EU: Kein Geld für Qimonda

21. Juni 2009, 05:00 | Kategorien: Wirtschaft | Schlagworte: , | von
Redaktion

Die EU-Kommission wird den angeschlagenen Dresdener Chiphersteller Qimonda nicht mit Fördermitteln unterstützen. “Niemand kann ein Unternehmen retten, das sein Eigentümer nicht retten will”, sagte EU-Industriekommissar Günter Verheugen gegenüber der Sächsischen Zeitung. Zudem sollten Fördermittel nicht zu Unternehmensrettungen eingesetzt werden. Die sächsische Landesregierung hatte im Januar um Hilfe aus Brüssel gebeten. Qimonda musste kürzlich den Insolvenzantrag stellen. In Dresden beschäftigt die Tochter des Infenion-Konzerns rund 3000 Mitarbeiter.

Lesen Sie das Interview mit Günter Verheugen bei der

Sächsischen Zeitung

Foto: ddp-News

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