Droht uns eine Flüchtlingswelle aus dem Iran?
Die USA und Israel haben hauptsächlich Ziele in den Regionen der großen Städte angeflogen. Daher sind rund drei Millionen Iraner auf der Flucht innerhalb des eigenen Landes, um auf dem Land Zuflucht und Sicherheit zu finden.
US-Geheimdienste sehen keine Zeichen für den Sturz der iranischen Regierung
Ajatollah Khamenei wurde durch seinen Tod zum Märtyrer. Und die Angriffe auf die Öllager von Teheran, die zu giftigen Rauchwolken über der 9-Millionen-Stadt geführt haben, haben die Iraner eher national vereingt als gespalten.
"Sie stehen auf der falschen Seite der Geschichte!"
Der Iran übt scharfe Kritik an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. In einem Beitrag auf X wirft das iranische Außenministerium der EU-Chefin Heuchelei und Unterstützung der aus iranischer Sicht "Angriffe der USA und Israels" vor.
Der Iran droht mit Öl-Preisen von 200 Dollar/Barrel: Man werde die Lage an der Straße von Hormus eskalieren
Iranischer Militärsprecher: "Macht euch bereit für Ölpreise von 200 Dollar pro Barrel, denn der Ölpreis hängt von der Sicherheit in der Region ab. Und ihr habt diese destabilisiert".
Der Iran schwört: Er werde kein Tropfen Öl durch die Straße von Hormus lassen
Soland Israel und die USA ihre Angriffe auf den Iran fortsetzen, werde man Tankschiffe, die die Meerenge von Hormus passieren wollen, als legitime Ziele betrachten.
Steve Bannon: Die Israelischen Angriffe haben den Iran geeint statt zu spalten
Eigentlich wollten die Amerikaner die oppositionellen Gruppen und die Protestbewegungen gegen das Ajatollah-Regime aufbringen.
Im Gegensatz zu Netanjahu sieht Trump den Krieg wohl bald beendet
Donald Trump geht davon aus, dass der Krieg gegen den Iran nicht mehr lange dauern wird. Denn ein großer Teil der Fernwaffen des Iran sei zerstört. "Militärisch gesehen haben sie nichts mehr übrig", erklärte der US-Präsident.
Netanjahu widerspricht Trump: Man wolle weiterkämpfen, bis das Regime in Teheran fällt
Trump erklärte, dass ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht sei. Doch Benjamin Netanjahu will weiter eskalieren, bis das Regime in Teheran gestürzt sei, erklärte er am Montag. Man wolle dem iranischen Regime "die Knochen brechen".
Steve Bannon sieht "Beginn der militärischen Phase des Dritten Weltkriegs"
Die Trump-Administration hat sich durch den Druck der Netanjahu-Regierung Israels in den Iran-Krieg ziehen lassen. Nun gilt es, den Kopf wieder aus der Schlinge zu ziehen und den Krieg zu einem Ende zu bringen, warnt Steve Bannon.
Kurden Syriens warnen Kurden im Iran, sich nicht für US-Interessen verheizen zu lassen
Die USA und Israel wollen Kurden im Nordwesten des Iran mobilisieren, gegen das schiitische Regime in Teheran zu kämpfen. Die Kurden in Syrien schickten jetzt eine Warnung an ihre Brüder im Iran.

