Täterbeschreibung: dunkelhäutig, wulstige Lippen, sprach gebrochenes Deutsch

23-Jährige wird in Kassel Opfer einer Vergewaltigung

Wieder wurde eine junge Frau Opfer einer Vergewaltigung. Wieder entspricht die Täterbeschreibung einem bestimmten Typus. Doch nicht die Tat allein ist es, die aufschreckt. Viel mehr erschreckt, dass wir uns daran gewöhnen.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Vergewaltigung, Kassel, 23-jährige Frau, dunkelhäutiger Mann, schwulstige Lippen, gebrochenes Deutsch
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(Fast) Täglich werden Frauen, Mädchen und Kinder in diesem Land Opfer von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen. Ein ums andere Mal gleichen sich die Täterbeschreibungen. Entweder handelt es sich um »Südländer«, Männer mit arabischen Aussehen, Nordafrikanern oder wie in diesem Fall um einen dunkelhäutigen Mann. Eine Besonderheit haben sie alle gemein: sie sprechen kaum oder gebrochenes Deutsch. Aus diesem letzten Hinweis lässt sich schließen, dass sie zu der Personengruppe gehören, von denen Martin Schulz einst behauptete, dass das, was sie mitbringen, wertvoller als Gold sei.

In Kassel wurde am vergangenen Wochenende eine 23-jährige Frau Opfer eines solchen Goldbringers. Sie wurde erst von dem Mann unbemerkt verfolgt, bevor er am Ufer der Fulda von hinten über die Frau herfiel, sie brutal vergewaltigte und ihr anschließend, als sie zu fliehen versuchte, mehrere Messerstiche in den Oberkörper versetzte. Die schwerverletzte Frau wurde von einer Autofahrerin aufgefunden, die sofort Polizei und Rettungskräfte alarmierte. Noch befindet sich das Opfer in stationärer Behandlung, ist aber außer Lebensgefahr.

Die Polizei fahndet nach dem Täter, hat aber bisher keine heiße Spur. Um des Vergewaltigers habhaft zu werden, hat sie eine öffentliche Fahndung ausgerufen. Gesucht wird ein dunkelhäutiger Mann mit schwulstigen Lippen, etwa 165 bis 170 cm groß, vermutlich zwischen 16 und 20 Jahre alt, der gebrochen Deutsch spricht. Zum Zeitpunkt der Tat trug der Mann eine dunkle Kapuzenjacke. 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: H.von Bugenhagen

Diese Vergewaltigung s Opfer zahlen mit ihren Steuern das Luxus Leben der Politiker.Und zum Dank lässt man sie von ihren Gold Kulturen vergewaltigen und ermorden.Kann man ein Land noch dümmer regieren ,oder gehört das alles zu einem Politischen Mafia Kartell zur Vernichtung der Steuerzahler???
Täter werden nicht gefunden , weil man sie nicht finden will.Wäre er weißer oder deutscher hätte man ihn bereits.

Gravatar: Bleichgesicht

Könnte das eine gezielte Kampagne sein, damit ALLE Frauen nur noch mit Kopfwindel aus dem Haus gehen? Sozusagen als vorläufige Maßnahme bevor sie nur noch in männlicher Begleitung und zwei Schritte demütigen Abstands hinter ihrem männlichen Beschützer = Eigentümer hergehen?

Gravatar: Ulli P.

Wir hören immer von Terrorgefahr und von Terroranschlägen, vor denen uns unsere ach so vorsorgende Politik seit dem Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag angeblich bewahrt hat.

Auch - und gerade - dieses ist Terror, den diese Angehörigen einer bestimmten "Religion" über unser Land bringen. Terror in seiner höchsten und perfidesten Form! Wenn sich unsere Mädchen und Frauen nicht mehr auf die Straße wagen können, weil sie nämlich von den Angehörigen dieser "Religion" als minderwertig und als Freiwild angesehen werden, dann ist das schlimmste Diskriminierung und Menschenverachtung!

Bei uns werden Weihnachtsfeiern abgesagt und auch jüdische Feste aus dem öffentlichen Raum verbannt, um bloß nicht die Gefühle dieser "Gäste" in unserem Land zu verletzen, und diese selbst treten die Gefühle der Gastgeber mit Füßen - schlimmer, sie vergewaltigen, verletzen und morden!

Ich sehe nur eine Lösung: Wir müssen uns von ihnen trennen. Sie sind die Gastfreundschaft nicht wert!

Gravatar: …und überhaupt…

Auf politikversagen net stehen weitere Einzelheiten zum Tathergang. Das spätere Opfer soll einige Straßenzüge zuvor bereits auf den Täter getroffen sein. Anscheinend ist er der Frau dann unbemerkt gefolgt. Die Autofahrerin soll das Opfer gegen 1.30 Uhr am Szraßenrand bemerkt haben. Offensichtlich hat es sich immer noch nicht überall herumgesprochen, dass es inzwischen für Frauen (aber nicht nur für sie) sehr riskant ist, nachts allein unterwegs zu sein. Oder aber es gibt immer noch naive Menschen, die sich gar nicht vorstellen können, dass die "Schutzsuchenden" u.U. vielleicht doch zu solchen Taten fähig sind.

Gravatar: karlheinz gampe

Wieder ein hochbegabter, bunter SED Merkelakademiker, der eine Deutsche gewaltsam kulturell bereichterte. Stellt die verlogene , meineidige SED Merkel und ihre Helfer vor Gericht !

Gravatar: die Vernunft

Leider suchen sich diese Verbrecher immer die Schönsten aus, die denn für ein Leben seelisch geschädigt sind.
Noch schlimmer ist es, wenn aus diesem Vorgang ein Mensch entsteht, das Leben der jungen Mutti wird ohne deutschen Ehepartner bleiben!

Dank den Volksverrätern, die sowas in unserem Land möglich machten! Unser Volk soll sich an Terror und Verbrechen gewöhnen! Die Regierung führt gegen das eigenen Volk Krieg!

Gravatar: Zicky

Es war entweder ein Deutscher der von AfD aufgehetzt wurde, oder ein Einzelfall. Der Deutsche wird selbstverständlich hart bestraft werden. Und der Einzelfall kommt für ein paar Stunden in die Psychiatrie, wo ihm ein Flüchtlingstraumata von Experten bestätigt wird und er sich versehentlich vom Opfer provoziert gefühlt hat und deshalb so handeln musste. Oder er kann die Tat religös begründen, weil es soll ja Religionen geben, die fordern geradezu auf, Frauen zu missbrauchen, die nicht das "Respect-Armbändchen" von der Reker zeigen können, oder nicht verschleiert sind. Wie dem auch sei, der Einzelfall wird wieder auf freien Fuß gesetzt. Und die Massenmedien wissen wie immer nichts darüber zu berichten, weil der Täter farblich erst mal nicht der AfD zuzurechnen ist.

Gravatar: ruhland

Das Merkel hat diese Bande unkontrolliert in unser Land gelassen und möchte weiter an der Macht bleiben - unglaublich ist das.

Über diese Vergewaltigung wurde in unserer Tageszeitung kurz berichtet, ohne Täterbeschreibung versteht sich. Die Medien sind auf der Seite der Täter!

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