„Wandlung“ des steckbrieflich gesuchten „IS-Enthaupters“ zum westlich hofierten Staatschef

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Bekanntlich wurde ja der Besuch, des EX-IS-Terroristen und nunmehr international „hofierten“ Syrischen Präsidenten am 19. Januar in Deutschland, abgesagt.

Hintergrund

Ahmed al-Scharaa, früher bekannt als Mohammed al-Julani, war Anführer der Islamistenmiliz HTS und unter dem Kampfnamen Abu Mohammed al-Dscholani aktiv.

Er wurde international gesucht, unter anderem mit 10 Mio. US-Dollar Kopfgeld vom FBI.