4,2 Milliarden Euro versanden bei Müller und Konsorten

Länderfinanzausgleich: Rot-Rot-Grünes Berlin noch immer Schlusslicht

Der Länderfinanzausgleich des Bundes ist auf über 11,2 Milliarden Euro angewachsen. Allein 37,8 Prozent des Gesamtetats wanderten 2017 nach Berlin in den dortigen Rot-Rot-Grünen Senat - ohne positiven Effekt.

Screenshot / Quelle: rbb aktuell
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Berlin ist hoffnungslos überschuldet. Das ist kein Geheimnis. Berlin ist aber noch mehr. Berlin ist auch der Schwerpunkt politischer Skandale. Der aktuelle Rot-Rot-Grüne Senat versucht immer wieder, ehemalige Stasi-Zuträger in von Steuergeldern vollalimentierte Posten zu setzen (zum Beispiel Andrej Holm), der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) tritt von einem politischen Fettnapf in den nächsten, der Justizsenator Behrendt (Die Linke) scheitert permanent mit den Versuchen, die Ausbruchsserie aus den Berliner Gefängnissen zu erklären und Innensenator Andreas Geisel (SPD) kriegt die Skandale rund um die Berliner Polizei nicht in den Griff.

Andere Baustellen, wie der Großflughafen BER, sorgen dafür, dass sich nicht nur die Menschen in diesem Land sondern auch in anderen Ländern über das umfangreiche Versagen der Politik in Berlin amüsieren oder ärgern. Bis heute allerdings ist keiner derjenigen, die für dieses Versagen verantwortlich sind, auch belangt worden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass in bestimmten Parteien, vor allem aus dem politisch linken Spektrum, entweder nicht lernen kann oder nicht lernen will.

Zwar haben die Berliner Bezirke keine Schulden mehr beim Land, wie heute die Berliner Medien berichten (unter anderem Tagesspiegel). Diese Entschuldung aber beruht fast allein auf den Mehrzuwendungen des Senats. Und dieser wiederum erhält diese Mehrzuwendungen zu einem Großteil im Rahmen des Länderfinanzausgleich aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen.

Michael Müller und sein Senat haben in den Augen vieler Berliner Bürger auf ganzer Länge versagt. Kein Regierender Bürgermeister der Stadt hat jemals derart schlechte Bewertungen erhalten wie Müller. Insgesamt sind 79 Prozent der Bürger in einer Umfrage der Berliner Morgenpost mit der Arbeit des Senats unzufrieden. Sieben Prozent sind unentschieden und nur 14 Prozent der Berliner sind mit dessen Arbeit zufrieden. Auch die anderen Berliner Medien stoßen ins gleiche Horn. Müller ist Berlins schwächster Bürgermeister seit 1948 hieß es vor einiger Zeit beim Springer-Verlag. Man bezeichneten den Rot-Rot-Grünen Senat in seiner Gesamtheit als »Hauptstadt-Versager«. Die neue Rekordzuwendung von 4,2 Milliarden Euro aus dem Ausgleich (nach 3,9 Milliarden in 2016) trägt nicht dazu bei, dass das Ansehen von Müller und seinen Gesellen im Rest der Republik steigen wird - vom Steuerzahler, der das Geld aufbringen muss ganz zu schweigen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Linke Versager und deren parasitäre Klientelpolitik dient dazu den arbeitenden Bürgern die Taschen zu leeren. Gelder werden an Klientel verschoben und selbst stehen diese untätigen roten Linken auch nicht zurück sich selbst die Taschen zu füllen. Sind es doch die Gelder vom spießigen Steuerzahlerpack, welches verbraten werden muss.

Gravatar: famd

Kein Wunder, schaut euch doch oben im Bild diese Protagonisten einer Politik an, die Milliarden für Initiativen für ein "Buntes Berlin" für ein "Buntes Deutschland" verschleudern.
Abstrakte Projekte, die die Probleme nicht beseitigen - aber erst recht sichtbar machen.
Linke und Sozis allein sind immer schon in marode Mondlandschaften und volle Stasigefängnisse geendet.

