CO2 in Zahlen

Immer wieder wird von den Klimalarmisten betont, wie wichtig die Rolle Deutschlands bei der Bekämpfung des Klimawandels sei. Man hätte die Pflicht eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die abgelöste Gro-Ko Bundesregierung hat es uns allen sogar zur Staatsdoktrin gemacht, das Land bis zum Jahre 2050 zu fast 100 % zu „dekarbonisieren“. D.h. auf die Erzeugung und Emission von techn. CO2 fast völlig zu verzichten.

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<figure class="entry-thumbnail"> <figcaption class="wp-caption-text">CO2 in Zahlen, Bild Jan Pieter Studt</figcaption></figure>

Dieser Verzicht bedeutet zwangsläufig den Rückfall des Landes in die Armut des Mittelalters, weil nicht nur hier, sondern weltweit der Zugewinn an Wohlstand eindeutig an die Nutzung fossiler Brennstoffe gekoppelt ist. Dadurch verfügbare billige Energie ist die unbedingte Voraussetzung dafür. Es gilt uneingeschränkt: Je mehr Wohlstand sich entwickelt, desto mehr CO2 wird emittiert.

Und weil weder die Entwicklungsländer, noch die Schwellenländer, mit ihren armen Milliarden-Bevölkerungen, noch die meisten Industrieländer, diesem deutschen Wohlstandsvernichtungspfad folgen, ungeachtet aller heiligen Schwüre bei Klimakonferenzen, wie zuletzt der in Bonn, steigen die Emissionen weiter und weiter.

Wenn Deutschland also seinen Wohlstandsvernichtungsweg weiter begeht, werden wir zwar alles verlieren, die CO2 Emissionen trotzdem aber steigen und auf das Klima – selbst wenn man der alarmistischen Wahnidee folgt- hätte das keinerlei Einfluss.

Der Maschinenbau Student Jan Pieter Studt hat diese Situation in einem kurzen einprägsamen Video thematisiert.

 

<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/sSChIJibk8w" height="315" width="560"></iframe>Video von Jan Pieter Studt: Wieviel CO2 ist in der Luft, wieviel davon ist menschgemacht, wieviel davon steuert Deutschland bei? Das Video rückt die Verhältnisse gerade!

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hans-Peter Klein

Wo bleiben denn Ihre Zahlen?

Wie interessant,
es ist mal wieder Apocalypse Now frei nach Limburg angesagt,

* durch die hiesige Energiewende also zurück in die Armut des Mittelalters,
* während die ganze Welt prosperierend und ölgeschmiert durch billige, verfügbare Energie auf Wohlstandskurs an uns vorbei segelt.

CO2-Emissionen als Voraussetzung und Garant für Wohlstand,
viel hilft viel,
meint Herr Limburg.

Bisher wird der prognostizierte "Rückfall" hier allerdings kontinuierlich begleitet durch :

* Spitzentechnologie in allen Effizienztechnologien,
* Innovationen bei der Sektorkopplung (Power-to-Gas, - to-Liquid),
* weltweit stetig sinkende Erzeugerpreise bei den EE,
* Ausbau der Netzinfrastruktur, Gasnetze, uvm.

Und All diese Errungenschaften sollen wir also alsbald wieder verlieren,
stattdessen Hunger und Kälte, bettelnde Rentner, tote Dialyse-Patienten,

meint Herr Limburg, ?

Nähere Begründung,
Konkrete Beschreibung der Apocalypse,
Differenziertes Abwägen der Für und Gegen-Argumente? Fehlanzeige.

Solange ich mir all dies nicht konkret vorstellen kann, klingt dieses aufgebauschte Inferno viel eher nach der Torschlusspanik eines der letzten Lobbyisten einer absteigenden, ehemals etablierten Industriebranche,

meint Herr Klein, !

Warum tanzen momentan alle regelrecht aus dem Häuschen,

* die noch regierenden Etablierten durch ihren Links-Kurs inkl. links gestrickter, ideologischer Ökologismus,

* die Alt-Etablierten á la Limburg durch herbei phantasieren einer Untergangs-Stimmung und das sinnlose Herbeibeten überkommener Technologien von gestern,

nein, früher war nicht alles besser,
meint Herr Klein.

Ich wette, in Zukunft wird DIE politische Strömung das Rennen machen, die es schafft unsere ureigenen Kräfte und Potenziale wieder zu mobilisieren um die Kräfte des Modernen, Neuen, Erfinderischen und die des bewährten, wert-Konservativen wieder unter einen Hut zu bringen.

Dafür ist die Energiewende bestens geeignet.

Ökologie und Patriotismus gehören zusammen,
diese Kombination birgt das Potenzial, sich aus eigener Kraft aus den selbstverschuldeten Abhängigkeiten (Öl, Uran, Konsumismus, Materialismus) wieder zu befreien.

Ich hätte da so eine Idee, wer das sein oder werden könnte ...Denn genau hier liegt auch ein riesiges Wählerpotenzial jenseits des EIKE-Limburg-Kurses.

Und wenn wir Deutsche dabei von Anfang an dabei waren:

Umso besser.

MfG, HPK

Gravatar: Markus Estermeier

Hallo Herr Hans-Peter Klein

Jetzt haben Sie es Herrn Limburg aber mal so richtig gegeben.

Vielleicht könnten Sie uns aber auch noch mitteilen wie unsere energetische Zukunft aussehen wird? Ich gehe mal davon aus, daß sie da eine konkrete Vorstellung haben wie man den Zappelstrom aus Wind und Sonne großtechnisch nutzbar machen kann.

MfG
M.E.

Gravatar: Otto Weber

@ Hans-Peter Klein 08.12.2017 - 16:23
>>…..sich aus eigener Kraft aus den selbstverschuldeten Abhängigkeiten (Öl, Uran, Konsumismus, Materialismus) wieder zu befreien<<.

?????????????????????

Heißt sinngemäß quasi nichts anderes als: „Durch die hiesige Energiewende also zurück in die Armut des Mittelalters“

Herzlich willkommen in der @Klein´schen Mangelwirtschaft, die als „Befreiung“ suggeriert wird.

Bezüglich der angeblichen Abschaffung der Abhängigkeiten wird die Wirklichkeit anders aussehen als in der Märchenwelt des @HPK, nämlich u. a. so:

>>SCHMUTZIGE ARBEIT FÜR SAUBERE DEUTSCHE AUTOS
https://www.welt.de/wirtschaft/article171004396/Schmutzige-Arbeit-fuer-saubere-deutsche-Autos.html
…….. Plötzlich geht es nicht mehr um Erdöl, sondern um Lithium, Nickel – und Kobalt. Stoffe, von denen viele nur von einer Handvoll Minenkonzerne gefördert werden. Und nicht nur das: Deren Bergwerke befinden sich zudem überwiegend in Ländern mit Regimen, mit denen man eigentlich lieber keine Geschäfte macht<<.

oder

>>BATTERIEN FÜR E-AUTOS: INDUSTRIE WARNT VOR ROHSTOFFKNAPPHEIT
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/elektroautos-rohstoffe-fuer-batterien-wie-lithium-werden-knapp-15310880.html
VÖLLIG AUF IMPORTE ANGEWIESEN
Von 53 durch die Dera untersuchten mineralischen Rohstoffen wurden dem Bericht zufolge nur zwölf in die Gruppe mit „geringen Beschaffungsrisiken“ eingeordnet. „In allen anderen Fällen gibt es entweder nur wenige Anbieter, oder die Rohstoffe werden in Ländern mit erhöhten politischen Risiken gefördert“<<

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Markus Estermeier 08.12.2017 - 22:58

" ... konkrete Vorstellung ... wie man ...strom aus Wind und Sonne großtechnisch nutzbar machen kann."

Ja, die habe ich.

