Ein Arzt gibt auf und enthüllt

Aus Flüchtlingen wurden Medizintouristen

Jahrelang hatte sich ein Arzt in Deggendorf um Flüchtlinge gekümmert. Nun schmeißt der hin: Das Klientel der Flüchtlinge habe sich verändert, erklärt er. Wo er früher verwundete Menschen behandelt habe, werde er jetzt von Medizintouristen auf der Suche nach einer neuen Hüfte belästigt.

Symbolbild Pixabay
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen, Startseite - Unterbühne | Schlagworte: Asylbewerber, Bleibeperspektive, Medizintouristen, Transitzentren, Viagra
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Die Bild verkündet es auf die gewohnt reißerische Art: »Da kommen jetzt Leute, die wollen Viagra«, heißt es.

Die Bild zitiert einen Arzt, der sich in der Zeit offenbart hatte. Er hat nun die Konsequenzen gezogen und hat sich entschlossen, keine Asylbewerber mehr zu behandeln, er spricht von einer »schleichenden Eskalation« und sogar von »Medizintourismus«.

Auch der focus berichtet von den Zuständen in den so genannten Transitzentren. In diesen Zentren sind Flüchtlinge untergebracht, denen nur eine geringe Bleibeperspektive eingeräumt wird, weil sie aus Ländern kommen, in denen ihnen weder Krieg noch Verfolgung drohen. Im Deggendorfer Zentrum beispielsweise leben vor allem Asylbewerber aus Sierra Leone und Aserbaidschan.

Bewohner dieser Transitzentren bekommen keine Sprachkurse und dürfen nicht arbeiten, sie haben aber Anspruch auf medizinische Grundversorgung. Manche Asylbewerber verlangten ein neues Gebiss oder eine neue künstliche Hüfte. Oder sie kämen »motorisch völlig unauffällig« in das Behandlungszimmer und klagten über starke Schmerzen, für die sie dringend Schmerzmittel benötigten.

Der Arzt schätzt, dass fünfzig Prozent der Asylbewerber Forderungen dieser Art stellten.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Jomenk

Diese Leute machen es völlig richtig. Ich würde es genauso probieren. Wenn man schon einmal im Land der Vollidioten ist, sollte man dies auch nutzen.

Gravatar: Thomas Waibel

Das ist kein Wunder.

Das "System" verleitet die "Flüchtlinge", alle Segnungen Deutschlands - auch widerrechtlich - in Anspruch zu nehmen.

Mein Zahnarzt hat mir erzählt, daß in seiner Praxis ein "Flüchtlings"-Familie erschien, sich behandeln ließ und anschließend verschwand, ohne sich nicht einmal zu bedanken, und jetzt er sehr wahrscheinlich auf die Kosten sitzen bleiben wird. Hätte er sich geweigert, sie zu behandeln, hätten die Gäste von Frau Merkel sehr wahrscheinlich ein Aufstand gemacht.

Vielleicht sollte man die Kosten dieser unangemessenen Leistungen gewissen NGOs, die sich für die Aufnahme und Bleibe-"Recht" der "Flüchtlinge" vehement stark machen, z.B. den "Kirchen", in Rechnung stellen.

Gravatar: D,Eppendorfer

Jahrelang ereiferte sich dieser Arzt, der aus mir unerfindlichen Absurdistangründen wegen dubioser Bereichererhorden für deutsche Kranke nicht aktiv war, für Bauchrautenmuddi Merkels unkontrollierte Hereinspaziertpolitik.

Und nun plötzlich kommen ihm Zweifel an seinem multikulturell bunten Handeln?

Hat der Kerl denn gepennt oder unter Apotheken-Drogen gestanden, dass der all die frühen Warnungen vor genau solchen Ausuferungen bzw. Exzessen nicht wahr nahm?

Vermutlich auch so ein naiv fanatischer Gutmensch, der es voll ok findet, wenn deutsche Ärzte ohne Grenzen im fernen Elendsausland heilen, während die ausländischen Ärzte zu uns kommen und hier radebrechend am deutschen Versuchskaninchen-Patienten herum doktern dürfen.

