Wind- und Solarmüll türmt sich immer weiter auf

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„Climate Change Weekly“ hat sich bereits mit einem schwerwiegenden, aber selten umfassend diskutierten Problem im Zusammenhang mit industriellen Solar- und Windkraftanlagen befasst: dem Abfall am Ende der Lebensdauer.

Dies ist kein Problem der fernen Zukunft, sondern ein aktuelles. Viele der ersten Windkraftanlagen und Solarmodule nähern sich dem Ende ihrer Nutzungsdauer oder werden sogar vorzeitig ersetzt, kommen doch neue, effizientere Module und leistungsstärkere Turbinen auf den Markt.

Großbritannien: Sogar die Windindustrie fordert Öl- und Gasförderung in der Nordsee zurück

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In einer bemerkenswerten Kehrtwende hat der britische Windkraftsektor seine Unterstützung für eine verstärkte Öl- und Gasförderung in der Nordsee signalisiert.

Warum fordert die Windbranche neue Bohrungen?

Die Argumentation der Erneuerbare-Energien-Branche basiert auf pragmatischen und strategischen Überlegungen für die Übergangszeit:

Neubewertung des Klimawandels

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Seit mehr als zwanzig Jahren beschäftige ich mich in meiner Forschung mit dem Zusammenspiel von Klimadynamik, Sonnenvariabilität und komplexen Systemen.

Mein neues Buch, „The Frontier of Climate Science“, wurde geschrieben, um diese Lücke zu schließen. Es ist weder als Gegen-Dogma noch als politische Stellungnahme gedacht.

„Klimaschock“ bedeutet, dass das Wetteramt mehr von Ihrem Geld braucht, um sich mehr als je zuvor zu irren

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Die Wetterpropheten haben sich einen neuen gruseligen Spendenbegriff ausgedacht – „Klima-Schock“. Er ist vielseitig: Er dient als praktische Ausrede für ihre Misserfolge und gleichzeitig als Bitte um mehr Geld.

Im Grunde braucht das australische Wetteramt (Bureau of Meteorology BOM) mehr Geld von Ihnen, weil es sich mehr denn je irrt.

Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen

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In letzter Zeit wurde viel über den Niedergang der Fachkompetenz in Amerika geschrieben. Bei einem Thema nach dem anderen haben sich diejenigen, die sich als Experten ausgaben, als völlig falsch liegend erwiesen. 

COVID lieferte zahlreiche Beispiele: von den Ursprüngen (stammte es aus einem Laborunfall?) über die Wirksamkeit von Impfstoffen bis hin zur Notwendigkeit von Lockdowns und „Social Distancing“.

Wie viel Batterieparks sind nötig, um Deutschland mit Strom zu versorgen?

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Allein mit immer mehr Windkraft- und Solaranlagen ist eine durchgehende Stromversorgung nicht möglich. Die Lösung sollen Batterieparks sein. Mit gut 25 GWh ist ein Anfang gemacht.

Die deutsche Energiewende hat ein windiges Problem: Durch die starke Priorisierung von Windkraft- und Solaranlagen ist unsere Energieerzeugung zu einem nicht vernachlässigbaren Anteil wetterabhängig geworden.

„Grüne“ Ideologie: eine Kraft für Unterdrückung in Afrika

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Nach 2030 wird die Zahl der Menschen in extremer Armut voraussichtlich wieder steigen, vor allem in Afrika. Während der Rest der Welt auf dem Weg zum Wohlstand ist, wird Afrika in die Armut getrieben.

Anatomie der Verzweiflung

Extreme Armut ist in Afrika keine abstrakte Größe. In Subsahara-Afrika leben heute etwa 67 % der weltweit in extremer Armut lebenden Bevölkerung, was einen starken Anstieg gegenüber vor einigen Jahrzehnten darstellt.

Vulkane, Ozean-Chaos — Eisbohrkerne aus Grönland

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Ein neuer Artikel in Science Advances simuliert, wie gewaltige Vulkanausbrüche wahrscheinlich dazu beigetragen haben, einige der starken Klimaschwankungen der Eiszeit auszulösen, indem sie die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC) gestört

Die Autoren konzentrieren sich auf die Gletscherbedingungen, wenn das nordatlantische System in der Lage zu sein scheint, in zwei quasi-stabilen Modi zu agieren, einem wärmeren und einem kälteren, und gelegentlich zwischen diesen zu wechseln.

Sonne vs. CO₂ als Klimatreiber

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Frank Stefani vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, Institut für Strömungsforschung, hat eine sehr interessante neue Arbeit veröffentlicht, in der er den Sonnenindex „aa“ und die CO₂-Emissionen mit den globalen SST (Meerestemperaturen unter Ve

Dies liegt am unteren Ende des IPCC-TCR-Bereichs von 1,2 bis 2,4 K (IPCC, 2021, S. 93), aber recht nahe an den von Lewis und Curry sowie Nicola Scafetta berechneten Werten (Lewis & Curry, 2018), (Scafetta, 2023) und (Lewis, 2023).

Dem Grün-Betrug der Linksradikalen geht der Treibstoff aus

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Der gefährliche Aktivismus radikaler Klimaorganisationen zeigte sich erneut im Februar, als eine Koalition von Umweltgruppen die US-Bundesregierung wegen der Aufhebung einer unwissenschaftlichen, politisch motivierten Gefährdungsfeststellung aus d

Zum Hintergrund: Im Jahr 2007 entschied der Oberste Gerichtshof, dass die Umweltschutzbehörde (EPA) feststellen musste, ob Treibhausgase (THG) wie Kohlendioxid die Gesundheit der Amerikaner gefährden.