Für die Energiewende gehen sie auch über Leichen

Über Vogel-Leichen – Der massenweise Vogeltod durch Windkraftanlagen - Behördlich genehmigt aus „zwingenden Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses“ - Die Naturschutzverbände ducken sich weg - Opfer sind zu Hunderttausenden auch die Fledermäuse – Ein überfahrener Wolf erfährt mehr Mitleiden als die erschlagenen Vögel

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Vögel dürfen durch Windkraftanlagen getötet werden. Dies hat gerade die Wilhelmshavener Zeitung berichtet. Dass die Flügel dieser Anlagen Vögel erschlagen und Fledermäuse innerlich zerreißen, ist bekannt und belegt. Anfangs haben es die Betreiber und Befürworter der Windstromerzeugung geleugnet, dann unter der Decke gehalten, dann bagatellisiert. Opfer der Anlagen werden diese Tiere in großen Mengen, obwohl sie unter Natur- und Artenschutz stehen. Proteste dagegen? Jedenfalls nicht von den Grünen, nicht von der Linken, nicht von ihren politischen Mitläufern CDU/CSU/FDP. Denn für die Energiewende gehen diese Politiker auch über Leichen. Es sind ja nur Vögel. Kaum aber wird ein Reh übergefahren oder ein Wolf, schon ist das ein Thema, schon liest man darüber. Bitte hier weiterlesen

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Hans Meier

Danke Herr Dr. Krause,

Sie haben Format und lassen nicht locker, chapot!

Sie beklagen die Verluste in der Tierwelt völlig zu recht, als ein Verbrechen an der belebten Natur, die durch Schredder-Mühlen gehäckselt werden.
Nirgend wo sonst, laufen Messer-Scharfe Schwingen mit um die 200 kmh Geschwindigkeit und rasieren die Vögel, die Fledermäuse und die Insekten.

Das ist aber nur die eine Seite, auf der sämtliche NGO`s, ihre Tarnung verlieren, weil sie Geschäftsbetriebe sind.
Denn ihre Vorstände schwimmen im Geld und die Mitglieder haben noch nicht einmal ein echtes Stimmrecht – da haben die NGO`s sich so täuschendes eingerichtet.
Sie bewirtschaften das Gefühl der Bevölkerung, zusammen mit ihren Staatsfunk-Kumpels.

Nun kommt aber noch ein weiterer Aspekt in Sachen Wind-Mühlen in die Realität, denn neben den Schädlichkeiten für die Flatterwelt, gibt es ja auch noch die menschlichen Nachbarn.
Wenn also das Windrad mit um die 200 Sachen vorm Turm durchsaust dann entsteht ein Schall, ein Wummern.
Denn der Turm steht der Luft im Weg die hinter dem Flügel-Profil „weg-geschaufelt“ wird.
Damit entsteht in der folgenden Windrichtung eine Frequenz von tiefen Tönen, die der Drehzahl der Windmühle entspricht und geht über x Kilometer, weil sie eine Niederfrequente Schall-Quelle ist, die man Infra-Schall nennt.
Nicht weil es eine Frage ist, sondern weil sie außerhalb unseres Hörvermögens liegt, aber trotzdem „wahrgenommen wird“ und das mit sehr unterschiedlicher Sensibilität.
Das ist so, wie - manche Verkehrslärm ertragen und andere daran erkranken.

Der Lärm der Windmühlen stellt eine unerhörte Belästigung mit Infraschall dar, so wie Maschinen-Lärm in Gewerbe-Gebiete verbannt wird, haben Windmühlen in der Nähe von Wohnungen nichts zu suchen.
Denn Immobilien denen Gewerbe-Groß-Projekte auf die Sicht drücken werden wertlos gemacht, nur um gut organisierte Wind-Kraft-Gauner zu bedienen.
Das ist eine sehr üble Politik, die sich hinterhältig verhält und Provisionen kassieren will, um ganze Landschaften zu „Rotlicht-Bezirken“ um zu dekorieren.
Darüber hinaus ist eine Windmühle in sich ein schwingendes Ding und diese Schwingungen werden in den Wälzlagern zum Problem, was allerdings tapfer beschwiegen wird.
Fakt ist, die Flügel wirken wie Hebel auf die Lager.
Der Wind ist nie konstant, sondern kommt in Böen und lässt dann wieder mal nach.
Die Drehzahl der Windmühle muss dem Generatortyp, zur Strom-Erzeugung von Wechsel-Strom, angepasst sein.
Das setzt einiges an Steuerungs-Elementen in Gang.
Dazu braucht die Windmühle aber eine immer vorhandene Stromversorgung, von den nächstgelegenen Stadtwerken.
Sonst geht garnichts.
Läuft die tolle Mühle nun und erzeugt Wechsel-Strom, dann haben die Stadtwerke ein Problem.
Wohin mit diesem „Kasper-Mühlen-Strom“?

Die Wind-Junker gucken auf den Zähler und feixen.
Ihre Freunde schlagen hier morgen sicher wieder zu und beschweren sich über mich.
Obwohl sie die Grauflecken-Lager-Schadenersatz-Prozesse der Windmühlen-Eigner nicht kennen.
Fast keine der Dinger bringt real wirtschaftlichen Ertrag, die Wartungs- und Reparatur-Kosten sind deutlich höher als die von der Bevölkerung erpressten Umlage-Kosten von circa 25 Milliarden €.
Wenn Dummheit Triumpfe feiert, dann ist man in in der deutschen Realität.

Gravatar: Eckard Gerlach

Herr Krause,
viele Ihrer Beiträge in Ehren! Aber das mit den ständige Hieben gegen die Energiewende geht ein Stück zuweit, es erinnert mich an die glorifizierte Masseneinwanderung ohne von Folgen zu sprechen, finanziell, sicherheitstechnisch. Unstreitbar würde ein AKW-Unfall 1/4 von Deutschland für 30 Jahre unbewohnbar machen. Ein Attentat (Flugzeugabsturz, ..) reicht. Und beim grünen Strom fehlt nur noch die Speichermöglichkeit. Ich sage nicht, dass da alle rund läuft, aber das Atom-Establishment hat jahrzehntelang verhindert, dass z.B: in Norwegen ein Fjord den gesamten Energieüberschuss aufnimmt, eine Gleichstrom-Leitung nach Norwegen hat die Bundesagentur für XY einfach verweigert!
Dann gibt es mit den kommenden Elektro-Autos die Möglichkeit, die gespeicherten 50kWh von Millionen Fahrzeugen als Swap anzubieten. 15 Millionen Rentner brauchen ihr Fahrzeug nur einmal pro Woche, und die wissen genau wann. Berufstätige in Garagen, Firmenparkplätzen können vormittags billigen Windstrom aufnehmen, Mittags abgeben, dann wieder aufnehmen und haben um 16 Uhr "vollgetankt" für die Heimfahrt (wenn überhaupt 100% erforderlich sind). So kann auch der normale kleine Mann sich jeden Tag mit einem stehenden Pkw Geld verdienen. Und das Energie-Speicher-Problem ist beseitigt.
Gruss Eckard Gerlach
PS: auch Millionen andere Pkw-Besitzer nutzen ihr Auto nur selten, vielleicht auch weil es ein Zweit-auto ist. Mit Elektro-Batterien kann dann Geld gemacht werden. Mindestens 30 Millionen der 50 Millionen Pkw werden zum "Swap" nutzbar sein, sobald es Bares dafür gibt.

Gravatar: Hans Meier

Es ist zum Wiehern schön. Dieses Visionäre. Diese Romantik der Gefühle.

Vom bösen Atom, vom Absturz in die Hölle und den Teufeln der Technik, die nicht helfen wollen, um mit dem Teppich Saltos zu fliegen.
Man ist in seinem Element und ohne jede verunsichernde „andere Wahrnehmung“ http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Kernenergie/Schneller-Brueter-in-Russland-laeuft-jetzt-voller-Leistung
Man dramatisiert Atom-Müll-Endlager und verweigert sich allen klügeren Lösungen.
Dafür gibt es mehrere Motive und Gegebenheiten.
Einerseits Schicksal, andererseits die Spiele mit denen vom Schicksal gebeutelten, die man aufhetzt und verängstigt, in dem man Gespenster an die virtuelle Wand malt.
Diese „theatralische Flittchen-Tour einer hysterischen Dramaturgie“, geht mir auf den Senkel, denn sie ist Emotionalität in Reinkultur, von absolut spießiger Kleingeistigkeit, ohne jede Vernunft oder tieferem Bezug zur Technik.

Dieses Schwelgen in Visionen zeigt ein gewaltiges Defizit an Nüchternheit, es kommt wie ein volltrunkener Osterhase daher und verbreitet Ammen-Märchen vom Fjord.
Da fehlt jede konkrete Fassung, da braucht es Elektriker um „die Birne zu wechseln“!
Frohe Ostern

Gravatar: Heinz Becker

@Eckard Gerlach 14.04.2017 - 22:10

1) Bei Ihnen sieht man, dass die mediale und politische Indoktrination wunderbar wirkt - und Sie haben es wohl nicht einmal bemerkt, da Sie sich den technischen Fragen zu verweigern scheinen. Nun gut, wer versteht denn heute noch technische Hintergründe....

2) Träumen Sie einfach weiter - bis das Land kaputt ist.

Später, wenn das Desaster und die Menschenverachtung nicht mehr zu leugnen sind und die Ökofanatiker längst die nächste Show abziehen, will wieder einmal niemand was gewusst haben. Denjenigen, die heute ihren Mund aufmachen und auf die Missstände hinweisen, und die man bedroht bzw. diffamiert, wird man noch vorwerfen: "Warum habt ihr denn nichts gesagt?" - so wiederholt sich die deutsche Geschichte eben wieder einmal.

Gravatar: Tom

Vor nicht allzulanger Zeit wurden Bauprojekte regelrecht von den Grünen sabotiert , plötzlich fand man dort seltene Viecher oder Käfer - und wahrscheinlich wurden sie dort auch vorher ausgesetzt. Nun ist das offenbar alles egal und die Natur wird zugemüllt. Ganz reizend anzusehen auch die endlosen Solarzellen-Beete. Darunter ist kein Grashalm mehr, sondern nur nackte Erde und Beton. Dafür pflanzt man hin und wieder mal ein kümmerliches Bäumchen, das auch meistens kümmerlich bleibt, wenn es nicht wieder eingeht.

Gravatar: Otto Weber

@ Eckard Gerlach 14.04.2017 - 22:10
>>So kann auch der normale kleine Mann sich jeden Tag mit einem stehenden Pkw Geld verdienen. Und das Energie-Speicher-Problem ist beseitigt<<.

???????????????????

Zur Nutzung von E-Autos als Speicher elektrischer Energie im Zuge der Energiewende schreibt z. B.:

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht
Emeritus der Technischen Universität Darmstadt
früheres Fachgebiet Technologiemanagement & Marketing
Michelstadt, 22. Juni 2014

>>Eine Million E-Autos könnten 20 GWh speichern. Sie könnten Deutschland nur 7 Minuten mit Strom versorgen. …<<

Ihre Gedanken sind m. E. völlig unausgegoren, sowohl technisch als auch wirtschaftlich.

Vielleicht könnten Sie bitte mal angeben, was die erforderliche Infrastruktur hierfür kosten würde, und ob die erforderliche E-Leistung bedarfsgerecht überhaupt und wie bereitgestellt werden kann. Bitte mit nachvollziehbarer Quellenangabe.

@ Eckard Gerlach 14.04.2017 - 22:10
>>Unstreitbar würde ein AKW-Unfall 1/4 von Deutschland für 30 Jahre unbewohnbar machen<<.

??????????????????????

Sicherlich würde ein AKW-Unfall in Belgien, Frankreich oder Tschechien in deutscher Grenznähe viel harmloser sein. Vor allem, weil der deutsche Staat dann volle Handlungsfreiheit in diesen Nachbarländer hätte.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Eckard Gerlach,…

…lesen Sie mal, bitte, das da unten…

„Rheinland-Pfalz setzt fast ganz auf Ökostrom“. /04.01.11./

(halbfett) Die Landesbehörden beziehen ab Januar 2011 zu 98 Prozent Strom aus regenerativen Quellen und vermindern so den CO2-Ausstoß erheblich.

