Getriebene? Nein, vollkommene Verantwortungslosigkeit!

Mit „organisierter Verantwortungslosigkeit“ hat seinerzeit der Regimekritiker Rudolf Bahro in seinem Buch „Die Alternative“ das System der Endzeit in der DDR beschrieben. Wer geglaubt hat, dass die Entkoppelung von Politikern von der Verantwortung für die Gesellschaft nur in ideologiegesteuerten Diktaturen möglich ist, sieht sich getäuscht.

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Ging es den SED-Machthabern noch um eine Idee, den Sozialismus, beschreibt Robin Alexander in seinem Buch „Die Getriebenen“ eine politische Kaste, die agiert, als wäre die reale Welt ein Videospiel, in dem es, koste, was es wolle, nur darauf ankommt, am Ende von den Medien als Punktsieger betrachtet zu werden.

Das ist nicht Merkel allein, aber sie ist das Gesicht dieses Spektakels, das den Namen Politik nicht verdient. Robin Alexanders Buch „Die Getriebenen“ ist reiner Sprengstoff. Wäre es in der Ära Kohl erschienen, hätte es die Regierung Kohl am nächsten Tag nicht mehr gegeben. Merkels so genannte Flüchtlingspolitik ist ein einziges Gewebe aus Fehlinformationen, Täuschungen, Kanzlerinnen-Alleingängen, Abwesenheiten in entscheidenden Momenten, Trotzreaktionen, Ahnungslosigkeit, Inkompetenz. Es macht fassungslos, zu lesen, wie diese Gemengelage aus koordinierter Verantwortungslosigkeit das Schicksal nicht nur Deutschlands, sondern Europas auf eine schiefe Ebene gebracht hat, von der man nicht weiß, wohin sie uns führt.

Beunruhigend ist das Schweigen der Mainstream-Medien, die in der „Flüchtlingskrise“ eine ungute Rolle gespielt haben. Sie haben sich längst von ihrer Bestimmung als Kontrolleure der Macht gelöst und sind Teil des Machtkartells geworden. Robin Alexander bemerkt das fast nebenher:

„Unter Angela Merkel hat sich das Bundespresseamt gewandelt von einer Behörde, die über die Arbeit der Regierung informiert, zu einer Behörde, die vor allem für die Regierung ermittelt, was die Bürger denken und fühlen:“ Oder angeblich denken und fühlen, denn an den Resultaten dieser Ermittlungen kann man erhebliche Zweifel haben.

Eine der Thesen von Alexander, die er zur Entlastung von Merkel entwickelt hat, ist, sie sei von der Volksmeinung zur Grenzöffnung getrieben worden. Eine Woche nach der Grenzöffnung sei laut Umfragen für 82% der Deutschen das Thema „Flüchtlinge“ das wichtigste gewesen. Weitere 11% hätten sich für die Themen Ausländer, Zuwanderung, Integration entschieden. Daraus zu folgern, es hätte 93% Prozent Zustimmung zur von Merkel ausgelösten Masseneinwanderung gegeben, halte ich für äußerst gewagt. Auch ich, wäre ich befragt worden, hätte angegeben, dass „Flüchtlinge“ das wichtigste Thema seien, aber weil ich entsetzt war über den unkontrollierten Zustrom von hauptsächlich waffenfähigen jungen Männern.

