Ausstellung in Berlin-Kreuzberg stellt Terroristen als »Märtyrer« dar

Beatrix von Storch erstattet Anzeige: Bataclan-Mörder wird in Berliner Ausstellung als »Märtyrer« gefeiert

AfD-Vize Beatrix von Storch hat Anzeige wegen einer Märtyrer-Austellung in Berlin erstattet, die den Terroristen und Bataclan-Massenmörder Ismaël Omar Mustafaï als Märtyrer feiert.

Foto: Inside Wirtschaft/ Youtube (Screenshot)
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: AfD, Bataclan, Beatrix von Stroch, Berlin, Frankreich, Islamismus, Mord, Paris, Terrorismus
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Ismaël Omar Mustafaï ist einer jener islamischen Terroristen, die im November 2013 im Pariser »Bataclan« 89 Menschen brutal niederschossen und niedermetzelten. Für den Trägerverein einer Ausstellung in Berlin-Kreuzberg ist er anscheinend ein Märtyrer und soll entsprechend geehrt werden. Darf das sein?

Ein Berliner Verein hat eine Ausstellung im Haus Bethanien unter dem Titel »Märtyrermuseum« installiert, die am Mittwoch eröffnet wurde. In einer Reihe mit Sokrates, der Heiligen Apollonia von Alexandria und Martin Luther King findet sich auch Ismaël Omar Mustafaï. In Frankreich dürfte der Massenmörder sicher nicht so dargestellt werden. Die Begründung der Austeller: Auch Ismaël Omar Mustafaï sei für seine Überzeugung gestorben.

Nach Informationen des Bild-Reporters Gunnar Schupelius finanziert sich der Verein, der sich für die Ausstellung verantwortlich zeichnet, über den Hauptstadtkulturfonds und die Kulturstiftung des Bundes.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, hat nun wegen der Mäertyrer-Austellung Anzeige erstattet.

Das »öffentliche Billigen von Mord« sei eine Straftat, stellte die AfD-Politikerin klar: »Und wer die Bataclan-Massenmörder zum Märtyrer verklärt, billigt auch deren Taten. Es reicht!«

Ihre vollständige Stellungnahme hierzu lautet:

»Das öffentliche Billigen von Mord ist selbst eine Straftat gemäß 140 Nr. 2 StGB. Deshalb habe ich gegen den Veranstalter des Ausstellungsprojektes "Märtyrermuseum" in Berlin Strafanzeige erstattet.

Dort werden islamische Massenmörder wie Omar Ismael Mustafai, der im Pariser Bataclan-Theater im November 2015 rund 90 Menschen ermordet hat, mit Sokrates, Apollonia von Alexandrien, Johanna von Orleans und Maximilian Kolbe auf eine Stufe gestellt.

Die Gleichsetzung von Massenmördern mit christlichen Märtyrern, wie es im Ausstellungsprojekt "Märtyrermuseum" geschieht, verherrlicht und legitimiert den islamischen Terrorismus und ist deshalb auch geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören. Der Rechtsstaat muss endlich mit der vollen Härte des Gesetzes durchgreifen. Das Maß ist voll.«

 

 

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: blubby

Da hat wohl jemand nicht kapiert was ein Märtyrer ist,
sechs setzen.
Es wird auch langsam Zeit das diese verblendeten Volldeppen vor den Kadi gezerrt werden.
Aber ich wette da wird nicht viel passieren.

Gravatar: I. Weber

Wir können froh sein, daß wir solche Leute haben. Unsere Politiker in Berlin schweigen dazu d.h. stimmen zu.

Gravatar: Tom

Da kenne ich auch welche, die haben sich als Märtyrer geopfert, die hatten solche schwarzen Uniformen an und so merkwürdige silberne Zeichen am Kragenspiegel und an der Mütze. Darf man die jetzt im Sinne der Gleichberechtigung auch heiligen ? Immerhin hatten sie auch nur für ihre Überzeugung gekämpft.

Gravatar: karlheinz gampe

Warum anzeigen, dies kranken Geister entlarven sich doch nur selbst. Der Bürger muss erkennen wie schwer geistig krank diese Menschen sind, damit er diese linken antifa Merkelianer nicht mehr wählt. Am Ende schweigen die und der Bürger bekommt nicht mehr mit was in den kranken Köpfen dieser Dummmenschen vor sich geht.

Gravatar: renhard

Verehrte Frau von Storch,

Ihnen muß man allerhöchste Hochachtung zollen und
dankbar sein, daß es Sie gibt!!

Dieses linksgrüne nichtsnutzige Kulturgesindel sollte sich
schämen. Vielleicht sollten WIR uns aber auch selbst
schämen, daß WIR solch vaterlandslose Generationen
von DEUTSCHEN gezeugt haben.

Als wenn es nicht schon genug der Schande wäre, daß eine Claudia Roth stellv. BT-Vizepräsidentin ist. Wie un-angenehm mag das für Schäuble sein. Nur zeigen, kann
und darf Er es nicht.

Gravatar: Unmensch

Im islamischen Verständnis sind Märtyrer nun einmal etwas anderes als im christlichen - wobei das Grundprinzip, für den Glauben zu sterben, gleich ist.
Es ist daher überaus wichtig dass die Öffentlichkeit darüber aufgeklärt wird, was einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Islam und Christentum ist!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Danke Beatrix!!!

Da sich der für die Ausstellung verantwortlich zeichnende Verein lt. BILD über den Hauptstadtkulturfond und die Kulturstiftung des Bundes“ finanziert, war diese Anzeige auch m. E. mehr als notwendig!

Mir zeigt die Genehmigung und Finanzierung dieser Ausstellung durch Land und Bund nun erneut die wahren Gesichter der uns Regierenden!!!

Werden unter der Göttin(?) und ihren Jüngern in Kürze auch die Nazis und deren angeblich massenhafter Judenmord verherrlicht werden???

Gravatar: Karin Weber

Ist in dieser "Ausstellung" auch zu sehen, wie diese islamischen Schlächter mit ihren Opfern umgegangen sind? Augen ausgestochen, Geschlechtsteile mit Messern abgeschnitten etc. .... alles easy ... politisch korrekt geschächtet? Schreibt doch bitte mal über die Grausamkeiten dieser Bestien. Wenn man Nazis kritisiert, dann muss man diese Bestien genauso brandmarken.

Quellen:

https://hrfep.wordpress.com/2016/07/18/untersuchungsausschuss-enthuellt-grausame-folter-der-bataclan-opfer/

https://juergenfritz.com/2017/11/14/bataclan/

https://www.compact-online.de/grausame-folter-franzoesische-regierung-unterdrueckt-wahrheit-ueber-massaker-im-bataclan/

Gravatar: winston

Diese Idioten sind keine Mehrtürer. Ein solcher stirbt ALLEINE für seine Überzeugung und meuchelt nicht noch Dutzende ab. Das sind alles einfach nur Mörder.

Gravatar: Kai Stiglat

Die Begründung des Ausstellers ist ja wohl echt der Hammer. Adolf Hitler ist auch für seine Ueberzeugung gestorben. Bekommt der jetzt auch einen Platz in der Ausstellung? Wohl kaum! Sehr gut, Frau von Storch.

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