Veränderung
Es gibt Zeiten, da steht alles Kopf. Arbeit verändert sich, Beziehungen geraten ins Wanken, der Glaube bekommt Risse. Und dazu die Weltlage, die verunsichert. Viele fragen sich dann: Wer bin ich eigentlich noch – und was trägt mich wirklich?
Ich kenne solche Phasen gut. Auch im Kloster bleibt nicht alles stabil. Menschen gehen, Aufgaben enden, Neues beginnt, manchmal schmerzhaft. Da hilft kein Festhalten. Nur das Vertrauen: Ich bin mehr als das, was ich tue oder verliere.

