Der große Austausch: Massenmigration gegen schrumpfende Bevölkerung

„Replacement Migration” - Wie UNO und „Think Tanks“ Europas Bevölkerung austauschen wollen

Sie glauben, Völker nach Planspielen verschieben zu können, indem sie Massenmigration steuern: UNO und verschiedene Stiftungen wollen Europa verändern, um ein demographisches Utopia zu erschaffen.

Foto: Christophe Hue / flickr.com / CC BY-NC 2.0
Veröffentlicht:
von

Replacement Migration“ ist ein englischer Begriff, der genauso nach Allmachtsphantasien und „Demographic Engeneering“ klingt wie das schreckliche alte Naziwort „Umvolkung“. Dahinter verbirgt sich eine seltsame Geisteshaltung. Einige Strategen glauben immer noch, sie könnten am Reißbrett und auf der Landkarte Planspiele für die Verschiebung ganzer Bevölkerungen ausarbeiten. Noch schlimmer: Sie glauben, ihre Ideen in die Tat umsetzen zu können.


Solche Demographie-Planspieler gibt es in allen möglichen „Think Tanks“, insbesondere bei der UNO, wo sie mit ihren Ideen besonders viel Reichweite, Gehör und Wirkungsentfaltung erzielen können. Kleine Gruppen von Experten arbeiten dort aus, wie die demographische Entwicklung der Welt gesteuert werden soll.


Der große Bevölkerungsaustausch in der westlichen Welt


Die Kernidee der „Replacement Migration“ basiert auf zwei Beobachtungen. Erstens: Europas Bevölkerung ist zu alt, rückläufig und homogen. Zweitens: In der dritten Welt gibt es ein großes Bevölkerungswachstum und einen hohen Anteil junger Menschen. Die Lösung: Teile der Dritten Welt wandern nach Europa aus. Ideal und Vorbild: Schweden. Experten sprechen vom „schwedischen Modell“, denn dort wird der Bevölkerungsrückgang durch massive Zuwanderung zu verhindern versucht. Das schwedische Modell unterschiedet sich vom US-amerikanischen, australischen und kanadischen Modell, welche die Immigration restriktiv handhaben.


Das große Problem: Die sogenannten Experten missachten die Lehren der Geschichte. Alle großen Migrationsbewegungen in der Geschichte hatten Konsequenzen. Das gilt ebenso für alle gewaltsamen Bemühungen, gewachsene Bevölkerungsstrukturen zu verändern, um ein widernatürliches Utopia zu schaffen.


Im imperialistischen Kolonialismus wurden Bevölkerungen hierarchisiert und durch künstliche Grenzen getrennt. Im Stalinismus und Maoismus wurden Bevölkerungsstrukturen gewaltsam verändert, um eine ideale kommunistische Gesellschaft aufzubauen. Durch Deportationen und Kulturrevolutionen wurden kulturelle und ethnische Identitätsgemeinschaften zerstört. Im Faschismus und Nationalsozialismus wurde mit Gewalt versucht, unrealistische ethnische Idealbilder in die Realität umzusetzen.


Das heutige Globalisten-Establishment wünscht dagegen sich die ideale marktkonforme Demographie, die durch gesteuerte Migration erreicht werden soll. Vermutlich wird diese Denkweise dereinst genauso im Mülleimer der perversen Ideologien enden wie die drei erstgenannten. Denn bei großen Migrationen treffen unterschiedliche Kulturen aufeinander. Das führt immer wieder zu Konflikten mit ungeahnten Konsequenzen.


Doch dem „Clash of Civilizations“ (Samuel P. Huntington) begegnet man mit linksliberalem Kulturrelativismus: Alles, was kollektive Identität schafft, wird dämonisiert. Es ist wie damals im Stalinismus, als aus Menschen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen systemkonforme Sowjetbürger gemacht werden sollten.


