Darf man Straftäter mit Migrationshintergrund nicht zur Rede stellen?

Frau erwischt Fahrraddieb. Er schreit: "Nazi, du!". Passanten gehen auf Frau los

Berlin: Die Kriminalität wird immer dreister. Die Stimmung immer aggressiver. Doch statt die Kriminalität anzugehen, geht man gegen die Menschen vor, die sich gegen die Kriminalität wehren.

By Fridolin freudenfett (Peter Kuley) (Own work) [CC BY-SA 3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen, Startseite - Unterbühne | Schlagworte: Berlin, Kriminalität
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In Berlin wird die Stimmung immer gereizter, die Kriminalität immer dreister und aggressiver. Doch das anzusprechen trauen sich viele nicht, weil die Straftäter oft einen Migrationshintergrund haben. Und man will ja schließlich nichts gegen Ausländer sagen.

In einem Bericht der Berliner B.Z. über die wachsende Kriminalität in der Wilmersdorfer Straße fällt eine Anekdote besonders auf. Eine Frau hat einen Mann mit offensichtlichem Migrationshintergrund beim Versuch erwischt, mit einem Bolzenschneider ein Fahrradschloss aufzuschneiden. Die Frau stellte ihn zur Rede. Er schrie sie daraufhin an: "Nazi, du!". Wie reagierten die Passanten? Kamen sie der Frau zur Hilfe, um den Kriminellen zu stellen? Nein, sie stellten sich auf die Seite des Kriminellen, verteidigten ihn und gingen auf die Frau los. Nach dem Bericht der B.Z. ermittelt jedoch inzwischen die Polizei.

Diese Anekdote wirft ein Schlaglicht auf die Wahrnehmungsprobleme in Deutschland. Wirkliche Kriminalität wird verharmlost, politische Korrektheit höher gewertet. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

 

 

 

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Heinz Becker

War das im "Dritten Reich" wirklich besser? Heute schreien die Nazis "Haltet den Nazi!" - und Michel gehorcht und fängt den vermeintlichen Nazi. Ach, dieses Volk scheint so dumm zu sein.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Ist das für diese Merkel & Co. etwa der Beweis dafür, dass ihre göttliche(?) Politik nicht ´völlig` fruchtlos ist???

Gravatar: Thomas Waibel

Ekkehardt Fritz Beyer 26.10.2017 - 16:11

Selbstverständlich wissen Angela Merkel und alle Politiker der etablierten Parteien, daß die Einwanderungspolitik von Frau Merkel ausgesprochen schädlich für Deutschland ist.

Das ist aber politisch gewollt.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Die BRD Finanz GmbH Politik entwickelt Deutschland zu einem Maffia Staat. Je Krimineller desto goldiger ,das deutsche Pack hat die Schnauze zu halten .Aber die Zeit der Deutschen kommt

Gravatar: Jutta

http://fundraising-knigge.de/ubertragung-oder-warum-der-uberbringer-schlechter-nachrichten-gekopft-wurde/

https://gutezitate.com/zitat/166620 - Sophokles.
Was lernen wir aus diesen Zitaten ? Es war nie anders, nur die Mittel wurden andere.
Soros und Merkel und wie sie alle heissen reihen sich einfach in eine Reihe betrügerischer gewissenloser machtgieriger und geldgieriger Politiker ein.
Aber auch sie werden sich vor Gott verantworten müssen.

Mir fällt leider nicht mehr ein, weder das genaue Zitat noch der Autor, die besagen, dass immer der Überbringer der Wahrheit - eben meistens schlechte Nachrichten - getötet wurde.

Gravatar: Susi

Die meisten Leute hier im Buntland sind doch gestört! Das kann doch nicht normal sein.

Gravatar: Jonas

Ich komme mir immer öfter vor als lebten wir in Vorkriegszeiten.

Gravatar: mah

Ich habe mir den verlinkten BZ-Artikel durchgelesen.

Dort berichten Anwohner von den immer schlimmer werdenden Zuständen. Ein zuständiger Polizeioffizier berichtet davon, dass es immer besser wird.
Die Überschrift des Artikels lautet: Wie kam der Hass in die Wilmersdorfer Straße? Von Hass ist im ganzen Artikel nicht die Rede. Der Leser kann auch nicht erraten, wer dort eventuell wen hassen könnte und warum.

Die BZ praktiziert dort Schrott-Journalismus vom Feinsten und die Freie Welt nimmt das so mit.
Leute, bitte, haltet das Niveau!
Ihr seid wichtig für dieses Land und für eine Menge Leute darin!

Gravatar: …und überhaupt…

Eine Anekdote ist amüsant. Diese Meldung ist es aber nicht.

Gravatar: Karl Brenner

Wenn Politiker die Klaviatur der Nazi-Vergleiche zur Erlangung ihrer eigenen bequemen Posten nutzen...

Die großen Medien diese Spielchen mitmachen...

Dann braucht man sich nicht wundern, wenn es der gewöhnliche Dieb nicht anders macht.

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