So, Herr Minister, macht man’s

Ein Oberstleutnant a. D. zeigt Thomas de Maizière, wie gegen gewalttätige Demonstranten vorzugehen ist

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Noch eine weitere Nachlese zu den Gewaltexzessen am 7. Juli beim G20-Treffen in Hamburg: Der Oberstleutnant a. D. Hans Werner Zimmermann zeigt dem Bundesinnenminister Thomas de Maizière, wie die hoheitliche Staatsgewalt gegen zivilistische Gewalt vorzugehen hat, um Erfolg zu haben. Er selbst nennt es eine „Empfehlung für künftige, vorher erkennbare Straftaten in großem Stil“. Er habe sich am 8. Juli veranlasst gesehen, dem Minister eine E-Mail zu schicken, und hat sie öffentlich gemacht. Was an Straftaten in Hamburg vorgekommen sei, dürfe nicht noch einmal vorkommen. Am 10. Juli hat er seinen Text noch ergänzt, “nachdem ich gestern Abend im TV gesehen habe, wie (in der Nacht) von einem Polizeihubschrauber aus fotografiert worden ist, wie Straftäter Molotov-Cocktails von einem Hochhaus auf die unten eingesetzten Polizisten geworfen haben“. Es wird heißen, dieser Oberstleutnant sei eine Rechtsradikaler, Rechtsextremer und Ähnliches. Ich gebe hier seinen (ergänzten) Text, kursiv gesetzt, im Wortlaut trotzdem wieder; es gehört zur Informationsfreiheit. Dann kann jeder selbst urteilen. Bitte hier weiterlesen

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Marlies

Es ist zu hoffen, dass der Staat tatsächlich gemäß diesen Empfehlungen handelt, es ist jedoch zu befürchten, dass die Regierenden aufgrund mannigfaltiger Verstrickungen (SPD!) Angst vor Entlarvung eigener Beteiligung haben. Denn leider ist es wohl so, dass die linken Terroristen nur durch Ermunterung von roten und grünen Politikern erst zu diesen Einsätzen gelangen konnten. Strafverfolgung und Durchsetzung danach? Fehlanzeige! Lieber diffamiert man in unserem Staat friedlich demonstrierende Bürger bei Pegida oder der identitären Bewegung und rückt die basisdemokratische AfD in die rechte Ecke. Die Polizisten sind inzwischen zu Prügelknaben der Nation mutiert, anstatt die Anerkennung und den Respekt zu erhalten, die ihnen gebühren.

Gravatar: A. Hengst

Das ist die richtige Vorgehensweise!!!! Ein mutiger Mann,dies in diesem Staat auszusprechen,in dem Meinungsfreiheit nur eine Metapher ist.

Gravatar: Martin K.

Die Polizei ist ja auch total doof und hat noch nie mit Demonstrationen zu tun gehabt.

Nachher ist man immer klüger, aber die Einsatzplanung obliegt nicht dem Innenminister, sondern der Polizei und die kann auch nicht in die Zukunft gucken und immer akkurat einschätzen, was passieren wird.

Doof gelaufen, aber das war auch wirklich eine Ausnahmesituation, wie sie Deutschland alle paar Jahrzehnte mal zu bewältigen hat.

Gravatar: Markus

Einwandfrei! Diese "Demonstranten machen das genau noch einmal, danach ist Schluss. Schade, dass so drastische Mittel erforderlich sind, aber anders geht es wohl nicht.

Gravatar: Heinz

Genauso sollte verfahren werden. Die Chaoten, die die Gesundheit der Mitbürger und Sicherheitkräfte bewußt schädigen wollen und Werte anderer mißachten, können nur so ausgebremst werden.
Ich glaube, daß es vielleicht zwei bis drei Mal notwendig sein wird, dann haben auch diese Verbrecher das begriffen.

Ansonsten wird es so weiter gehen.

Gravatar: D.Eppendorfer

Das klingt sehr plausibel, geht aber davon aus, dass der Staat bzw. seine aktuell Verantwortlichen überhaupt ein Interesse daran haben, diese marodierenden Horden des sogenannten Schwarzen Linksradikalblocks zu ermitteln und zu bestrafen.

Wie man hört, sind ja etliche Antifa-Randalierer aus 'gutem' Hause, sprich: gehören zur Brut auch jener Politiker, die sie bekämpfen sollen. Ich wette, diese GroKo-Merkelmarionetten werden darum keinen Finger rühren, um ihre wichtigen Abzocker-Erben nicht zu gefährden.

Die paar Kollateralschäden soll das dumme Wahlvieh-Volk gefälligst selber bezahlen, wenn es sich nicht teuer genug gegen diese besondere Art der Freiheit versichert hat. Hätten die ja schließlich im Vorfeldzug tun können ... sind also quasi selber schuld, wenn sie für ihren abgefackelten Gebrauchtwagen nur Almosen oder nix bekommen, sondern den auch noch selber entsorgen dürfen. Die Schadens-Verursacher sind ja tabu!

Noch mal: Sollte es wirklich darum gehen, diese Schwerkriminellen zu stoppen und zu fangen, weil sie die Interessen der Eliten bedrohen, dann wäre das sicher längst passiert. Gewisse Typen sind vorm Gesetz darum gleicher als andere, denn das wird von ganz oben angeordnet. War bei den Michels vor 80 und vor 30 Jahren ja bereits genau so! Und auch die Affinität zum Islam ist ein alter Hut der deutschen Diktatur-Geschichte.

Wer mittelalterlich strukturierte Analphabeten als kulturelle und wirtschaftliche Bereicherung ansieht, der muss selber extrem unter der insolierten EU-Inzucht leiden. Bei uns Westeuropäern führt das laut Rollator zu Degeneration, bei allen goldigen Importgeschenken aus dem Orient und aus Afrika aber nur zu hochintelligenten Fachkräften.

Tja, es geschehen für die wahrhaft Gläubigen noch jede Menge unerklärliche Wunder auf Erden.

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