Deutschlands »Tafel«-Chef schlägt verbal zurück

Aktuelle Entwicklung ist Konsequenz der Merkel-Politik

Jochen Brühl ist Vorsitzender des Dachverbands der Tafeln in Deutschland. Er kontert die Kritik von Merkel an der Entscheidung der Essener Tafel mit scharfen Worten. Merkel sei für diese Entwicklung verantwortlich und sollte sich lieber um die kümmern, die abgehängt sind.

Screenshot / Quelle: Moma
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Ausgelöst wurde die Diskussion um die Essener Tafel dadurch, dass der dortige Verantwortungsträger Jörg Sartor nach einer dramatischen Verschiebung innerhalb der Kudengruppen (zuletzt waren offiziell mehr als 75 Prozent der Kunden nichtdeutscher Abstammung) und den damit einhergehenden Veränderungen erklärte, dass bis auf Weiteres für eine Aufnahme von Neukunden die Vorlage eines deutschen Ausweises erforderlich war. Vor allem das Verhalten der Migranten und »Flüchtlingen« gegenüber den in den Ausgabeschlanen wartenden Frauen sei von Unhöflichkeit und Respektlosigkeit extremst geprägt, merkte Sartor an. Viele ältere, bedürftige Frauen aus der Umgegend trauten sich schon gar nicht mehr, sich bei der Tafel anzustellen. Er, Sartor, sehe aber auch und gerade darin seine Verantwortung, sich auch und besonders um die Alten und Schwachen in seiner Region zu sorgen.

Für diese Worte und seine Entscheidung erntete Sartor Kritik. Und zwar meist in einem Stil, der unter aller Würde ist. Merkel höchstpersönlich posaunte, man solle nicht »die Einteilung in solche Kategorien vornehmen« - also Deutsche und Ausländer. Klar, diese Unterscheidung kennt Merkel ja auch gar nicht. Für sie gibt es nur die, »die schon länger hier leben« und die, »die jetzt neu dazu kommen«. Dass sie da Schwierigkeiten mit den Begriffen »Deutsche« und »Ausländer« hat, erklärt sich fast von selbst.

Allerdings kriegt Merkel jetzt Gegenfeuer vom Chef des Dachverbands der deutschen Tafeln, Jochen Brühl. Der nämlich stellt sich vor die Entscheidung Sartors und schickt ein paar verbale Breitseiten in Richtung Merkel. Man lasse sich nicht von Merkel rügen, denn »die aktuelle Entwicklung ist eine Konsequenz ihrer Politik«, sagte er der NOZ. Merkel und ihre Leute hätten sich gar nicht erst ein Bild vor Ort gemacht, sondern seien stattdessen lieber direkt vor die bereitstehenden TV-Kameras und Mikrophone getreten. Das sei nicht sinnvoll. Merkel solle sich lieber um die kümmern, die durch ihre Politik abgehängt wurden. Und legt nach: »Die politischen Rahmenbedingungen müssen verbessert werden, das ist nicht die Aufgabe der Tafel. Das ist Aufgabe des Staates.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerd Müller

Ich gebe diesem Mann völlig recht !
Das dumme Geschwafel von "Menschlichkeit" kann ich in Verbindung mit den hier in Scharen einfallenden Sozialschmarotzern nicht mehr ertragen !
So etwas kann nur von Leuten kommen, die es selbst nicht bezahlen müssen !!

Werdet gefälligst den euch übertragenen Aufgaben gerecht und schiebt diese Illegalen, die weder an ihrem Leben bedroht noch sonstwie verfolgt sind, schnellstens hier ab !!!!!

Gravatar: karlheinz gampe

CDU SED Merkel ist eine Kriminelle zu sehen, die Deutschen feindlich gegenüber steht. Asylanten werden im SED Stasi Staat einer verlogenen Kriminellen CDU Merkel alias Kacmierczac besser versorgt als bedürftige Deutsche. Deshalb sollte diese ausländische Personengruppe eigentlich überhaupt nicht mehr von Tafeln versorgt werden ! Man schaue sich nur die Tagessätze an. Was in Deutschland für einen Asylanten im Gegensatz zum bedürftigen Deutschen ausgeben wird. Stellt Merkel und ihre kriminelle Stasi Clique vor Gericht,

Gravatar: Walter G.

6 Minuten die ihr euch bitte alle mal anhoert und weiterleitet :

https://www.youtube.com/watch?v=kHDarCsQA_U

Das ist die ultimative Klatsche für unsere Politiker

Dieser Afrikaner hat wesentlich mehr Charakter, Anstand und Bildung als weit über 50% unserer Politiker!

