Polizei in Malmö richtet sich auf »Großkampftage« ein

Palästinenser-Gruppen wollen beim ESC gegen Israel demonstrieren

Anfang Mai wird im schwedischen Malmö der Eurovision Song Contest (ESC) ausgetragen. Russland ist von einer Teilnahme ausgeschlossen, Israel nimmt teil. Etliche Palästinenser-Gruppen wollen den ESC zum Vorwand nehmen, um gegen Israel - angeblich friedlich - zu demonstrieren. Die Polizei in Malmö und ganz Schweden richtet sich auf »Großkampftage« ein.

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Der angeblich völlig unpolitische Gesangswettstreit der Eurovision, früher Grand Prix Eurovision de la Chanson, heute Eurovision Song Contest, kurz ESC, ist schon längst zu einem Politikum der allerschlechtesten Art verkommen. Die musikalische »Qualität« einiger Vortragenden hat ein dermaßen mieses Niveau, dass sie in jeder Dorf-Disco mit Schimpf und Schande von der Bühne geholt würden. Tatsächlich lebt diese Veranstaltung auch daher nicht von den Vorträgen, sondern von den Geldern der großen TV-Anstalten der Eurovision, die Millionenbeträge in diesen ESC pumpen. Wenig überraschend ist der per GEZ-Zwangsabgabe finanzierten ARD bei den Geldgebern ganz vorne mit dabei. Deswegen hat der deutsche Beitrag auch immer einen festen Startplatz bei der Finalveranstaltung - und schneidet in unschöner Regelmäßigkeit extrem schlecht ab. Das ist auch ein Indiz dafür, wie die Besserwisser-Politik der deutschen Regierung bei den anderen europäischen Ländern »honoriert« wird.

Den Anfang Mai im schwedischen Malmö ausgetragenen diesjährigen ESC wollen zahlreiche Palästinenser-Gruppen zum angeblichen friedlichen Protest gegen Israel nutzen. Denn anders als Russland, welches von der Eurovision ausgeschlossen wurde, darf Israel teilnehmen. Sehr zum Leidwesen der Palästinenser und ihren Unterstützern. Also hat man eine Vielzahl von Protestveranstaltungen im Umfeld des ESC angemeldet. Zu den Teilnehmern dieser Proteste gehören auch bekannte Gruppen, die als Unterstützer der Hamas-Terroristen oder anderer palästinensischer Terroreinheiten gelten.

Aus der Vergangenheit ist bekannt, wie wenig friedlich diese angeblich friedlichen Proteste ablaufen. Entsprechend hat sich die Polizei in Malmö und in ganz Schweden auf die »Großkampftage« eingestellt. Sogar Polizeikräfte aus Dänemark und Norwegen werden laut Presseberichten die Polizei in Malmö unterstützen. Man habe sich so gut wie möglich aufgestellt, um Krawalle und Gewaltexzesse zu unterbinden, sagt die Polizeichefin in Malmö. Petra Stenkula.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Graf Zahl

Will man versuchen durch Überraschungsgäste bessere Einschaltquoten zu erreichen ? Bei mir wird es kein weiteres " Germany zero Points " mehr geben .

Gravatar: Peter Lüdin

Man kann denen nur den Sozialhilfe-Geldhahn zudrehen, damit sie von selbst gehen. Was anderes ist nicht denkbar.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Aus der Vergangenheit ist bekannt, wie wenig friedlich diese angeblich friedlichen Proteste ablaufen. Entsprechend hat sich die Polizei in Malmö und in ganz Schweden auf die »Großkampftage« eingestellt. Sogar Polizeikräfte aus Dänemark und Norwegen werden laut Presseberichten die Polizei in Malmö unterstützen. Man habe sich so gut wie möglich aufgestellt, um Krawalle und Gewaltexzesse zu unterbinden, sagt die Polizeichefin in Malmö. Petra Stenkula.“ ...

Was ein gewichtiger Grund dafür ist, dass Malmö dieses auch m. E. irrsinnige Spektakel nicht als ´groben Unfug` ablehnte???

Gravatar: egon samu

Malmö hat viele tausend migrantische Kämpfer mit Islamhintergrund, die auch bestens bewaffnet sind.
Ich wünsche viel Spaß allen Teilnehmern und Fans dieser ekelhaften politischen Propagandaveranstaltung !!!

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