Acht Jahre Haft für Linksextremisten Simeon T, der sich selbst “Maja” nennt
Simeon T. – der sich selbst als nicht-binär bezeichnet und “Maja” genannt werden möchte – wurde in Budapest erstinstanzlich zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Absitzen müssen wird er sie möglicherweise in Deutschland.
Der Prozess in Budapest gegen den deutschen Linksextremisten Simeon T., in der linken Szene als „Maja“ bekannt, endete mit einem Schuldspruch und acht Jahren Haft.
Prozess gegen "Maja T." in Budapest wird fortgesetzt
Im Juni und September 2025 waren gleich mehrere Verhandlungstage im Prozess gegen den in der Zwischenzeit zu Maja konvertierten Deutschen unbestimmten Geschlechts angesetzt.