Gehen Sie mal auf:
https://www.energy-charts.de/energy_de.htm?source=solar-wind&period=weekly&year=2017

Wenn Sie sich da ein wenig durchklicken, werden Sie feststellen, dass wir dieses Jahr bereits den Rekordwert von 38,3 % Jahrestromerzeugung (gut 197 TWh/a) durch EE , Stichtag 11.12.2017, schon erreicht haben.

- Spitzenwert lag in der 1. Oktoberwoche bei 56 % EE am Strommix,
- Minimalwert in der 3. Januarwoche immerhin noch bei 18,9 % an der Gesamtstromerzeugung,
und
- auch letzterer Dunkelflautenwert steigert sich von Jahr zu Jahr bei anhaltend positiver Enbtwicklung.

Na, sind das etwa immer noch Peanuts?

Wenn ja, warum dann eigentlich Ihre ganze Aufregung?
Sind doch eh nur Peanuts.
MfG, HPK

Gravatar: Elmar Oberdörffer

Herr Klein, der von Ihnen anggebene Link ist für die Frage, ob der Windstrom großtechnisch nutzbar ist, völlig belanglos. Gehen Sie auf www.fh-aachen.de/menschen/helmutalt/vorlesungsunterlagen/ und laden Sie sich dort das Hilfsblatt 322 herunter. Es zeigt die Windstromerzeugung im November 2017 aufgelöst in Viertelstundenwerte, Flatterstrom mit wilden Leistungsschwankungen und acht Leistungseinbrüchen auf weniger als 5 GW, bis herab zu 0,67 GW. Diese Leistungsschwankungen und -einbrüche können nur durch ständig mitlaufende zuverlässige und schnell regelbare thermische Kraftwerke ausgeglichen werden, die die Stromversorgung auch allein, ohne die störenden Windräder übernehmen könnten. Mit dem Windstrom allein wäre ein stabiler Betrieb des Netzes nicht möglich. Fazit: der teure Windstrom ist überflüssig und schädlich, er kann ohne die Unterstützung durch thermische Kraftwerke großtechnisch nicht genutzt werden.

Gravatar: Dirk S

Zitat:"Die abgelöste Gro-Ko Bundesregierung hat es uns allen sogar zur Staatsdoktrin gemacht, das Land bis zum Jahre 2050 zu fast 100 % zu „dekarbonisieren“. D.h. auf die Erzeugung und Emission von techn. CO2 fast völlig zu verzichten."

Na ja, ambitioniert aber möglich. Nur nicht auf dem Wege, den unsere Politik gehen will.

Zitat:"CO2 in Zahlen, Bild Jan Pieter Studt"

Wäre schön, wenn es eine größere Version des Bildes geben würde.

Zitat:"Dieser Verzicht bedeutet zwangsläufig den Rückfall des Landes in die Armut des Mittelalters,"

Nö. Es kommt auf die Umsetzung drauf an. Und da hapert's.

Zitat:"weil nicht nur hier, sondern weltweit der Zugewinn an Wohlstand eindeutig an die Nutzung fossiler Brennstoffe gekoppelt ist."

Korrelation ist keine Kausalität. Zwar korrelieren Wohlstand und die Nutzung fossiler Brennstoffe, wobei letzters eigentlich der Energieumsatz ist, doch dieser muss nicht aus fossilen Brennstoffen stammen. Dass primär fossile Brennstoffe genutzt werden, liegt an deren leichten Verfügbarkeit. Klassischer Denkfehler und daher eine falsche Kausalität.

Zitat:"Dadurch verfügbare billige Energie ist die unbedingte Voraussetzung dafür."

Billige Energie ist eine Voraussetzung, ungeachtet der Herkunft der Energie. So haben oftmals Stauseen und Wasserkraftwerke durch deren billigen Strom die Entwicklungen angeschoben.

Zitat:"Es gilt uneingeschränkt: Je mehr Wohlstand sich entwickelt, desto mehr CO2 wird emittiert."

Das beschreibt zwar die derzeitige Situation richtig, ist aber im Kern falsch. Denn es geht um leicht verfügbare, billige Energie und die muss nicht zwangsläufig durch Verbrennung fossiler Energieträger erzeugt werden.

Zitat:"Und weil weder die Entwicklungsländer, noch die Schwellenländer,"

Denen geht es um die zusätzlichen Gelder des Ablasshandels, mit denen sich die Industrieländer ein gutes Gewissen erkaufen wollen. Die wären ja auch blöd, wenn die das nicht machen würden.

Zitat:"ungeachtet aller heiligen Schwüre"

"Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht" (Matthäus 5,34)

Sollte auch für die Politik und Klimakonferenzen gelten...

Zitat:"bei Klimakonferenzen,"

Die unter Umwelt- und Klimagesichtspunkten ohnehin bedenklich sind...

Zitat:"steigen die Emissionen weiter und weiter."

Unter anderem auch, weil sich das Bild der "qualmenden Schlote" als Synonym für steigenden Wohlstand in den Köpfen der Politiker festgesetzt hat. Die kapieren nicht, was die eigentlichen Vorsaussetzungen für steigenden Wohlstand sind und folgen alten Pfaden, die nicht unbedingt die besten sein müssen, aber in Europa mal funktioniert haben.

Zitat:"Wenn Deutschland also seinen Wohlstandsvernichtungsweg weiter begeht,"

Die findet völlig klimaunabhängig statt. Die hätten wir so oder so, der Grund dafür liegt wo anders.

Zitat:"die CO2 Emissionen trotzdem aber steigen"

Müssen sie aber nicht. CO2-Emissionen sind nicht zwangsläufig wohlstandabhängig und müssen bei steigendem Wohlstand nicht ansteigen. Das ist kein Naturgesetz.

Zitat:" auf das Klima – selbst wenn man der alarmistischen Wahnidee folgt- hätte das keinerlei Einfluss."

Dass es DE wegen unfähiger Politiker schlechter geht? Ja, das kratzt das Klima nicht die Bohne.

An dieser Stelle möchte ich mich HPK in einer Sache anschließen: Die Zahlen bitte, Herr Limburg. Am besten einen Link auf eine Excel-Datei mit jeder Menge Rohdaten und auf eine Erläuterung zur Erfassung der Rohdaten.

CO2-sparende Grüße,

Dirk S

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Elmar Oberdörffer 12.12.2017 - 11:52

Ist die Einsparung fossiler Brennstoffe " völlig belanglos" , "überflüssig und schädlich" ?

Umgekehrt, können die eingesparten Brennstoffe nicht anderweitig, sprich: sinnvoller, genutzt oder für zukünftige Generationen reserviert werden?

Nebenbei: Ich gehöre nicht zu denen, die die Braunkohle pauschal verteufeln, im Gegenteil, ich wehre mich aber gegen verschwenderischen Raubbau und Landschaftszerstörung wenn es bessere, zeitgemäßere Alternativen gibt und das sind die EE.

Meine gedankliche Perspektive zielt in Richtung einer differenzierten Betrachtung.

Das Argumment: Mehr CO2 durch Verbrennungsabgase ist gut fürs Pflanzenwachstum, halte ich für ziemlich verwegen, vorsichtig formuliert.

MfG, HPK
P.S. : Die FH-Aachen ist auch mir bestens bekannt, da war ich vor der RWTH.

Gravatar: Dirk S

@ Elmar Oberdörffer

Erst mal Danke für den Link.

Zitat:"Diese Leistungsschwankungen und -einbrüche können nur durch ständig mitlaufende zuverlässige und schnell regelbare thermische Kraftwerke ausgeglichen werden"

Derzeit gilt: Müssen so ausgeglichen werden. Das muss aber nicht sein, denn der schwankende Windstrom könnte auch durch Speichersysteme geglättet werden. Und da liegt das Problem der Energiewende: Dieser wichtige Aspekt wird völlig vernachlässigt.

