Nordkorea und der Steinzeit-Kommunismus

Den Überfall der Kommunisten Nordkoreas  auf Südkorea am 25.Juni 1950 kommentierte in einer Dokumentation der Zeitzeuge Paul H. Nitze, Direktor des politischen Planungsstabes der USA, wie folgt:

"Uns wurde klar, dass dies ein Krieg der Kommunisten gegen jede freie Gesellschaft in der Welt ist".

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Die sofortige und massive Reaktion der USA auf den kommunistischen Überfall kam für Kim II Sung, Stalin, und Mao Zedong  völlig überraschend. Ihr Plan einer schnellen Eroberung  Südkoreas hatte  sich als Fehlkalkulation erwiesen.  


Die USA und UN Truppen trieben die Nordkoreaner zurück.  Jedoch kurz vor dem Sieg  griff  China auf Seiten der Nordkoreaner ein. Nach blutigen Kämpfen wurde am 27.7.1953 der Waffenstillstand unterzeichnet, der das Land endgültig teilte. Stalin hatte 2 Jahre lang dem Waffenstillstand nicht zugestimmt.  Erst die Drohung der USA den Krieg auf China auszuweiten, und notfalls auch eine Atombombe abzuwerfen,  brachte die Kommunisten zum Einlenken. ( Der Kommunismus hat den Menschen im Norden jegliche Freiheit genommen und Hunger und Elend gebracht.)

Aufgrund dieses Geschehens hielten die Amerikaner einen Überraschungsangriff in Europa,   und den Vorstoß zur Kanalküste in nur wenigen Tagen für möglich.  Sie drängten die Engländer,  Franzosen und auch die Deutschen ein westliches Verteidigungsbündnis zu schließen.

Adenauer erkannte ebenso die Gefahr eines sowjetischen Überfalls.  Die DDR war zu diesem Zeitpunkt schon hoch aufgerüstet.
In einem  Dokumentarfilm  wurde die Plenarsitzung  gezeigt,  in  der Adenauer  sagte:

"Niemals kann ich anerkennen, dass es Gottes Wille sein soll,  dass wir unser Vaterland und Westeuropa der Herrschaft des Bolschewismus tatenlos überlassen.  Wenn der Westen nicht so stark wäre,  ich bin überzeugt,  ganz Deutschland wäre schon längst ein russischer Sattelitenstaat, wie die Länder Osteuropas. Um einem Überraschungsangriff vorzubeugen, muss es für die Sowjets möglichst gefährlich sein, solch einen Angriff zu planen".

Gegen den Widerstand der gesamten SPD setzte Adenauer  sich unermüdlich für den Beitritt in  ein  westliches Verteidigungsbündnis ein. Im Oktober 1951 erfolgte der Beitritt Westdeutschlands  in das Europäische Verteidigungsbündnis EVG. 1955 erfolgte die Aufnahme in die Nato als gleichberechtigter Partner, und 10 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation wurde Deutschland ein souveräner Staat.  

Die Demonstrationen gegen die Wiederbewaffnung und  gegen den Nato-Doppelbeschluss, den Helmut Schmidt gegen den Widerstand seiner eigenen Partei durchsetzte, zeigen uns, dass  die SPD bislang auf dem falschen Dampfer fuhr. Bis heute sind sie in Sachen Sozialismus und Kommunismus - wie sollen wir die sich anbahnende Ehe mit den Linken und Kommunisten anders deuten - keinen Schritt in der Erfahrung aus der Geschichte weitergekommen.

Frau Merkel sieht in diesem Treiben offensichtlich  keine Gefahr, ... befindet sie sich auch auf dem falschen Dampfer???   

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Holger

Leider weisen doch CDU und FDP selber immer mehr "sozialdemokratische" Inhalte in ihrer politischen Arbeit auf. Und dann ist da noch der als "EUdSSR" verspottete Brüsseler Moloch...

Der Sozialismus hat viele Gesichter und er ist nur die Vorstufe zum Steinzeitkommunismus.

Gravatar: liebevoll

Das ist absolut richtig, aber was machen WIR dagegen?

Gravatar: Paul Meier

Hallo "liebevoll"! Ist doch völlig klar was wir dagegen machen: Wir malen alle vier Jahre ein Kreuzchen. Das dürfte reichen! Was willste denn noch mehr??

Gravatar: Ralf Einettner

Ich glaube nicht, dass China seine schützende Hand von Nordkorea nehmen wird. Und eine friedliche demokratische Wende wie in der DDR halte ich in Nordkorea für sehr unwahrscheinlich.

Gravatar: Wogo Wogo

Ob SPD oder Linke das sind doch alles Kommunisten am besten alle linken Parteien wie SPD und Linken verbieten

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