Deutsche Kuscheljustiz zum Dritten

Iraker vergewaltigt 13-Jährige: kein Kindesmissbrauch!

In Hamburg wird vor Gericht die Vergewaltigung eines beim Tatzeitpunkt 13-jährigen Mädchens durch einen 29-jährigen Asylbewerber aus dem Irak verhandelt. Vor Beginn der Verhandlung wurde ein »Deal« ausgehandelt, sodass sich der Mann nicht erschwerend wegen Kindesmissbrauch verantworten muss.

Quelle: pixabay.com
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Im November des letzten Jahres hatte das 13-jährige Mädchen mit Freunden im Bereich rund um das Rathaus unterwegs. In den frühen Nachtstunden wurde es dann auf dem Weg zur S-Bahn im Bereich des Bahnhofs Jungfernstieg von dem »Kulturbereicherer« überfallen und brutal vergewaltigt. Nach der Tat floh der Schänder nach Ungarn, wurde dort aber aufgegriffen und an die deutsche Justiz übergeben. Seit vergangenen Donnerstag wird nun gegen den Mann vor dem Hamburger Landgericht verhandelt, doch die deutsche Kuscheljustiz hat sich schon wieder etwas einfallen lassen, um den Delinquenten weitestmöglich mit Samthandschuhen anzufassen.

Der Kuhhandel, den die Vorsitzende Richterin, die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung miteinander ausgehandelt haben, sieht vor, dass der Triebtäter in der kommenden Woche vor Gericht ein umfassendes Geständnis wegen Vergewaltigung und Körperverletzung ablegen wird (bereits bei seiner Festnahme hatte er diese Taten eingeräumt), aber der Vorwurf des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern gemäß §176b StGB wird fallen gelassen. Der Täter, so die Verlautbarung laut Bericht des »NDR«, habe womöglich nicht gewusst, dass das Mädchen erst 13 Jahre alt war.

Verkauft werden soll der Handel mit der Begründung, dass bei einem umfassenden Geständnis des Mannes auf eine Aussage des in der Zwischenzeit 14-jährigen Mädchens vor Gericht verzichtet werden kann. Das ist so nicht ganz richtig. Das Opfer kann seine Aussage in aller Ruhe geschützt zur Niederschrift oder per Video abgeben; diese Aussage wird vor Gericht verlesen respektive abgespielt, sodass ein Erscheinen zur Verhandlung bzw. unmittelbar vor Gericht nicht notwendig ist. Eine weitere Begegnung mit dem Täter würde so vermieden und es wären alle Vorwürfe zur Sprache gekommen - wenn man es dann seitens der Richterin so gewollt hätte.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: die Vernunft

Die vorsitzende Richterin hat wohl Angst um ihren Job? Würde sie auch so handeln, wenn es ihre Tochter wäre? Denkt Sie eigentlich an die ausgezeichnete Vernetzung (Smartphone) der Invasoren? Denkt Sie an die Vorbildwirkung ihres Urteils? Wieviele deutsche (minderjährige) Mädchen und Töchter werden das wohl ausbaden müssen?

Gehören die Altparteien, die das zu verantworten haben, überhaupt noch in den deutschen Bundestag???

Gravatar: kassaBlanka

Nach meinem Empfinden, gehört der Straftatbestand
§176b StGB zu der zugegebenen Vergewaltigung noch draufgesattelt.

Ergebnis: Mind. 16 Jahre! Ohne Bewährung. Bei Wasser und Brot. Möchte der Delinquent marmelade haben, hat er im Steinbruch dafür zu arbeiten.

Gravatar: Herbert

Alle die jetzt " Mord und Brand " schreien, haben in ca.100 Tagen die Möglichkeit diesen Kuscheljustiz der Schande zu beenden. Nur so werden dann wieder, diese Handlungen rechtsstaatlich zu Urteilen mit " Härte " ausgesprochen werden.