Linke können nur durch Spaltung und Unterdrückung und Zensur der Meinungen existieren.

Gravatar: Schnully

Wer die 14 % Zufriedenen sind läßt sich leicht erraten . Es sind die , die nie einen Pfennig dazu bezahlen müssen weil das Amt ihr Zuhause bleiben oder Nichtstun bezahlt.

Gravatar: Erdö Rablok

Und wir Bayern dürfen die großmäuligen und unfähigen Berliner durchfüttern.
Im ersten Weltkrieg mit Nahrungsmitteln und jetzt mit Geld.
Und was bekommen wir davon?
Die linken Revolutionen.

Gravatar: Grit

Das war bei Schröder nicht anders nach 7 Jahren Rot- Grüne Regierung war die Arbeitslosen Zahl so hoch wie nie und die Wirtschaft war am Ende. Jeder Selbständige macht sein eignes Ding ohne Arbeitnehmer das wird diesmal nicht anders. Aber die Leute sind so dämlich und merken es nicht mal das Sie wieder die gearschten sind.

Gravatar: die Vernunft

Die Inhaber der BRD-GmbH beabsichtigen unser Land auf jede nur denkbare Art zu implodieren. Deutschland soll als Volk, Land und Wirtschaft ausgeschaltet werden.
Dazu zählt, das man jedem Erfolg mit Steinen beschwert dem Fluß übergibt. Das Land verändert sich, das Land stirbt langsam ab. Es macht immer mehr Mühe, noch das Land darin zu erkennen, das wir lieben und in dem wir gerne und in Frieden lebten und ohne Angst Kinder zeugen konnten.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/21/zion-im-kanzleramt-top-banker-von-goldman-sachs-wird-staatssekretaer-im-finanzministerium/

Gravatar: D.Eppendorfer

Berlin ist aufgrund der ruhmreichen deutschen "Wir-schaffen-das"-Geschichte nun mal ein Inklusionsfall, denn dort versammelte sich wegen gewisser alliierter Sonderrechte allerlei faules Drückebergergesindel, das nix produziert, aber aggressiv fordert.

Mit Umzug der Bundesregierung hat sich dort dann das gesamte Nassauersprektrum vom luxusversorgten Politiker bis zum Drogenjunkie eingenistet und kann nur eins: vom arbeitenden Normalo immer mehr Unterhalt fordern. Darum passen die vielen Importbereicherer auch so verdammt gut in dieses schäbige Parasiten-Milieu.

Zudem wird Berlin nicht bunter, sondern nur dreckiger.
Ist bis auf wenige Nobelviertel längst zur Slumhauptstadt der grenzenlos weltoffenen Michel-Willkommenskultur mutiert, in der wie in Hannover sogenannte MOFL in millionenteure Luxusvillen einquartiert werden und sogar mit externem Gartenservice beglückt werden, weil es nämlich rassistisch wäre, von den Respektzombies zu verlangen, das Herbstlaub im parkähnlichen Garten selber zusammen zu harken.

Immer mehr arme Deutsche dagegen müssen Flaschen sammeln, bei den Tafeln betteln oder im Winter sogar erfrieren, weil wir zwar für unsere Korinthenkacker-Aktengebirge wohltemperierte Lager-Paläste bauen, für arme notleidende Menschen jedoch nix!

Was für ein perverses Prioritätenmodell.

Aber voll noomaaal in Heilkrautland.

Wer angesichts dieses einseitigen kollektiven Helfersyndrom-Wahnwitzes noch glaubt, dieses degenerierte Piefkevolk könne jemals normal oder gar klug werden, der muss selber komplett verblödet sein.

Gravatar: Alfred

Wenn Böcke zu Gärtnern gemacht werden.
Machen die Berliner eigentlich noch einen Schulabschluss?
Man hört immer von fliegenden Papierkörben aus Schulfenstern und neuerdings sind Sicherheitsfirmen, nach Trumps Muster, an Berliner Schulen tätig.
Schulen? Eher Erziehungslager....
Berlin hinter Mauern war sicherer und besser für die Stadt.

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