Wie das Globalisten-Establishment die Demographie Europas als Problem auffasst


Für viele internationale Organisationen, multinationale Konzerne, Finanzinstitute und global tätige Investoren unterschiedlichster Herkunft stellt Europas Demographie ein Problem dar. Dieses Problem lässt sich in drei Hauptpunkten zusammenfassen:


Erstens: Die Bevölkerung Europas ist rückläufig und im Durchschnitt zu alt. Die Geburtenrate ist zu niedrig. Die Experten sprechen von „Sub-Replacement Fertility“, wenn weniger als 2,1 Kinder pro Frau geboren werden. Man befürchtet große finanzielle Belastungen für die Wirtschaft, weil die Zahl der Erwerbspersonen sinkt, jene der Pensionäre und Rentner jedoch steigt. Die UNO hat verschiedene Szenarien bezüglich der demographischen Entwicklungsmöglichkeiten durchgerechnet. Je nach Variante und Szenario wird bestimmt, wie viel Migration nötig sein wird, um die Demographie Deutschlands auf einem gewünschten Level zu halten. Einem Szenaio der UNO-Revision von 1998 zufolge sind für die Jahre 1995 bis 2050 rund 11 Millionen Migraten notwendig. Andere Szenarien gehen noch von einem sehr viel höheren Migrationsbedarf aus.


Zweitens: Die Bevölkerung Europas ist anspruchsvoll. Durch die Industrialisierung, dem Wirtschaftswunder und Gewerkschaften haben sich die Menschen einen Lebensstandard erarbeitet, den sie nicht verlieren wollen. Auf Dauer wird es schwer sein, den Ansprüchen an hohe Löhne und Wohlstand gerecht zu werden, da ein Großteil der Produktion und Wertschöpfung nach Asien abgewandert ist. Dies zeigt sich in der wachsenden Spaltung der Einkommensgesellschaft. Wir erleben eine Globalisierung der Arm-Reich-Trennung. Das wird deutlich am Beispiel der USA und China: Während in den USA ein Teil der Bevölkerung auf Dritte-Welt-Niveau abgerutscht ist, wächst in China eine Mittelschicht heran, deren Lebensstandard Erste-Welt-Niveau erreicht. So entsteht eine Dritte Welt in der Ersten Welt und eine Erste Welt in der Dritten Welt. Auch in Deutschland öffnet sich die Einkommens- und Vermögensschere rasant. Es ist ein globales Phänomen.


Drittens: Die Bevölkerungen in den einzelnen Staaten Europas sind ethnisch und kulturell relativ homogen. Die Wurzeln und Identitäten schaffen starke Gemeinschaften. Die Bevölkerungen zeigen durch ihr Wahlverhalten, dass sie immer noch in er Lage sind, internationale Pläne zu durchkreuzen, wie beispielsweise der Brexit oder der Widerstand gegen TTIP gezeigt haben. Dieses Phänomen wird auf beiden Seiten des Atlantiks als Populismus etikettiert. Man versucht, den Populismus durch gezielte politische „Public Relations“-Maßnahmen einzudämmen. Denn erst die Atomisierung der europäischen Gesellschaft in isolierte Individuen („atomization of society“) ohne gemeinschaftliche Verankerungen schafft die Möglichkeit, unpopuläre Gesetze und Maßnahmen durchzusetzen, ohne den Aufstand eines Kollektivs befürchten zu müssen.


Wie die Demographie Afrikas und Südasiens als Problem aufgefasst wird


Die Überbevölkerung in der Dritten Welt wurde bereits seit den 1950er Jahren als Problem erkannt. In Ost-Asien konnte das Bevölkerungswachstum abgeschwächt werden. Doch in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten, aber auch in Teilen des indischen Subkontinents gibt es noch hohe Geburtenraten. Besonders Afrika südlich der Sahara wächst die afrikanische Bevölkerung rasant. Die Ressourcen reichen nicht aus, um all diesen Menschen gute Zukunftsaussichten zu bieten.


Ein weiteres Problem ist rasante Verjüngung der Bevölkerung. Der sogenannte „Youth Bulge“, der demographische Jugendüberschuss, führt zu enormen Druck in den jeweiligen Ländern. In den meisten Ländern Afrikas sind mehr als 65 Prozent der Menschen unter 30 Jahre alt. Dadurch entsteht Druck auf die Wirtschaft und Politik, Chancen zu schaffen. Oft führen solche demographischen Verhältnisse zu Umstürzen oder zu massiven Auswanderungen. Das beliebteste Auswanderungsziel vieler Afrikaner ist Europa. Dort sehen sie ihre Zukunft.