Das alles ist der ganz normale Wunderheil-Wahnsinn.

Gravatar: Freigeist

Es gibt auch die andere Seite. Geschäftstüchtige Ärzte überreden Flüchtlinge zu einer Hüftprothese, obwohl dies häufig viel zu früh ist. Dann brauchen diese Patienten in einigen Jahren einen erneuten Austausch der Hüftprothese. Im Bekanntenkreis kenne ich Deutsche, die schon die erste künstliche Hüfte ausgetauscht gekommen mussten. Leute, wir leben im Kapitalismus. Kapitalismus gilt auch im Medizinbereich, ist doch klar oder? So nebenbei, nach Marx ist der Kapitalismus die bisher erfolgreichste Wirtschaftsform, siehe "Das Kapital", Seite 618 dann zweiter Absatz.

Gravatar: karlheinz gampe

Im roten Merkeldeutschland von CDU + SPD für Asylanten die Gesundheitsvorsorge für lau. Nur der Depp, der Michel, der nicht Merkels Volk ist nach ihrer Aussage der muss zahlen. Neue Kronen, Herzschrittmacher, teure Operationen usw. deshalb kommen Merkelakademiker nach Deutschland und Blödmichel zahlt, was seine rote Göttin befiehlt. Leute spart enorm viel Steuern und geht in andere Lände rmit besserem Klima, lasst einfach die fremde Kommunistin aus dem Mauermörderstaat mit ihren Akademikern allein. Dann ist euer Vorteil ihr Schaden.

Gravatar: Harry

Guter Beitrag der einmal mehr aufzeigt was Merkel diesem Land angetan hat.
Es wird immer trauriger hier

Gravatar: karlheinz gampe

Man erinnere sich an das Foto des kleinen im Mittelmeer ertrunkenen Jungen, dass durch die verlogenen Mainstreammedien ging und Werbung für illegale Zuwanderung machen sollte. Verschwiegen wurde, dass sein Vater sich auf die Reise machte um sich gratis die Zähne machen zu lassen.
Mainstream:
https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-09/mittelmeer-foto-symbol-fluechtlingskrise
Wahrheit:
https://opposition24.com/propaganda-schwindel-syrischer-junge-ertrunken-weil-der-vater-neue-zaehne-wollte/213408

Gravatar: Old Shatterhand

@Thomas Waibel 14.05.2018 - 08:37
Mein Zahnarzt hat mir erzählt, daß in seiner Praxis ein "Flüchtlings"-Familie erschien, sich behandeln ließ und anschließend verschwand, ohne sich nicht einmal zu bedanken, und jetzt er sehr wahrscheinlich auf die Kosten sitzen bleiben wird. Hätte er sich geweigert, sie zu behandeln, hätten die Gäste von Frau Merkel sehr wahrscheinlich ein Aufstand gemacht. Ende

Dieser Arzt scheint aber nicht gerade der Hellste zu sein.
Bei der Anmeldung hätte ich die Krankenversichrungskarte (dabei ein Muster-Exemplar vorgezeigt) aller Personen verlangt. Können die keine vorweisen hätte ich bedauert und gesagt, dass sie ohne die Karten nicht behandelt werden können. Hätten die angefangen Randale zu machen, sofort die Polizei gerufen und die Leute aus der Praxis entfernen lassen. Wenn ich zum Arzt oder Zahnarzt gehe, muss ich zuerst die Karte vorweisen, wo also war das Problem?

Gravatar: Thomas Waibel

Ein anderes Beispiel für den Medizintourismus ist das der Kosovo-Albaner, die jedesmal wenn sie medizinische Versorgung brauchen, in Deutschland Antrag auf Asyl stellen und nach erfolgter Behandlung in ihr Land zurückkehren bis zum nächsten Mal.

Gravatar: Erich

Cornelia Dürkhauser: "Der Himmel ist hier anders blau - Erfahrungen einer Ärztin in der Flüchtlingshilfe"

ISBN 978-3746095233, als Print und eBook

Unbedingt lesen!

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