Nach Anzeigen-Weigerung gegen Täter: Jugendamt-Mitarbeiterin wird freigestellt

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Wochen nach der Vergewaltigungsvertuschung in Neukölln gibt es eine erste Konsequenz: Die verantwortliche Jugendamt-Mitarbeiterin wurde freigestellt. Ob weitere Konsequenzen folgen werden, steht in den Sternen.

Das Bezirksamt von Berlin-Neukölln hat Wochen nach dem Bekanntwerden der Vergewaltigung durch einen Migranten im Jugendklub in der Wutzkyallee (Unzensuriert berichtete) jetzt immerhin die zuständige Jugendamt-Mitarbeiterin freigestellt.

Linke Bezirksstadträtin schützt die Täter

In einem Jugendzentrum im Bezirk Neukölln wurde eine 16-Jährige missbraucht – durch arabische Migranten. Mitarbeiter des Jugendclubs und des Bezirks schützten die Täter und verweigerten eine Strafanzeige.

Nächster Schwarzfahrer dreht durch: Zugbegleiterin von Pakistani angegriffen

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Auf der Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Crailsheim ereignete sich ein weiterer Fall von Migrantengewalt. Die Mainstream-Medien verschweigen die Herkunft des Täters.

Auf der Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Crailsheim kam es zu einem hinterhältigen Angriff auf eine Zugbegleiterin. Ein Fahrgast ohne Fahrkarte flippte am Sonntagnachmittag aus, weil ihn die Kontrolleurin nicht mit der Schwarzfahrerei durchkommen ließ.

Kontrolleurin wollte Geld sehen

Bestellt, geliefert: Studenten erleben am eigenen Leibe, was „Integration“ bedeutet

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Studenten fordern „Willkommenskultur“ gern von „den anderen“ ein. An einem gescheiterten Amsterdamer Projekt erleben sie nun selbst, was die unkontrollierte Aufnahme Fremder bedeutet.

Es klang nach einem Musterbeispiel moderner, gelingender Integrationspolitik und sollte schlechte Erfahrungen und Vorurteile von Einwanderungs-Gegnern widerlegen. Es klang nach einem wunderschönen Märchen.

In der Wirklichkeit aufgewacht