Islamisten auch im Strafvollzug ein immer größeres Problem

Deutsche Gefängnisse fast vollständig belegt

In Deutschland sind die Gefängniszellen bald vollständig belegt. Dabei stieg vor allem der Anteil ausländischer Häftlinge, der in Hamburg schon 58 Prozent ausmacht. Sorgen bereitet aber insbesondere der rasante Anstieg an Islamisten im Strafvollzug.

Foto: Pixabay
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Ausländer, Bund der Strafvollzugsbediensteten, Gefängnisse, Islamisten, Justiz, Kriminalität, Migranten, René Müller, Strafvollzug
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Während man uns erst vor wenigen Tagen anhand der Polizeilichen Kriminalstatistik weismachen wollte, dass die Kriminalität in Deutschland rückläufig sei, zeigt uns eine aktuelle Meldung aus dem Strafvollzug etwas anderes, denn dort werden neue Spitzenwerte erreicht.


Die Zellen in den deutschen Gefängnissen sind laut Zahlen der Justizministerien der Bundesländer fast vollständig belegt. Einige Gefängnisse wie etwa in Baden-Württemberg sind bis zu 100 Prozent ausgelastet. Dabei wird von einer Vollbelegung schon gesprochen, wenn ein Gefängnis zu 85 bis 90 Prozent ausgelastet ist.

Darüber hinaus kam es in mehreren Bundesländern vermehrt zu Angriffen von Insassen gegen das Gefängnispersonal. So sei das Personal in den Gefängnissen von Nordrhein-Westfalen 34-mal im Jahr 2016 angegriffen worden, während es im Jahr 2017 bereits 72 Zwischenfälle waren. In Niedersachsen gab es zuletzt 45, in Rheinland-Pfalz 41 Übergriffe.

Flächendeckend stieg in den Bundesländern der Anteil ausländischer Häftlinge. Dabei hat Hamburg den Spitzenwert, wo 58 Prozent der Gefangenen Ausländer sind. 2012 lag dieser Wert noch bei 45 Prozent. 2017 ist der Ausländeranteil in Berlin mit 47, in Baden-Württemberg mit 46, in Hessen mit 44 und in Bayern mit 42 Prozent beziffert.

Besonders Sorgen in den Gefängnissen machen die steigende Anzahl an Islamisten. Deren Zahl habe sich etwa in hessischen Gefängnissen zwischen 2013 und 2017 mehr als verdreifacht. In Bayern sitzen aktuell 99 Islamisten hinter Gittern, in Nordrhein-Westfalen 34. 2012 waren es noch einzelne.

Der Bundesvorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands, René Müller, beklagt, »der Justizvollzug in Deutschland ist zur Zeit komplett überlastet«. Seine Kollegen würden zunehmend resignieren und »die Anerkennung durch die Politik« vermissen. Allein um offene Stellen zu füllen, brauche es bundesweit 2.000 Gefängniswärter mehr.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ron Ceval

Man könnte sie auch vor die Wahl stellen: Arbeitslager, ohne Gebetspausen, ohne Halal-Kost, ohne Handies, ohne Moscheebesuch
oder:
freiwillige Ausreise.
Selbstverständlich mit Speicherung sämtlicher Daten wie z.B. Fingerabdrücken, damit sie bei ihrer nächsten Einreise sofort identifiziert und abgewiesen werden können.

Gravatar: Thomas Waibel

Entweder alle kriminelle Ausländer konsequent abschieben oder neue Gefängnisse bauen.

Von den beiden Alternativen halte ich die erste für die bessere. Sie ist billiger und trägt dazu bei, die Zerstörung der deutschen Identität und die Islamisierung zu stoppen.

Gravatar: Einzelk@mpfer

Die Wüste ruft und die Containerschiffahrt hat noch Kapazitäten frei.

Gravatar: Lieschen Müller

Ebenso wie meine geschätzten Vorkommentatoren

bin ich auch der Meinung, dass ausländische Straftäter
abgeschoben gehören.
Auch bei kleineren Delikten sofortige Abschiebung.
Nie wieder Einreise zu uns!

Denn Gefängnissplätze kosten uns viel Geld. Geld das uns
an anderen Stellen fehlt. Wir haben eigene Verbrecher,
auf die ausländischen können wir gut verzichten.
Sind uns zu teuer.
Und für einige ist das Leben hier in unseren schönen
Gefängnissen angenehmer als in so manchem Herkunfts-
land.

Gravatar: Peter

Wenn es endlich so weit ist, daß ein paar solche Ganoven abgeschoben werden sollen stehen doch wieder die Gutmenschen parat und verhindern dies. Klappt das nicht, führen sich die Lumpen im Flugzeug derart auf, daß den Piloten Angst und Bange wird und sie sich weigern die Bande außer Land zu bringen. Keine Angst, der Großteil der Bande bleibt uns erhalten!

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