„folterähnlicher Missbrauch“

Gruppenvergewaltigungen in Schweden

Im schwedischen Malmö kam es in den letzten Wochen zu mehreren Gruppenvergewaltigungen, von denen besonders eine die Öffentlichkeit erregte. Die Polizei hielt zunächst grausame Details zurück und hielt sich bedeckt.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Lebenswelt, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Gruppenvergewaltigungen, Malmö, Schweden, Sperma-Hunde, Stefan Löfven, #metoo-Kampagne
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Von hohen Polizeivertretern war dann aber doch die Rede von »folterähnlichem Missbrauch« und von »sehr ernster Gewalt« - ein Polizist sagte gar, so etwas habe er in seiner 35-jährigen Karriere noch nicht erlebt. Das berichtet heute.at unter der Überschrift: »Schweden zittert vor Gruppenvergewaltigungen. Die dritte Vergewaltigung durch Männergruppen in vier Wochen: Malmös Polizei steht vor einem grausamen Rätsel.«

Nach inoffiziellen Informationen soll das minderjährige Mädchen nach dem Missbrauch eine brennbare Flüssigkeit überschüttet und angezündet worden sein – möglicherweise mit der Absicht, Sperma-Spuren zu beseitigen (neuerdings setzt die Polizei so genannte Sperma-Hunde ein), vielleicht war es ein sadistischer Akt.

Der Merkur meldet mit Bezug auf  aftonbladet.se: »Eine Stadt verfällt in Schockstarre: Drei brutale Vergewaltigungen innerhalb kürzester Zeit sorgen für Angst und Schrecken in Malmö.« Eine 17-Jährige war auf einem Spielplatz im Stadtteil Sofielund sexuell missbraucht worden. Vorher hatte es Gruppenvergewaltigungen in Södervärn und Segevång gegeben. Neu dabei ist der »folterähnliche Missbrauch« oder, wie es in der Sprache der Polizei heißt, die »sehr ernste Gewalt«.

Hunderte von Menschen sind daraufhin in Malmö auf die Straße gegangen, um gegen die Untätigkeit der Polizei zu protestieren. Auf einem Video kann man sehen und hören, wie der Regierungschef Stefan Löfven zur Verantwortung gerufen wird. Der hatte gerade erst eine »historischen Reform« verkündet, ein neues Gesetz, das ab Juli 2018 in Kraft treten soll. Es sieht vor, dass vor jedem Geschlechtsverkehr Schweden explizit um Erlaubnis fragen müssen. Eine deutliche Zustimmung, ein deutliches »Ja« ist erforderlich. Andernfalls droht eine Anzeige wegen Vergewaltigung.

Diese neue Gesetzesinitiative, von der auch heute.at berichtet, ist eine Reaktion auf die #metoo-Kampagne, die in keinem Land so hohe Wellen geschlagen hat wie in Schweden. Schweden ist zugleich das Land, das schon seit Jahren als Vergewaltigungs-Hotspot in Europa bekannt geworden ist. In keinem Land zeigt sich so deutlich wie in Schweden, wie sehr die modischen und hilflosen Bemühungen der Politik an den tatsächlichen Problemen vorbeigehen.

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Die vielen Vergewaltigungen in Schweden sind mit den Asylanten gekommen, die man in Deutschland nach ihrer pro islamischen SED Mama, Merkelakademiker nennt. Gruppenvergewaltigungen kannte man in Schweden früher gar nicht. Erst mit der islamischen Zuwanderung der Merkelakademiker traten diese auf. Das zeigt wie krank im Kopp und geistig verwirrt Politiker sind, die Zuwanderung befürworten. Stellt diese kranken kriminellen Politiker und auch ihre Helfer vor Gericht !