Gravatar: Franz Horste

Zitat:
"Alle, die jetzt " Mord und Brand " schreien, haben in ca.100 Tagen die Möglichkeit diese Kuscheljustiz der Schande zu beenden."

Das ist leider nicht ganz richtig, weil in Deutschland die Justiz unabhängig ist, und die sich auf die Seite der Verbrecher schlagenden Richter im Amt bleiben bis sie in Pension gehen. Diese Richterin wird also, wenn sie noch jung ist, noch lange so weiter urteilen dürfen. Dafür müssste sich erst mal die Stimmung im Lande dahin gehend ändern, dasss man endlich mal an die Opfer denkt, und nicht ständig Verständnis für die Täter hat, indem man diese zum Opfer stilisiert (nach dem Motto: "die haben ja soviel mit gemacht und sind sooo traumatisiert. Denen muss eine Therapie finanziert werden."). So viele Täter aus dem "Flüchtlingsbereich" sind schon zu Tätern geworden, nachdem man ihnen eine Therapie hat zukommen lassen.
http://wort-woche.blogspot.de/2016/07/kostenfreie-therapien-fur-abgelehnte.html

Gravatar: Gittel

Als Mutter kann ich diese Meldungen nicht mehr ertragen.
Es reicht, Leute werdet endlich wach, lasst uns gemeinsam auf die Straße gehen! !!!!!!
Die Wahl im September wird nichts ändern, zumindest wenn sich nicht genügend Wahlhelfer bzw.Wahlbeobachter finden.
Die Bürger, denen ihr Land am Herzen liegt, die ihren Verstand benutzen, die müssen einfach auf die Straße!
Für unsere Kinder und Enkel für unsere ZUKUNFT!

Gravatar: Angela Jekill - Hyde

Die könnten den 'Handel' doch auch verkaufen mit der Begründung, dass der Iraker der Auffassung gewesen sei, die Entwicklung von 'Stolz auf die Geschlechtlichkeit handfest fördern zu dürfen und fördern zu sollen bei einem Mädchen besonders in Deutschland, dem als solchen die Entwicklung von 'Stolz auf die Geschlechtlichkeit' ('Scheide und vor allem Klitoris') von Geburt an und von Natur aus im Übrigen so sehr erschwert ist.


http://menschundrecht.de/Gesundheitliche%20Aufklaerung%20in%20D.pdf

http://www.spiegel.de/forum/lebenundlernen/homeschooling-bewegung-ex-arbeitsminister-bluem-geisselt-schulregiment-thread-74281-12.html#postbit_11249086

Gravatar: Herbert

Zitat:
"Alle, die jetzt " Mord und Brand " schreien, haben in ca. 100 Tagen die Möglichkeit diese Kuscheljustiz der Schande zu beenden."
Dieses, mein vorangegangenes Zitat verehrter Herr Horste, unterschreibe ich Ihnen, in ihrer Darstellung so unangefochten. Vielleicht, kehrt der Bürger doch zu einem Umdenken, am 24.09.2017 in diesem Lande zurück. Die
" Hoffnung stirbt zuletzt! "

Gravatar: Max

Eins ist doch wohl klar, soviel Knäste kann selbst BRD GMBH nicht bauen. Also Freisprüche in erster Instanz. Dann soll sich die "Restgesellschaft" um Triebtäter, Traumatisierte, et cetera kümmern. Es geht ja nur noch um die Köterrasse.
Ganz klar sind diese Rechtssprüche, Rechtsbrüche und jeder der ein biss`l Ahnung vom Richtergesetz hat, weiß, dass die nicht unabhängig sind,eben so wie im dritten Reich.Damit wird nicht Recht gesprochen, sondern von oben delegiert, ein perfides System um den Bürgern ein System unterzujubeln, das mit Unabhängigkeit nichts zu tun hat. Also recht ist nicht Recht und Richter sind keine Richter, sondern Befehlsempfänger und dann versteht man eben auch die "Rechtssprechung".

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