lebenden Türken eben nicht für die grundsätzlichen Wer-
te des GG und des Westens eintreten, sondern der ko-
ranische Almanach Ihr Wegweiser ist.

Mit anderen Worten, diese Herrschaften lehnen Integra-
tion in welcher Form auch immer ab. Da kann der Staat
noch soviel investieren, es wird erfolglos bleiben, weil
es die mohammedanische DNA verbietet.

Zwar sind es trotzdem bezogen auf die Gesamtheit der
hier lebenden Türken nur ein kleiner Teil die dem Refe-
rendum zugestimmt haben, aber von denen dann immer-
hin fast 90%. Und genau diese Herrschaften sind es, die
den Islamisten Erdogan vergöttern aber trotzdem nicht
in die Türkei zurückkehren. Und Warum? Leider gibts
dort kein Kindergeld und auch keine sonstigen großzü-
gigen staatlichen Transferleistungen abzugreifen. Auch
ist es natürlich für diese mohammedanischen Türken viel komfortabler von der deutschen Medizinerzunft versorgt
zu werden als vielleicht irgendwo im tiefen Anatolien.
Und da der deutsche Staat in seiner Gutmenschen Naivi-
tät sich ja grenzenlos verhält, ist es kein Wunder, daß dieseTürken sich so verhalten wie Sie sich verhalten.

Und wenn dann noch diese grüne Brechreiz-Brunhilde
C. Roth davon spricht, man müßte eben noch mehr für
diese wohlfeilen Erdogananhänger tun, dann schwillt mir
der Kamm.

Im Gegenteil, es wird Zeit den verhängnisvollen Doppel-
paß rückzuführen und gänzlich neu zu handhaben. Aber
die SPD und Grünen haben ja schon oft mit solchen oder ähnlichen Entscheidungen Deutschland geschadet!

So also denke ich, ist die Zeit gekommen, sich dem ge-
waltigen Problem der Türkenfrage in Deutschland zu
stellen. Denn so jedenfalls kann und darf es nicht wei-
tergehen, daß ein bestimmter Teil von Türken kognitiv einer islamischen Diktatur oder zumindest Autokratie zustimmt, gleichzeitig aber auf die komfortablen Seg-
nungen und Errungenschaften westlicher Demokratie
und Moderne nicht verzichten möchte.

Das hält auch der toleranteste und liberalste Deutsche
bzw. Europäer nicht mehr aus.

Gravatar: Gittel

Wieder einmal sprechen Sie mir aus dem Herzen, Frau von Storch. Vielen Dank für Ihre offenen Worte.

Gravatar: Peter

Gäste sollten grundsätzlich von selbst nach der üblichen Frist an ihren Abschied denken.

Gravatar: Marbot

Ist Tolleranz nicht letztlich Maskierung von Schwäche und Feigheit?

Gravatar: Franz Horste

Man hat ganz deutlich an den Interviews im TV von Türken z.B. in Köln gesehen, dass genau diejenigen Türken für Erdogan gestimmt haben, die am schlechtesten bis überhaupt nicht deutsch sprechen und die Kopftuch oder schlimmeres im Gesicht tragen. Gerade die jenigen sind es aber auch, die in der 3. Generation als "Gäste" von HartzIV leben. Was spricht dagegen, die ab sofort in die Türkei zu schicken? Ach ja, und endlcih den Doppelpaß abschaffen. Entweder man ist (weil man es will) Deutscher oder nicht. Dann aber mit allen Konsequenzen.
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/linke-jugend-lat-arabischen.html

Gravatar: GIFTPILS

Warum ist unsere politische gesetzgebende Gilde nicht fähig die Wahrheit zu akzeptieren. Der Moslem lebt und will im Mittelalter verweilen. Man muss sich doch nur Afghanistan betrachten oder Dubai nach außen hin gibt man sich pro westlich mit Glanz und Prunk und in Innern lebt man muslimisch -kein Alkohol keine Bordelle usw. lässt alle Drecksarbeit von ausländischen Sklaventruppen erledigen die man unmenschlich entlohnt. Unser Abendland muss die Abgrenzung zum Morgenland akzeptieren dies müsste unser alle Wille sein und nicht das gelebte Multikulti. Gerne helfe ich jedem rückzugswilligen Türken seine Koffer zu packen.

die Grenzen hochziehen so lange noch Zeit hierfür ist

Gravatar: M.B.H.

Ja, sie sollen schnellstens nachhause zurück in ihre Türkei gehen. Wer sich hier in zig Jahren nicht anpasst und anderen ihren krankhaften Islamwahn aufdrägen will, sollte
lieber zurück in die Steinzeit.
Sorge habe ich nur, um die die sich in unsere Gesellschaft intergriet haben, die werden auch in unserem Land von diesen krankhaften Fanatikern gepisakt und unsere Richter und Politiker unterstützen dies auch noch, statt dass sie endlich Stärke zeigten und diese störenden Anhänger von fremden Diktaturvorgaben nachhause schickten.
Wir brauchen hier keine Türkei.

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