Offiziell über 3,1 Millionen Arbeitslose: Der deutsche Arbeitsmarkt steckt im Dauerkrisenmodus
Der Arbeitsmarkt kommt nicht in Schwung. Viele Unternehmen warten mit Investitionen ab. Die Energiepreise sind hoch, die politische Lage in Deutschland und der Welt ist zu unsicher. Die überbordende Bürokratie hemmt Neueinstellungen.
AfD prangert an: Deutschlands Industriearbeitsplätze werden durch Merz-Regierung zerstört
Fast eine halbe Millione Arbeitsplätze sind im ersten Quartal 2026 verloren gegangen. Das ist ein dramatischer Rückgang.
Innerhalb eines Vierteljahres: Knapp 500.000 Industrie-Arbeitsplätze weggebrochen
Der industrielle Kern, das Produktivitätszentrum der deutschen Volkswirtschaft, bröckelt im atemberaubenden Tempo weg. Betroffen sind jene Industriezweige, von denen tausende Betriebe, Zulieferer und Lieferanten abhängen.
Arbeitsmarkt 2026 ohne saisonale Frühjahrsbelebung
Normalerweise erholt sich der Arbeitsmarkt im Frühjahr immer etwas, die Werte sind meistens besser als im Winter oder Herbst. Doch in diesem Jahr bliebt die Frühjahrsbelebung aus: Kein Aufschwung in Sicht.
Mehr als 3 Millionen Arbeitslose, 81.000 mehr Arbeitslose als im Februar 2025
Weil die Konjunktur nicht in Schwung kommt, stagniert auch die Lage am Arbeitsmarkt. Besonders junge Berufsanfänger haben es schwer.
Sie steigt und steigt: Höchste Arbeitslosigkeit seit 12 Jahren
Der Arbeitsmarkt bleibt sehr angespannt. Die Arbeitgeber halten sich mit Neueinstellungen zurück. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt widerspricht der These vom Arbeitskräftemangel.
Studie offenbart: Mehrheit der Bürgergeldempfänger sucht nicht nach Job
Eine repräsentative Befragung zeigt auf, dass 57 Prozent der erwerbsfähigen Bürgergeldempfänger in den vier Wochen vor der Umfrage nicht aktiv nach Arbeit gesucht haben.