(Artikel-Text) „Rheinland-Pfalz spart laut Umweltministerin Margit Conrad (SPD) ca. 50.000 Tonnen CO2 jährlich ein, weil die Landesbehörden ihren Strombedarf ab 2011 zu 98 % aus regenerativen Quellen decken.
In Rheinland-Pfalz fließt seit dem 1. Januar 2011 auch in kleineren Dienststellen fast ausschließlich Ökostrom aus der Steckdose. Darin einbezogen sind beispielsweise Polizeiinspektionen, Finanzämter und Amtsgerichte. Bereits zu Jahresbeginn 2010 hatte die Landesregierung etwa 80 Prozent des Elektrizitätsbezuges auf Ökostrom umgestellt.“

…Unwahrscheinlicher Ökostrom-Blödsinn, nicht wahr? Aber das war vor 7 Jahren, als die „Energiewende“ die erste unsichere praktische Schritte machen versuchte und selbst die Landesregierungen keine Ahnung hatten, was „Energiewende“ und Ökostrom sind. Ihr Kommentar kommt also 7 Jahre später, ist aber keinen Pfennig kluger, besonders was die Batterien von E-Autos und das Geldverdienen angeht, erfunden vom SPIEGEL ist das, wie auch die E. Mauk‘s Haushaltstromspeicher ein zusätzlicher „Energiewende“-Volksberaubungsdelikt…
Weiter so.

Beste Grüße.

Gravatar: Klaus Widmann

ich denke, die Fundamentalisten beider Seiten bringen uns nicht wirklich weiter. Es ist aus meiner Sicht nichts dagegen einzuwenden, EE's zu nutzen und die Entwicklung in dieser Richtung voranzutreiben. So wie die sog. "Energiewende" (es widerstrebt mir eigentlich, diesen Begriff zu verwenden) momentan umgesetzt wird, ist das aber nur Pfusch: Noch im Sept. 2010 wurde von der Regierung Merkel die Laufzeitverlängerung für AKW beschlossen. Nicht mal 1 Jahr danach dann der Beschluß zum Atomausstieg.
Wie allerdings Herr Gerlach schrieb, Zitat: "Und beim grünen Strom fehlt nur noch die Speichermöglichkeit". Genau das ist der Punkt. Ohne Speichermöglichkeit ist der grüne Strom vor allem eines: unzuverlässig. Denn man muss ja trotzdem Gaskraftwerke o.ä. vorhalten. Und wie sollen denn die Verträge mit den Erdgaslieferanten aussehen? Wenn die Sonne scheint und der Wind kräftig weht, nehme ich nur 20% der vereinbarten Gasmenge ab, oder wie?
Zum Thema Elektromobilität: ich kenne in meinem Bekanntenkreis keinen einzigen, der um die 35000€ für einen Zweitwagen ausgeben würde. Etwas anderes sind die Elektrofahrzeuge nicht, selbst wenn sie 300 oder 400km Reichweite haben. Denn wer möchte schon für die Urlaubsfahrt von 1500km 4 oder 5 Tage veranschlagen, weil ja zwischendurch 5 mal 8 Stunden der Akku aufgeladen werden muss. Jetzt kommt sicherlich das Argument "Schnellladung" - dann ist aber nach 3 Jahren der Akku hin. Letztens im SWR einen Beitrag zu E-bikes gesehen, da sagte der Fachverkäufer: "Nach 3 bis 5 Jahren muss man einen neuen Akku kaufen". Das deckt sich auch mit der Erfahrung eines Kollegen, dessen E-Bike Akku nach 3 Jahren hin war. Kostenpunkt 900€. Da die Akkutechnologie die gleiche ist, dürfte das beim E-Auto ähnlich sein.
Also, Alternativen zu Öl und Gas zu suchen ist gut und notwendig, aber bitte vernünftig und mit Augenmaß.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Herr Dr. Krause,…

…der erste Kommentar zum Artikel war vom HPK, leider scheint wurde er zurückgerufen, da war aber eine „Idee“ dabei, die in der letzten Zeit immer öfter zu hören ist, hier, bitte:

„Die Energiewende muss von allen Seiten her kritisch beleuchtet und begleitet werden, Fehlentwicklungen müssen rechtzeitig identifiziert und Kurskorrekturen müssen eingeleitet werden. Das nennt man dann konstruktive Kritik.“ /HPK/.

…und das erinnert mich an die „Energiewende“-Agenturen, die nach 2008 bei den Wirtschaftsministerien in den Ländern organisiert worden waren und da stand im Ernst die Frage, die Agenturen haben wir organisiert, aber wer sagt jetzt, was sie weiter machen sollen und diesen Blödsinn musste ich als Elektriker damals mitbekommen, deshalb, NEIN!, das nennt man, den „Energiewende“-Akrobaten die Eier auf den Kurven festhalten, dass sie sie nicht verlieren! Welche „konstruktivere Kritik“ als diese von Ihnen, NAEB, vernungtkraft.de, ILKE und-und kann es geben? Wäre es vielleicht besser, wenn jemand von ihnen die Frage auf die Messerschneide gestellt hätten – kommt, stellen wir Mal fest, wo dieser blöde „viel-viel“ und „billig-billig“ Ökostrom ist?! Was kann einfacher sein, diese Windstrom-Lügereien auf den Tisch offen zu legen?! Jedem normalen Mensch ist es klar, dass es soweit nicht kommt und klar auch WARUM! Mehr gesagt, in allen normalem Länder der Welt, gibt es so eine Statistik, man zählt nicht Vogelleichen, sondern mit wie vielen Menschenleichen man rechnen muss bis der Strom in allen im Lande Steckdosen landet und wenn wir keine so eine Statistik haben, dann ist es klar, was für ein „fundamentaler“ Elektrostaat wir sind, wer die ALLE sind, die den Deutschen den Strom in die Steckdosen bringen! Und wenn dazu, dass die Anzahl der Betriebs-Menschenleichen direkt von der Elektroprofessionalität abhängig ist, dann kann man lautes Danke sagen, dass die Windmühlen nur reingesteckt werden, ohne sie ELEKTRISCH ans Netz anzubinden, hohl der Kuckuck all diese toten Vögeln und Fledermäuse…

Habe geschrieben, irgendeine Bosnien-Herzegowina hat irgendeine „Elektroenergetik“, wir nicht; jedes irgendwie entwickeltes Land in Europa haben irgendwelche Broschüren über die Gefahr die vom Strom ausgeht und Maßnahmen zum Schütz von Stromschlägen, bei uns, ja, welcher Elektriker aus Polen oder Bulgarien sollte uns so eine Broschüre schreiben? Vor kurzem war eine Meldung, dass bei uns im Schwimmbad DREI Menschen durch Stromschlag ums Leben gekommen sind und nicht Mal eine ELEKTRISCHE Untersuchung, wie so ein „wilder“ Fall in unserer elektro-modernen Zeit passieren konnte, wurde durchgeführt, ja, das passiert doch nicht jeden Tag und wir haben ja 80 Mio. Menschen, es reicht auf welche Zeit aus…

Vogel- und Fledermäusen-Leichen, das ist schlimm, aber kommt werden wir mal lernen zuerst die Menschenleichen bei der Stromproduktion und Stromverwendung zu zählen und vielleicht auch KONSTRUKTIV kritisieren…

Beste Grüße.

Gravatar: Dr. Peter Steinbock

Dr. Krause schreibt: “Für Windkraftanlagen ist offenbar alles erlaubt. Die Naturschutzverbände ducken sich weg. Von Protesten ihrerseits hört man wenig bis nichts.” Dazu möchte ich als Beirat der kürzlich gegründeten Kreisgruppe Neustadt an der Waldnaab/ Tirschenreuth des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern VLAB wie folgt kurz Stellung nehmen: Auf den BUND trifft nach meiner persönlichen Erfahrung die Aussage zu, daß für Windkraftanlagen nahezu alles erlaubt ist. Die Vorträge seines Vorsitzenden gleichen Werbeveranstaltungen für die Windindustrie in bester Lobbymanier einschließlich der in Fachkreisen bekannten dreisten Verschleierung technischer und ökonomischer Fakten. Der Naturschutzverband BUND duckt sich nicht weg, sondern agiert offensiv und vielfältig als tatsächlicher Windkraftförderverein. Als Ausdruck der Zurückweisung dieses teilweisen landschafts- und artenschutzwidrigen Verhaltens des BUND haben Persönlichkeiten um Enoch Freiherr zu Guttenberg und Hubert Weinzierl den Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern VLAB ins Leben gerufen, der wahrhaftig seinem Namen gerecht zu werden sucht. Auch der VLAB duckt sich nicht weg. Wenn man von deren Arbeit und auch Protesten erfahren möchte, muß man sich z. Z. allerdings mehr bemühen (z.B. http://tinyurl.com/lpremmc ; http://tinyurl.com/m3pkjz4 ; http://tinyurl.com/ks7jzmt)

Gravatar: Hans Meier

Liebe Mit-Foristen, ich verweise nochmal auf das Prinzip und die logischen Zusammenhänge.

1. Was nicht ohne „Stütz-Räder“ auskommt, also mit gesetzlichen „Zwangs-Verordnungen“ daherkommt bereichert die politischen, parlamentarischen Täter- und Innen, weil es von einer hinterlistigen Lobby angefütterte Hampel-Freaks sind.
2. Wer die Bevölkerung als „Wirtsorganismus“ missbraucht, soll mir aus dem Wege gehen. Denn das kommunale Volksvermögen, ist in den Versorgungs-Betrieben der Stadtwerke, die a) selbst Strom und Fernwärme liefern und b) kommunale Aktien-Anteile der Strom-Konzerne halten die aber „mit voller Absicht entwertet“ wurden.
3. Die durch die „Energie-Wende“ rasant steigenden deutschen Strompreise, sind ein politisches „Lobby-Geschwür“. Einer Melange aus „kein kluger Kopf weit und breit“ und bloß nicht nach echten Fachleuten fragen.
4. Was sich die Manager und Gewerkschafter, in Merkels-Windschatten leisten, ist ein peinlicher Austicker angepasster Quasseler, die Null Verantwortung für ihre Mitarbeiter und ihre Firmen haben, sondern sich in der „Klima-Klingeling-Ära“ völlig, als bedröhnte Charaktere verbrennen.
5. Energie lässt sich gar nicht wenden, sondern sie lässt sich nutzen und das, ist keine Sünde, und eher vernünftig. Ich arbeite ja oft auch mit dem Hebel, um wesentlich mehr Kraft, wirksam zu machen.
Es gibt „verschiedene Formen der Energie“ die, die unsere Vorfahren schon nutzten, und die, der sehr modernen Kerntechnik, um den preiswertesten elektrischen Strom zu haben
6. Wer ein depressives Naturell hat, dem fehlt nicht nur der eigene Humor. Dem fehlen soviele gute Körner im schmalen Kopf, dass es fast schon „weh tut“, und es kommt noch sehr viel schlimmer, denn es werden Doktrien doziert, die „an theoretischer Schnitzerei“ kaum zu überbieten sind. So wie „die Potsdamer Klima-Köpenigs“.
7. Ich danke „der freien Welt“ hier schreiben zu können, denn in den Online-Lokal-Medien, hat man mich „wegen unfairer Regel-Verstöße“ gesperrt. Das geht über die PC-Identytie und wird von den Redaktions-Mitgliedern beschlossen, die sich tierisch über strukturierte, logische Zusammenhänge in Kommentaren ärgern und Zensur spielen, aber eben flache Köpfchen haben.

Gravatar: Martin K.

Ohh, die armen Vögelchen ... Was täglich auf deutschen Autobahnen sein Leben lassen muss, interessiert auch keinen Wende-Gegner, aber auf einmal dieses herzzerreißende Mitleid für Vögel? Ist ja total glaubwürdig.

Gravatar: Hans Meier

@ Herr Dr. Steinbock,

meinen herzlichen Dank für Ihr Engagement.
Ich denke, Sie sind auf der effizienten Spur, auf der wir das „Vereins-Klage-Recht“ nutzen sollten, um die sogenannten NGO`s finanziell, und im Image konkret abzuschießen, denn die sind „auf der anderen, dert Mafia-Seite Seite aktiv“, um sich zu bereichern.
Siehe https://www.greenpeace-energy.de/index.php?id=1&code=GOOGLE&gclid=CKi4j_2prNMCFY8Q0wodXCUCRQ
Dort schlagen die „windigen wendigen Studium-Abbrecher“ dann als Strandgut auf und betuppen die Bevölkerung, die sie als Wirts-Organismus betrachten, weil sie zu flache Köpfe haben.

Gravatar: Paul

@ Hans Meier

Ich finde ja manch einer übertreibt es hier mit den
Kommentaren. Die Energie kommt nicht aus der Steckdose. AKW und Kohle will auch keiner. Man kann nicht gegen alles sein für irgendwas muss man sich entscheiden und der "Freie Energie" Generator ist auch noch nicht erfunden.
Ich arbeite seit 2 Jahren in der Windkraftbranche als Servicetechniker. Ich habe noch nie einen verendeten Vogel oder eine Fledermaus neben einer Mühle gesehen.