Zitat:"die die Stromversorgung auch allein, ohne die störenden Windräder übernehmen könnten."

Davon will man ja weg, sonst bräuchte man den Aufwand ja nicht betreiben.

Zitat:"Mit dem Windstrom allein wäre ein stabiler Betrieb des Netzes nicht möglich."

Mit Windstrom ohne Speicher (und zusätzliche Kraftwerke) ist ein ein stabiler Betrieb des Netzes nicht möglich.

Zitat:"der teure Windstrom ist überflüssig und schädlich, er kann ohne die Unterstützung durch thermische Kraftwerke großtechnisch nicht genutzt werden."

Da möchte ich widersprechen, denn wenn man den Windstrom zuerst auf Speicher auflaufen lässt und so den Verlauf des hereinkommenden Zufallsstromes glättet (und bevorratet), dann besteht kein Problem. Nur ist das bei den Verantwortlichen noch nicht so ganz angekommen.

Speichernde Grüße,

Dirk S

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 11.12.2017 - 20:14>> auch letzterer Dunkelflautenwert steigert sich von Jahr zu Jahr bei anhaltend positiver Entwicklung<<

???????????????????

Lachnummer hoch 3,

der relevante Dunkelflautenwert (z. B. im Januar 2017) betrug 0,781 GW bei ca. 50 GW installierter Wind-„Leistung“, das sind lächerliche 1,6%, (Gesamtverbrauch rd. 70 GW zu diesem Zeitpunkt).

Übrigens: eingespeiste „Sonnenleistung“ zu diesem Zeitpunkt NULL!!

Auf diesem Niveau bewegt sich also die „von Jahr zu Jahr bei anhaltend positiver Entwicklung“.

Herr fehlerfreundlicher Dipl.-Ing. mit Berufsethos, aber offenbar ohne Fachkenntnis, hat man Ihnen nicht beigebracht, dass die Aufrechterhaltung einer Stromversorgung in diesem Zusammenhang nicht von der wöchentlichen Stromerzeugung abhängt, sondern zunächst von der Erzeugung exakt GLEICH dem Verbrauch, und zwar IN JEDEM AUGENBLICK.

Gravatar: Otto Weber

@Dirk S 12.12.2017 - 14:03
>>Da möchte ich widersprechen, denn wenn man den Windstrom zuerst auf Speicher auflaufen lässt und so den Verlauf des hereinkommenden Zufallsstromes glättet (und bevorratet), dann besteht kein Problem. Nur ist das bei den Verantwortlichen noch nicht so ganz angekommen<<.

??????????????????

Haben Sie mal überlegt, über welche Größenordnungen an zu speichernder elektrischer Energie Sie sprechen, mit welchen Einrichtungen Sie dies bewerkstelligen können und wie hoch die Kosten hierfür sind?

Bitte legen Sie Vorstellungen dar, am besten anhand detaillierter, allgemein verfügbarer Quellen.

Da bin ich mal gespannt!!

Gravatar: Egon Dirks

Werter Hans-Peter Klein,…

„Ich gehe mal davon aus, daß sie da eine konkrete Vorstellung haben wie man den Zappelstrom aus Wind und Sonne großtechnisch nutzbar machen kann.“

…ich war sicher, dass Ihre Antwort wird:-“Ganz einfach, durch NEUE Effizienztechnologien und den Ausbau der Netzinfrastruktur, auch Gas uvm…“, das wäre gemäß Ihrer EE-Theater-Rolle und auch absolut richtig, aber Sie gehen absichtlich den anderen Weg, Sie brauchen diese bis 2050 eingeplante „Energiewende“-Stink-Demagogie, Sie begeben sich in Elektro-Bereiche, in denen Sie komplett ahnungslos sind, weil, und ich versuche es beweisen, dass eine Tanta Dunja versteht im Elektrowesen mehr, als dutzend EE-Doktoren-Professoren im Fraunhofer Institut! Wer, wie ich als Elektriker, die erste Schritte der „Energiewende“ nach dem H. Scheer im Jahr 2008 in München 200 Delegierte zusammen gebracht gemacht hat, erinnert sich, da ging es rein im Offshore-Windparks und klar kein Wort vom Zufallsstrom und Speichern, aber das Konzept zum Umstieg auf Ökostrom war vom Flensburger Ökonom und Fraunhofer Institut schon klar definiert – Aufbau eines NEUEN Ökostromnetzsystems parallel zu vorhandenem fossilen System mit hunderttausenden km Ökostromleitungen und mehr, schon Ende 2012 sollte Parität der neuen mit alten Leitungen erreicht werden! In den Dörfern hat man angefangen zu sortieren, wer auf Ökostromleitungen umsteigen wolle und wer auf den alten bleiben will und-und…, und diesen Elektro-Blödsinn hat man dem Volk, als „Energiewende“-Jahrhundert-Projekt verkauft und das Dank vor allem dem Fraunhofer Institut…

Der zweite Schwachsinn, der vom Fraunhofer Institut kommt, war eben, dass im Norden der Wind zwei Mal stärker weht, als um Süden, und deshalb muss man den Windstrom vom Norden nach Süden transportieren, merken wir uns, dass man NICHT zwei WKAs im Süden reinstecken muss, um den gleichen, wie im Norden Effekt zu haben, NEIN!, man soll den Windstrom 800 km weit transportieren – eine Elektro-Idiotie, die es in der Geschichte der „Elektroenergetik“ noch nicht gab, und WARUM?, ja. weil die Entscheidung zum Windstromtransport vom Norden nach Süden ist früher gefallen, als man verstanden hat, was Wind-Zufallsstrom ist und jetzt haltet man das Maul, weil die VIER GW NordLink Windstrom-Leitung wird nach Wetterberechnungen 70% der Zeit OHNE Strom stehen und das Dank dem Fraunhofer Institut…

Jetzt Mal rein elektrisch. Wer kennt, was Stromwandler, Spannung-Trafo und Starkstrom- Trafo sind und den Zusammenhang zwischen ihnen bei Stromproduktion und Erfassung, d.h., WO, WIE und WAS vom Strom im Netz gemessen wird, der schaut diese Grafiken an und kommt zum Schluss, wie leicht es den Elektro-Falsifikaten aller Art geht, das Volk für Deppen zu halten, man sollte sich doch nur vorstellen , die Daten von , sagen wir, NUR von 27 000 WKAs werden nicht der Bundesnetzagentur, sondern irgendeinem Institut zum Bla-bla mitgeteilt und wer soll das WOCHENTLICH tun, weil die Digitalisierung und Intelligente Netze sind noch hinter den hohen Bergen…

Wenn man das untere ansieht…

-„Wir möchten mit dieser Website einen Beitrag zur Transparenz und Versachlichung der Diskussion um die Energiewende leisten. Die Daten werden von Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg aus verschiedenen neutralen Quellen zusammengestellt und stehen ab dem Jahr 2011 zur Verfügung.“-

…ist doch sofort klar, dass das von EE-Elektrotrottel für EE-Elektrotrotteln ausgedacht wurde und das Dank dem Fraunhofer Institut…

Beste Grüße.

Gravatar: Udo Stemmer

Markus Estermeier schreibt am 08.12.2017 - 22:58
„Vielleicht könnten Sie uns aber auch noch mitteilen wie unsere energetische Zukunft aussehen wird?“

Das kann ich Ihnen auch verraten.

Der Anteil an „Grünstrom“ im Netz steigt eben langsam an.
Von 2016 ca. 33% wird der „Grünstrom“ auf ca. 37 bis 38% ansteigen bis Ende 2017 und die Konventionellen verdrängen.

https://www.erneuerbareenergien.de/files/smthumbnaildata/lightboxdetail/6/6/8/6/2/0/erneuerbarenanteilhj12017.jpg

Herr Markus Estermeier,
das geht nicht über Nacht, da gehen noch 20 Jahre ins Land bis wir bei 80 oder 90% „Grünstrom“ im Netz sind.
Und ob der Großteil der Stromversorgung im großtechnischen Bereich sein wird habe ich auch so leichte zweifel.
Heute können sich doch Hausbesitzer oder Mieter einen Teil der kWh für 1/3 vom Netzstrompreis machen.

Gravatar: Marcel Elsener

@Otto Weber
Besten Dank für Ihren Einwand bezüglich der zu bauenden Speicher. Die Speichermengen sowie die dafür notwendigen Infrastrukturen wären tatsächlich gigantisch. Derzeit gibt es nur eine ausgereifte Technologie, mit der man Energie in grossen Mengen speichern kann: Pumpspeicherwerke. Deutschland ist schon aufgrund der Topographie gar nicht in der Lage genügend solche Speicherwerke zu bauen - von den enormen zusätzlichen Kosten, die logischerweise auf den Strompreis umgelegt werden müssten, ganz zu schweigen.

@Dirk S.
Zusätzlich zum Einwand der derzeit nicht vorhandenen Speicherinfrastruktur: Der Flächenbedarf sowohl für Solarpanels als auch für Windräder ist sehr gross. Man müsste ohnehin gewaltige Überkapazitäten installieren, damit selbst bei optimalen Wetterbedingungen genügend elektrische Überschussenergie erzeugt werden kann, die dann wiederum in eine andere speicherfähige Form von Energie umgewandelt werden kann. Dieser Overkill von alternativen Stromerzeugungsinfrastrukturen schlägt sich natürlich ebenfalls auf die Strompreise nieder.

Deutschland hat jetzt schon die zweithöchsten Strompreise in Europa. Was das für die Stromkonsumenten heisst, kann sich jeder selbst ausmalen. Und dass die stromintensive Industrie das nicht mit sich machen lässt, liegt ebenfalls auf der Hand. Es ist heutzutage recht einfach, die betr. energieintensiven Produktionswerke in günstigere Gefilde zu verlegen. Seit Jahren schon liegen die Investitionen in Deutschland deutlich unter dem Wert der Abschreibungen alter Anlagen. Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet schleichend voran, aber dafür unaufhaltsam. Bis jetzt merkt man halt eher noch wenig davon.

Das Geschwafel von der neuen EE-Industrie, welche Arbeitsplätze schafft, hatte nie eine rationale Grundlage. Sowohl Windräder als auch Solarpanels sind Low-Tech. China hat Deutschland innerhalb weniger Jahre den Rang bei der EE-Technologie abgelaufen und eine diesbezügliche Industrie aus dem Boden gestampft, welche nun auch Deutschland versorgt. Die in Deutschland geschaffenen Arbeitsplätze hängen am Tropf von Subventionen der staatlichen Umverteilung. Andernorts fehlen dann die für solche Subventionen aufgewendeten Mittel für Investitionen in wirkliche Zukunftstechnologien. Der Räuber namens Staat schadet mit seiner Umverteilung der Gesellschaft.

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 08.12.2017 - 16:23

„Bisher wird der prognostizierte "Rückfall" hier allerdings kontinuierlich begleitet durch“………. :

…. eine weitere Erfolgsmeldung aus der Hans-Peter-Klein`schen zukunftsweisenden Innovations-

* Spitzentechnologie in allen Effizienztechnologien,

+ + + PHOENIX SOLAR MELDET INSOLVENZ AN + + +

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Marcel Elsener 13.12.2017 - 11:00

"Sowohl Windräder als auch Solarpanels sind Low-Tech. "
?
Wo haben Sie denn das abgekupfert?

Wenn die grössten Flügel der Welt (82m, rotierend , in 200m Höhe), Weltrekorde im Wirkungsgrad bei Solarzellen, uvm. für Sie Low-Tec sein sollen, was ist denn dann ein Auto mit Dieselmotor, eine A++ Waschmaschine oder eine high-tec Werkzeugmaschine für Sie?

Hatten Sie jemals einen Blaumann an, einen Hammer in der Hand? Kennen Sie eine Werkstatt, ein Labor, ein Ingenieurbüro, ein Forschungsinstitut, einen Fertigungsbetrieb, eine Entwicklungsabteilung überhaupt von innen?

Hört sich bei Ihnen eher an, wie das abgehobene Lamento eines Oberstudienrates oder eines ewigen Seminaristen, oder eines Schreiberlings aus der "Klimaleugner"-Szenerie.

Bestes Beispiel: Die angeblich hohen Strompreise für energieintenive Industrien, der Dauerbrenner der Energiewendegegner. Gerade die sind doch von der EEG-Umlage durch die Ausgleichsregelung befreit und erfreuen sich moderater Strompreise.

Was sind denn für Sie "wirkliche Zukunftsindustrien" ? Zählen dazu auch all die Effizienztechnologien oder meinen Sie Braun- und Steinkohlekraftwerke?

Dann doch wohl eher moderne Gaskraftwerke.

usw, usf.
MfG, HPK

Gravatar: Dirk S

@ Otto Weber

Zitat:"Haben Sie mal überlegt, über welche Größenordnungen an zu speichernder elektrischer Energie Sie sprechen,"

Ja. Ist viel, aber durchaus machbar. Zum kurzfristigen "Glätten" würde ich auf hochkapazitive Kondensatoren zurückgreifen (die allerdings als Produkt noch zu entwickeln und nicht gerade klein wären) und für längerfristige Speicherung thermische Speicher. Eine Berechnung für 1GWh hatte ein Kommentar von mir hier: http://www.freiewelt.net/nachricht/kobalt-die-schmutzige-seite-des-guten-oeko-gewissens-10072726/?tx_comments_pi1%5Bpage%5D=1&cHash=a0ac43511c6b8d41db05ad0298402cb1 (17.11.2017 - 10:21).

Zitat:"wie hoch die Kosten hierfür sind?

Hoch. Aber wenn man von Atom und Fossil weg will, dann muss man eben auch die Rechnung zahlen. Und anscheinend will es in DE eine große Mehrheit so.

Zitat:"Da bin ich mal gespannt!!"

Sagen wirs mal so, völlig aus der Luft gegriffen sind meine Ausführungen nicht. Und ich bin nicht der einzige, der das Speicherproblem sieht.
Z.B.:
https://www.heise.de/tp/features/Power-to-Gas-eine-Loesung-fuer-das-Stromspeicherproblem-3373826.html
https://www.heise.de/tp/news/100-000-Speicher-Programm-vorgeschlagen-2014820.html
https://www.heise.de/tp/features/Ringwallspeicher-und-geotechnische-Speichersysteme-fuer-die-Herausforderungen-der-Energiewende-3372864.html
https://www.heise.de/tp/features/Stromspeicher-im-Zeitalter-der-Erneuerbaren-Energien-3366600.html
https://www.heise.de/tp/features/Speicher-Mosaiksteinchen-und-kuehne-Projekte-3398834.html

Gedanken hat man sich schon gemacht, nur konkretes gibt es nichts. Leider.

@ Marcel Elsener

Zitat:"Deutschland ist schon aufgrund der Topographie gar nicht in der Lage genügend solche Speicherwerke zu bauen"

Man kann sich ja Gebiete in anderen Ländern mieten. Norwegen z.B. . Kost' natürlich was. Denkbar wären auch, alte Stollen entsprechend auszubauen.

Zitat:"von den enormen zusätzlichen Kosten, die logischerweise auf den Strompreis umgelegt werden müssten, ganz zu schweigen."

Wer Öko will, muss auch für Öko zahlen. So einfach ist das.

Zitat:"Der Flächenbedarf sowohl für Solarpanels als auch für Windräder ist sehr gross."

Ja. Steht halt Stangenspargel in der Landschaft. Und die Bauern freuen sich, soviel, wie für die Verpachtung an WKA-Betreiber, bekommen die sonst nur für Bauland. Und wenns 'ne Weide ist, stört die WKA die Rindviecher nicht mal.
Was Solarpanels betrifft, die kann man natürlich auf Dächer pappen, da ist es mit dem Platz nicht ganz so kritisch.

Zitat:"Man müsste ohnehin gewaltige Überkapazitäten installieren, damit selbst bei optimalen Wetterbedingungen genügend elektrische Überschussenergie erzeugt werden kann, die dann wiederum in eine andere speicherfähige Form von Energie umgewandelt werden kann."

Vollkommen richtig. Man benötigt dann Kurzzeitspeicher zum Glätten der Schwankungen, Mittelzeitspeicher zum Überbrücken von Tagesschwankungen und für den Nachtbedarf und Langzeitspeicher für den Winter.

Zitat:"Dieser Overkill von alternativen Stromerzeugungsinfrastrukturen schlägt sich natürlich ebenfalls auf die Strompreise nieder."

Ja.

Zitat:"Deutschland hat jetzt schon die zweithöchsten Strompreise in Europa."

Wir haben ja auch die zweithöchste Staatsquote auf dem Strom (Dänemark ist bei beiden führend). Die Staatsquote macht den Strompreis.

Zitat:"Was das für die Stromkonsumenten heisst, kann sich jeder selbst ausmalen."

Umverteilung von den sozial Schwachen zum grünen Klientel. Was ich immer sage. Aber wenn die Mehrheit das so will, Demokratie eben.

Zitat:"Und dass die stromintensive Industrie das nicht mit sich machen lässt, liegt ebenfalls auf der Hand. Es ist heutzutage recht einfach, die betr. energieintensiven Produktionswerke in günstigere Gefilde zu verlegen."

Ja, aber die nehmen auch ihre Emissionen mit. Und schon steht DE emissionstechnisch besser da. Aber gab's da nicht eine EEG-Umlage-Befreiung für energieintensive Betriebe? Ohne EEG-Umlage läge der Strompreis dann zwischen Österreich und Spanien, so an 7. Stelle.

Zitat:"Seit Jahren schon liegen die Investitionen in Deutschland deutlich unter dem Wert der Abschreibungen alter Anlagen."

Na ja, DE knabbert allgemein an seiner Substanz herum. Warum sollte die Industrie sich da anders verhalten als der Staat? Man macht halt nur das, was unbedingt nötig ist.

Zitat:"Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet schleichend voran, aber dafür unaufhaltsam. Bis jetzt merkt man halt eher noch wenig davon."

Das hat schon unter Kohl angefangen ("Dienstleistungsgesellschaft") und ist in Wirklichkeit schon recht weit fortgeschritten. Was DE am Leben erhält ist der industrielle Mittelstand. Der benötigt nämlich fleißige und kluge Mitarbeiter und die findet man nicht überall. Aber da wird schon an anderer Stelle gegen angearbeitet.

Zitat:"Das Geschwafel von der neuen EE-Industrie, welche Arbeitsplätze schafft, hatte nie eine rationale Grundlage."

Was in der Politik hat schon eine rationale Grundlage? Politiker schwafeln immer das, wovon sie glauben, dass ihre Zuhörer es hören wollen. Substanz gibt es da keine.

Zitat:"Sowohl Windräder als auch Solarpanels sind Low-Tech."

Da möchte ich widersprechen. Das Grundprinzip ist recht einfach, richtig, die spezielle Ausführung so manches mal recht kompliziert. Aber am Ende kommt es darauf an, wie aufwendig die Produktion einer Anlage ist. Wobei vielleicht auch unsere Definitionen von Low-Tech auseinandergehen.

Zitat:"China hat Deutschland innerhalb weniger Jahre den Rang bei der EE-Technologie abgelaufen und eine diesbezügliche Industrie aus dem Boden gestampft, welche nun auch Deutschland versorgt."

Natürlich, denn vieles in dem Bereich ist Handarbeit und die ist in China nun mal sehr billig. Dazu kommen noch deutsche Umweltauflagen in der Produktion, die die Chinesen nicht haben und die heimischen weglächeln können. Uns so weiter und so fort. Oder kurz: Kein Wunder, lohnt sich eben.

Zitat:"Die in Deutschland geschaffenen Arbeitsplätze hängen am Tropf von Subventionen der staatlichen Umverteilung."

Ja. Wie die ganze Energiewende. Aber wie geschrieben, die Mehrheit will es anscheinend so.

Zitat:"Andernorts fehlen dann die für solche Subventionen aufgewendeten Mittel für Investitionen in wirkliche Zukunftstechnologien."

Die wären?

Zitat:"Der Räuber namens Staat schadet mit seiner Umverteilung der Gesellschaft."

Sehe ich auch so. Die eigentlichen Staatsaufgaben könnte man viel billiger bekommen.

CO2-Freie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 13.12.2017 - 16:50
>>Hört sich bei Ihnen eher an, wie das abgehobene Lamento eines Oberstudienrates oder eines ewigen Seminaristen, oder eines Schreiberlings<<

?????????????

Das muss gerade der größte Worthülsen-Produzent schreiben, der sich selbst als fehlerfreundlichen Dipl.-Ing. mit Berufsethos umschreibt, seine Erkenntnisse aus „in vino veritas“ schöpft und ein elektrisches Leuchtmittel Dank seiner überragenden Fachkenntnis als „Glühbirne“ bezeichnet.

Zu Ihrem fabulierten Effizienz-Geschwafel:

Gem. Prognos Monitoring der Energiewende Dez. 2017 ist bezüglich „EFFIZIENZ UND ERNEUERBARE ENERGIEN“ bei allen Bewertungskriterien (für ganz Deutschland) durchgehend jeweils der schlechteste Bewertungsgrad in der Zielerfüllung zu verzeichnen.

Bei den übrigen Kriterien wurden NUR „Gesicherte Kraftwerksleistung“ und „Stromausfallzeit“ (also Leistungen, die NICHT von EE erbracht werden) positiv bewertet, sonst allesamt mit Negativbewertung.

Auftraggeber der Studie war die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw). Deren Präsident Alfred Gaffal nannte die Energiewende angesichts der hohen Kosten „IM Grunde EIN DESASTER“.

UND ER HAT DAMIT VÖLLIG RECHT!!

Gravatar: Udo Stemmer

"ein elektrisches Leuchtmittel Dank seiner überragenden Fachkenntnis als „Glühbirne“ bezeichnet."
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ein gewisser Herr Otto Weber hat ja bereits Verständnisprobleme wenn in einer Demokratischen Volksabstimmung mit einer klaren Mehrheit von 58,2 Prozent die Umstellung auf erneuerbare Energieträger bestätigt wird.

Da ist Herr Otto Weber der Meinung das dies nicht die Mehrheitsendscheidung ist.

Herr Otto Weber, Sie haben weder von Demokratie noch in Stromsektor eine Ahnung wenn Sie nicht wissen was 58,2% sind beim Wahlergebnis oder was eine „Glühbirne“ ist im Stromsektor.

99% aller Deutschen wissen was eine „Glühbirne“ ist und 1% nicht.
Soll jetzt Herr Hans-Peter Klein mit „Leuchtmittel“ um die Ecke kommen, dann haben die 1% ja überhaupt kein Plan um was es geht.

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Otto Weber schreibt am 13.12.2017 - 19:22
„Gem. Prognos Monitoring der Energiewende Dez. 2017 ist bezüglich „EFFIZIENZ UND ERNEUERBARE ENERGIEN“ bei allen Bewertungskriterien (für ganz Deutschland) durchgehend jeweils der schlechteste Bewertungsgrad in der Zielerfüllung zu verzeichnen.“

Nur hat die z.B. Weltbank die „Prognos Monitoring der Energiewende“ nicht gelesen oder hält das z.B. für unglaubwürdig, anders sind doch solche Endscheidungen nicht zu erklären.

Die Weltbank wird Öl- und Gasgeschäfte nicht länger fördern.
Das führende Finanzinstitut will Geschäfte mit „C“ nach 2019 nicht mehr finanzieren und bald ist bereits 2018 !!!!!!!!!!!!

http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Weltbank-will-Foerderung-von-Oel-und-Gas-nicht-mehr-finanzieren-1011115183

#

Marcel Elsener schreibt am 13.12.2017 - 11:00
„Der Räuber namens Staat schadet mit seiner Umverteilung der Gesellschaft.“

Herr Marcel Elsener,
muss mal nachfragen, in welchen Land leben Sie ? Griechenland, Venezuela ….?

In Deutschland sicher nicht, niedrigste Arbeitslosenzahlen seit Jahrzehnten, hohes Brutto­inlands­produkt je Einw., Mindestlohn und vernünftige Arbeitsbedingungen, super medizinische Versorgung, super Straßennetz u.s.w.

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Marcel Elsener schreibt am 13.12.2017 - 11:00
„Deutschland hat jetzt schon die zweithöchsten Strompreise in Europa.“

Schauen Sie mal nach z.B. Polen da ist der Strom doppelt bis drei mal so teuer als in Deutschland .

Ein Pole muss für das kWh ca. doppelt bis drei mal so lange arbeiten wie ein Deutscher.

Die Polen würden liebend gerne ca. 28 Cent/kWh an Stelle von ca. 15 Cent für Strom bezahlen, wenn der Verdienst nicht ca. 800€ ist sonder ca. 2200€ dann ist.

MfG

Gravatar: Otto Weber

@ Udo Stemmer 14.12.2017 - 02:07
>>99% aller Deutschen wissen was eine „Glühbirne“ ist und 1% nicht<<.

???????????????

Ganz davon abgesehen, dass die 99% nicht stimmen, weil der Anteil an (noch) nicht sprachkundigen Säuglingen/Kleinkinder, Ausländern und Sonstigen >1% ist; dass nur zur Klarstellung Ihres stark eingeschränkten Auffassungs- und Urteilvermögens selbst bei banalsten Sachverhalten.

Dass SIE den korrekten Fachbegriff auch nicht kennen wird auch klar.

Allerdings erwarte ich dies von einem Dipl.-Ing. , nicht von Ihnen.

Das andere Zeug, welches Sie von sich geben, ist so wirr und zusammenhangslos, dass es sich allein deswegen einer Diskussion entzieht.

Bitte ORDNEN SIE ERST IHRE VERWIRRTEN GEDANKEN!!

Gravatar: Hans-Peter Klein

"Leuchtmittel"

Ob Birne Helene oder Erichs Lampenladen:

Die Leuchte aller Leuchten hat einen Markennamen:

"Weber Otto", mehr Schein geht nicht.

MfG, HPK

Gravatar: Günter Sbieschni

Aber meine Herrn! Handelt es sich bei der Energieerzeugung um ein philosophisches und politisches Problem? In erster Instanz ist es doch ein naturwissenschaftlich-technisches. Ich verstehe einfach die Menschen nicht, die mit politischen Gesetzen Naturgesetze ausschalten wollen.
Die Naturwissenschaften sagen jedenfalls, dass die Theorie vom Treibhauseffekt reiner Unsinn ist und nur im Sinne einiger grüner Umweltspinner und einiger Absahner erfunden wurde.
Was soll also die obige Diskussion mit Herrn Klein?

Gravatar: Egon Dirks

Werte Redaktion,…

…ich finde, dass man mit diesen EE-Romanen-Schreiben – hier der Link, die Tante Dunja berichtet, dass in Saudi-Arabien 1 kWh Solarstrom Cente-Prozente kostet; hier der Link, der Onkel Achmet schreibt, dass im Tibet ein Windrad reingesteckt wurde, China wird grüner,…und-und…, dass das alles ziemlich leichtsinnig und lächerlich aussieht, mehr gesagt, ich verstehe, dass diese, meist reine EE-Elektro-Pornografie, die bis 2050 zum Stinken vorgesehen ist, aber, wenn man schon den Schwachsinn nicht ganz ausschließen kann, dann vielleicht wenigstens begrenzen, wie das die andere machen, z.B., bei ZO – für Kommentar 1500 Zeichen und Schluss, so kommt man vielleicht von den hundert Mal wiederholten „Zitat:“ und „der Herr Popandopulos schreibt…“ weg, das sieht ja aus, wie beim Durchfall…

Was den Inhalt angeht, ist das MEIST leeres elektroahnungsloses „Philosophieren“. Nehmen wir die Grafiken der wöchentlichen Stromerzeugung des Fraunhofer Instituts, mit denen HPK und alle EE-Matrosen so stolz herumjonglieren, die sind ja NUR propagandistischer Mist, WEIL, wer (Ordinate) ENERGIE in TWh oder in GWh angibt, solch Doktoren haben vom Strom nichts im Schädel drin, hab geschrieben, das unsere deutsche Doktoren-Professoren haben sich in Energie, Strom, Leistung und Verbrauch verloren, wissen nicht was was ist und ich habe das in der „Elektroenergetik“ speziell erklärt, bitteschön…

Werte Redaktion, ich bin nicht gegen produktive Diskussionen, nein!, hab Mal sogar vorgeschlagen, kommt veröffentlichen wir Mal ein Artikel, wie, z.B., ein Windrad ans Netz angeschlossen wird und diskutieren Mal über elektrotechnische Maßnahmen, mit denen dies erreicht werden kann, wir haben doch 27 000 WKAs reingesteckt, bin sicher, dass wird eine interessante Diskussion, sage ehrlich, ich will NICHT von der AfD leichtsinniges Geplapper hier haben, wie das die Grünen-Komödianten und EE-Matrosen mit dem Atom weg, Kohle weg Geschrei praktizieren, wie aber „weg“, das weiß ja wieder nur die Tante Dunja…

Ich bedanke mich voraus und Beste Grüße.

Gravatar: Dirk S

@ Günter Sbieschni

Zitat:"Handelt es sich bei der Energieerzeugung um ein philosophisches und politisches Problem? In erster Instanz ist es doch ein naturwissenschaftlich-technisches."

Kommt darauf an. Sie haben Recht, zunächst ist es ein rein technisches Problem, man hat einen Primärenergieträger und den wandelt man in elektrische Energie um, die man dann zum Verbraucher (eigentlich ein anderer Umwandler) übertragt.

Philosophisch und politisch ist eigentlich nur die Auswahl des Primärenergieträgers, also was denn nun moralisch ok ist und welche Primärenergieträger politisch unerwünscht sind. Und Sie haben Recht, wir vermischen in unseren Diskussionen diese beiden Ebenen ganz gerne.

Zitat:"Ich verstehe einfach die Menschen nicht, die mit politischen Gesetzen Naturgesetze ausschalten wollen."

Juristen, Politiker, Ökos und Geisteswissenschafler eben. Die verstehen das Prinzip der Naturgesetze nun mal nicht so ganz...

Zitat:"Die Naturwissenschaften sagen jedenfalls, dass die Theorie vom Treibhauseffekt reiner Unsinn ist"

Ähm nein. Die Durchschnittstemperatur auf der Erde würde ohne atmosphärischen Treibhauseffekt etwa -15°C betragen, anstelle von derzeit knapp unter +15°C. Es ist der Treibhauseffekt, der erst das Leben auf diesem Planeten ermöglicht. Oder, andersrum gesehen, der Treibhauseffekt ist die Quelle unseres Problems.

