Samuel Furfari zu Klimakonferenzen und Klimapolitik: „Nur leeres Gerede“

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In einem aktuellen Podcast mit Tom Nelson spricht der Energieexperte Prof. Samuel Furfari über den Unsinn der COPs und der Klimapolitik im Allgemeinen.

Dr. Samuel Furfari ist Professor für Energiegeopolitik und -politik und war 36 Jahre lang leitender Beamter in der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission.

Was ist mit den bedrohten und gefährdeten MENSCHEN dieses Planeten?

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Ein weiterer Tag der Erde ist gekommen und gegangen – Nummer 57. Wieder einmal haben uns die Medien, Aktivisten und internationalen Organisationen mit Plattitüden, Übertreibungen und Panikmache abgespeist.

Unsere öffentlichen Flächen, das Gesetz zum Schutz gefährdeter Arten, die Artenvielfalt und die Umweltgerechtigkeit seien bedroht, wetterten sie. Die Ozeane füllen sich mit Plastikmüll. Große umweltverschmutzende Konzerne kommen mit „Klimamord“ und „planetarischem Ökozid“ davon.

Die Bering-Straße aufstauen? – Wenn Klima-Panik auf Geoengineering-Phantasterei trifft

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Es gibt wissenschaftliche Arbeiten, die Grenzen ausloten, und dann gibt es solche, die still und leise die Grenze überschreiten und sich eher in Richtung spekulativer Technikfiktion bewegen, die als politikrelevant getarnt ist. 

Der kürzlich erschienene Preprint mit dem Titel „A Constructed Closure of the Bering Strait can Prevent an AMOC Tipping“ fällt eindeutig in die letztere Kategorie. Er wurde im März veröffentlicht und hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit in den Medien erregt.

Balsabäume werden illegal für Windenergie abgeholzt

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In früheren Beiträgen von „Climate Change Weekly“ habe ich bereits ausführlich die verschiedenen schädlichen Umweltauswirkungen beschrieben, die der Bau großer industrieller Windkraftanlagen überall dort mit sich bringt, wo sie errichtet werden.

Dazu gehören die Zerstörung von Wildnisgebieten und die Beeinträchtigung von Ausblicken, massive Verluste an Vögeln und Fledermäusen, der Verlust von Tonnen von Verbundwerkstoffen durch Erosion an den Rotorblattkanten, Störungen im Meeresökosystem, die Freisetzung von Giftstoffen beim Abbau von S

CO₂-Studie Findet keinen eindeutigen menschlichen Fingerabdruck

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Wenn der heutige CO₂-Anstieg in erster Linie auf die Industrie zurückzuführen ist, müsste die Isotopenaufzeichnung einen deutlichen Bruch zur Vergangenheit aufweisen.

Die Studie untersuchte die Kohlenstoff-13-Signatur des atmosphärischen CO₂. Kohlenstoffisotope sind nützlich, da verschiedene Kohlenstoffquellen unterschiedliche chemische Spuren hinterlassen.

Windenergie: Ein Realitäts-Check

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Großbritannien verfügt über eine installierte Windkraftleistung von rund 32 GW. Das ist die offizielle Angabe. Die nutzbare Leistung ist jedoch die Menge, die tatsächlich ins Netz eingespeist wird.

Am Wochenende sank diese Leistung auf etwa 0,6 GW, was weniger als 2 % der Kapazität entspricht. Dies geschah über Nacht, als die Solarstromerzeugung bereits bei Null lag. In diesem Zeitraum leisteten erneuerbare Energien praktisch gar keinen Beitrag zum britischen Stromnetz.

Energiepolitik in Europa: Mit Vollgas an die Wand!

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Was macht man, wenn man merkt, dass man in die falsche Richtung fährt? Man tritt auf die Bremse, oder? In Europa ist das nicht der Fall. 

Stattdessen reagieren die europäischen Staats- und Regierungschefs mit noch mehr Gas und setzen auf eine Energiewende, die noch schneller, ehrgeiziger und radikaler ist. Unterdessen häufen sich die Probleme.

Nachhaltigkeit ist das Problem, nicht die Lösung

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In den letzten Wochen war in Europa immer wieder zu hören, dass wir uns aufgrund des Krieges im Iran nicht in einer derart prekären Lage befinden würden, hätten wir uns nur entschlossener auf „erneuerbare“ Energiequellen konzentriert.

Der niederländische Wissenschaftsjournalist und Clintel-Direktor Marcel Crok vertritt die gegenteilige Ansicht: Gerade Europas Fixierung auf Klimapolitik und CO₂-Reduzierung hat uns verwundbar gemacht und zu dem aktuellen Energie-Chaos beigetragen.

Die EU und UK ähneln immer mehr der ehemaligen Sowjetunion

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Das „Ancien Régime“ Westeuropas wird nicht mehr lange Bestand haben.

Doch solange die Wähler nicht auf eine Rückkehr zu wirtschaftlichem Sachverstand, einer rationalen Energiepolitik und nationaler Souveränität drängen, werden Westeuropa und Großbritannien ihren Kurs im Stil der Sowjetunion fortsetzen.