Bei dem Thema Infrallschall kann ich Ihnen nicht widersprechen man kennt die genauen Auswirkungen nicht und das Hausbesitzer verärgert sind verstehe ich auch vollkommen. Aber es wäre auch nicht besser ein AKW oder Kohlekraftwerk vor die Haustür zu bekommen.

Ihr Problem mit dem Strom aus der Windkraftanlage verstehe ich nicht ganz. Die Mühlen haben schon seit einigen Jahren Umrichter drinnen die konstant sauberen Strom mit 50 Hertz liefern und das unabhängig von der Drehzahl.

Ihre Aussage das die Wartungs -und Reparaturkosten kosten so hoch sind ist totaler Unsinn. Mittlerweile ist meist die Stillstandszeit einer Anlage teuerer als die eigentliche Reparatur. Es geht hin und wieder etwas kaputt aber die Maschinen laufen auch 24/7. Die technische Verfügbarkeit ist meist nicht weit von der 100% Marke entfernt.

Die Kosten für Windstrom betragen an der Strombörse 7 Cent/ kWh. Die Förderungen für Windkraftanlagen sinken stetig und sämtliche Windkraftanlagenhersteller sind bemüht die Stromgestehungskosten immer weiter zu senken. Zu dem werden Windkraftanlagen bald nur noch über Auktionen verkauft. Also mehr Wettbewerb= höherer Preisdruck= günstigerer Strom. Für die AKW's werden wir auch noch ne dicke Rechnung bekommen außer wir machens wie die Amis und verschießen unseren Atommüll im nahen Osten .

Ich bin kein erneuerbare Energien- Faschist. Aber man muss die Vor -und Nachteile sehen. Deutschland hat keine/ wenig natürliche Ressourcen. Kohle importieren wir mittlerweile aus Südamerika, weil es billiger ist. Und der Uranabbau ist auch ein Unding. Und bevor Uran oder Kohle vor meiner Haustür abgebaut werden oder dort ein Kraftwerk steht, habe ich lieber weiterhin die paar popligen Mühlen stehen.

Gravatar: Werner Müller

Otto Weber schreibt am 15.04.2017 - 14:12
„Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht
Emeritus der Technischen Universität Darmstadt
>>Eine Million E-Autos könnten 20 GWh speichern. Sie könnten Deutschland nur 7 Minuten mit Strom versorgen. …<< „

Deutschland verbraucht ca. 600 TWh im Jahr (ca. 1,142 GWh in der Minute) also reichen die 20 GWh für ca. 17,5 Minuten um Deutschland zu 100% mit Strom zu versorgen.

Hat den Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht überhaupt schon mal einen Taschenrechner in der Hand gehalten?
Wie kommt den der Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht auf die 7 Minuten ?

Dass müssen Sie mal verraten Herr Otto Weber.

Gruß

PS
Es sind ja nicht nur E-Autos aktiv bei der Stromversorgung.
Von den Erneuerbaren kommen ja selbst in der Dunkelflaute noch einige GW.
Auch sind noch einige Konventionelle am arbeiten, da eine 100% EE-Versorgung ja nicht angestrebt wird.

Gravatar: Heinz Becker

@ Martin K. 17.04.2017 - 16:37

Sie zeigen sehr eindrucksvoll das wahre Gesicht der "grünen Weltretter". Mir ist in vielen Jahren Autofahrt noch nie ein Vogel ins Auto geknallt - durch Wind-Monster erschlagene Greifvögel habe ich schon viele gesehen.

An welcher Stelle profitieren Sie von der die Natur zerstörenden und Menschen verachtenden Energiewende? Nur ein Energiewende-Profiteur schreibt so wie Sie.

Gravatar: Tom

Schon der gute alte Edison hatte ernsthaft über E- Auto´s nachgedacht und alle möglichen Akku´s und Batterien ausprobiert. Er hat es dann sein lassen, weil ( und das ist bis heute gültig ) Aufwand, Gewicht , Leistung, Pflege und Verschleiß keine vertretbare und nachhaltige Verbesserungen im Gegensatz zu Benzin und Diesel darstellen - und Edison war nicht gerade blöde. Eine Möglichkeit wären Brennstoffzellen auf Wasserstoffbasis aber das ist noch nicht ausgereift und außerdem dürfte es die Ölkartelle mitsamt ihrem Umfeld nicht gerade beglücken.

Gravatar: Karin Weber

Die Politik von Merkels Clique in Bezug auf uns autochthone Deutsche ist eindeutig und nicht auslegbar.
Mal ehrlich, warum sollten sich Deutsche noch Gedanken um Umweltschutz u. Staatsschulden machen? Das sind zukünftig die Probleme von Merkels fertilen Gästen. Die Staatsschulden bezahlt nicht mehr Jens u. Kerstin, sondern Ali u. Aische. Und in was für einer Umwelt die leben, ist mir buggy. Also lasst es noch mal richtig krachen.

Gravatar: Werner Müller

So,
es sind ca. 50 Millionen Fahrzeuge u.s.w. in Deutschland unterwegs
und ca. 0,03 Millionen Windkraftanlagen.

In Deutschland sind doch die Schadenshäufigkeit an den den Windkraftanlagen nicht mal eine Randerscheinung wenn man die Kollisionen im Verkehr betrachtet die mit Wildtieren geschehen.
Da muss man schon die Kirche im Dorf lassen.

Allein im Jahr 2016 gab es ca. 260.000 Wildunfälle (nur Straßenverkehr) und 608 Menschen bei solchen Unfällen schwer verletzt und 13 Menschen starben.
Da zu kommen noch Millionen von Kleinunfällen und das Überfahren von Vögeln, Mäusen, Hasen, Igeln, Fröschen u.s.w. die in keiner Statistik auftauchen.
Soll man jetzt den Straßenverkehr, Luftverkehr oder den Bahnverkehr verbinden ?

Die Rotoren der Windkraftanlagen sind doch in der Regel höher als ca. 30 m über den Boden und ca. 95% aller Flugbewegungen, Flugstrecken der Vögel sind doch in Bodennähe unterhalb der 30 m zu beobachten.

#

Klaus Widmann schreibt am 15.04.2017 - 17:53
„Denn wer möchte schon für die Urlaubsfahrt von 1500km 4 oder 5 Tage veranschlagen, weil ja zwischendurch 5 mal 8 Stunden der Akku aufgeladen werden muss.“

Herr Klaus Widmann,
wer macht den eine Urlaubsfahrt von 1500km ?
Bei der Strecke von 1500km wird doch das Flugzeug genutzt, zumindest der überwiegende teil der Bevölkerung mach das so.
Bei 1500 km ist man ja auch ca. 2 Tage unterwegs mit hin und Rückfahrt um die 3 bis 4 Tage auf der Straße.
Hat ca. 500 € an Kraftstoff und Autobahngebühren ausgegeben und die Abnutzung an Auto und Reifen noch gar nicht mitgerechnet.
Der km kostet ja beim Verbrenner so ab ca. 0,3 €/km, dass mach dann für die Urlaubsfahrt 1500 km * 2 * 0,3€/km = ca. 900 €.


Klaus Widmann schreibt am 15.04.2017 - 17:53
„Jetzt kommt sicherlich das Argument "Schnellladung" - dann ist aber nach 3 Jahren der Akku hin.“

Lithium-Ionen Akkus halten problemlos 10 Jahre und Schnellladung ist ja auch nicht bei jeder Ladung im Lebenszyklus einer Akku gegeben.
Das man bei der Schnelladlung die Akku nicht 100% voll macht ist ja auch kein geheimnis, dann ist auch Schnelladlung kein Thema bei Lithium-Akkus.

Klaus Widmann schreibt am 15.04.2017 - 17:53
„Das deckt sich auch mit der Erfahrung eines Kollegen, dessen E-Bike Akku nach 3 Jahren hin war. Kostenpunkt 900€. Da die Akkutechnologie die gleiche ist, dürfte das beim E-Auto ähnlich sein.“

Herr Klaus Widmann,
schauen Sie sich doch mal um, die Gesellschaft geht doch hin zu "ohne Kabel" und das in allen Bereichen.
Ob das eine Kettensäge, FLEX, Handkreissäge, Rasenmäher, Staubsauger, PC sprich Laptop oder sonst was ist. Die Akkus sind auf dem Vormarsch und nicht nur beim Auto.


Welchen Akkutyp hat den ihr Kollege, sind vermutlich NiMH Akkus um die muss man sich etwas „kümmern“ sonst sind die Hinüber nach einigen falschen Aktionen.

Welcher Akku bei Fahrrädern kostet den 900€ und welcher „Spezialist“ kauft sich ein Fahrrad wo Akkus eingebaut sind wo der Ersatzakku 900€ kostet. Fahrradakkus kosten doch so zwischen 150 bis 500€ das Stück.
Übrigens Herr Klaus Widmann, da sind ja meistens nur die Zellen kaputt und die kann man auch durch neu ersetzten, bei 900€ für eine neue Akku ist das ein hervorragender Stundenlohn.

Sauen Sie sich mal die Beiträge von Herrn Horst Lüning „UnterBlogs“ auf YouTube an der hat einige Sachen und Erfahrungsberichte mit einem E-Auto eingestellt.
Der war auch mit einem E.-Auto am Nordkap und auch bereits in Afrika.
Die Gesamtstrecke vom Nordkap bis Tarifa betrug ca. 7.845km.
Der Durchschnittsverbrauch betrug 202Wh/km (20,2kWh/100km) mit ständigem Betrieb der Klimaanlage.

Mit einem E-Auto sind binnen 24 Stunden (Samstag Mittag bis Sonntag Mittag) 2.424km rein elektrisch möglich im realen Straßenverkehr incl. nachladen.
Möchte man eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 100 km/h erreicht bei über 2000km Strecke muss man sich mit einem Verbrenner auch ziemlich lang machen.


Klaus Widmann schreibt am 15.04.2017 - 17:53
„Also, Alternativen zu Öl und Gas zu suchen ist gut und notwendig, aber bitte vernünftig und mit Augenmaß.“

Weder ein Ölfeld, noch ein Gasfeld, noch einen Kohleflöz habe ich auf meinem Garten oder in meiner Wohnung gefunden.

Die Sonne scheint aber auf mein Grundstück mein Dach oder mein Balkongeländer, was ist nun zu machen mit Augenmaß ?

So wie mir geht es ja auch den restlichen 6,5 Milliarden Menschen auf der Welt. Die suchen auch nach Möglichkeiten sich Energie günstig zu besorgen zumindest teilweise günstiger als von den Stromanbiedern, Ölfelder, Gasfeldern, Kohleflözen und den zwischengeschalteten Händlern und sonstigen die noch die Hand aufhalten.

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Tom schreibt am 18.04.2017 - 10:11
„Er hat es dann sein lassen, weil ( und das ist bis heute gültig ) Aufwand, Gewicht , Leistung, Pflege und Verschleiß keine vertretbare und nachhaltige Verbesserungen im Gegensatz zu Benzin und Diesel darstellen - und Edison war nicht gerade blöde.“

Edison ist seit ca. 86 Jahren Tot und die Welt hat sich weiter gedreht und verändert

Edison war für die Wechselstrom Übertragung und die hat sich auch durchgesetzt.
Westinghouse war für die Gleichstromübertragung und die ist damals unter gegangen.

80 Jahre später ist nun aber die Gleichstromübertragung bei großen Entfernungen und Leistungen der Wechselstromübertragung überlegen.

Weshalb den ?
Technischer-Fortschritt in der Leistungselektronik u.s.w. macht das möglich.

Akkus zu Zeiten von Edison sind doch um die Faktor 10 bis 30 schwerer und teurer gewesen als heutige Industriell gefertigte Akkus.

Konnte sich noch vor einigen Jahren jemand vorstellen das ein Telefonat mit einem „Handy“ mal wesentlich günstiger und einfacher ist als von einem Festnetzanschluss?
Da gab es 100 Gründe die einer preiswerten und flächendeckenden Verbreitung von Mobilfunktelefonen gegenüber standen und trotzdem ist der Festnetzabschuss preislich unterlegen gegenüber einem Mobilfunktelefons.

Ein Thema was damals ja auch z.B. die „Akkulaufzeit“ und heute lade ich mein Handy alle 1 bis 3 Tage mal auf am Netzteil.