Von der UNO bis zur Bertelsmannstiftung planen „Think Tanks“ die große Migration


Die Idee von der „Replacement Migration“ wird nicht nur von der UNO an Staaten wie Deutschland herangetragen. In eine ähnliche Richtung weist eine bemerkenswerte Studie der Bertelsmann-Stiftung, auf die 2015 auch die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) hingewiesen hat. Sowohl das IAB als auch die Bertelsmann-Stiftung werben in diesem Zusammenhang für massive Zuwanderung.


Die Bertelsmann-Studie trägt den Titel „Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050“. Es geht um „Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial“.


Die Grundannahme der Studie lautet folgendermaßen: „Das Arbeitskräfteangebot gehört zu den Determinanten des Wachstumspotenzials. Ein rückläufiges Erwerbspersonenpotenzial könnte zu einer wirtschaftlichen Stagnation führen. So weisen beispielsweise der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, die Deutsche Bundesbank und andere Institutionen auf die Gefahren für Wachstum und die Sozialversicherungssysteme hin, wenn das Erwerbspersonenpotenzial schrumpft.“ […]


Weiterhin heißt es: „Das Erwerbspersonenpotenzial ist umfassendes Maß für den volkswirtschaftlichen Einsatzfaktor Arbeit, gemessen an Köpfen.“ […] „Auch extreme Annahmen hinsichtlich der Erwerbsbeteiligung von Frauen (insbesondere der Angleichung der Erwerbsquote, von Frauen und Männern) und Älteren („Rente mit 70“) können nur zeitweise und nicht in vollem Umfang den demographischen Einfluss auf das Erwerbspersonenpotenzial kompensieren.“


Die Studie der Bertelsmann-Stiftung schließt mit der Voraussage und Befürchtung ab, dass die Zahl potentieller Erwerbspersonen von derzeit rund 45 Millionen bis zum Jahr 2050 um etwa 16 Millionen auf 29 Millionen sinken könnte.


Logische Schlussfolgerung der Studie: Es helfe nur die massive Zuwanderung, um den demographischen Wandel und damit verbundenen Rückgang des Arbeitskräftepotenzials auszugleichen.


Nach der Bertelsmann-Studie würde in den Jahren von 2015 bis 2025 ein jährlicher Nettozustrom von rund 450.000 Zuwanderern nötig sein. Von 20126 bis 2035 wären dann 600.000 pro Jahr an Zuwanderern nötig sein und im anschließenden Zeitraum 2036 bis 2050 rund 550.000 pro Jahr.


Fazit: Hinter der seit Jahren andauernden Massenmigration nach Europa stehen große Organisationen, Stiftungen, Banken, Versicherungsgesellschaften und Konzerne mit ihren Think Tanks, die massiven Lobbyismus für Einwanderung betreiben. Sie versorgen Regierungen mit Studien, die die Massenmigration begründen sollen.

 

( Schlagwort: GeoAußenPolitik )

 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Ralle

Dazu passt auch ein Beitrag von David Berger. Dabei geht es um die Schaffung von EURABIA, die EU als Zwischenschritt zu einem wesentlich größeren Wirtschaftsraum, wobei die Kollaboration mit der OIC (Organization of Islamic Cooperation) Europa vor Terror schützen soll(te). Frankreich war Vorreiter, weil diese wieder von einem Großmachtstatus träumen und der neue Superstaat die USA als Weltmacht ablösen soll.

Die Pläne der UNO werden dadurch, offen oder indirekt bestens unterstützt.

Islamisierung Europas – die wahren Hintergründe

https://philosophia-perennis.com/2016/11/29/islamisierung-europas-hintergruend/

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass.
Bin dabei die verantwortlichen Köpfe mit Namen zu listen.Eine CD für Putin und eine CD für Trump für den das wahrscheinlich einige Überraschungen geben wird.
Vielleicht kann man so die Schleimer-Suppe der neuen Weltordnung noch etwas nachwürzen,
Es ist schon sehr interessant wer alles mit dabei ist.

