Das Sicherheitskonzept der Merkel-Regierung

Innerstädtische »Schutzzonen« an Silvester

Nur dank eines massiven Aufgebotes an Polizei- und Sicherheitskräften und umfangreich angelegten »Schutzzonen« in zahlreichen deutschen Städten konnten die Grapsch- und Fummelattacken des Vorjahres, begangen überwiegend durch Nordafrikaner, verhindert werden.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Innenstädte, Metropolen, »Schutzzonen«, Polizei, Sicherheitsdienste, Grapschattacken
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In Köln war das Areal rund um die Domplatte und den Hauptbahnhof weiträumig mit Sperrzäunen abgeriegelt. Polizei- und Sicherheitskräfte kontrollierten die Zugänge zu der »Schutzzone«, um eine störungsfreie Silvesterfeier zu ermöglichen. Insgesamt waren alleine in der Domstadt rund 1.500 Landes- und Bundespolizisten im Einsatz, die zwischenzeitlich um weitere 200 Mann aus der Reserve aufgestockt wurden. Zwischen 21.00 und 22.00 Uhr erreichten rund 2.000 »Nafris« (Männer mit offensichtlich nordafrikanischer Abstammung) aus verschiedenen Richtungen kommend den Hauptbahnhof. Wie der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies in der »Welt« zitiert wird, fielen diese durch eine »aggressive Grundstimmung« auf und es sei mit Straftaten zu rechnen gewesen.

Die jungen Männer, zu 99 Prozent stammen sie aus den Maghrebstaaten Marokko, Tunesien und Algerien, wurden von den Polizeikräften zur Feststellung der Personalien festgehalten. Weitere 300 junge Männer gleicher Herkunft wurden auf der anderen Rheinseite aus einem Zug geholt und ebenfalls überprüft. Auch hier lag die Quote hinsichtlich der Herkunft bei einem identischen Wert.

Auch in anderen deutschen Städten zeigten sich ähnliche Bilder. In Hamburg konzentrierte sich die Polizei auf den Jungfernstieg und die Große Freiheit. Auffällige Personen und Störer wurden direkt angesprochen und des Platzes verwiesen. Dabei fielen aggressive Nordafrikaner besonders unangenehm auf. Identisches gilt für Hannover, Essen, Dortmund und Frankfurt am Main. 

Nun ist Silvester vorbei und der Alltag hält Einzug im Lande. Derartige »Schutzzonen« gibt es im täglichen Leben nicht, sondern lediglich bei Großveranstaltungen. Da stellt sich doch zwangsläufig die Frage, wie die Kinder, Mädchen und Frauen in diesem Land vor den Grapsch- und Fummelattacken, den sexuellen Übergriffen und den versuchten und vollzogenen Vergewaltigungen zukünftig geschützt werden sollen. Denn eine Personenkontrolle an den Grenzen wird es mit der Merkel-Regierung nicht geben.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerd Müller

So, so, da müssen wir deutschen Staatsbürger uns also im eigenen Land innerhalb von Schutzzonen bewegen, um Angriffen auf Leib und Leben aus den Reihen der „Merkelschen Bereicherung“ zu entgehen ........

Diese Regierung ist für mich keine mehr !!

Gravatar: Karin Weber

Ich erinnere mich bei diesem Artikel an Merkels "Zukunftsdialog" aus dem Jahre 2011.

https://dialog-ueber-deutschland.bundeskanzlerin.de/DE/10-Dialog/dialog_node.html

Folgende Fragen wollte Frau Merkel damals erörtern:
1. Wie wollen wir zusammenleben?
2. Wovon wollen wir leben?
3. Wie wollen wir lernen?

Ich will den Kurzdurchlauf machen: Frage 1 hat Frau Merkel 2015 im Alleingang geklärt. Die Folgen kann man u. a. in diesem Artikel hier lesen. Frage 2 ist ja für Frau Merkel geklärt, wie´s dem Pöbel hier draußen geht, hat die noch nie interessiert. Jetzt vor der Wahl könnte es da ggf. zu neuen FakeNews kommen. Ich erinnere: "Eine Maut wird es mit mir nicht geben." Naja und Frage 3 stellt sich bei einer solch beratungsresisten Kanzlerin sicherlich so nicht mehr.

Ich wünsche mir und uns allen, dass diese Frau so schnell wie möglich mit ihrerm ganzen Schranzen hier verschwindet. Deren Abgang ist überfällig.

Gravatar: Rietz

Die Merkel und ihre Regierung laufen nicht mehr ganz rund !!! ..... Völlig weltentrückt versucht diese Regierung alle Events und Großpartys mit bewaffneter Polizei zu schützen, anstatt die Grenzen zu schützen und dicht zu machen ! Die Polizei kann nicht überall sein und das wissen auch die Attentäter !!! Auch macht es sehr viel Spaß unter Polizeischutz mit Waffen zu feiern, da kommte richtig Stimmung auf ! ....Ich war mit meiner Familie am Silvesternachmittag im Flic Flac Zirkus in Berlin am Bahnhof Zoo.....nirgens sah ich auch nur einen einzigen Polizisten, ging ja auch nicht, denn diese waren ja alle an der Fanmeile 17. Juni eingeteilt !... Super ..... im Zirkus sind etwa 800 Menschen pro Vorstellung, da wurde aber kein Polizeischutz abgestellt und das nur 200 Meter vom Anschlagsort am Breitscheidplatz.......Merkel.. Geh endlich freiwillig, bevor Du vom Volk entsorgt wirst !!! Hoffentlich bald !!!

[Gekürzt. Die Red.]

Gravatar: H.Roth

Wenigstens für ein paar Stunden hatte man nun an ein paar erlesenen Orten Deutschlands das Gefühl: der Staat hat die Sache im Griff! Danke an die Polizei, die bereit war, mal wieder Überstunden zu machen, um die Fehler der Flüchtlingspolitik ein klein wenig zu überschminken.

Jedoch: Was für ein Armutszeugnis für die Regierung, dass eine Großveranstaltung in Deutschland nicht mehr möglich ist, ohne ein Heer an Sicherheitspersonal. Und das ab jetzt alle Jahre wieder...bis das Personal der Polizei einmal in der Minderzahl ist, weil nicht nur 2.000 sonder 20.000 "Nafris" sie umzingeln?

Gravatar: Karin Weber

So machen das unsere polnischen Nachbarn:

http://kibole.pl/31595

Kurzdurchlauf: Pole wirft vor Dönerladen einen Böller. Pole wird aus Dönerladen heraus von Nafris angegriffen und abgestochen. Die polnische Bevölkerung zerlegt daraufhin den Dönerladen und will der Mörder habhaft werden. Großes Polizeiaufgebot muss Täter schützen.

Nicht das ich diese Gewalt gut finde, aber ich will damit mal nur verdeutlichen, wo bei den Polen die "rote Linie" ist. Hier in Deutschland sind die Opfer solcher Nafris schon nach den nächsten Nachrichten vergessen.

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