Gruß

Gravatar: Egon Dirks

Werter Paul,…

…ich stelle mir Ihre Tätigkeit als Servicetechniker ungefähr so vor: Sie mit dem zweiten Kollegen gehen vom Haus zu Haus und mit solch „glaubhaften“ Anekdoten, wie dieser Ihr Kommentar, werben für Ökostrom. Mein Bruder, wohnt in einem Mehrfamilienhaus, hat seit einem Monat so ein Problem gehabt: -„Du, Alter, unterschreib, wie der Ökostrom in deine Wohnung kommt, das sind unsere Sorgen!“ – so die Servicetechniker. Hat aber nicht unterschrieben…

„Die Mühlen haben schon seit einigen Jahren Umrichter drinnen die konstant sauberen Strom mit 50 Hertz liefern und das unabhängig von der Drehzahl.“

Sie, werter Paul, machen uns ein großes Gefallen, wenn Sie uns erklären, wie eine Windanlage (3-5 MW) ans Netz kommt, sagen wir so, in einem Dorf 10H-weit von der Kirche wurde eine 3 MW Windmühle aufgestellt, wie kommt der „saubere Strom mit 50 Hertz“ ins Netz?! Sie schreiben keine 3 Zeilen, wenn ABER…, dann sind zwei ELEKTRISCH falsch, versuchen Sie‘s mal, bitte, und Danke voraus…

Beste Grüße.

Gravatar: Gast

Zur Ergänzung:

"....Prof. Dr. Fritz Vahrenholt ist Alleinvor­stand der Deutschen Wildtier Stiftung. Er schrieb eines der wirkmächtigsten Bücher der aufkommenden Umwelt­bewegung („Seveso ist überall“), war später Umweltsenator in Hamburg, Gründer des Windkraftunternehmens REpower und mit der Firma Innogy einer der größten Windkraftinvestoren. Seine dort gesammelten Erfahrungen brachten ihn dazu, an dieser Form der Stromerzeugung zu zweifeln...."

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/gruene-landschaftsfresser/

Gravatar: Otto Weber

@Werner Müller 18.04.2017 - 01:40
>>Hat den Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht überhaupt schon mal einen Taschenrechner in der Hand gehalten?
Wie kommt den der Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht auf die 7 Minuten ?

Dass müssen Sie mal verraten Herr Otto Weber<<.

????????????????????

Nein, da müssen Sie Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht fragen.

Er schreibt weiter: „Hinzu kommt, dass aus technischen und anderen Gründen Autobesitzer ihr Auto wohl kaum als Energiespeicher zur Verfügung stellen“.

Vermutlich hat er also einen zusätzlichen (Verfügbarkeits-) Abschlag angesetzt, der im Text aber nicht erwähnt wurde. Bei einem uneinheitlichen, und dazu noch mobilen, nicht permanent am Netz angebundenen Speichersystem, durchaus nachvollziehbar.

Bei der Stromversorgung (Speicherung) sind überhaupt keine E-Autos nennenswert „aktiv“!
Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten. Das sagt schon alles zur Bewertung Ihrer unkonventionellen Zappelstrom-Träume.
Anstatt den Irrsinn, der im Zuge der sogenannten Energiewende bereits angerichtet wurde anzuprangern und auf die Reduzierung auf ein Mindestmaß zu pochen, werden immer weitere Hirngespinste fabuliert.


Anderes Thema:

@Werner Müller 01.04.2017 - 14:31
>>In Deutschland gibt es das kWh Solarstrom heute für 5,38 Cent.
@ Otto Weber: „der Begriff „Zuschlag“ zu verstehen ist, ist mir nicht klar. Ist das ein Zuschlag auf einem Grundpreis? Oder der absolut vergütete Preis je kWh?“

+ + + + + + + + + + + +

Einige relativierende Informationen zum Ergebnis von Windpark- und Solar-Ausschreibungen bringt der Beitrag von FAZ.Net: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/eeg-umlage-durchbruch-in-der-energiewende-14971139.html

Dass meine Vermutung, dass der „Zuschlag“ eine Förderung ist, – was der ursächliche Hintergrund meiner damaligen Frage war - zeigt die Erläuterung über das Ergebnis der Ausschreibung von Offshore-Windpark-Strom vom 13.04.2017:

>>Demnach wurden vier Projekte mit einem Volumen von 1500 Megawatt zu einer durchschnittlichen FÖRDERHÖHE von 0,44 Cent je Kilowattstunde zugeteilt…………… das höchste …..... bei 6 Cent je Kilowattstunde ….<<.

Nach Rücksprache mit der BUNDESNETZAGENTUR kommt als ZUSCHLAG (Förderung) auf den vergüteten Börsenpreis drauf, ebenso bei der PV-Ausschreibung 11/2016; ZUSCHLAG von 5,38 Cent/kWh AUF DEN BÖRSENPREIS!!

Also nicht absolut – wie @Werner Müller voreilig, IQ-strotzend und unkenntnisreich behauptete -, sondern als Förderung!

FAZIT: @Werner Müller, Sie haben sich als erstzunehmender Kommentator disqualifiziert.

Gravatar: Tom

Herr Werner Müller, zunächst hat Herr Klaus Widmann Recht, und man kann einen Handy- Akku keinesfalls mit einem Akku für Auto´s vergleichen,schon von der nötigen Leistung her. Auch der Vergleich mit Bohrmaschinen und Kettensägen hinkt gar gewaltig, weil diese Geräte nicht stunden- oder tagelang sondern nur kurz betrieben werden. Im E- Bike mag es wohl noch angehen, weil man teilweise selber mit trampelt aber beim PKW hätten wir noch Licht, Elektronik , Radio und vielleicht noch Heizung im Winter. Und auf die Herstelllerangaben und deren ( unabhängige und natürlich neutrale ) Testergebnisse sollten Sie Sich lieber nicht einlassen, es sei denn , Sie gehören zum Personal. Ich selber kenne diese Späßchen von Tintendruckern, wie lange solch eine ( überteuerte ) Patrone hält - und so weiter. Außerdem wird von Seiten der Hersteller gesorgt, daß man nicht so einfach eine defekte Zelle austauschen kann. Man muß dann schon den ganzen Akku neu kaufen. Und wenn die Ladeelektronik kaputt ist dann geht gar nichts mehr, obwohl die Zellen noch Saft haben. Glauben Sie wirklich, daß man uns Geräte anbietet, die lange halten ? Das war mal - vor langer Zeit.

Gravatar: HPK

[ Re-Posting vom 14.04.2017 ]

Als Ostergruß an Demagogie kaum zu überbieten was Sie da noch schnell unters Volk bringen mussten, jeder Schuss gegen die Energiewende kann aus Ihrer Sicht ja wohl nur ein guter Schuss sein, da unterscheiden Sie sich kaum von den Linken: Wer die Wahrheit gepachtet hat, spart sich die inhaltlich mühevolle Auseinandersetzung, Kompromisse ausgeschlossen.

Um eins klar zu stellen:
Die Energiewende muss von allen Seiten her kritisch beleuchtet und begleitet werden, Fehlentwicklungen müssen rechtzeitig identifiziert und Kurskorrekturen müssen eingeleitet werden. Das nennt man dann konstruktive Kritik.

Sie jedoch ziehen hier als Fundamentalkritiker zu Felde, zwar sehr zurückhaltend wenns darum geht wirklich konkrete Alternativen einhergehend mit konkreten politischen Forderungen zu benennen. Nein, dann wären Sie ja sofort angreifbar und zwar jetzt, noch vor der BTW 2017.
Ihre Fundamentalkritik erinnert an Veganer, Sie sind die Guten, Fleischesser sind die ethisch minderwertigen Tiermassenmörder.

Gehts noch?
Um auch nur mal ansatzweise differenziert an die Sache heran zu gehen:
Wieviele Opfer an Wildtieren nehmen wir in Kauf durch unsere industrialisierte Kulturlandschaft und in freier Wildbahn:
- in Landwirtschaft
- durch Stromleitungen
- auf Flugplätzen
- durch Meeresschleppnetze
- durch Sendemassten
- durch Motorboote
- durch Militär
- durch kriegerische Handlungen
- durch Raubbau in ökologisch sensiblen Gebieten
- durch schleichende Vergiftung der Gewässer, Böden, der Luft
- usw, usf

Nochmal, ich rede hier nichts klein, ich stelle mich dieser Kritik, natürlich nur stellvertretend für die Energiewendebefürworter. Damit will ich sagen, dass dieses Thema schon längst auf Fachforen thematisiert und behandelt wurde und wird. Tun Sie doch nicht so, als wären Sie hier im Jahre 2017 die großen Aufdecker eines gehüteten Geheimnisses.

Gerade in diesen Tagen:
Der Schrecken von Krieg und Terror steht in unmittelbarem Zusammenhang mit unser aller Abhängigkeit von den Öl- und Gasressourcen in diesen geostrategisch wichtigen Krisengebieten.
Die Energiewende steht auch für einen Baustein uns aus genau dieser einseitigen Abhängigkeit und Verstrickung zu befreien.
Jede TWh aus EE, jede eingesparte TWh durch Effizienzmaßnahmen, sind umgerechnet entsprechende Tonnen an eingespartem Öl, Gas, Uran, usw.

Genau diese Einsicht aus dem gesunden Menschenverstand heraus torpedieren Sie, indem Sie wie blind gegen alles ballern, was nach Energiewende aussieht.

Irgendwie scheint es doch um mehr zu gehen, wie "nur" um die Energiewende, vielleicht ist auch die Energiewende nur ein "Stellvertreterkrieg", wie so vieles in diesen Tagen.

Trotzdem: Frohe Ostern
MfG, HPK

Gravatar: Hans Meier

Paul & Werner,

meine Herren lesen Sie bitte https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/gruene-landschaftsfresser/

Sie stehen sehr einsam und mehr verbittert da, als Sie wahrhaben wollen.

Jeder der sich ernsthaft mit Merkels-Energie-Wende-Schnick-Schnack beschäftigt, kann den Unfug in jeder Hinsicht nicht mit Hartnäckigkeit leugnen, ohne „sein Gesicht zu verlieren“.
Mir ist schon klar, wieviele Studienabbrecher nur hier rotieren https://www.greenpeace-energy.de/privatkunden.html

Das ist doch das Geschäfts-Modell, mit dem in der Öffentlichkeit etwas vorgetäuscht wird und im Hintergrund wursteln die Agentur-Tauberiche als Ökostrom- und Klima-Berater, um über die Runden zu kommen.
Sie sind in einen „Trend-Krater“ gestürzt und nun strampeln Sie ohne Aussicht auf Durchblick, denn von komplexen Zusammenhängen kommt bei Ihnen nichts wirklich an.
Sie verstehen noch nicht mal die Netz-Stabilität, geschweige warum sich Elektro-Autos seit über hundert Jahren im Wettbewerb nicht etablieren konnten.
Mein Tipp, wechseln Sie das Thema vermarkten Sie homöopathische Verdünnungs-Produkte, wie Bachblüten-Tee und nehmen Sie die öko-logische Fahrrad-Rikscha gleich als Rettungsfahrzeug mit, schließlich ist die ja ein Dreirad für Große.
MfG

Gravatar: Werner Müller

Tom schreibt am 18.04.2017 - 20:19
„Herr Werner Müller, zunächst hat Herr Klaus Widmann Recht, und man kann einen Handy- Akku keinesfalls mit einem Akku für Auto´s vergleichen,schon von der nötigen Leistung her.“

Genau, dass dachten die deutschen Autobauer auch.

Dann kam so ein keiner US Junge auf die Idee einfach mal 6000 oder 9000 u.s.w. der min Laptop-Akkus in ein Auto einzubauen und welch ein Wunder, 400km Reichweite sind ja machbar.
Die Beschleunigung von um die 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h lassen 99% der Verbrenner Alt aussehen.

Das man einen Hany-Akku oder Laptop-Akku nicht für ein Auto gebrauchen kann ist ja auch klar, da werden dann eben Tausende eingesetzt von den Teilen und aus die Maus.

#

Tom schreibt am 18.04.2017 – 20:19
„Auch der Vergleich mit Bohrmaschinen und Kettensägen hinkt gar gewaltig, weil diese Geräte nicht stunden- oder tagelang sondern nur kurz betrieben werden.“

Wenn man tagelang mit einer Kettensäge arbeitet, quasi ganze Wälder um macht, so ist eine Benzinkettensäge die erste Wahl.
Die meisten machen doch nur mal einige Bäume im Garten um und da ist ein Akku-Kettensäge wesentlich komfortabler.
Man muss die Akku-Kettensäge nicht immer „anwerfen“ nur einschalten.
Die Akku-Kettensäge ist wesentlich leiser.
Die Akku-Kettensäge vibrieren nicht so.
Man hat immer den passenden „Kraftstoff“ zuhause, eine Steckdose.

#

Tom schreibt am 18.04.2017 – 20:19
„Und auf die Herstelllerangaben und deren ( unabhängige und natürlich neutrale ) Testergebnisse sollten Sie Sich lieber nicht einlassen“

Hab ich irgend was von „Herstelllerangaben“ geschrieben oder verwendet ?
Ich nehme immer Zahlen aus der Praxis wenn ich da was Vergleiche oder nachrechne.