Gravatar: blubby

Ich verstehe die Aufregung nicht, wo uns doch Niemand
etwas wegnimmt.

Gravatar: Hand Meier

Die Gräben zwischen denen die den Ärmsten helfen wollen und einer alten starrsinnigen Funktionärin, die gewohnt ist Druck zu machen, reißen immer weiter auf.
Auf der einen Seite echte „Gutmenschen“ die anpacken auf der anderen Seite rechthaberische Berufspolitiker, die als arrogante Schwadroneure ein Volk systematisch ausbeuten, von dem sie hohe Diäten und sogar Nebenerwerbs-Schmiergelder einstreichen, und sie verachten innerlich diese Bevölkerung.
Der arrogante Hochmut den Merkel mit ihrer Clique verkörpert, hat einen feudalen despotischen Charakter, der „die Revolution“ geradezu herausfordernd provoziert.
Alle Grenzverletzungen Merkels sind eine permanente Provokation gegen die Deutschen, die sie letzten Endes wegjagen werden.
An Merkel scheiden sich die Geister, sie hat zwar privilegierte Opportunisten um sich geschart aber das sind nur finanziell Abhängige, ohne Ehre ohne Charakter und sie sind in der Minderheit.

Gravatar: Andreas Berlin

Das die Wichtigtuer nur das übliche Gesülze von "Menschlichkeit" und "Miteinander" als Argumente nutzen, zeigt, dass wir auch in diesem Punkt belogen werden sollen. Dabei wäre es ganz einfach: die Tafel ist für Bedürftige und der Anspruch von 75% Ausländeranteil wäre gerechtfertigt, wenn einmal klar und eindeutig die Bedürftigkeit dieser Menschen nachgewiesen würde. Und wenn diese noch unterhalb der Einkommen derjenigen Rentner und alleinerziehenden Mütter liegt, die die Tafel in Anspruch nehmen müssen, dann kann man auch nur wenig dagegen vorbringen, dass Ausländer dort anstehen. Aber für diesen Fall müsste ja einmal klar und deutlich auf den Tisch, was der Staat diesen Flüchtlingen zahlt. Und wenn nur ein Drittel von dem zutrifft, was so kolportiert wird, dann ist die Tafel für diese Personen der falsche Platz. Und dass ihnen nicht zu trauen ist, das zeigt auch die Beschreibung ihres Auftretens. Menschen eines Landes, dass ihnen Schutz gewährt, sollten respektvoll behandelt werden.

Gravatar: Franz Horste

Der Merkel-Truppe war auch die Toten vom Berliner Breitscheidplatz so wenig wert, dass sie sich sofort dorthin bequemt hätte. Die Sozialistenführerin sollte sich ein Beispiel an ihrem Freund Obama nehmen, der sich selbstverständlich auch hinter die Theke einer Suppenküche stellt und die Leute bedient, wenn es auch nur Show ist. Merkel spricht deshalb immer nur von"Gruppen", weil sie nicht kapiert, dass die eigenen Kinder Vorrang vor fremden haben. Sie kann das nicht wissen, weil sie keine Kinder hat und nicht weiß, was Familie bedeutet. Da sollte sie mal die kriminellen Clans aus dem Libanon oder der Türkei befragen,welche unsere Straßen mit ihrem Terror überziehen--- die wissen ganz genau, was Familie heißt!
http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/generalverdacht-gegen-alle.html

Gravatar: Tom

Wir sollten aber auch nicht die Sanktionswut der diversen " Jobcenter" vergessen, wo man mit allen möglichen Mitteln versucht die ohnehin schon kargen Almosen willkürlich zu verkürzen, natürlich nur bei den schon länger und lange hier Lebenden. Auch die Bearbeitung von Anträgen und Bewilligungen lässt mitunter sehr zu wünschen übrig. Dahinter steckt natürlich System, denn jeder eingesparte Euro kann und wird für Merkel´s Gäste verschleudert und wandert in die Asylindustrie. Ich befasse mich persönlich schon lange mit dem Problem, kenne aber keine Partei die sich wirklich und nachhaltig damit befasst und auch für die Betreffenden einsetzt. . Wenn man dann aufgrund verschleppter und falscher Bescheide kein Geld hat ist es auch kein Wunder wenn man dann wie ein Bettelmönch umherläuft.

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