Gebietsfrage im Donbas für Russland von elementarer Bedeutung
Hinsichtlich der Friedensgespräche um den Donbas kann jetzt versucht werden, dass sich Selenskij und seine westlichen Geldgeber gegenseitig den "schwarzen Peter" für ihr Versagen zuschieben oder irgendwelche anderen Tricks versuchen, um die Verhan
Selenskijs Verzögerung der Friedensgespräche kosten Leben und Boden
Selenskij zögert den Beginn der Friedensgespräche hinaus, weil er sich angeblich mit den territorialen Änderungen nicht einverstanden erklären kann. Moskau würde Gebiete fordern, so Selenskij, die "nicht unter Kontrolle Russlands stünden".
Selenskij-Armee verliert weiter an Boden
Während Selenskij weiter an seiner Hinhalte- und Verzögerungstaktik festhält, um den Friedensprozess im Donbas zu verhindern respektive hinaus zu zögern, verlieren seine Soldaten im Donbas ihr Leben und weiter an Boden.
Selenskijs Kindersoldaten geben auf
Die Selenskiij-Truppen im Raum Pokrovsk und Myrnohrad ergeben sich massiv. Das sind Jungs, fast noch Kinder, die von Selenskij sinnfrei in den Kampf geworfen werden und einen längst verlorenen Krieg fortsetzen sollen.
Russischer Vormarsch im Donbas geht weiter
Der Vormarsch der russischen Einheiten im Donbas, insbesondere im südwestlichen Frontabschnitt, geht unvermindert weiter.
Mehrere Tausend Selenskij-Soldaten in Kupiansk eingekesselt
Russische Streitkräfte haben nach Angaben des russischen Militärs mehr als 10.000 Selenskij-Soldaten in den Gebieten um Kupiansk und Krasnoarmeisk (Pokrowsk) eingekesselt. Beide Städte stehen unmittelbar vor einem Kontrollwechsel.