#

Tom schreibt am 18.04.2017 - 20:19
„Außerdem wird von Seiten der Hersteller gesorgt, daß man nicht so einfach eine defekte Zelle austauschen kann.“

Das ist ja auch klar, dass die was neues verkaufen wollen.
Aber in den meisten Fällen geht das mit der Reparatur von Geräten und das ist jetzt nicht nur auf die Akkus bezogen, übrigens auch bei Tintendruckern und deren Patronen.
Mir ist natürlich auch klar das die meisten Menschen sich in der Wegwerfgesellschaft eingerichtet haben und ich eine aussterbende Gattung bin.

#

Tom schreibt am 18.04.2017 - 20:19
„Und wenn die Ladeelektronik kaputt ist dann geht gar nichts mehr, obwohl die Zellen noch Saft haben.“

Das Ladeelektronik kaputt geht ist ein sehr seltener Fall.
Bei mir hat noch kein Ladegerät schlapp gemacht.
Die Ladeelektronik ist eigentlich ziemlich robust und ausgereift, gut kann mal ein Kabel sich abbiegen oder der Stecker aus leiern.
Ich kann mir jetzt nur mal einen z.B. Wasserschaden, Netzüberspannung u.s.w. vorstehen der die Ladeelektronik tötet, so auf die schnelle.

#

Tom schreibt am 18.04.2017 - 20:19
„Glauben Sie wirklich, daß man uns Geräte anbietet, die lange halten ?“

Das Glaube ich nicht, nur sind die „eingebauten Defekte“ meistens relativ einfach zu beheben.
Diese Aussage bezieht sich nicht nur auf E-Geräte sonder auf die miesen Gegenstände die man so in der Wohnung, Haus, Garage und Garten hat.

#

Hallo HPK,

einige hier haben noch nicht verstanden das Deutschland keine ausreichenden fossile Energieträger besitzt und Abhängigkeiten vor allen sehr große Abhängigkeiten z.B. bei der Energieversorgung auch zu großen Problemen führen kann.

Auch werden 80 bis 100 Milliarden € jährlich für Energie ins Ausland überwiesen.
So lange der deutsche Export brummt ist das kein Problem, wird einfach mit den Exportüberschüssen ausgeglichen.

Das um Gas und Öl so einige Kriege geführt wurden und werden ist ja auch kein Geheimnis.

#

Hans Meier schreibt am 19.04.2017 – 09:03
„Sie stehen sehr einsam und mehr verbittert da, als Sie wahrhaben wollen.“

Kann das sein Herr Hans Meier,
dass Sie etwas unter Realitätsverlust leiten ?
Ca. 70% der Deutsche sind für die Energiewende, also die schrittweise Umstellung aus EE-Quellen.

Hans Meier veröffentlicht was am 19.04.2017 – 09:03

von den „Grüne Landschaftsfresser“ aus dem Liberal-Konservativen Meinungsmagazin.

Da geht es z.B. und den Flächenbedarf von Windkraftanlagen u.s.w. und das da Hektar weise Wald und Flächen zerstör werden.
Dur bei der Konventionellen Stromversorgung und fossilen Energiegewinnung gehen die Flächen gleich Quadratkilometer weise verloren.
Schaut man sich nur mal den Braunkohletagebau an wo die Landschaft auf den Kopf gestellt wird.

Herr Hans Meier, Sie sehen den Dorn im Auge, OK aber den Balken im Auge sehen Sie nicht.

#

Hans Meier schreibt am 19.04.2017 – 09:03
„Mir ist schon klar, wieviele Studienabbrecher nur hier rotieren“
https://www.greenpeace-energy.de/privatkunden.html

Hab mir mal für 4000 kWh von den Studienabbrechern die Strom-Jahreskosten anzeigen lassen, sind 1191 € im Jahr für die 4000 kWh.


Nun was kosten den die 4000 kWh aus AKWs für mich ?
https://enermy.de/produkte/strom/kernstrom/

Da bin ich bei 1207 € im Jahr für die 4000 kWh.

Da machen aber die „Studienabbrecher“ ein besseres Angebot, Einsparung 16 € im Jahr.
Da habe ich jetzt in jedem Monat meine Kugel Eis und an Ostern, Weihnachten gibt es zwei.

Gut die „Studienabbrechern“ können vermutlich ja nicht rechnen und haben noch nicht bemerkt das ja Strom aus den AKWs „günstiger“ ist.

Gruß

Gravatar: Werner Müller

Antwort auf den Beitrag von Herrn Otto Weber vom 18.04.2017 - 19:10

Herr Otto Weber Sie haben glaube ich keine große Ahnung vom EEG 2017.

Der Zuschlagspreis z.B. 5,38 Cent/kWh bei PV, stellt die „mindeste Vergütung“ dar.

Mal ein vereinfachtes Beispiel:

Zuschlagspreis z.B. 5,38 Cent/kWh - Börsenpreis 3 Cent/kWh = 2,38Cent/kWh belasten des EEG, kommen vom EEG.
An den PV-Betreiber werden 3 Cent von der Strombörse ausgezahlt und 2,38 Cent vom EEG macht zusammen dann 5,38 Cent/kWh die der PV-Betreiber behalten darf.

~~~~~~~~~~~~~~

Anderes Zahlenbeispiel:

Zuschlagspreis z.B. 5,38 Cent/kWh - Börsenpreis 7 Cent/kWh = 0* Cent/kWh belasten des EEG, kommen vom EEG.
An den PV-Betreiber werden 7 Cent von der Strombörse ausgezahlt und 0 Cent vom EEG macht zusammen dann 7 Cent/kWh die der PV-Betreiber behalten darf.

~~~~~~~~~~~~~~

Anderes Zahlenbeispiel:

Zuschlagspreis z.B. 5,38 Cent/kWh - Börsenpreis -1 Cent/kWh = 6,38 Cent/kWh belasten des EEG, kommen vom EEG.
Der PV-Betreiber bezahlt an die Strombörse 1 Cent/kWh und bekommt 6,38 Cent vom EEG macht zusammen dann 5,38 Cent die der PV-Betreiber behalten darf.


Einfach mal das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG 2017) Anlage 1 (zu § 23a) „Höhe der Marktprämie“ überfliegen dann wird das System klar.

*„Ergibt sich bei der Berechnung ein Wert kleiner null, wird abweichend von Satz 1 der Wert „MP“ mit dem Wert null festgesetzt.“

Der die PV-Anlage betreibt bekommt nur dann mehr wenn der Börsenpreis über einen 5,38 Cent/kWh liegt, dass belaste aber nicht das EEG-Konto, da von der Strombörse das bezahlt wird.

Gruß

PS
Hab das jetzt mal etwas vereinfacht dargestellt das auch jeder das System versteht.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Werner Müller

Lieber Mitstreiter,
inhaltlich ziehen wir ja einem Strick, nämlich aus Platons Höhle hinaus ins Licht der Sonne, der Wirklichkeit entgegen.

Unsere zeitgenössischen Höhlen-Mitbewohner wollen diesen entscheidenden Schritt in die neue Freiheit nun mal nicht mitgehen, sie wollen weiter "Schattenboxerei" betreiben, sie wollen sich ausschließlich mit den Schatten an der Höhlenwand beschäftigen und den lieben langen Tag diese Schattenspiele genauestens analysieren.

Auf unsere Zeit übertragen:
Sie meinen mit "Röhren-Logik" die "Transistor-Logik" aushebeln zu können.

Dies geht aber nicht, dabei ist die "Röhren-Logik" ja nicht einmal grundsätzlich falsch, auch Schatten spiegeln einen Teil der Wirklichkeit exakt wieder.

Und trotzdem kann man weder das Rad zurück drehen, noch den Geist aus der Flasche wieder einsperren, sprich sich dem Neuen gegenüber verweigern.

Es gilt, das Neue menschlich und fehlerfreundlich zu gestalten, durch Analyse, mit rationalem Verstand, Ausdauer, Augenmaß und Intuition.

MfG, HPK

P.S.:
Und nebenbei, auch ich liebe den satten, vollen Sound eines uralten Marshall-Röhren-Verstärkers, um nicht zu sagen: eigentlich geht dann doch nix über die gute, alte analoge Welt: Werden wir wieder bescheidener.

Gravatar: Otto Weber

@ Werner Müller 19.04.2017 - 12:59
>>Dur bei der Konventionellen Stromversorgung und fossilen Energiegewinnung gehen die Flächen gleich Quadratkilometer weise verloren.
Schaut man sich nur mal den Braunkohletagebau an wo die Landschaft auf den Kopf gestellt wird<<.

????????????????????

Beim Braunkohlentagebau gehen die Flächen nicht verloren; sie werden nach bergbaulicher Nutzung hervorragend rekultiviert. Es entstehen, außer landwirtschaftlich genutzten Flächen,
auch wertvolle Naherholungsgebiete und sogar Naturschutzgebiete.

Außerdem ist die Flächennutzung konzentriert und nicht über die ganze Republik permanent verschandelnd verteilt.


@HPK 18.04.2017 - 21:20
>>Jede TWh aus EE,……, sind umgerechnet entsprechende Tonnen an eingespartem Öl, Gas, Uran, usw.<<.

?????????????????

Um diese verdummenden Märchen zu relativieren; das Ganze in Geld quantifiziert:

Bezogen auf die irrsinnigen 388,6 Mrd. €, die bereits die Errichtung der „Erneuerbaren“ und die EEG-Auszahlungen (NUR im Bereich STROMERZEUGUNG, ohne Netzausbaukosten) gekostet haben, betragen die jährlichen Einsparungen fossiler Brennstoffimporte durch Erneuerbare Energien nur

LÄCHERLICHE 1% davon.

PS. Lieber Herr Hans Peter Klein,
bitte bringen Sie doch noch mal Ihre fake news, @Hans-Peter Klein 24.10.2016 - 20:25:
>>Allein der Nicht-Import eingesparter Brennstoffe FÜR DIE STROMEUZEUGUNG durch Erneuerbare Energien entlastet unsere nationale Volkswirtschaft jährlich um etwa 80 Milliarden € (mündl. Mitteilung Prof. Grassl, MPI Hamburg)<<.

Gravatar: Klaus Widmann

@Werner Müller
Zitat: "Herr Klaus Widmann,
wer macht den eine Urlaubsfahrt von 1500km ?
Bei der Strecke von 1500km wird doch das Flugzeug genutzt"
Also, welches Verkehrsmittel ich für meine Urlaubsreise benutze, überlassen Sie bitte mir. Ich agitiere ja auch nicht dagegen, wenn Sie sich Solarpanels an Ihre Balkonbrüstung schrauben.
Zitat: "Welchen Akkutyp hat den ihr Kollege, sind vermutlich NiMH Akkus um die muss man sich etwas „kümmern“ sonst sind die Hinüber nach einigen falschen Aktionen."
NiMH Akkus sind mir fürs e-Bike unbekannt, meines Wissens werden dafür nur Li-Ionen Akkus verwendet.
Vielleicht sind die von Ihnen erwähnten Akkus für 130€ NiMH?
Auf das Problem der fehlenden Speichermöglichkeiten für Elektrische Energie, wie auch immer erzeugt, gehen Sie leider nicht ein.
Solange aber keine nennenswerten Speichermöglichkeiten wie z.B. Pumpspeicherwerke (die aber die Energiewende befürwortenden Umweltschützer auch nicht wollen) vorhanden sind, bleibt die sog. Energiewende Pfusch.

Gravatar: Werner Müller

Otto Weber schreibt am 19.04.2017 - 19:13
„Beim Braunkohlentagebau gehen die Flächen nicht verloren; sie werden nach bergbaulicher Nutzung hervorragend rekultiviert.“

Das dauert aber zwischen 30 bis 60 Jahre bis da wieder ein Baum stehen kann oder die Fläche der Landwirtschaft zur Verfügung steht.
Ach, das werden doch ohne hin zum größten Teil Wasserfläche und das steht dann auch kein Baum oder Getreide.

Bei PV-Freiflächenanlagen oder der Windkraft ist erst mal nach 20 Jahren Schluss und kann dann auch wieder als Wald oder für die Landwirtschaft genutzt werden, da geht auch keine Fläche verloren.

Der Flächenverbrauch, Flächenbedarf der deutschen Braunkohletagebauten beträgt ca. 2400 km² (wikipedia.org).
Belegt man das mit PV so werden ca. 300 bis 400 TWh Strom im Jahr hergestellt, so grob überschlagen, je nach verwendenden Modulen und Anordnung.

Aus Braunkohle kommen nur ca. 150 TWh im Jahr (wikipedia.org).

Wo ist nun der Flächenverbrauch, Flächenbedarf größer ???????????

Nur mal zur Erinnerung, PV muss man ja nicht zwingend als Freiflächenanlage machen, es sind ja genügen Dachflächen, Wandflächen u.s.w. in Deutschland vorhanden.