Gravatar: Karl

naja, ab 2018 muss sie ja zustimmen wenn sie von der Gruppenvergewaltigung,,, ähhh Geschlechtsverkehr kenntnis nimmt. Dolle Sache,,, sowas könnte eigentlich von unseren Volksvertretern stammen. Hoffentlich denkt das Mädchen in der Situation daran, denn in Panik geratene die Folterähnlich Misbraucht werden geht ja nix anderes durch den Kopf als irgendeinen pseudobeweis für eine Vergewaltigung zu erbringen,, und schliesslich steht aussage gegen ???? wieviele Vergewaltiger ??

Gravatar: Karin Weber

Wer denkt, dass man solche Verbrechen in deren Heimat duldet, der irrt gewaltig.

https://deutsch.rt.com/international/56151-massive-sexuelle-belaestigung-einer-frau-schockt-marokko/

Während da unten die Frauen auf die Straße gehen, schweigen hier die Feministinnen u. vermeintlichen Frauenrechtlerinnen.

Und in Deutschland werden gar die Flüchtlingstäter im Rahmen des Täterschutzprogrammes immer als "geistig verwirrt" dargestellt, dort unten war es diesmal das Opfer.

#karlheinz gampe
Ich habe auch gelesen, dass man diese Leute als Merkel-Orks bezeichnet. Ich glaube, dass triffts viel deutlicher.

Gravatar: R o d a g o n

... "die modischen und hilflosen Bemühungen der Politik" ...

Die Politiker der ´westlichen Wertegemeinschaft´ setzen weisungsergeben die Marschrichtung ihrer Lobbyisten/Globalisten um. Ihren Völkern müssen sie allerdings Bemühungen vorgaukeln, ihr selbst angerichtetes Chaos ´bekämpfen´ zu wollen.

Diese europäische Schmierentragödie wird von den meisten Menschen noch nicht durchschaut - dank der korrupten Einheitsmedien, insbesondere der Fernsehsender samt deren Betroffenheits-Moderatoren.

Gravatar: Rolf

Die hatten bestimmt keine schriftliche Einverständniss-Erklärungungs-Formulare dabei. Sonst wäre das vielleicht anders ausgegangen.

Braucht man für diesen Fall für jede Person ein extra Formular? Es kommt ja unweigerlich bei so viel männlichen Personen ggf. zu kontakten zwischen 2 Männern. Müssen diese dann untereinander auch Formulare ausfüllen?

Stellen wir uns mal vor die Dame hätte eingewilligt, bis die Formulare alle ausgefüllt wären, hätten die bestimmt keine Lust mehr gehabt.

Alter Schweder!! Da kommt ja was auf uns zu...

Gravatar: Dietmar Fürste

Im Fall des ermordeten(!) 15-jährigen deutschen Mädchens berichtete heute Morgen der BR von einer Reihe Politiker, die GEGEN die gerichtsmedizinische Feststellung des tatsächlichen Alters des Schlächters Stellung beziehen.

Man muss sich merken, WER hier diesen Abschaum gerne in Schutz nimmt und Milde vor Recht ergehen lassen will, um den Deutschen ihre verlorene Rechtsstaatlichkeit vor Augen zu halten.

Parteien, deren Vertreter sich öffentlich in laufende Verfahren einmischen, Ermittlungen vorsätzlich behindern und die anzunehmende Lüge des Täters über sein Alter tatkräftig unterstützen wollen, sollten verboten werden: Sie arbeiten damit grundgesetzwidrig an der Abschaffung der Bundesrepublik, ihrer Werte und Rechtsstaatlichkeit.
Würden diese Leute zur AfD gehören, wäre anderentags schon ein Verbotsverfahren gegen die AfD eingeleitet.

Dem Altparteien-Kartell fällt dagegen nichts besseres ein, als ihr totales Versagen nun kleinzureden, indem man einen klassischen Mord (wieder einmal) als Entgleisung eines verwirrten (kindlichen??) Einzeltäters hinstellt und dessen wahres Alter deshalb NICHT WISSEN WILL

Wer solche Parteien noch weiterhin wählt, will vermutlich nicht aufwachen und Zustände wie in Schweden als alternativlos hinnehmen. Dann verdienen die Deutschen aber auch nicht Anderes!

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