Die »Bunte Republik« wird »bunter«

Ein Viertel aller Einwohner Deutschlands hat bereits Migrationshintergrund

Mehr als 9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik sind Ausländer. Doch wenn man die Einwohner mit Migrationshintergrund hinzurechnet, die den deutschen Pass erworden haben, ist die Zahl doppelt so hoch. Zusammen haben über 19 Millionen einen Migrationshintergrund. Ihr Anteil steigt von Jahr zu Jahr.

Symbolbild. Foto: Pixabay
Veröffentlicht: | von

Staatsbürger der Bundesrepublik ist, wer einen deutschen Pass hat. Ausländer ist, wer keinen deutschen Pass hat. 9,4 Millionen von 81,7 Millionen Einwohnern der Bundesrepublik Deutschland sind demnach Ausländer (Stand 2017).

Doch diese Zahlen spiegeln nur die halbe Wahrheit wieder. Wenn ein Kind aus einer türkischen Familie in Deutschland geboren ist und einen deutschen Pass hat, gilt es als deutscher Staatsbürger. Dies gilt auch dann, wenn das Kind zu Hause türkisch spricht, sich als Türke identifiziert und regelmäßig zu den Verwandten in die Türkei reist.

Daher gibt es eine zweite Statistik. Diese erfasst nicht nur die Zahl der Ausländer, dass heißt der Einwohner ohne deutschen Pass, sondern auch jene mit deutschen Pass, die trotzdem einen Migrationshintergrund haben.

Schon sehen die Zahlen ganz anders aus: Wenn man zu den 9,4 Millionen Ausländern noch die 9,8 Millionen Staatsbürger mit Migrationshintergrund rechnet, dann kommt man auf eine Gesamtzahl von 19,2 Millionen Einwohner mit Migrationshintergrund. Das sind rund 23,6 Prozent der Gesamtbevölkerung – also fast ein Viertel.

Hinzu kommt der Fakt, dass die Deutschen ohne Migrationshintergrund – also jene, die in Merkels Worten »schon länger hier sind« – durchschnittlich älter sind. Denn der Anteil der Deutschen ohne Migrationshintergrund ist unter den Senioren am größten. In rund 20 bis 30 Jahren wird dieser Teil der Bevölkerung verstorben sein. Die Jüngeren rücken nach. Unter ihnen sieht es anders aus: 2017 hatten rund 39,1 Prozent der Kinder unter fünf Jahren einen Migrationshintergrund. Ihr Anteil steigt von Jahr zu Jahr.

Hinzu kommt die nach wie vor andauernde Zuwanderung. Sei es als Migranten, Asylbewerber oder Flüchtlinge: Mit jeder neuen Zuwanderung sinkt der Anteil der Deutschen ohne Migrationshintergrund.   

[Quelle für die Zahlen: Bundeszentrale für politische Bildung, Stand: 2017]

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Thomas Waibel

Das Schlimmste dabei ist, daß der Größte Teil de Immigranten weder integrationsfähig noch -willig ist, weil sie Muslime sind.

Diese Masseneinwanderung ist nur möglich, weil die Deutschen sich mit der Geburtenkontrolle, einschließlich Abtreibung, selbst ausrotten.

Die Deutschen wollten nicht die Herrschaft Christi. Jetzt werden sie, als gerechte Strafe, die Tyrannei Allah bekommen.

Gravatar: xxx

Die »Bunte Republik« wird »bunter«

Da schwarz und weiß keine Farben sind, dürften diese beiden "Rassen" nicht mitgezählt werden... :-)

Aber mal Scherz beiseite; Dann müssen diese 25% (19 Millionen mit Migrationshintergrund) eben überprüft werden. Alle Moslems und Afrikaner, alle Straftäter und Integrationsunwillige raus.
Dann geht es uns hier wieder besser. Dann können wir wieder eigene Kinder in die Welt setzen.

Gravatar: Werner

Großen Anteil daran haben die, wo die Frauen immer animieren, anstatt Kinder zu bekommen, Karriere zu machen. In der Politik wimmelt es von Karriere- Weibern, Single keine Kinder, Vorbilder dieser Multikulti- Bewegung.

Gravatar: Münchner

Es geht uns hier in München ziemlich gut - bei über 40% Migrantenanteil (mit und ohne deutschen Pass). International und historisch gesehen haben wir hier sehr wenig Kriminalität, außerdem kaum Arbeitslosigkeit ... München ist "bunt" und erfolgreich. Offensichtlich integrieren sich die meisten Migranten auch sehr gut. (Ausnahmen gibt es natürlich immer.)

