Beatrix von Storch: Stigmatisierung ist, Muslime mit Vergewaltigung staatlich davonkommen zu lassen
Ein Berliner Jugendclub hat die mutmaßliche Vergewaltigung und anschließende Erpressung einer 16-Jährigen nicht angezeigt – damit muslimische Täter nicht stigmatisiert werden.
17-jähriger Syrer unter Mordverdacht verhaftet
Wieder ist ein junges Mädchen nicht mehr am Leben. Wieder eine Familie, die in einem Albtraum erwacht, aus dem es kein Zurück gibt.
Friedrich Merz gibt zu: "Irreguläre Migration" hat Polizeikosten in die Höhe getrieben
Bei einer Festrede anlässlich des 75-jährigen Bestehens des BKA erklärt Merz, die steigenden Kosten für die Sicherheit seien der "Versuch einer Reparatur politischer Entscheidungen im Innern – namentlich, dass wir viel zu lange ungesteuerte, irreg
Afghane sticht plötzlich auf Zeugen Jehovas ein – nur mutige Passanten verhindern Schlimmeres
Würzburg steht erneut unter Schock. Ende Februar kam es im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs zu einer brutalen Messerattacke.
Fast 1.000 Messer-Attacken – über 2.200 Sexualdelikte in Zügen und Stationen
Deutschlands Bahnhöfe werden immer mehr zu Brennpunkten der Gewalt! Neue Zahlen der Bundespolizei schlagen Alarm – und sie haben es in sich. Besonders die großen Hauptbahnhöfe entwickeln sich zu regelrechten Kriminalitäts-Hotspots.
Mehr Straftaten in der Hauptstadt als im 37-Millionen-Land
Berlin sorgt erneut für Schlagzeilen – und diesmal sind es Zahlen, die es in sich haben.
Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger über 50 Prozent
Eine Schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Rene Dierkes zur Sicherheit in öffentlichen Parks in Bayern bringt eine deutliche Entwicklung ans Licht: Seit 2021 ist die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten in Parkanlagen erheblich gestie
Mit Vorschlaghämmern bewaffnete Räuber verwüsten Goldgeschäft
Maskierte Räuber schlugen am helllichten Tag in einem familiengeführten Goldgeschäft im Südwesten Londons zu. Der Überfall ereignete sich vor den Augen von Augenzeugen und wurde gefilmt – das Video ist schockierend.
Zwei "Schweden" in Kopenhagen wegen Handgranatenangriff auf israelische Botschaft verurteilt
Zwei junge Männer mit Wohnsitz in Schweden wurden in Kopenhagen nach einem Handgranatenangriff auf die israelische Botschaft verurteilt. Der 21-jährige Eyasu Semena erhielt eine Haftstrafe von 14 Jahren wegen Terrorismus.
Tödlicher Stoß am Bahnsteig: Hamburg ringt mit den Folgen einer Tat ohne Motiv
Eine 18-Jährige stirbt, ein 25-Jähriger ebenfalls – Ermittlungen zu Ablauf, Hintergründen und Sicherheitsfragen laufen

