Ostersonntag: Das leere Grab – und die Niederlage des modernen Nihilismus
Wir leben in einer Kultur, die sich selbst als aufgeklärt versteht und doch von tiefer Angst geprägt ist.
Karsamstag: Das große Schweigen – und der Aufstand gegen den Lärm der Welt
Christus liegt im Grab. Der Leib, der Kranke heilte und Tote erweckte, ist reglos. Die Jünger sind zerstreut. Alles scheint verloren.
Karfreitag: Das Kreuz steht – und richtet unsere leidensflüchtige Welt
Karfreitag zwingt zur Entscheidung. Vor uns steht das Kreuz – nackt, unerbittlich, unausweichlich. Kein Trostbild, kein sentimentales Symbol, sondern die radikale Wahrheit über Gott und den Menschen.
Gründonnerstag: Christus kniet – und entlarvt unseren Egoismus
Im Abendmahlssaal geschieht etwas, das unsere Zeit nicht mehr versteht. Der Herr steht nicht im Mittelpunkt als Machtfigur, sondern kniet. Er beugt sich vor seine Jünger, wäscht ihnen die Füße. Der Meister wird zum Diener.
Ostern beginnt im Schatten des Kreuzes
Noch bevor das Grab leer ist, liegt bereits ein Geheimnis in der Luft: Liebe, die sich verschenkt, und ein Gott, der sich hingibt bis zum Ende.
Chemnitzer Kirche muss Ostergottesdienst ausfallen lassen
In Chemnitz muss die zentrale Stadtkirche St. Petri in diesem Jahr kalt bleiben.
Auferstehung und Nation: Warum Völker ohne Hoffnung zerfallen
Wo der Sinn für Zukunft und Verantwortung schwindet, verlieren Nationen ihre Kraft. Ostern erinnert daran, dass Erneuerung möglich ist – auch für ganze Gesellschaften.
Ohne Ostern kein Europa: Die vergessene Wurzel unserer Zivilisation
Menschenwürde, Hoffnung und Verantwortung sind keine Zufallsprodukte der Geschichte. Wer ihre Herkunft vergisst, gefährdet ihre Zukunft.
Ostern und die Familie – Warum die Familie der erste Ort der Auferstehung ist
Der Glaube wird nicht zuerst in Theorien weitergegeben, sondern im gemeinsamen Leben. Gerade in der Familie entscheidet sich, ob Ostern Wirklichkeit wird.
Die Auferstehung im Alltag – Warum Ostern unser Leben konkret verändern muss
Die Auferstehung zeigt sich nicht nur in großen Worten, sondern im Kleinen: in Vergebung, Neuanfängen und gelebter Verantwortung. Wer Ostern ernst nimmt, wird anders leben.

