Die AfD als Watschenmann

Ein Beispiel von vielen: das ZDF-Interview von Thomas Walde mit Alexander Gauland in „Berlin direkt“ - Der Offene Brief einer Bürgerin

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Die AfD ist der Watschenmann jener, die im politischen Hauptstrom schwimmen – an ihrer Spitze Politiker der Altparteien und Journalisten  in den Medien. Jeder darf die AfD hauen, sein Mütchen an ihr kühlen – plump oder geschickt, dümmlich oder mit Niveau. Doch nicht jede Watschen für Äußerungen oder ein Verhalten einzelner Parteimitglieder ist unberechtigt. Nicht jeder muss das AfD-Programm und das, wofür und wogegen diese Partei angetreten ist, hymnisch begleiten. Journalisten zumal dürfen, sollen und müssen informatorisch umfassend und sehr kritisch darstellen, was politische Parteien so treiben, also auch das Treiben der AfD. Das darf auch zugespitzt und überspitzt geschehen, ins Lächerliche gewendet oder mit beißender Ironie versehen werden. Aber alles in allem sollte es dabei zumindest in den Medien nicht unfair, einseitig und bewusst sachlich lückenhaft zugehen. Mit solchem Grundsatz unverträglich ist auch aufdringlicher Gesinnungsjournalismus. Einen solchen nahm eine Bürgerin jüngst in einem ZDF-Interview mit Alexander Gauland wahr, einem der beiden AfD-Vorsitzenden. Deshalb schrieb sie dazu einen Offenen Brief.  Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Heinz

Sehr gute Zuschrift von Frau Zimmermann und natürlich ebenso gut, daß dies hier aufgegriffen wird.

Ich habe diese Sendung auch gesehen. Es läuft ja sowieso immer nach dem gleichen Schema ab. Mit Unterstellungen und Unterbrechungen wird versucht den AfD-Gesprächspartner zu provozieren und gar zu beleidigen.
Nun klappt das aber nicht so recht!
Die AfD-Vertreter sind meist aus dem richtigen Holz, um den Premium-Journalisten ins Leere laufen zu lassen.

Ja, die Reden der Abgeordneten der AfD-Fraktion lassen aufhorchen. Da kommt noch mehr. Vor allem kann jetzt nicht mehr so leicht von den Blockparteien vertuscht und verleugnet werden.

Gravatar: Ulli P.

Thomas Walde: Ist das nicht der, welcher schon mal das ZDF-Politbarometer oder an Wahlabenden die Wahlergebnisse präsentiert (ich sage bewusst nicht moderiert)?

Bestimmt d a s Musterbeispiel für Objektivität und der Grund für das Vertrauen des Fernsehzuschauers in das ÖR-Zwangsbezahlfernsehen! In den vergangenen beiden deutschen Diktaturen hätte er (und Kleber und Slomka ...) ohne weiteres den Staatsanwalt in politischen Prozessen abgeben können.

Gravatar: Bernarde Marie

Alle Parteien, die sich für das Gemetzel deutscher Kinder im Mutterschoss stark machen werden ihrer gerechten Strafe der ewigen Verzweiflung in der Hölle nicht entgehen. Mörder, Schwerverbrecher etc. bekommen schöne Jahre in feudalen Knasthotels und werden nach einem Erholungs-urlaub wieder auf die Bevölkerung losgelassen. Wer einem Menschen das Lebensrecht nimmt hat sein eigenes Lebensrecht verspielt !!! Wer diese Kindermörderparteien wählt macht sich schuldig am Mord an Tausenden deutscher Kinder !

Gravatar: ewald

auf eine ( verbale ) watschn kann man nur mit einem ( verbalen ) kinnhaken reagieren:das primitive Box-oder wahlpublikum hat ein hat ein feines gespür,wer letzen endes k.o geht.

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