Beatrix von Storch zur Gesundheitsreform: Der illegale Syrer und seine drei Frauen sind weiter voll krankenversichert, die Arbeiter-Ehefrau muss dafür zahlen
Höhere Beiträge, weniger Leistung - das ist im wesentlichen die aktuell beschlossene Gesundheitsreform der Bundesregierung. Ab 2027 sollen knapp 19 Milliarden Euro im Gesundheitssystem eingespart werden.
Heute machen Schüler mehr Rechtschreibfehler als davor
Der Sprachwissenschaftler Horst Haider Munske zieht eine vernichtende Bilanz für die versprochene Entlastung von Schülern durch die Rechtschreibreform. Heute haben sie mehr Probleme in der Orthographie als davor.
"Geld fürs Weltklima und Bunt-NGOs, aber nicht für Bedürftige und die, die noch arbeiten"
In ihrem aktuellen Video-Blog „Klartext“ nimmt **Beatrix von Storch** die ersten spürbaren Gesetzesinitiativen der schwarz-roten Bundesregierung unter die Lupe. Ihr Fazit ist vernichtend:
Verarmungsprogramm für Normalverdiener: Gesundheitsministerin plant Kostenhammer bei Pflege
Die angekündigte „Reform“ der Pflegeversicherung verspricht Entlastung, liefert aber vor allem neue Belastungen.
Gesundheitsministerin Nina Warken plant höhere Pflegebeiträge für Kinderlose
Nina Warken erwägt höhere Beiträge bei Kinderlosen und will weitere Einsparungen bei Pflegekosten vornehmen. Die Pläne werden derzeit in der Frühkoordinierung der schwarz-roten Bundesregierung beraten.
AfD prangert an: Beitragszahler sollen für das Versagen der Gesundheitspolitik bezahlen
Wer arbeit und Beiträge zahlt, ist der Dumme: Belastet werden vor allem die Beitragszahler, während andere, die nie in die Krankenkasse eingezahlt haben, teure Leistungen beziehen. Hinzu kommt die überbordende Bürokratie, die alles verteuert.
Regierung schiebt "Kommission" vor: Aus für Familienversicherung
Die Merz-Klingbeil-Regierung bestellte die "Finanzkommission Gesundheit" ein. Und die empfiehlt, was die Regierung sowieso vorhatte: Das Aus für die kostenlose Mitversicherung von Ehe- oder Lebenspartnern.
80 Prozent haben den Glauben an die Rentenversicherung verloren
Die Zahl derer, die im Alter mit einer auskommenden Rente rechnen, nimmt immer weiter ab. Doch für private Vorsorge reicht das Geld nicht, weil ja schon die Lebenshaltungskosten enorm steigen.