Grade da, wo es einen besonders hohen Migrantenanteil gibt, ist die AfD besonders schwach. Warum? Hat es etwas damit zu tun, dass etwa in München die persönlichen Erfahrungen mit der Einwanderungsgesellschaft positiv sind?

Was schlagen unsere Nostalgiker eigentlich vor? - Ethnische Säuberung, wie es scheint. Und die Frau soll wieder brav zu Hause bleiben - "Kinder, Küche, Kirche".

Vor allem die deutsche Wirtschaft wird etwas dagegen haben. Die braucht den Zugang zum globalen Arbeitsmarkt und die Frauen in Beruf und Karriere.

Gravatar: xxx

@ Werner

Das stimmt soweit;
In Westdeutschland hieß es immer:
Wer 2 oder mehr als ein Kind in die Welt setzt, sei A-Sozial.

So wurden die Frauen Jahrzehnte darauf getrimmt, ihren Mann zu stehen. Gleichzeitig wurden die Gehälter der Männer so angepasst, dass es nicht mehr genügte, wenn nur ein Elternteil arbeiten geht. Und das ist so geblieben.
Entweder eine normale Durchschnittsfamilie bleibt Kinderlos und kann es sich leisten, "alle 5 Jahre" in den Urlaub zu fahren, oder die Familie bekommt Kinder und vegetiert am Rande des Existenzminimums vor sich hin.

Es wird deutschen Müttern echt schwer gemacht, Kinder und die heutzutage erforderliche Karriere zu vereinen.
Es ist nicht so, dass die Regierung Home Office Arbeitsplätze ggf. auch in Teilzeit für den Elternteil, der zu Hause bleiben will, fördert. Kindertagesstätten sind rar gesät und nicht mit normalen Arbeitszeiten vereinbar. Männer können ihre Familien nicht mehr ernähren, was auch kein Wunder ist, wenn 54 Cent pro verdientem Euro Steuerabgaben sind ( die an die Migranten fließen???).
Und wie im ehm. Osten Kinder bekommen und dem Staat überlassen, ist auch eine Option.
Der Deutsche wurde und wird seit Jahrzehnten von der Regierung systematisch ausgerottet und hat es z. Teil noch immer nicht begriffen...

Und es waren Männer, die diese Entwicklung so vorangetrieben haben, oft auch im Namen der Frauenbewegung..!
Und wozu... Denken Sie mal nach..

Gravatar: Michael

Wir werden in wenigen Jahren zur Minderheit im eigenen Land. Die Umvolkung ist nicht etwas, was uns in der Zukunft droht, sondern etwas, das seit Jahren läuft. Das ist politisch so gewollt, und wenn man sich mal die Zustimmungswerte von Union, SPD und Grünen anschaut, dann wird sich daran sobald auch nichts ändern. Die Menschen müßten andere Parteien wählen um eine andere Politik zu bekommen, aber es haben sich schon zuviele daran gewöhnt, dass niemals die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertreten werden.

Gravatar: Unmensch

Das ist der Identitätswandel - der allerdings im Unterschied zum Klimawandel gut ist. Vorausgesetzt, man ist ein sozialistisch-globalistisch-idealistischer Einheitsmensch der Nationen, Bildung, Industrie und den Westen generell hassen muss.

Gravatar: karlheinz gampe

Deutsche verlasst das Land und zahlt eure Steuern woanders ihr seid dort willkommen und könnt dort viel besser als im roten kriminelle Stasi Deutschland leben. Ihr habt viel mehr Netto vom Brutto und könnt Euch Dinge leisten die für Euch in Deutschland unmöglich sind. Viele gehen nun ganz einfach ! Ein Staat der Euch nicht will, den verlasst andere Länder wollen Euch. Auch Trump hat gern Deutsche als Zuwanderer !

Gravatar: Serendipety

Das löst sich in den kommenden Jahren von selbst. Wer soll das Geld verdienen und Steuern zahlen, die Migranten? Diese Sozialnomaden werden dann schleunigst von alleine die Klamotten packen und verschwinden, wenn hier nichts mehr zu holen ist. Oder der Bio-Deutsche ist der Sklave der Migranten!

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang