Magyar ernennt Schwager zum Justizminister
Magyar hatte als eines seiner Ziele den Kampf gegen die Vetternwirtschaft in Ungarn benannt. Kaum an der Regierung zeigt er, wie er sich das ganz konkret vorstellt: er macht seinen Schwager Márton Melléthei-Barna zum Justizminister.
Orbáns Sturz und Europas Illusionen: Was Ungarn wirklich gewählt hat
Der Machtwechsel in Budapest ist kein Triumph der Ideologie – sondern ein Votum gegen Stillstand, Korruption und politische Selbstzufriedenheit.
Luxemburg kassiert Ungarns Kinderschutzgesetz: Brüssel greift nach dem Erziehungsrecht
Das EuGH-Urteil gegen Budapest ist mehr als eine juristische Entscheidung: Es ist ein Machtwort gegen nationale Souveränität in Kultur- und Familienfragen.
Grünes Licht für weiteren EU-Milliardenkredit an Selenskij
Sie zahlen. Ungarn gibt sein Veto auf, und die EU gibt nun einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro an die Ukraine frei.
Magyars Sieg dämpft Orbáns Kurs – aber keine Kehrtwende
Der designierte ungarische Ministerpräsident Péter Magyar will wie sein Vorgänger Viktor Orbán KEINEN schnellen EU-Beitritt der Ukraine.
Nach dem Sieg von Péter Magyar bei den ungarischen Parlamentswahlen zeichnet sich ein neuer Ton zwischen Kiew und der neuen ungarischen Führung ab.
Selenskyj hofft nach Magyar-Wahlsieg auf Übergabe der beschlagnahmten Millionen
Selenskyj hat die Hoffnung, dass der neu gewählte ungarische Premier Peter Magyar einer Rückgabe des im vergangenen März von den ungarischen Behörden beschlagnahmten Vermögens zustimmen könnte.
EU-Kommissionschefin will Vetorecht in der Außenpolitik abschaffen
Nach der Wahlniederlage von Viktor Orbán sieht EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Chance für die EU, das nationale Vetorecht in der EU-Außenpolitik abzuschaffen.
Slowakei klagt gegen EU-Gasverbot
Die Slowakei hat beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die Europäische Kommission eingereicht, um die Entscheidung zum Verbot von russischen Gasimporten über das Pipeline-Netz bis 2027 aufheben zu lassen.
"Im Vergleich zu Orban sehen schwarz-rot und grün immer mehr wie Totalversager aus"
Nach 16 Jahren an der Macht wurde Viktor Orbán abgewählt.
Normal, dass Menschen den Wechsel wollen, auch in Deutschland seien Parteien zu lange an der Macht
Nach 16 Jahren an der Spitze Ungarns hat Viktor Orbán bei der Parlamentswahl eine deutliche Niederlage erlitten.