Mehr als Merkels freundliches Gesicht oder gar die Flüchtlingsselfies der Kanzlerin sollen die Bahnhofsjubler die Flüchtlinge nach Deutschland gezogen haben. Leider fehlen uns Untersuchungen, wer diese Menschen waren, die junge männliche Erwachsene mit Teddybären und anderem Spielzeug begrüßt haben. Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof wurde das Ankunftsgleis der Flüchtlingszüge jedenfalls von Linksradikalen besetzt, die spontane Hilfswillige sogar vertrieben haben. Aus wenigen tausend Menschen, von denen etliche Aktivisten diverser Flüchtlingshilfegruppen waren, die von Staatsgeldern leben, auf die Stimmung in der Bevölkerung zu schließen, ist mehr als kühn. Tatsächlich war die angebliche gesamtdeutsche Euphorie schon nach weniger als drei Wochen vollständig verflogen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass von der Bevölkerung wenig Widerstand gegeben hätte, wären die Grenzen am 13.09.2015 tatsächlich wieder geschlossen worden. Nur mit dem Widerstand der Medien und der Flüchtlings-Profiteure wäre zu rechnen gewesen. Grund genug für die mediensüchtige Kanzlerin, ihren fatalen Fehler nicht zu korrigieren. Ihr Image ist alles, Verantwortung für die Gesellschaft und ihre Politik fühlt sie nicht. Sie sagte das in einer Bundestagsfraktionssitzung, bei der sie Kritik einstecken musste selbst: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, „nun sind sie halt da“. Allein dieser Satz disqualifiziert sie als Kanzlerin.

Um die „Flüchtlingspolitik“ fortsetzen zu können, wird mit einer Propagandakampagne das Land gespalten. „Nazi oder Flüchtlingshelfer? Jeder muss sich jetzt entscheiden.“ Als einer der ersten bekommt das der Historiker Jörg Baberowski zu spüren, der sehr früh die Grenzöffnung kritisiert. Seitdem wird die Nazikeule gegen Andersdenkende exzessiv geschwungen und die Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt. Gleichzeitig werden von Politik, Medien und ihren willigen Helfern Legenden um die Flüchtlinge gesponnen: „Der Flüchtling als Erlöser von schrecklicher deutscher Vergangenheit, von peinlichen ostdeutschen Landsleuten und überhaupt allen schlechten Gewohnheiten… Die Flüchtlinge sollen die Deutschen nicht nur von ihrer unseligen Vergangenheit befreien, sondern auch vor  ihrem zukünftigen Schicksal als überaltertes Volk bewahren.“

Während die SED-Propagandisten nicht selbst an ihre Legenden glaubten, fällt die Merkel-Regierung auf die von ihr angestoßene Propaganda selbst herein. Sie schreibt einen Wettbewerb aus. Gemeinden können sich um die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen bewerben. Ob auch nur eine einzige Bewerbung eingegangen ist, ist unbekannt. Kurz nach dieser absurden Initiative werden die Gemeinden förmlich überrannt.

Auch die Wirtschaft verliert ihren Verstand. Stellvertretend sei hier Daimler-Chef Dieter Zetsche genannt, der die Neuankömmlinge zur Grundlage eines neuen Wirtschaftswunders erklärt.

Am Ende haben alle DAX-Unternehmen zusammen bislang nur eine zweistellige Zahl von diesen „Hochqualifizierten“ eingestellt. Die Propaganda wurde von der Realität widerlegt.

Auch Robin Alexander verwechselt diesen Propagandafeldzug mit der Bevölkerungsmeinung und spricht Merkel eine „Mitschuld“ zu, weil sie auf der „Bevölkerungsbegeisterung gesurft“ sei. Die Bevölkerung hatte keine Zeit für Begeisterung, sie war viel zu beschäftigt.

Irgendeine Vorbereitung auf den Massenansturm von zeitweilig zehntausend Menschen am Tag gab es seitens der Regierung nicht. Dass es nicht zur Katastrophe und zum Kollaps der Institutionen und Strukturen kam, ist der Einsatzbereitschaft und Leistungswilligkeit der Basis zu verdanken. Kommunalpolitiker, Verwaltung und tausende freiwillige Helfer arbeiteten bis an den Rand der Erschöpfung. Die gefürchtete Effizienz der Deutschen verhinderte den Zusammenbruch. Sie rettete nebenbei der Mir-doch-egal Kanzlerin das Amt.

Robin Alexander beschreibt detailreich, dass Merkel ihren Fehler nicht nur nicht korrigiert, sondern stur weiter getrieben hat. Weil sie einmal die Grenzen geöffnet hatte, mussten sie offen bleiben, koste es, was es wolle. Weil Madame ihr Gesicht wahren muss, ist Europa gespalten, in eine tiefe Krise geraten und Deutschland so etwas wie die Westprovinz Almanya der Türkei geworden. Merkels Deal mit Erdogan hat dem Autokraten nicht nur einen Wahlsieg beschert, der es ihm erlaubt, eine Präsidialdiktatur anzustreben, er fühlt sich inzwischen so stark, dass er den Europäern droht, sie dürften sich nicht mehr sicher fühlen.

Die letzten Monate waren ein Wettlauf Merkels mit der Zeit, die eines Tages das ganze Desaster ihrer „Politik“ ans Licht bringen würde. Welches Ziel sie dabei verfolgt, blieb bis heute unklar. Robin Alexander zitiert einen Satz von ihr, der für mich Schlüsselbedeutung hat:

„Und es ist schon ein Unterschied, ob wir noch Monate oder nur noch drei Tage haben, um ein historisches Projekt auf die Beine zu stellen.“ Von welchem Projekt spricht sie? offenbar eines, das sie der Bevölkerung lieber verschweigen will. Die in der Flüchtlingsfrage hyperaktiven Linksradikalen verfolgen offensichtlich das Projekt, mit Hilfe der Flüchtlinge das verhasste System zu destabilisieren und endlich zu Fall zu bringen. Wer ihnen dann die „Staatsknete“ zahlt, von der sie leben, fragen sie sich offenbar nicht. Inzwischen kämpft die Antifa offen für Merkel. Sehen die „Aktivisten“ in der Kanzlerin eine Erfüllungsgehilfin? Ihr Beitrag zur Destabilisierung von Deutschland und Europa ist jedenfalls nicht zu unterschätzen.

Robin Alexander wirft die berechtigte Frage auf, ob es sich „um das historisch neue Experiment eines multikulturellen Imperialismus“ handelt, wenn Merkel mit aller Macht und allen Tricks versucht, andere Länder in die Folgen ihrer Fehlentscheidungen hineinzuziehen. Sie hält sich dabei, wie Alexander festhält, weder an mündliche, noch an schriftliche Vereinbarungen, Gesetze und Verträge. In der Gesamtschau drängt sich der Eindruck auf, dass Merkel längst das ist, was Erdogan noch anstrebt: eine Präsidialdiktatorin. Sie brauchte nicht einmal die Zustimmung des Bundestags oder gar eine Volksabstimmung dafür. Sie hat diese Position hinter dem Rücken der Gesellschaft erobert und wird unbeirrt daran festhalten. Kritische Medien braucht sie, wie Erdogan, nicht zu fürchten. Mit Andersdenkenden wird hier längst so umgesprungen, wie in der Türkei, wenn auch eleganter. Gefängnis ist noch nicht das Hauptmittel, um unliebsame Kritiker loszuwerden. Dafür wird die gesellschaftliche Ächtung immer umfassender ausgebaut. Inzwischen gibt es, wie bei ver.di schon Handreichungen, wie man Arbeitskollegen wirksam denunziert und stigmatisiert, ohne „Märtyrer“ zu erzeugen.

Während mit allen Mitteln versucht wird, die Kritiker zum Schweigen zu bringen, schlafwandelt Europa auf die nächste Flüchtlingskrise zu. Zwar beteuert die Kanzlerin, 2015 dürfe sich nicht wiederholen. Aber keine einzige Ursache, die zur Flüchtlingskrise geführt hat, ist beseitigt. Sogar Terroristen können Asyl beantragen und damit ihre Abschiebung aus Deutschland stoppen.

Der letzte Satz von Robin Alexander ist entsprechend düster: „Die Flüchtlingskrise ist noch nicht vorbei.“

http://hessenschau.de/panorama/abschiebung-von-terrorverdaechtigem-endet-auf-rollfeld,abschiebung-abbruch-100.html

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Otto nagel

Wohl kein Politiker Ihrer Partei, der CDU, wird Ihnen noch die Hand reichen, außer Frau Steinbach. Und so wie wir tragen Sie schon den gelben Nazi-Stern auf Ihrer Kleidung, allerdings noch unsichtbar ! Aber nach der BT-Wahl wird die Diktatur sichtbar werden !

Gravatar: Frederik Friedrich

Frau Lengsfeld, auch in der Bundesrepublik wurde bereits von einigen Jahren Ökonomie durch Ideologie ersetzt und damit die Marktwirtschaft ausgehebelt. Das wurde schon vor dem Merkel-Putsch 2015 - mit seiner Gleichschaltung aller etablierten Parteien und der Mainstreammedien - sichtbar. Der Niedergang von Industrie, Energiewirtschaft, Forschung, Bildung, Kultur und Sozialem in Deutschland spricht Bände. Ideologie ersetzt Ökonomie und Verstand...
Menschen lernen nicht unbedingt aus der Vergangenheit. Sie erkennen ja nicht einmal die Verursacher der gegenwärtigen Probleme und wählen diese immer wieder, bis selbst die eigenen Kinder in den Brunnen gefallen und der Reihe nach ertrunken sind.
Leider ist das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern West- und Nordeuropas der Fall.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Es macht fassungslos, zu lesen, wie diese Gemengelage aus koordinierter Verantwortungslosigkeit das Schicksal nicht nur Deutschlands, sondern Europas auf eine schiefe Ebene gebracht hat, von der man nicht weiß, wohin sie uns führt.“

Da die Kanzlerin sehr gezielt vorgeht und Widerworte – wie auch beim Zustandekommen der Flüchtlingskrise und danach - in ihrem Streben nicht duldet bzw. ignoriert, meine auch ich längst erkannt zu haben, wohin sie Deutschland tatsächlich führen will!!! https://www.contra-magazin.com/2017/02/merkel-will-totalen-krieg-gegen-trump-usa-russland-und-nun-auch-china/

Nachdem der Psychoanalytiker Dr. Maaz dieser Merkel allerdings attestierte, was auch weltweit erkannt wird:

Wäre es nun nicht allerhöchste Zeit, dieser Frau – samt ihren sie unterstützenden Kollegen - „entsprechend“ zu helfen???

Gravatar: Theo

Richtig:

Vorsatz,

knallharte Gleichgültigkeit gegenüber den erkennbaren Folgen und

Verachtung für die dummen Wähler, die sie und ihre Partei - wie im Saarland - ja auch wieder- und weiterwählen.

Also hat sie ja doch Recht!

Gravatar: Gast

Die Frage ist:
Wie lange lassen sich Menschen dies noch gefallen? Wer gehört noch zur Friedensbewegung wie ich?
Wer leistet gewaltlosen Widerstand?

Gravatar: Klaus Friedrich Bartholomay

Wenn ich nur wählen könnte zwischen der Diktatur des DDR - Sozialismus oder des "christlichen" Merkelismus,dann wäre das kleinere Übel ,die kleine DDR und nicht die den Frieden In Europa gefährdende große deutsche EU .
GOTT sei Dank beginnt nach der Zeit die Ewigkeit ,in Frieden und Freiheit. Lug und Betrug sowie Verantwortungslosigkeit hat dort keinen Zutritt,weil "eingesperrt".