#

Otto Weber schreibt am 19.04.2017 - 19:13
„Außerdem ist die Flächennutzung konzentriert und nicht über die ganze Republik permanent verschandelnd verteilt.“

Das ist doch gerade der Vorteil der erneuerbaren, dass die Geschichte auch dezentral geht, ohne Großkraftwerke und Mondlandschaften.
http://www.photo-freak.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC_5475_CS6-Edit.jpg
https://www.bauforum24.biz/uploads/2005/11/post-541-1133013502.jpg

Die Aussage „Außerdem ist die Flächennutzung konzentriert“ ist ja auch nicht schlecht Herr Otto Weber, aber bitte nicht vor meiner Haustür so versteh ich das.
Der Strom kommt ja aus der Steckdose.
Wer Strom verbraucht muss auch die Beeinträchtigung im kauf nehmen und da sind optische Beeinträchtigungen noch die kleinste Option.
Gegen die „reine Atemluft“ die aus den Schornsteinen der Braunkohlekraftwerke kommt kann man sich ja auch nicht wehren.

#

Otto Weber schreibt am 19.04.2017 - 19:13
„Bezogen auf die irrsinnigen 388,6 Mrd. €, die bereits die Errichtung der „Erneuerbaren“ und die EEG-Auszahlungen (NUR im Bereich STROMERZEUGUNG, ohne Netzausbaukosten) gekostet haben“

Herr Otto Weber,
da ist mal eine Quellenangabe nicht schlecht bei den 388,6 Mrd. € die ja EEG-Auszahlungen sein sollen.
Da Sie ja ohnehin mit den Taschenrechner so vertraut sind können Sie mit einer Quellenangabe zu den 388,6 Mrd. € EEG-Auszahlungen mal so richten Punkten.

Mein Kenntnisstand ist das nur ca. 44% der eingesammelten EEG-Umlage als EEG-Auszahlungen an die Anlagenbetreiber durchgereicht werden.
http://www.wie-energiesparen.info/wp-content/uploads/2012/12/bestandteile-eeg-umlage-2013-und-reine-foerderkosten.jpg
Die reinen Förderkosten (2013) für Erneuerbare Energien von 2,29 ct/kWh machen laut BEE nicht einmal die Hälfte der EEG-Umlage aus.
Der Anteil beträgt nur ca. 44 %, die anderen ca. 56 % sind Fremdkosten.

2014 sind das noch 41% EEG-Auszahlungen, reine Förderkosten.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1a/Zusammensetzung_der_EEG-Umlage_2014_nach_BEE.png

Ich bin der Meinung das Sie bei den 388,6 Mrd. € EEG-Auszahlungen etwas geflunkert haben.

#

Otto Weber schreibt am 18.04.2017 - 19:10
„Vermutlich hat er also einen zusätzlichen (Verfügbarkeits-) Abschlag angesetzt, der im Text aber nicht erwähnt wurde. Bei einem uneinheitlichen, und dazu noch mobilen, nicht permanent am Netz angebundenen Speichersystem, durchaus nachvollziehbar.“

Aber Hallo,
Die ca. 20GWh von Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht ist doch als Verfügbare Leistung aus den 1 Million Autoakkus erst mal grundsätzlich OK. (Otto Weber 15.04.2017 - 14:12)

Autoakkus haben so ca. 20kWh bis 100kWh, Durchschnittlich also so um die 40 bis 50kWh als grobe Größenortung.
Da die E-Auto Besitzer aber nicht die Volle Leistung dem Netz zur Verfügung stellen wollen und auch nicht alle E-Autos am Netz sind ist eine durchschnittliche Größenortung von 20 kWh/E-Auto erst mal OK, als Hausnummer.
Nun bei 1 Million E-Autos und 20 kWh komme ich auf 20 GWh, und in dieser Größenordnungsmäßig ist auch Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht.
Nur seine 7 Minuten passen nicht, sind um die 17 Minuten.

Jetzt nehmen wir mal an das 50% der Autos mit Akkus ausgestattet sind dann sind wir bei über 6 Stunden, bei 100% Stromversorgung in Deutschland aus den E-Autos.

#

Otto Weber schreibt am 18.04.2017 - 19:10
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Herr Otto Weber,
verraten Sie doch mal genau das Datum und die Zeit wo die Erneuerbaren nur ca. 7% bis 9% zur Stromversorgung in Deutschland beigetragen haben.
Ich bin ja etwas Dumm und habe nichts passendes gefunden im Januar 2017 wo die 7% bis 9% (EE) bei der Deutschlandweiten Stromversorgung ansehen.

Ich bin der Meinung das Sie bei den 91%-93% „Konventionelle“ etwas geflunkert haben.

Gruß

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 19.04.2017 - 14:54

Herr Hans Peter Klein, der fehlerfreundliche Dipl.-Ing.

Mit Ihrem „Beitrag“ haben SIE den Vogel abgeschossen, nicht das Windrad.

Aber sonst ist alles OK?

Gravatar: Otto Weber

@Werner Müller 20.04.2017 - 08:08

Zitat @Werner Müller: >>Ich bin ja etwas Dumm und habe nichts passendes gefunden<<.

???????????????????

Sehen Sie Herr Werner Müller, Sie schreiben es ja selbst,
da kann ich Ihnen auch nicht helfen, und meine Zeit damit verschwenden Abhilfe zu leisten!

PS: Übrigens, „dumm“ schreibt man klein und „Passendes“ groß.

Gravatar: Hans Meier

@Herr Müller,
Ihre Einlassungen und Ihre Kenntnisse sind Ihre und mit Ihrer Herablassung kann ich durchaus leben.
Was Elon Musk angeht sind Sie aber offensichtlich so gut informiert wie nicht, über sein US-Ingeniering-Experiment namens Tesla informiert, mit dem er bis heute lediglich Umsätze erzielen konnte und absolut auf Subventionen aus politisch-ideolgischen Kreisen angewiesen bleibt.

Schauen Sie https://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/fahrwerksschaeden-bei-tesla-reparatur-gegen-schweigegeluebde-ld.87993
Es ist nicht zu verheimlichen „was für ein Fahrwerk“ Tesla darstellt, denn so etwas traut sich kein europäischer Autobauer auf den Verkehr loszulassen, denn das ist nicht nur visionär, sondern abenteuerlich, denn da fallen die Räder während der Fahrt ab und die schweren Schlitten crashen.

Sie arbeiten sich in diesem Blog ab, ohne die technische Tiefe zu realisieren geschweige denn die Zusammenhänge zu erkennen.

Auf alle Ihre weiteren Zeitdiebstähle gehe ich nicht ein.
Denn Ihr Tesla-Beispiel spricht Bände.
Ich halte dem mal entgegen, einen 2 Liter-Diesel-Kombi mit dem kann man über tausend Kilometer am Stück fahren, in 5 Minuten auftanken und eine hohe Zuladung transportieren, ohne dass der die Räder verliert.
Der Praktische kostet ein Drittel von einem Tesla, den es nicht als Kombi gibt und der schon ein Leergewicht von 2,1 Tonnen hat.
Jetzt können Sie als Schlangenölverkäufer natürlich die Stickoxid- Abgase als störend beim Diesel anführen.
Erstens ist Stickstoff auch in der gasförmigen Variante ein bewährter Pflanzen-Dünger und ich dünge mit dem Diesel den Straßenrand, aber wo kommt denn der Ladestrom für die Ionen-Akkus her?
Und wie Umweltfreundlich sind die Ionen-Akkus?

Ihr Trumpf ist sicher, das „der doofe Diesel schon ein Tankstellen-Netz hat, und das „Tesla-Charger-Netz“ noch ein Entwicklungs-Potential besitzt, was Sie mit Ihren Freunden hauptberuflich bewerben können.
Denn dann können Sie an den Charger-Stationen gleichzeitig E-Motels betreiben, wo die Elektro-Mobil-Gäste rasten, während Sie Chef-Charger wären.

Gravatar: Werner Müller

Hallo Herr Otto Weber,

das ich Dumm bin sieht man ja auch daran das ich zumindest einen Überblick habe was der Zuschlag beim EEG ist, intelligente Menschen haben da so leichte Probleme.

Der intelligente Mensch fragen ja nach wie,
18.04.2017 - 19:10
„„der Begriff „Zuschlag“ zu verstehen ist, ist mir nicht klar. Ist das ein Zuschlag auf einem Grundpreis? Oder der absolut vergütete Preis je kWh?“

Der besonders intelligente Mensch erklärt das dann noch falsch:
18.04.2017 - 19:10
„ZUSCHLAG von 5,38 Cent/kWh AUF DEN BÖRSENPREIS!!“

Die Spezialisten unter den intelligenten bringen dann noch falsche Zahlen die ein Dummer wie ich gleich als „Münchhausen-Syndrom“ einschätzt, 20 GWh sind um die 17 Minuten.
15.04.2017 - 14:12
„ >>Eine Million E-Autos könnten 20 GWh speichern. Sie könnten Deutschland nur 7 Minuten mit Strom versorgen. …<< „

Die Intelligenten erfinden dann noch Zahlen.
19.04.2017 - 19:13
„Bezogen auf die irrsinnigen 388,6 Mrd. €, die bereits die Errichtung der „Erneuerbaren“ und die EEG-Auszahlungen (NUR im Bereich STROMERZEUGUNG“

Ich als Dummer frage, nach den 388,6 Mrd. €, als Antwort bekommt …… keine Antwort.
Herr Otto Weber haben Sie da gelogen oder auf neudeutsch sind die 388,6 Mrd. € ein „Fake-News“.
Wie war das nochmal mit den Pseudologia Phantastica Leuten.

Ein intelligenter veröffentlicht:
18.04.2017 - 19:10
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

20.04.2017 - 08:08
Ich als Dummer frage nach Tag und Zeit in der die Konventionellen für Deutschland die 91%-93% geliefert gaben, da kommt das als Antwort:
20.04.2017 - 12:27
„da kann ich Ihnen auch nicht helfen, und meine Zeit damit verschwenden Abhilfe zu leisten!“

Herr Otto Weber,

die wo so was schreiben, stehen mit den Rücken zur Wand.

Da kann ich ihnen z.B. EIKE empfehlen, da werden auch nicht korrekte Zahlen veröffentlicht und bei Nachfrage, kommen dann auch so Antworten ……..
„da kann ich Ihnen auch nicht helfen, und meine Zeit damit verschwenden Abhilfe zu leisten!“
oder die Zensur schlägt bei EIKE zu.

Sie sollten bei den EIKE-Jungs mit ihren Zahlen aufschlagen, da werden kein unliebsame Nachfragen geduldet.

Gruß

Gravatar: Werener Müller

Hans Meier schreibt am 20.04.2017 – 17:19
„Ich halte dem mal entgegen, einen 2 Liter-Diesel-Kombi mit dem kann man über tausend Kilometer am Stück fahren, in 5 Minuten auftanken und eine hohe Zuladung“

Hans Meier,

Sie müssen noch zur Tankstelle fahren, ich starte bereits zuhaue mit einem „vollen Tank“.
100km Fahrstrecke (ca. 20kWh) hat heute nur ca. 40 Cent gekostet, ist ja Strom von der alten PV-Anlage.
Wenn man doch mal in die Verlegenheit kommt unterwegs nachzuladen, da kostet der „Kraftstoff“ für 100km genau 0 Cent, Nachladen dauert ca. 30 Minuten für ca. 250km.

#

Hans Meier schreibt am 20.04.2017 – 17:19
„Ich halte dem mal entgegen, einen 2 Liter-Diesel-Kombi mit dem kann man über tausend Kilometer am Stück fahren, in 5 Minuten auftanken und eine hohe Zuladung transportieren, ohne dass der die Räder verliert.“

Wenn ein 2 Liter-Diesel-Kombi für Sie das Optimale ist, dann ist das doch auch OK.
Und wenn Sie für die 1000 km ca. 68 € für Kraftstoff ausgegeben ist das doch auch OK.
(Verbrauch 6L/100km)
Für mich ist ein Diesel-Kombi keine Option, zu „träge“ und zu „Altpacken“.
Ein Diesel-Kombi passt einfach nicht zu meinen beruflichen Umfeld und Lebensweise.

#

Hans Meier schreibt am 20.04.2017 – 17:19
„Und wie Umweltfreundlich sind die Ionen-Akkus?“

Dass die Batterien von Elektroautos einfach nur mehrere Hundert Kilogramm Sondermüll sind, ist eine Mär. Das Recycling ist möglich und wird bereits praktiziert.

