Grüne Umweltstadträtin verbreitet Falschinformationen
Für die Windräder tun die Grünen einfach alles: Bäume fällen, dem Vernehmen nach falsche Dokumente einreichen. Geht es um die Windkraft, wird wie besessen alles getan, um diese Ideologie durchzuboxen.
Filiz Keküllüoğlu sitzt für die Grünen in Berlin-Lichtenberg auf dem Posten der Umweltstadträtin. Hierzu sei angemerkt, dass jeder Berliner Bezirk fünf Stadträte hat, was insgesamt 60 Stadträte macht.
Mythos: Erneuerbare Energien sind billig
Ich wollte schon lange mit dem Mythos aufräumen, dass erneuerbare Energien den billigsten Strom liefern. Dieser Mythos ist mittlerweile allgemein bekannt, weshalb eine Widerlegung stichhaltige Argumente erfordert.
Eine Artikelserie von Steve Carson auf dem Blog „Science of Doom “ erklärt, warum dieser Mythos falsch ist. Er fasst es so zusammen: „Wir haben viel billige, aber fluktuierende Energie erzeugt, und jetzt ist es teuer, das System am Laufen zu halten, wenn diese Energie nicht verfügbar ist.“
Wie Europa seine Energie-Sicherheit selbst unterminiert
Vor einigen Tagen erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen auf dem Kernenergiegipfel 2026 in Paris: "Es war ein strategischer Fehler, dass Europa einer zuverlässigen und erschwinglichen Quelle für emissionsarmen St
Sie bezog sich dabei auf die Kernenergie und wies darauf hin, dass 1990 ein Drittel des Stroms in Europa aus Kernenergie stammte, heute seien es etwa 15 Prozent: „Dieser Rückgang des Anteils der Kernenergie war eine bewusste Entscheidung.“ 1
Die Meerenge von Hormuz offenbart „grüne“ Schwachstellen und die Macht der USA
In den unruhigen Gewässern der Straße von Hormus ist der Schiffsverkehr auf ein quälendes Kriechen verlangsamt worden. Etwa ein Fünftel des weltweiten Ölhandels fließt durch diese enge Passage.
Als der Iran-Konflikt eskalierte, erhöhten Versicherungsgesellschaften die Prämien drastisch, Reedereien verlangsamten die Abfahrten, und Frachteigentümer begannen, ihre Lieferungen zurückzuhalten.
„Aber will jemand ein AKW vor der Tür?“
In den Kommentaren zu einem Youtube-Video von EIKE fragte ein Zuseher (Windkraft im Faktencheck): Den Beitrag kann ich nicht nachvollziehen.
Will jemand ein neues Kohlekraftwerk vor der Tür, oder ein Gaskraftwerk? Warum wird hier nicht mal das Einsparen von Energie oder das Entwickeln ausgeklügelter Stromnetze diskutiert? Was müsste besser laufen, als wenn man nicht natürliche unschädlichen Ressourcen nutzt?
Wind- und Solarmüll türmt sich immer weiter auf
„Climate Change Weekly“ hat sich bereits mit einem schwerwiegenden, aber selten umfassend diskutierten Problem im Zusammenhang mit industriellen Solar- und Windkraftanlagen befasst: dem Abfall am Ende der Lebensdauer.
Dies ist kein Problem der fernen Zukunft, sondern ein aktuelles. Viele der ersten Windkraftanlagen und Solarmodule nähern sich dem Ende ihrer Nutzungsdauer oder werden sogar vorzeitig ersetzt, kommen doch neue, effizientere Module und leistungsstärkere Turbinen auf den Markt.
Großbritannien: Sogar die Windindustrie fordert Öl- und Gasförderung in der Nordsee zurück
In einer bemerkenswerten Kehrtwende hat der britische Windkraftsektor seine Unterstützung für eine verstärkte Öl- und Gasförderung in der Nordsee signalisiert.
Warum fordert die Windbranche neue Bohrungen?
Die Argumentation der Erneuerbare-Energien-Branche basiert auf pragmatischen und strategischen Überlegungen für die Übergangszeit:
Neubewertung des Klimawandels
Seit mehr als zwanzig Jahren beschäftige ich mich in meiner Forschung mit dem Zusammenspiel von Klimadynamik, Sonnenvariabilität und komplexen Systemen.
Mein neues Buch, „The Frontier of Climate Science“, wurde geschrieben, um diese Lücke zu schließen. Es ist weder als Gegen-Dogma noch als politische Stellungnahme gedacht.
„Klimaschock“ bedeutet, dass das Wetteramt mehr von Ihrem Geld braucht, um sich mehr als je zuvor zu irren
Die Wetterpropheten haben sich einen neuen gruseligen Spendenbegriff ausgedacht – „Klima-Schock“. Er ist vielseitig: Er dient als praktische Ausrede für ihre Misserfolge und gleichzeitig als Bitte um mehr Geld.
Im Grunde braucht das australische Wetteramt (Bureau of Meteorology BOM) mehr Geld von Ihnen, weil es sich mehr denn je irrt.
Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen
In letzter Zeit wurde viel über den Niedergang der Fachkompetenz in Amerika geschrieben. Bei einem Thema nach dem anderen haben sich diejenigen, die sich als Experten ausgaben, als völlig falsch liegend erwiesen.
COVID lieferte zahlreiche Beispiele: von den Ursprüngen (stammte es aus einem Laborunfall?) über die Wirksamkeit von Impfstoffen bis hin zur Notwendigkeit von Lockdowns und „Social Distancing“.