Gravatar: siggi

Mit ObamaCare wurde die Sozialisierung in USA angestoßen. In der BRD mit den Illegalen, eine offene Anstalt eingerichtet (Guantanamo). Alle Terroristen erhalten hier Ruheland, die NSA macht es schon. Deutscher Datenschutz war gewesen. Erinnert an die Besatzung von Ostdeutschland, von Merkel (Zugewanderten) & Co praktiziert. Alles Verfechter der geschlossenen Landes. Mauern ohne Steine nun da, die Freunde von Deutschland, wenden sich ab, schließen ihre Grenzen - keine Einstimmigkeit mehr in Brüssel. Europa war gewesen, Merkels SED II nun endlich da. Merkel und ihre Unterstützer sind Vertreter des real existierenden Sozialismus, wäre er nicht da, wäre ihr Leben inhaltsleer. Wer nicht zu uns passen will, soll gehen. Siehe Syrien, Merkel schürte 5 Jahre dort den Bürgerkrieg. Entriss den Leuten ihre Heimat, pferchte sie in die BRD-Freiheit, ein Land - nun ohne Prinzipien. Nur noch Werte, die sie definiert, wie den 5 Jahresplan von eins. Dann war wieder alles Makulatur.
Schön nur, dass dortige Eliten( DDR) mehr im Ausland waren als im glücklichen real existierenden Sozialismus. Merkel hatte auch einen Dauerpass fürs Ausland.

Gravatar: Marcus Dannfeld

Liebe Frau Lengsfeld,
es gereicht Ihnen zur Ehre dieses brisante Buch zu besprechen! Doch so langsam beginne ich zu glauben, dass es uns nicht anders gehört als abgeschafft oder abgewickelt zu werden, da wir uns selbst nach wie vor treu und brav auf die Schlachtbank legen, anstatt endlich das Beil selbst in die Hand zu nehmen und diejenigen zur Schlachtbank führen, die uns täglich neu verachten und für dumm verkaufen! Mit verlaub uns gehört es nicht anders als getilgt zu werden, da wir keinen Funken Selbstwert mehr in uns zu tragen scheinen - zwei verlorene Kriege und 70 Jahre Umerziehung sei Dank!

Gravatar: R. Avis

@Markus Dannfeld: die traurige Wahrheit ist, daß wir uns noch immer für super schlau und effizient halten. Klischees bleiben an einem kleben, auch wenn sie offensichtlich nicht (mehr) passen. Tatsache ist, daß die deutsche Durchschnittsintelligenz in den letzten zwanzig Jahren um mehr als 10 Punkte gefallen ist, die deutsche Selbstgerechtigkeit ("Gutmenschentum") ist dafür gewachsen. In meinem Umfeld geht es nur um Konsens und Mainstream; der AfD-Stammtisch trifft sich wie eine konspirative Vereinigung immer an verschiedenen Orten, die erst kurz vorher bekannt gegeben werden. Wenn nun verfassungstreue Demokraten in den Untergrund gehen müssen, um sich ganz informell austauschen, dann kann das nur eines bedeuten: das Wahlvolk insgesamt ist dumm und faul geworden.
Einen Dummkopf erkennt man zweifelsfrei daran, daß er/sie meint, genug zu wissen. Kluge Leute haben immer noch ein paar Fragen...

Gravatar: qed

Was die Nägelkauerette umtreibt? Nun, das, was sie im roten Pfaffenhaushalt Kasner mit der Muttermilch aufgesogen hat.
Miriam Heigl, die im Münchner Rathaus die »Fachstelle für Demokratie, gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit« besetzt, erklärt es mit erfrischender Dreistigkeit so:
Der Weg zum Sozialismus führt über die grundlegende Veränderung der ethnischen Verhältnisse. Islamobolschewismus halt.

Gravatar: Frederik Friedrich

Hallo Marcus Dannfeld.
Die gleichen Gedanken kommen mir jeden Tag; und nicht nur, wenn ich wie heute von einem katholischen "Kollegenschaf" für meine Warnungen vor dem Untergang unserer Kultur beim Chef denunziert werde (den das allerdings - Gott sei Dank - einen Sch...dreck interessiert). Es herrschen Zustände in Deutschland, wie sie unsere Großeltern von 1933 kannten. Widerlich!

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