Genauso Umweltfreundlich oder Umweltschädlich wie alle technische Produkte.
Das selbe Produkt kann extrem schädlich für die Umwelt aber auch praktisch keinen Fußabdruck in der Umwelt zurücklassen, es kommt immer darauf an wie man das organisiert und macht.
Bevor es zum echten Recycling geht, gibt es also etliche Zwischenschritte.
Den wichtigsten nennen die Fachleute "Second Life", das zweite Leben.
Sind die E-Auto-Kapazität unter 70 bis 80% so werden die ja nicht entsorgt.
Die werden z.B. als Hausspeicher noch 5 bis 10 Jahre ihren Dienst verrichten und den Stromversorgen das fürchten lernen.
http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-08/elektromobilitaet-batterie-recycling

#

Hans Meier schreibt am 20.04.2017 – 17:19
„Ihr Trumpf ist sicher, das „der doofe Diesel schon ein Tankstellen-Netz hat, und das „Tesla-Charger-Netz“ noch ein Entwicklungs-Potential besitzt“

Der Trumpf ist doch das jedes bebaute Grundstück eine Steckdose hat und man gar kein zusätzliches Tankstellen-Netz oder zusätzliches Charger-Netz zwingend braucht.
Der Trumpf ist doch das fast jeder der einen Stellplatz, Fertiggarage, Carport hat die Strommenge selber herstellen kann die benötigt wird für für das E-Auto, die E-Autos.

#

Herr Hans Meier,
wer hat den mit das Fass aufgemacht mit den Herablassungen ?
19.04.2017 – 09:03
„Studienabbrecher“
Und dann ist der Strom von den „Studienabbrecher“ noch günstiger als von den AKW-Jungs.

#

Hans Meier schreibt am 20.04.2017 - 17:19
„Was Elon Musk angeht sind Sie aber offensichtlich so gut informiert wie nicht“

Da haben Sie natürlich Recht, bin ja etwas Dumm und habe auch keine Ahnung, vermutlich haben die Leute beim Handelsblatt (18.04.2017) den Durchblick.

„Tesla ist neuer Marktführer in Deutschland“

„Nicht VW, BMW oder Mercedes führen die deutschen E-Auto-Charts an, sondern der kalifornische Newcomer Tesla. Die Amerikaner verdrängten im März Renault und halten die Deutschen weiter auf Distanz.“

http://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/zulassungs-rekord-bei-elektroautos-tesla-ist-neuer-marktfuehrer-in-deutschland/19680300.html

#

Hans Meier schreibt am 20.04.2017 - 17:19
„Sie arbeiten sich in diesem Blog ab, ohne die technische Tiefe zu realisieren geschweige denn die Zusammenhänge zu erkennen.“

Das ich die Zusammenhänge nicht verstehe ist ja auch klar, nur das der Strom bei den AKW-Jungs zu teuer ist habe ich verstanden (19.04.2017 – 12:59) und bei den „Studienabbrecher“ ist der Strom günstiger.

Übrigens Herr Hans Meier wassss ist den „arbeiten“ man muss doch nur das "Geld" bekommen oder ist jemand bereits mit „arbeiten“ Reich und Unabhängig geworden.
Arbeiten, so von 8 bis 16 Uhr, das machen doch nur die intelligenten Leute.

Gruß

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Werner Müller

Lieber Mitstreiter und -protagonist für die Energiewende.

Meine Erfahrung hier auf diesem Blog etwa seit 2015 ist, das es "denen" weder um Fakten, noch um Technik oder Wirtschaftlichkeit geht, es geht "denen" um eine postfaktische Fundamentalopposition gegen die Energiewende, um Rache für verlorene Pfründe.

Sie können hier noch so rational und fakten-basiert argumentieren, es prallt ab, wie in Platons Höhlen-Gleichnis:

Wer sich für Schattenspiele begeistert , für schönes Geflacker am wärmenden Feuer der Höhlenwand, mit alten Geschichten und Wandmalereien über vergangene, glorreiche Zeiten und Kämpfe,
der fürchtet sich vor dem zugigen Ausgang ins Freie, in das Licht der Sonne, in das Risiko eines neuen, freieren, entfesselteren Lebens,

der lebt lieber von den Vorräten der Vorfahren ...
und wehrt sich gegen notwendige Veränderung,

so langs halt noch irgendwie geht.


MfG, HPK
P.S.: Ihren eigenen Namen, sollten Sie schon richtig schreiben, Sie heißen doch "Werner", korrekt ?

Gravatar: Hans Meier

Herr Müller und Herr Klein,

ich gratuliere ihnen, Sie haben die meisten Energie-Liga-Tore geschossen, Sie sind die Champions auf dem Rasenplatz.
Ihre Dribbel-Künste, Ihre Flanken und Kopfstöße oder Fallrückzieher sind phänomenal.
Ihre Performence hat eine motorische, fleißige Regelmäßigkeit, mit der Sie Ihre Fans glücklich machen und in den Energewendeliga-Vestifals den ersten Platz, von der Angela, der Barbara dem Rainer und allen Joujoren verliehen bekommen werden, herzlichen Glückwunsch!

Wir, bzw. ich erkenne neidlos an, gegen eine solche Textwelle von Angriffen, haben sämtliche Fakten keine Chance.
Überhaupt, ist „Konzentration, analytische Betrachtung der logischen Interdependenzen, ein blöder, veralteter Stil, der nur zu unangenehmen und unerwünschten Tatsachen führen und zu Erkenntnissen führt, die zu Selbstkorrekturen der Arbeitshypothesen zwingen“.
Und diese Anwendung macht uns, Eure Gegner so langsam, sie denken zu viel, und zu tief und in größeren Zusammenhängen.

Wir haben Eure leichte flüssige Schnelligkeit nicht, mit der Ihr über den Rasen und die Landschaft saust um die Energiewende-Sieger und -Starverkäufer zu sein.

Ihr habt das Talent, die Ersten zu sein, diejenigen zu sein, die a)Windmühlen verkaufen, und später diejenigen, die b) Wartung-Verträge plus c) Abriß-Arbeiten inclusive d) Entsorgung zu betreiben.
Viel Glück Ihr werdet es brauchen.

Gravatar: Otto Weber

@Werner Müller 20.04.2017 - 21:33
>>Herr Otto Weber,
die wo so was schreiben, stehen mit den Rücken zur Wand<<.

?????????????????

Offensichtlich haben SIE damit Schwierigkeiten, jetzt können Sie auch nicht mal Ihren eigenen Namen richtig schreiben Herr @Werener Müller 20.04.2017 - 23:40.

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 21.04.2017 - 12:20
…>>der fürchtet sich vor dem zugigen Ausgang ins Freie, in das Licht der Sonne, in das Risiko eines neuen, freieren, entfesselteren Lebens,<<

????????????????

Sehr geehrter Herr @Hans-Peter Klein 19.04.2017 - 14:54 , „der fehlerfreundliche Dipl.-Ing“,

welche Art der Stromerzeugung „fürchtet sich vor dem zugigen Ausgang ins Freie“ wohl mehr: die technisch und wirtschaftlich schmarotzende EE oder die konventionelle?

>>>>>>>>

Aus Welt-Online / McKinsey-Report (März / 2017):

„Dass sich die Energiewende selbst trägt, ist demnach auch 17 Jahre nach Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes nicht absehbar“.

„Die aktuell vorliegenden Zahlen belegen, dass die bisherigen Erfolge der Energiewende überwiegend durch teure Subventionen erkauft worden sind“

„Viele bisherige Erfolge der Energiewende sind überwiegend durch Subventionen zustande gekommen. Dies gilt insbesondere für den Ausbau der Wind- und Photovoltaikanlagen“

>>>>>>>>>>

ALSO

Weg mit den Subventionen!

Aber auch technisch, bitte Risiko: also weg mit der Vorzugseinspeisung!

Mal schauen, wie der „frische Wind vor dem zugigen Ausgang“ den EE-Zappelstromlern so bekommt; wahrscheinlich mit einer tödlich verlaufenden Lungenentzündung.

Gravatar: Werner Müller

Hans-Peter Klein schreibt am 21.04.2017 – 12:20
„Ihren eigenen Namen, sollten Sie schon richtig schreiben“

Als Gott die Intelligenz verteilt hat war ich grad auf'm Klo, deshalb bin ich auch etwas unkoordiniert um kurz von Mitternacht, 23:40.

Herr Hans-Peter Klein,

ich hab ja auch nicht so richtig den Durchblick bei Strom und bei der Energieversorgung im besonderen.
Nur als so 2012, 2013 das kWh von den keinen Haus-PV-Anlagen (<10kWp) günstiger wurde als der Netzstrom war mir klar das E.on und Co da Schiffbruch erleiden werden.
Großkraftwerk hinstellen und dann 40 bis 50 Jahre das „Recht zum Gelddrucken“ funktioniert jetzt nicht mehr.
Als ca. 2016 der kWh Preise von unter 3 US$ Cent bei PV in der Welt für neue PV-Anlagen aufgeschlagen sind ist selbst mir dümmlichen Mensch klar gewesen das die konventionellen auch weltweit Federn lassen müssen.


Ach JA, Federn, da waren doch noch der Vogeltod durch Windkraftanlagen.

Vogeltod ????? wooo sind den die Übeltäter.

Die Katzen töten jährlich 200 Millionen Vögel in Deutschland.
http://www.nordbayern.de/region/tatort-vogelnest-wenn-katzen-zur-gefahr-werden-1.6023663

Umgerechnet auf die Deutschen Windkraftanlagen sind das ca. 20 Vögel die an jeden Windrad am Tag getötet werden müssten um auf die 200.000.000 Vögel zu kommen die den Miezekatzen zum Opfer fallen.

Ich komme ja auch ab und zu an einer Windkraftanlage vorbei habe aber noch keine toten Vogel gesehen, auch keine Überreste.
Das deckt sich auch mit den Beobachtungen von Paul vom 18.04.2017 – 01:32, der Ja Servicetechniker an, auf und in Windkraftanlagen ist und vermutlich mehr Zeit an den Anlagen verbracht hat als wir alle zusammen.

Jetzt ist Herr Dr. Klaus Peter Krause der Meinung das die Windkraft eine tatsächliche Gefahr für die Vögel darstellt.

Es kommt mit Sicherheit auch zu Vogelschäden, genauso wie im Straßenverkehr u.s.w.

Nur habe ich so den Eindruck das Herr Dr. Klaus Peter Krause das sehr „aufbläst“ und die tatsächlichen Gefahren und real existierenden Gefahren der Vögel ausblendet.

#

Otto Weber schreibt am 21.04.2017 – 20:07
Offensichtlich haben SIE damit Schwierigkeiten, jetzt können Sie auch nicht mal Ihren eigenen Namen richtig schreiben“

Ja damit habe ich Schwierigkeiten.
Das hat aber keine Auswirkungen auf die „Energiewende“ und auch nicht auf meinen Kontostand.

Wenn Sie ca. 30 Sekunden Zeit haben dann:
https://www.youtube.com/watch?v=TI5FnxUYD8s
Das Video ist nicht 100% Korrekt.
Das mit der Sparkasse stimmt nicht.
Das mit den Pferden und den Pferdepflegerinnen stimmt nicht, nur ein Frau.
Auch das mit dem Haus stimmt nicht, sind Häuser.

Herr Otto Weber,

Sie sollten nur einigermaßen korrekte Zahlen und Quellenangaben bringen zum Thema „Energiewende“ , Energieversorgung u.s.w. und nicht einfach welche „Erfinden“ oder Übernehmen bevor man mal darüber nachgedacht hat ob die Größenortung überhaupt passen kann.

Wir reden nicht von kleinen Abweichungen die, die statistische Streubreite bei komplexen Themengebinden immer beinhalten. Wenn die Zehnerstelle mal so eben „vergessen“ wird
(7 Minuten zu 17 Minuten 15.04.2017 - 14:12 ) ist leichte Skepsis angebracht.

Auch die 91%-93% von den Konventionelle (18.04.2017 - 19:10) ist doch eine „Fake-News“.

Genauso wie die EEG-Auszahlungen in Höhe von 388,6 Mrd. € (19.04.2017 - 19:13) eine „Fake-News“ sind.

Anfragen nach der Quelle für ihren Behauptungen mit
„da kann ich Ihnen auch nicht helfen, und meine Zeit damit verschwenden Abhilfe zu leisten!“ (20.04.2017 - 12:27)
zu Quittieren ist ja vom feinsten und zeigt den geübten bedachter was von Ihren Angaben zu halten ist.

#

Hans Meier schreibt am 21.04.2017 - 19:
Überhaupt, ist „Konzentration, analytische Betrachtung der logischen Interdependenzen, ein blöder, veralteter Stil, der nur zu unangenehmen und unerwünschten Tatsachen führen und zu Erkenntnissen führt, die zu Selbstkorrekturen der Arbeitshypothesen zwingen“.

