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Das von den Medien angewandte Propagandainstrument nennt man „Spontane Merkmalsübertragung“

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„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.“ Kurt Tucholsky

Die Frage, ob das FBI über die Machenschaften der Hillary Clinton ermitteln darf oder nicht, ist für viele Medien viel interessanter als die Frage nach dem, was Clinton überhaupt getan hat. In früheren Jahrhunderten hat man Boten, die schlechte Nachrichten übermittelten, oftmals geköpft. Ganz so radikal ist es heute nicht mehr, aber das Prinzip gilt noch immer: Nicht Clinton ist böse sondern das FBI. Das selbe gilt für Wikileaks und andere, die Verbrechen wichtiger Leute aufdecken.

Wie derFreitag schreibt, müssen von den Strafverfolgungsbehörden schmutzige Taten wie Kriegsverbrechen, Mord und Betrug untersucht werden. Das FBI hat laut NNZ offenbar einen Durchsuchungsbefehl für die neuen Clinton-E-Mails. Hierbei kam auch raus, was Trump schon mal behauptet hat, aber nie beweisen konnte: Clinton wurde von CNN vorab über Fragen in TV-Duellen informiert. Die Tendenzberichterstattung staatsnaher Propagandaanstalten in Merkeldeutschland kann die Clinton-Skandale nicht länger verschweigen und wendet daher die Methode der „Spontanen Merkmalsübertragung“ an. Die Boten werden geköpft!

Zuerst erschienen bei pinksliberal.wordpress.com

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sepp Kneip

Die typischen Desinformationen der deutschen Medien. Trump muss mit allen Mitteln verhindert werden. Nur - die Deutschen wählen nicht in Amerika. Warum also diese einseitige Parteinahme für Clinton? Eine neutrale Berichterstattung wäre mal was angenehm Neues.

Gravatar: J. Desillusioniert

@Sepp Kneip
..........Warum also diese einseitige Parteinahme für Clinton?..................

Frau Clinton ist für (weit ) offene(re) Grenzen für die USA. Wie Frau Merkel eben auch in D.
Auf viele Punkte betreffs Gender usw trifft Übereinstimmung genau so zu.
Das bedeutet, Clinton gehört zu den Guten. Wer gegen Clinton ist, zu den Bösen.
Das Gute hat nun beim Brexit schon nicht gesiegt. Läuft wohl noch unter "man kann nicht immer gewinnen". Oder: "Schließlich sind über 95% nicht ausgetreten" (analog zu "80% haben nicht AFD gewählt- alles ist gut")! Zumindest habe ich noch von keiner Kursänderung / Selbstanalyse der EU inklusive Herrn Junker und co. gehört.
Wenn sich jetzt rausstellt, dass die Gute in US gar nicht sooo gut ist und - man darf gar nicht daran denken - gar verliert, dann fallen ggf. in D auch einige vom Glauben an Mutti ab ?! Und informieren sich nicht mehr nur bei den Lückenmedien!?
Da sei unsere Mainstreampresse vor!

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