Es geht auch ohne Masseneinwanderung

Baby-Boom in Polen

Andere Länder halten ihre Bevölkerungszahl durch Masseneinwanderung stabil. Polen schafft es mit einer wachsenden Geburtenrate. Bis Ende 2017 werden für dieses Jahr rund 400.000 Geburten prognostiziert. Grund ist ein familienfreundliches Programm der polnischen Regierung.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Lebenswelt, Startseite - Empfohlen, Startseite - Unterbühne | Schlagworte: Einwanderung, Geburtenrate, Migration, Polen, Zuwanderung
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Wenn Familien finanziell unterstützt werden und keine Gefahr besteht, dass Migrationsströme den Sozialstaat aushöhlen, können auch in Europa wieder höhere Geburtenzahlen erreicht werden. Dies hat nun Polen bewiesen. Rund 400.000 Geburten werden bis Ende 2017 erwartet. Dies berichtete unter anderen Radio Poland. Als Ursache für diesen Trend werden die Erhöhungen des Kindergeldes und die bessere Lage auf dem Arbeitsmarkt angeführt.


Osteuropa hat sei dem Zusammenbruch des Ostblocks tendenziell eine niedrige Geburtenrate. Doch Polen konnte nun eine Trendwende einleiten. In anderen europäischen Staaten, wie zum Beispiel Frankreich, sind es besonders die Migranten, die mit ihrem Kinderreichtum für ein Bevölkerungswachstum sorgen. In Polen ist man größtenteils unter sich.

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: HDM

Die, die noch nicht ganz so lange hier sind, vermehren sich in Deutschland ebenfalls prächtig. Und finanziell unterstützt werden die schließlich auch ganz gut.
Hab' ich da jetzt irgendwo einen Denkfehler?

Gravatar: Sansibar

Die Polen werden wir noch brauchen. Sie könnten unsere letzte Rettung sein. Wie 1683 vor Wien.

Gravatar: FDominicus

Wo Menschen vertrauen haben, vertrauen Sie auch in sich selbst und den Kindern nicht massiv Probleme in den Weg gestellt werden. Wenn hier angeblich so wenig Geburten statt finden spricht das Bände über das Vertrauen der Deutschen. Danke unsere sozialdemokratischen Beglücker gehen nun unsere Kinder einer weitaus ungewisseren Zukunft entgegen.

Gravatar: Otto nagel

Welche Länder heißen denn "Masseneinwanderung" willkommen ? ?
Ichkenne eigentlich nur Merkeldeutschland, Österreich, Schweden und Benelux ! Alle anderen Länder mit Verantwortung vor ihrem Volk praktizieren höchstens eine gezielte Einwanderung von Hochqualifizierten, wie USA, Australien, Kanada oder Abschottung wie Saudi-Arabien, Iran, Golfstaaten.
Das, was hier passiert, ist Schwerstverbrechen, nichts anderes !

Gravatar: Markus Evers

Statt diesen Bericht über allen Klee zu loben, sollte man nach der Geburtenrate pro Frau fragen. Man kann mit der Zahl 400.000 Geburten nicht viel anfangen. Unter www.countrymeters.info kann man aber lesen, dass die natürliche Bevölkerungsentwicklung ein Plus von 22000 Personen beträgt in Polen, in DE sind es MINUS 200.000. Migranten hier nicht berücksichtigt. Diese Zahlen sagen eher, dass Polen auf einem guten Weg ist.

Gravatar: H.Roth

Erhöhung des Kindergeldes, bessere Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt...
WARUM fällt das UNSERER Regierung nicht ein???

Die SPD wird weiter an einer Vollbeschäftigung für Mütter arbeiten, die CDU wird weiterhin alle 20 Jahre das Kindergeld um 2 Euro erhöhen, oder vielleicht auch kürzen. Angemessener Wohnraum wird auch weiterhin unerschwinglich sein, für Familien mit nur einem Gehalt. Und kinderreiche Familien, deren Eltern es wagen redlich zu arbeiten, werden auch weiterhin höchstmöglich besteuert werden.

Wenn ihr DAS wollt, wählt bitte auch in Zukunft die aktuell regierende Einheitspartei Deutschland!
Und stellt bitte keine Fragen, warum unser Land im Jahr 2015 das absolute Schlusslicht bei der weltweiten Geburtenrate war, und auch seither unter den Schlusslichtern auf dieser Tabelle zu verorten ist.

Gravatar: Katharina

In den Straßen hier bei uns sehe ich auch jede Menge.
Babys und Kleinkinder.
Nicht nur die deutschen Kinder. Nein, viele von unseren
Migranten. Und das alles auf unsere Kosten.
Deutschland ist dicht bevölkert.
Wir brauchen weder Zuwanderung noch jede Menge
Migrantenkinder.
Und schon gar kein Kindergeld von uns für die.

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