Beatrix von Storch zur Gesundheitsreform: Der illegale Syrer und seine drei Frauen sind weiter voll krankenversichert, die Arbeiter-Ehefrau muss dafür zahlen
Höhere Beiträge, weniger Leistung - das ist im wesentlichen die aktuell beschlossene Gesundheitsreform der Bundesregierung. Ab 2027 sollen knapp 19 Milliarden Euro im Gesundheitssystem eingespart werden.
Teilrückzug von Warken: Mütter von Kindern unter 12 Jahren bleiben erstmal noch in der Familienversicherung
Gesundheitsministerin Nina Warken lockert nach heftiger Kritik ihre Pläne zur Einschränkung der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern.
Beatrix von Storch: So sehen die Prioritäten der Merz-Regierung aus: Gespart wird nur bei Familien, Kranken und Senioren
Deutschland nimmt bis 2030 etwa 700 Milliarden Euro neue Schulden auf. Rekordhaushalt folgt auf Rekordhaushalt.
Regierung scheitert an Krankenkassenreform
Wegen einer Finanzierungslücke von 3,5 Milliarden Euro und heftiger Kritik aus der eigenen Koalition verschiebt die Regierung die zweite und dritte Lesung sowie die Abstimmung über das Reformgesetz auf die letzte Sitzungswoche im Juli.
Verarmungsprogramm für Normalverdiener: Gesundheitsministerin plant Kostenhammer bei Pflege
Die angekündigte „Reform“ der Pflegeversicherung verspricht Entlastung, liefert aber vor allem neue Belastungen.
AfD prangert Pläne von Nina Warken (CDU) an: "Wer bei häuslicher Pflege kürzt, wird Pflegekosten höher treiben"
Zum Gesetzentwurf zur Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung gehören neben drastischen Leistungskürzungen und steigenden Beiträgen auch die Absenkung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 Prozent.
Gesundheitsministerin Nina Warken plant höhere Pflegebeiträge für Kinderlose
Nina Warken erwägt höhere Beiträge bei Kinderlosen und will weitere Einsparungen bei Pflegekosten vornehmen. Die Pläne werden derzeit in der Frühkoordinierung der schwarz-roten Bundesregierung beraten.