Herr Hans Meier,
wenn meine groben analytischen Betrachtungen nicht korrekt sind so kann man die doch mit korrekten Zahlenmaterial "aushebeln".

Das mein Stil veraltet ist ist auch klar, schwimme ja nicht auf der Welle der „Fake-News“ mit.
Erst mal lesen, dann darüber nachdenken, dann erst was dazu sagen.
Wenn mein gesagtes falsch ist, die Aussagen ändern, korrigieren.
Ich muss auch auf die Entwicklungen und Zeichen der Zeit reagieren und so machen liebgewordenen Standpunkt aufgeben oder ändern.

#

Hans Meier schreibt am 21.04.2017 - 19:47
„Und diese Anwendung macht uns, Eure Gegner so langsam, sie denken zu viel, und zu tief und in größeren Zusammenhängen.“

Herr Hans Meier,

wooo ist ein Gegner ?

Im Bereich Energie kann das doch jeder so macht wie er das gerne möchte, am günstigsten, am einfachsten, am bequemsten.
Verbracht jemand 100% Netzstrom ist das für mich OK.
Genauso ist für mich OK wenn jemand einen 2 Liter-Diesel-Kombi fährt.
Genauso ist für mich OK wenn jemand 100% Atomstrom kauft.

Die größeren Zusammenhänge im Bereich Energie hat ja bereits Herr Hans-Peter Klein am 18.04.2017 – 21:20 angeschnitten.
Kriegerische Handlungen und der „Raubbau“ sind nach meiner Meinung die größeren Zusammenhänge die aus der klassischen Energieversorgung hervorgegangen sind im negativen Bereich.

Die klassischen Energieversorgung hat aber auch der Menschheit, der Welt auch positiver Impulse gegeben.


Gruß

Gravatar: Otto Weber

@Werner Müller 22.04.2017 - 12:15
>>Wenn mein gesagtes falsch ist, die Aussagen ändern, korrigieren<<.

??????????????

Sehr geehrter Herr Müller, gem. Ihrer freundlichen Aufforderung darf ich Sie korrigieren.

„Gesagtes“ schreibt man groß.

Quellennachweis: Duden

Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit helfen konnte.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Werner Müller

Haben Sie es auch bemerkt ?

In der Schmollecke selbsternannter "tief- und Vieldenker" des Krause-Blocks,

"...haben sämtliche Fakten keine Chance"

Dabei könnten uns jene "tief- und Vieldenker" in einfachen, verständlichen Worten an Ihren " ...Fakten..." doch mal Teilhabe werden lassen,

selbst wenn wir ("Studienabbrecher") jenen "tief- und Vieldenkern" rein intellektuell das Wasser nicht reichen können,

frei nach Karl Popper:

Wenn Du es einfach nicht sagen kannst, geh zurück in deine Studierstube und komm erst wieder, bis du es auch in einfachen, wahren Worten sagen kannst.

Für die Energiewende heißt dies:
Wir dürfen die Erde nicht einseitig ausplündern auf Kosten kommender Generationen, daher weg von Öl und Uran.

Gehts noch einfacher?

MfG, HPK

Gravatar: Hans Meier

Ja es geht sehr viel einfacher, nämlich ganz ohne Ideologie, ohne jede indirekte, emotionale Bremse der reinen Rationalität.
Und das ist der kürzeste Weg, der die Relativität, in Sachen Energie präzise in Zusammenhänge bringt.
Vielleicht haben Sie die Formel E=m x c zum Quadrat, als Einsteinsche Relativitäts-Formel zufällig mitbekommen und können sie natürlich ganz locker und plausibel erklären.

Nun ich kürze den Schriftwechsel mit all Ihren Streifzügen durch Nebelwälder und Gebüsche mal drastisch ab.
Einstein forschte, hauptsächlich daran eine absolut genaue Uhr zu entwickeln – es ist ihm übrigens gelungen und damit sind die GPS-
Sender nun ausgestattet, die somit bei präziser Zeit, die Positionen ihrer Standorte und diese zur Geografie am Boden, verorten können, damit wir eine Navigation, also eine irdische Standortbestimmung nutzen können, was über die Winkel berechenbar wird.
So, und nun zur Energie „E“ die sich dadurch darstellt, dass eine Masse „m“ mit der Ausbreitung der Licht-Geschwindigkeit allseitig Ausbreitung findet, darum „c zum Quadrat“... oder andersherum, eine Masse mit Geschwindigkeit zum Quadrat ist garantiert in der kontinuierlichen Beschleunigung und dabei wird zunehmend Energie frei (Lagerreibung ausgeblendet).

Um Ihnen entgegen zu kommen, ein einfaches Beispiel.
Besteigen Sie ein Karussell in dem Sie zunächst stehen, wenn es anfährt und dann beschleunigt, um eine größere Drehzahl zu fahren, so dass Sie an die Wand gedrückt werden, sogar nicht mehr herausfallen können, wenn die Drehachse senkrecht. Dann können Sie zwar Ihr Bier und Essen fliegen lassen, was mit großer Energie das Weite suchen wird, aber dafür müssen Sie sich umdrehen, um der Energie die Richtung frei zu machen.

Energie ist etwas, was zu beherrschen, schon die Reiter fasziniert, die Segler etc.

Wer Energie mit Emotionen verknüpft sollte nach meinem Ermessen besser an Webstühlen Platz nehmen oder Norweger-Pullover herstellen.

Mit kühlen Aprilwetter-Grüßen

Gravatar: Werner Müller

Hans-Peter Klein schreibt am 23.04.2017 - 16:11
„Haben Sie es auch bemerkt ? „

Ja, die Argumente, Zahlen und Quellenangaben werden immer „besser“, das ist mir auch aufgefallen.

#

Otto Weber schreibt am 22.04.2017 - 09:22
„ALSO
Weg mit den Subventionen!“

Fossile Energieträger werden weltweit mit 5,3 Billionen Dollar / Jahr subventioniert, Weltwährungsfonds (IWF 2015) . Das ist mehr als für den Gesundheitssektor ausgegeben wird.
Auch die internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) kommt in ihrer internationalen Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.
Demnach müsse bei der Erzeugung von Strom aus fossilen Kraftwerken noch Kosten für Gesundheits- und Klimaschäden von bis zu 0,9 Dollar pro Kilowattstunde hinzugerechnet werden.
Die 0,9 Dollar/kWh sehen aber nicht auf der aktuellen Stromrechnung und das müssen auch noch die nächsten Generationen schultern.


Und in Deutschland was kostet uns da der z.B. Strom ?
http://www.dw.com/image/18204832_401.gif

Weg mit den Subventionen, auch dann für die Reservekraftwerke.
Weg mit den Subventionen, auch dann für den AKW-Rückbau, Zwischenlager und Endlagerkosten.
Weg mit den Subventionen, auch dann für die Kohlekraftwerke und die Gesundheitskosten bezahlen.

Die Versorger EnBW und Dong Energy (Dänemark), die sich in der Ausschreibung durchgesetzt haben, verzichten bei drei Projekten komplett auf die Förderung - ihr Gebot lag bei 0,00 Cent pro Kilowattstunde.
Ich hoffe Sie wissen jetzt was eine Ausschreibung und der Zuschlag bei einer Ausschreibung sind , siehe 19.04.2017 - 14:36 da habe ich das den „intelligent Leuten“ mal vereinfacht dargestellt mit einigen Beispielrechnungen, hoffe auch Sie haben das System jetzt verstanden.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/energiewende-offshore-windstrom-bald-ohne-subventionen-a-1143274.html

Zuschlag auch für, ab 0,00 Cent/kWh von der Bundesnetzagentur.
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Service-Funktionen/Beschlusskammern/1BK-Geschaeftszeichen-Datenbank/BK6-GZ/2017/2017_0001bis0999/BK6-17-001/Ergebnisse_erste_Ausschreibung.pdf?__blob=publicationFile&v=3


Sind Sie sich sicher, das ein Kraftwerksneubau sich bei Durchschnittlichen Börsenpreisen von um unter, um 3 Cent/kWh wirklich Refinanzieren kann.
Die Windkraftprojekte in Dänemark bekommen ja nur noch den Börsenpreis.
Mich würde nicht wunder wen es mal Projekte gibt wo nicht 0,00 Cent pro Kilowattstunde geboten werden sonder z.B. -0,1 Cent pro Kilowattstunde um EE-Strom oder auch Konventionellen Strom ins Netz einzuspeisen zu dürfen.
Nur mal so als Gedankenspiel, was geschieht eigentlich wen man den Ausschreibungsgedanken auf alle Großkraftwerke anwendet um Strom einspeisen zu dürfen.

Herr Otto Weber,
bei PV sind ja Preise von unter 3 US$ Cent bereits seit 2016 am Start und bei der Windkraft sind die ca. 3 US$ Cent auch machbar.

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Energiewirtschaft (BDEW), Stefan Kapferer, sagte am Freitag in Berlin (21. April 2017). (Queller http://de.reuters.com)
"Wir wären auf lange Sicht bekloppt, wenn wir nicht auf Offshore setzen würden"
Angesichts des weitgehenden Verzichts der Betreiber auf jegliche Förderung der Projekte.
Zumindest einige beim BDEW haben erkannt woher der Wind weht.

Verraten Sie doch mal einen Kraftwerksneubau der auch die 3 US$ Cent/kWh schafft.

Ihre Forderung nach „Weg mit den Subventionen“ könnte sich für die AKWs und konventionellen als Bumerang erweisen, da diese ja auch keine Subventionen mehr erhalten, dann.

#

Otto Weber schreibt am 22.04.2017 – 14:56
„„Gesagtes“ schreibt man groß.“

OK und was hat das jetzt für Auswirkungen bei den Veränderungen in der Stromversorgung ?

Ich bin ja etwas dümmlich, im Duden ist da nichts gestanden.

#

Herr Dr. Klaus Peter Krause veröffentlicht:
„Opfer der Anlagen werden diese Tiere in großen Mengen, obwohl sie unter Natur- und Artenschutz stehen.“

Seit 1989 dokumentiert die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg in einer zentralen Datenbank bundesweit alle Meldungen über tot aufgefundene Vögel.
Die bisherige Bilanz: 3412 Vögel (bis 5.4.2017, über 25 Jahren) starben in unmittelbarer Nähe einer Windkraftanlage.
http://www.lugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.3310.de/wka_voegel_de.xls

Unter den 3412 bislang tot aufgefundenen und gemeldeten Vögeln waren 350 Rotmilane, 475 Mäusebussarde und 134 Seeadler.
Nur komisch das der Bestand des z.B. Rotmilans in Deutschland in den vergangenen 15 Jahren um ca. +40 % angestiegen ist, parallel zum Bau von 26.000 Windenergieanlagen.

„Irgendwo zwischen 10.000 und 100.000 pro Jahr“ liegt die tatsächliche Zahl der getöteten Vögel nach Einschätzung von Hermann Hötker vom Michael-Otto-Institut im Naturschutzbund Deutschland (Nabu).

Ich als 0815 Bürger, wenn ich in den Angaben eine Streubreite vom Faktor 10 sehen so bin ich der Meinung das Herr Hermann Hötker nur mal in die Glaskugel geschaut hat.

Im Vergleich zu den 3412 belegten Tötungen (in über 25 Jahren) da sind die 10.000 oder auch die 100.000 pro Jahr irgendwie unrealistisch, unglaubwürdig.
Zum Vergleich, Katze töten um die 200.000.000 Vögel in Deutschland im Jahr.

Gruß

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Werner Müller

Haben Sie es auch bemerkt?

"Ja es geht sehr viel einfacher, nämlich ..."
schreibt der Krause-Block,
aber Ich mal wieder nix capito:
Zuviel geballte Informationsdichte auf einmal.

Meines Wissens (s. Z. "Studienabbrecher") spielen sich im Handy eher quantenmechanische wie relativistische Effekte ab.

Das Beispiel des rotierenden Karrussell-Rambos mit Bierflasche radial angesetzt und zentrigfugalen Fliehkräften deute ich wiederum, frei nach Karl Popper, dass unser bekannter Protagonist wohl einige Sternchen auf der Umlaufbahn des öfteren hat als Folge biochemisch-mentaler Abbauprozesse.

MfG, HPK

Gravatar: Hans Meier

Das ist doch jetzt nicht Ihr Ernst, Sie kommen mit der Relativitätstheorie nicht klar und finden der Fehler dafür, der liege bei „mir“!

„Spitzen-Logik“, sonst ja eher bei denen, die gerne feine Spitzen-Wäsche tragen - also meine Herren, besinnen Sie sich, und konzentrieren Sie sich weiter auf Ihr Outfit, da haben sie noch echte Chancen flott und flotter auszusehen.
Also wohlan, und viel Glück

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