Wo wir uns drüber streiten, ist der ein Einfluss der Erhöhung des steigenden CO2-Anteils (durch die Verbrennung fossilen Kohlenstoffs) in der Atmosphäre auf den exisiterenden Treibhauseffekt.

Zitat:"und nur im Sinne einiger grüner Umweltspinner und einiger Absahner erfunden wurde."

Sagen wir lieber, die haben es bisher nicht geschafft, den von ihnen behaupteten Effekt überzeugend nachzuweisen. Das was es gibt, sind Messreihen und ausgewählte Modellrechnungen. Beides ist nicht wirklich überzeugend, denn die Messreihen sind in ihrem Anstieg zu erwarten gewesen (der Beginn der systematischen Temperaturmessung trifft mit dem Ende einer Kaltphase, der "kleinen Eiszeit" zusammen, dazu kommt noch die Veränderung der Siedlungsbedingungen um die Messstationen herum) und die Messtoleranz der früheren Messgeräte wird nicht hinreichend berücksichtigt (Ablesefehler, systematischer Fehler, Kallibrierung).
Was die Simulationen betrifft: Simulationen, deren Ergebnisse nicht gefallen werden verworfen und ohnehin sind auf Grund der verwendeten Modelle und Stützpunktgittergrößen (> 60 km, bei klimarelevanten Vorgängen auf Größenskalen von < 40 km) die Ergebnisse der Rechnungen (nett formuliert) nur eingeschränkt aussagekräftig. Klimaauguren und Wetterdienste verwenden die gleichen Modelle, nur andere Gitterabstände, Anfangsparameter und Simulationszeiträume. Und wenn mit diesen Modellen errechnete Wettervorhersagen für einen Zeitraum von mehr als 3 Tagen eine Eintrittswahscheinlichkeit von 50% haben (wie beim Münzwurf), dann darf man bei den Ergebnissen von längerlaufenden Simulationen mit mehr als doppelt so großen Gitterabständen doch schon kritisch sein.

Zitat:"Was soll also die obige Diskussion mit Herrn Klein?"

Na ja, HPK ist ein Befürworter der Energiewende und steht hier dafür ein und versucht zumindest, auch dafür zu argumentieren. Man kann schon was aus ihm herauskitzeln, was über die sonst typischen Moralinfloskeln hinausgeht. Ich finde, mit ihm kann man verhälnismäßig gut diskutieren, da gibt es hier schlimmere.

Diskussionsfreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Udo Stemmer

Egon Dirks schreibt am 14.12.2017 - 19:47
„wenn man schon den Schwachsinn nicht ganz ausschließen kann, dann vielleicht wenigstens begrenzen, wie das die andere machen, z.B., bei ZO – für Kommentar 1500 Zeichen und Schluss“

Herr Egon Dirks,
Sie sind mit Platz 2 in der Rangliste mit durchschnittlich ca. 2750 Zeichen pro Beitrag die Sie eingestellt haben bei „CO2 in Zahlen“ bis14.12.2017 - 19:48.

Fordern aber selber eine Begrenzung auf 1500 Zeichen, wohl nicht ganz zu Ende gedacht Herr Egon Dirks, gut Komplexe zusammenhänge sind vermutlich nicht so Ihre stärke, anders kann ich mir Ihre 1500 Zeichen Forderung nicht erschließen.


Platz 1 Herr Dirk S ca. 3700 Zeichen pro Beitrag.
Platz 2 Herr Egon Dirks ca. 2750 Zeichen pro Beitrag.
Platz 3 Herr Udo Stemmer ca. 1680 Zeichen pro Beitrag.
Platz 4 Herr Otto Weber ca. 1100 Zeichen pro Beitrag.
Platz 5 Hans-Peter Klein ca. 1080 Zeichen pro Beitrag.

#

Egon Dirks schreibt am 14.12.2017 - 19:47
„wie das die Grünen-Komödianten und EE-Matrosen mit dem Atom weg, Kohle weg Geschrei praktizieren“

Herr Egon Dirks,
Atom ist nicht weg, da haben unsere Kinder und deren Kinder und noch 100, 1000 Jahre nach uns die Bürger ihre Freude daran.
Nur die Stromerzeugung aus „Atom“ ist weg ab Ende 2022 in Deutschland.
Auch die Kohleverstromung ist nicht weg, der Niedergang geht über Jahrzehnte.

#

Otto Weber veröffentlicht am 14.12.2017 - 14:16

@ Udo Stemmer 14.12.2017 - 02:07
>>99% aller Deutschen wissen was eine „Glühbirne“ ist und 1% nicht<<.

„???????????????

Ganz davon abgesehen, dass die 99% nicht stimmen, weil der Anteil an (noch) nicht sprachkundigen Säuglingen/Kleinkinder, Ausländern und Sonstigen >1% ist;“

Herr Otto Weber,
sind den „Ausländer“ Deutsche ?
Sind den „Ausländer“ oder doch nur die Deutsch in meiner 99% zu 1% berücksichtigt ?
Ich hab doch eindeutig „Deutschen wissen …“ geschrieben, das steht nichts von anderen Nationalitäten.

Als halbwegs intelligenter Mitteleuropäer sollte eigentlich bekannt sein das „Ausländer“ keine Deutschen sind.

Sie haben beim Demokratieverständnis, im Stromsektor und auch bei der Allgemeinbildung einen keinen „Nachholbedarf“ wenn man Ihre Sachen so liest.

Übrigens Herr Otto Weber,
Säuglinge gibt es in Deutschland ca. 750.000 (Statistisches Bundesamt) und bei ca. 82.500.000 Einwohner sind das dann >1% oder <1%, ich hoffe wenigste das können Sie ausrechnen, selbständig.

Hab natürlich auch gleich ein Kleinkind (meine Nichte 2,5 Jahre) nach einer „Glühbirne“ gefragt und selbst die hat auf das Glühbirnchen an der Weinachsbeleuchtung mit dem Finger gezeigt.
Gut die ist 2,5 Jahr und kennt eine „Glühbirne“, manche Leute sind eben noch beim Wissenstand einer z.B. 2 Jährigen hängen geblieben.

Ich Herr Otto Weber Sie wissen jetzt auch was Herr Klein gemeint hat mit Glühbirne.
Wenn nicht, ich erkläre es Ihnen auch gerne nochmal, versprochen.
Sie könne auch einfach mal google fragen nach „Glühbirne“, da wird Ihnen auch geholfen.

#

Günter Sbieschni schreibt am 14.12.2017 - 17:16
„Handelt es sich bei der Energieerzeugung um ein philosophisches und politisches Problem? In erster Instanz ist es doch ein naturwissenschaftlich-technisches.“

Herr Günter Sbieschni,
technisch ist die Stromerzeugung gelöst und wird ständig noch verbessert.
Die politischen, gesetzlichen Vorgaben sind doch der Bremsklotz.
Mal eine kleine Auswahl was mir da so auf die schnelle in den Kopf kommt.
PV max. 10 kWp sonst ……..
Verordnung zum Erlass von Regelungen über Messeinrichtungen im Strom ……
Registrierungspflicht für Stromspeicher ………….
Registrierungspflicht für PV auch für die die auf die EEG-Vergütung verzichten ………….
u.w.s.
u.w.s.
u.w.s.
Wenn der einzelne bereits einen Bürokratie-Monster gegen über steht so spielt die naturwissenschaftlich-technische Lösung keine rolle mehr, um sich Strom (komplett oder auch nur Teilmengen) selber oder auch für andre (z.B Mieter, Eigentümergemeinschaft, Nachbar usw.) zu erzeugen.

