OECD: Deutschland investiert zu wenig in Bildung

09. September 2009, 08:54 | Kategorien: Lebenswelt | Schlagworte: | von
Redaktion

Laut einer neue OECD-Studie gibt Deutschland lediglich 4,8 Prozent seines Bruttoinlansprodukts (BIP) für die Bildung aus. Im internationalen Durchschnitt werden 6,1 Prozent aufgewendet. Lediglich vier Länder (Spanien, irland, die Slowakie und die Türkei) geben weniger Geld für ihre Bildung aus als die Budesrepublik.

Auch bei den Hochschulabsolventen kommt Deutschland nicht hinterher. Zwar konnte sich der Anteil von Menschen mit Studiumabschluss pro Jahrgang von 14 auf 23 prozent erhöhen, international stieg dieser Wert jedoch von 18 auf 36 Prozent.

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Foto: geralt/photoopia

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