Polizei kontrolliert verstärkt neues Verbot der Gesichtsverhüllung

In Österreich gilt seit Sonntag Burka-Verbot

Zum 1. Oktober trat in Österreich ein Verhüllungsverbot in Kraft, was dazu verpflichtet, sein Gesicht frei zu zeigen. Die Polizei führt in diesem Sinne vermehrt Kontrollen durch. Frauen, die sich weiter mit Burka oder Nikab verhüllen, werden mit Geldbußen belegt.

Foto: Alfredo Miguel Romero/ flickr.com/ CC BY-NC-SA 2.0
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen, Startseite - Unterbühne | Schlagworte: Österreich, Wien, Burka, Nikab, Verhüllungsverbot, Muslime, Polizei, Schweiz, Frankreich, Belgien
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Seit Sonntag gilt in Österreich ein Verbot, sein Gesicht zu verhüllen. Die Behörden wollen mit vermehrten Kontrollen das neue Verhüllungsverbot durchsetzen. Dabei drohen Frauen, die sich mit Burka oder Nikab verhüllen, Geldbußen. Wer sich nicht an das zum 1. Oktober in Kraft getretene Gesetz hält, riskiert 150 Euro Strafe.

Am Flughafen Wien werden nun mehr Polizeibeamte als sonst eingesetzt, um Burka- und Nikab-Trägerinnen auf die neue Gesetzeslage hinzuweisen. Dazu gibt es auch entsprechende Tafeln mit Bildern, die zeigen, was erlaubt (etwa ein Schal bei Kälte) und was verboten ist. Zudem klären Broschüren auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch auf.

»Wir werden natürlich mit dementsprechender Verhältnismäßigkeit an diese Sache herangehen, aber wir haben das Gesetz als Polizei ganz einfach zu vollziehen«, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Bundesregierung in Wien begründete das Gesetz mit Sicherheitsbedenken und dem Wunsch nach einem offenen gesellschaftlichen Miteinander.

In der benachbarten Schweiz steht eine Entscheidung über ein nationales Verbot der Vollverschleierung noch aus, welches im Tessin und in St. Gallen schon gilt. Auch Frankreich und Belgien haben ein Burkaverbot beschlossen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erklärte ein solches Verbot für legitim.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hand Meier

Die Auseinandersetzung mit dem Islam beginnt so langsam Gestalt anzunehmen.
Das Vermummen wird in Österreich nun öffentlich als Provokation begriffen.
In Polen und Ungarn, will man sich solche, als „religiös getarnte Tuchtanten“ plus ihre Besitzer, erst gar nicht aufs Auge drücken lassen.
Denn dieser orientalische Lebens-Stil, nicht regelmäßig produktiv zu arbeiten, sondern sich islamisch einzurichten, in dem man die nicht-islamische Bevölkerung abschätzig betrachtet und diese mit Schutzgeld-Erpressung bewirtschaften will, ist überhaupt kein Verhalten einer Religion.
Sie ist ein Verhalten eines kriegerischen und räuberischen Unterwerfungs-Systems, aus dem Orient.
Wo Räuberbanden sich bekriegen, die Bevölkerungen versklaven und ihr selbstherrliches Unwesen treiben, was ihre Anhänger auch heute noch tun.

Man muss ja völlig bescheuert sein, ein solches Unterwerfungs-System, welches keine individuelle Freiheit für die Vernunft respektieren kann, als eine „Religion“ zu bezeichnen und die türkischen Erdogan-Beamten von der DITIB, nicht als Trojaner zu erkennen, die hier die Politik massiv zu infizieren versuchen.
Wenn unter Merkel eine SPD-Ministerin einerseits behauptet sie könne keine deutsche Kultur erkennen, ist das schon „ein Merkmal geistiger Umnachtung“.
Wenn diese Person, es nach islamischer Auffassung rechtens findet, dass alte islamische Männer sich minderjährige Mädchen in Deutschland zulegen, um diese dann ungestraft sexuell auszubeuten, dann wird die unglaubliche Perversion die ein solches Unterwerfungs-System transportiert, sichtbar.
Es ist die reinste Verachtung der Kinder, der Frauen, der Menschen und ihrer Individualität, und ihrer kultivierten Rechte schlechthin.

Der Islam ist alles Andere aber keine Religion, die einen gläubigen Muslim, als einen geläuterten weisen Menschen hervorbringen kann, das Gegenteil ist die Wirklichkeit, wie man ständig und überall sehen kann.

Gravatar: ropow

Eine lächerliche Alibiaktion.

Da gibt es einen Verein, der - für JEDERMANN nachlesbar - in seinen Statuten festgelegt hat, dass alle, die dem Verein nicht beitreten wollen und sich auch weigern, ihn mit Schutzgeld (Dschizya) zu finanzieren, getötet werden müssen, wo immer man sie findet (§ 9.5), ebenso jene, die den Verein verlassen (§ 5.33), wie vom Vereinsgründer ausdrücklich gefordert: „Wenn ein Mitglied unseren Verein verlässt, töte ihn“ (Bukhari V4 B52 N260).

Es wird aber nicht dieser Verein verboten, sondern nur einige seiner albernsten Kostüme.

Gravatar: Karlson

Besser als Burka verbieten, wäre Islam verbieten.
Es ist ja so einfach.

Gravatar: Alfred

Will man mit der Burka das Vermummungsverbot umgehen?
Europa ist Inkonsequent und Unglaubwürdig.

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