Gravatar: Otto Weber

@Udo Stemmer 17.12.2017 - 11:0

So, so,

750.000 Säuglinge,

und *)Kleinkinder ??????????? Bitte genaueste Zahlen vom Statistischen Bundesamt.

Es leben auch deutsche Säuglinge und *)Kleinkinder im Ausland, bitte Anzahl mit Nachweis der jeweiligen deutschen Auslandsvertretung!!

*) bei Kleinkindern, bitte Gutachten anführen, ab welchem Alter der Begriff „Glühbirne“ , also nicht die Gesichtsfarbe des Dipl. Xxx. **)@Xxxx Xxxxx Xxxxx nach Weinkeller-Besuch, sondern ab welchem Alter das elektrische Leuchtmittel ZWEIFELSFREI als solches erkannt und sprachlich fehlerfrei ausdrückt wird (Bitte statistischer Mittelwert) und entsprechend berücksichtigen.

**) Unkenntlichmachung aus Datenschutzgründen

Und schon mal von doppelter Staatsbürgerschaft gehört??? Die Zahlen bitte auch dazu.

ABER, bitte diesmal ausführlicher!
Ihr Schnitt von ca. 1680 Zeichen pro Beitrag ist eindeutig zu mickerig und außerdem ist Ihre Auswertung durch Auf- bzw. Abrunden auf volle Zehnerstellen inakzeptabel UNGENAU !!!!

DAS MUSS ERHEBLICH BESSER WERDEN.

Mit alternativ demokratischen Grüssen

Gravatar: Udo Stemmer

Otto Weber schreibt am 17.12.2017 - 14:57
„Es leben auch deutsche Säuglinge und *)Kleinkinder im Ausland, bitte Anzahl mit Nachweis der jeweiligen deutschen Auslandsvertretung!!“


Sie haben ja die 99% zu 1% angezweifelt und das bei den im Ausland lebenden Deutschen die Säuglinge wesentlich mehr oder auch weniger sind ist ja auch nicht gegeben das dies die % wesentlich verändert, da reden wir über die zweit stelle nach dem Komma.

Wen man die im Ausland lebenden Säuglinge mit einrechnet sind das vermutlich über ca. 750000 aber auch die nicht Säuglinge werden mehr da ändert sich nichts Großartig an den %.

Säuglinge sind nach Definition, Statistisches Bundesamt, Kinder von 0 bis 1 Jahr.
Lebendgeborene in Deutschland gab es 2015, 737.575 also gibt es auch ca. die gleiche Anzahl von Säuglinge von 0 bis 1 Jahr.
Und bei ca. 82.500.000 (2016) Einwohner sind das ca. 0,9% alle in Deutschland lebenden Personen.
Heruntergebrochen auf die Einwohner mit Deutschen Pass sind das vermutlich nur 0,7 bis 0,8% da die Bürger mit Ausländischer Nationalität statistisch mehr Kinder haben als die Deutschen und einige Kinder versterben ja auch im ersten Lebensjahr.

#

Otto Weber schreibt am 17.12.2017 - 14:57
DAS MUSS ERHEBLICH BESSER WERDEN.

Selbst ein großzügiges Auf- bzw. Abrunden auf die 100 Stelle ändert nichts am Endergebnis.
Sie auf Platz eins und Herr Egon Dirks auf Platz 2 und Sie und auch Herr Egon Dirks weit über 1000 Zeichen mehr als die vorgegebe von Herrn Egon Dirks.

Bei solchen Differenzen muss das nicht „BESSER WERDEN“ das sieht jeder halbwegs intelligenter Mitteleuropäer.
Nur einige haben so ihre Probleme in der Zahlenwelt.

Es gibt auch Leute die glauben das wenn man sich mit Geografie auskennt auch super mit oder Klimatologie auskennt.

Es gibt auch welche die behaupten:
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Nur genant hat der betreffende den Tag und die mehreren Stunden mit 91%-93% noch nicht.
Aber selber fordert derjenige Sache die er selber erfunden hat von anderen.
z.B.
„Und schon mal von doppelter Staatsbürgerschaft gehört??? Die Zahlen bitte auch dazu.“

Es gibt auch jemanden der behaupten:
„So betrug in 2014 die vom Stromverbraucher zu tragende Zwangsförderung, z. B. bei Photovoltaik, rd. 0,28 €Cent/kWh.“

(0,28 €Cent/kWh = 0,28 Cent/kWh sind ja nur ca. 1/100 vom tatsächlichen Strompreis 2017 na da hat sich der „Rechenkünstler“ um den Faktor 100 verschätzt)
Regt sich selber aber bereits bei Abweichung von ca. 1% auf und schreibt:
„DAS MUSS ERHEBLICH BESSER WERDEN.“
Aber bei Ihnen Herr Otto Weber.

#

Derjenige hat ja auch noch nicht verraten wie ein Ausländer, Deutscher sein kann.
Hat jemand einen Deutschen Pass ist der deutscher.
Hat er keine Deutschen Pass ist der Ausländer.

Ich dachte immer wer einen Deutschen Pass hat ist Deutscher nach dem Gesetz.

#

Otto Weber schreibt am 17.12.2017 - 14:57
„Ihr Schnitt von ca. 1680 Zeichen pro Beitrag ist eindeutig zu mickerig und außerdem ist Ihre Auswertung durch Auf- bzw. Abrunden auf volle Zehnerstellen inakzeptabel UNGENAU „

Da muss ich dann doch etwas lachen.
Bei Größenortungen von ca. 1000 bis 3500 da sprechen wir bei Auf- bzw. Abrunden auf volle Zehnerstellen mal von ca. +- 0,35% bis 1% das macht das Graut auch nicht Fett.

Herr Egon Dirks hat ja seine eigene Vorgabe um über 1200 Zeichen überschritten, da reden wir nicht um ca. +- 1%
Otto Weber bei Abzeichnungen von ca. +- 10 sage ich ja eigentlich noch nichts ist immer mal drin bei einer Betrachtung und je nach Quellenmaterial.
Nur hat Herr Egon Dirks sein eigenes Limit um über +80% überschritten.

#

Otto Weber schreibt am 17.12.2017 - 14:57
„DAS MUSS ERHEBLICH BESSER WERDEN.“

Da seht doch ca.

Was bedeutet jetzt ca. Herr Otto Weber ?
Gut, Sie sind nicht so auf dem laufenden, das hab ich bereits gemerkt.
Fragen Sie mal google nach „ca.“

circa = ca. ist eine Abkürzung für annähernd; ungefähr u.s.w.
Ein blick in den Duden hilft auch weiter.
Wenn jemand ca. schreibt sind Rundungsabweichungen, Rundunsfehler, Abschätzung von ca. -+ 1% im Endergebnis doch O.K.

Nur für Leute die sich im Zahlensystem nicht auskenne und deren Einschätzung wie die zu Beschwerden sind haben Probleme.

MfG

Gravatar: Otto Weber

@ Udo Stemmer 17.12.2017 - 23:33
>>Da muss ich dann doch etwas lachen.
Bei Größenortungen von ca. 1000 bis 3500 da sprechen wir bei Auf- bzw. Abrunden auf volle Zehnerstellen mal von ca. +- 0,35% bis 1% das macht das Graut auch nicht Fett<<.

????????????????????

Das ist absolut NICHT ZUM LACHEN @Udo Stemmer !!!

Ich mache mir um Ihren Zeichendurchschnitt je Beitrag echte Sorgen, der schießt nämlich nicht gerade ins Graut.

Übrigens, das waren noch Zeiten als man zu Kraut „Graut“ sagte und zu Fett „Fott“.

Ja, ja, ......da war auch der Zeichendurchschnitt je Beitrag ja auch erheblich höher.

Also Kopf hoch, wird schon besser werden.

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