Gravatar: Ein unbequemer Geist

Unter Stalin wurden ganze Völkerschaften massakriert, die sich der kommunistischen Idee widersetzten oder den Bestrebungen Stalins im Wege standen.
Dazu gehört die millionfache Ermordung der Ukrainer im Dombas und die Aneignung der Hälfte des Dombasses durch Russen. Diese Aneignung wurde durch Chruschtjow
endgülig realisiert und zum Ausgleich wurde der Ukraine die Krim zugeschlagen.
Dieser barbarische geschichtliche Hintergrund wird leider gerne bei dem heutigen Ukrainekonflikt nicht berücksichtigt, ist aber für das Verständnis der heutigen Problem-Zusammenhänge nicht unwesentlich.

Genau aus diesem Grunde ist das Gros der heutigen Ukrainer so reserviert gegenüber Russland und wirken diese grausigen Erinnerungen nach.

Zu den heutigen Bemühungen übergeordneter Machtstrukturen, die einen "Austausch", eigentlich genauer, eine "Verdrängung" anstreben, lässt sich eines mit Sicherheut sagen:

Dieser so genannte "Austausch" findet statt und er wird sehr massiv und durchschaubar vorgetragen.

Er kann auch deshalb so ungehindert durchgeführt werden, weil diese strategische Maßnahme auf ein weiches, offenbar zum Selbsterhalt unfähig gewordenes Europa trifft, u.a. durch einen übertriebenen, ideologischen Humanismus, der den eigenen Wert und das Recht auf seine eigene Existenz in Abrede stellt.

Denn nur durch die Mithilfe der hiesigen Politik können diese "Neubürger" nahezu ungehindert nach Europa einfallen.
Besonders Deutschland scheint hierbei das Hauptangriffsziel zu sein, als die noch potenteste Wirtschaftskraft in Europa, die offenbar für gewisse Neider zu lästig erscheint.

Die Think Tanks sind das Eine und was die mächtigen dieser Welt daraus machen, das Andere.

Nicht selten werden bei einer Strategie mehrere Beweggründe miteinander verflochten. Die erhöht natürlich die Effizienz und die Überzeugungskraft gegenüber unterschiedlichen Interssengruppen, die an dieser Maßnahme mitwirken. So können sich z.B. Linke scheinbar ernsthafte Hoffnungen auf eine Realisierung ihres anachronistischen Gleichmacherwahns machen, obwohl jetzt schon genügend Indizien dafürsprechen, dass dieses menschenverachtende Experiment im Chaos untergehen wird.
Andere wiederum erhoffen sich hierdurch ihre marode gewordenen Sozialbetriebe mit Steuergeldern sanieren zu können und nicht zu vergessen, sich selbst hierbei bereichern zu können.
Und die etablierte, in die Jahre gekommene Politik erhofft sich durch ein anderes Wahlvolk den eigenen Machterhalt sichern zu können, da man den immer mündiger werdenden eigenen Bürgern nicht mehr traut.

So ist es nicht verwundrluch, dass es bei diesen selbstzerstörerischen und zersetzenden Vorgängen zu unheiligen Koalitionen kommt, u.a. mit islamischen Interessenverbänden.

Aufgrund dieser vorliegenden, schon ins pathologische gehenden Bedingungen, die bei gesunden Völkern eher sehr unwahrscheinlich wären, droht in Europa eine Art biogenetsche Kernschmelze, mit unabsehbaren Folgen.

Denn Begabungen und Intelligenz sind nicht einfach austauschbar und die Menschen sind nicht gleich!
Die Feststellung, dass die Menschen verschieden sind, ist keine Ideologie, sondern schlichtweg eine Tatsache.

Die Voraussetzung für Individualität ist logischerweise die Vielfalt.

Wer nun für eine ideologische "Gleichheit" die Vielfalt als Synonym einsetzen möchte, der will in Wirklichkeit die Einfalt den Vorrang geben, um einer Auseinandersetzung mit der viel komplizierteren Welt möglichst zu vermeiden oder dieses ideologisch naive Konstrukt als Machtinstrument zu missbrauchen.

Die Gender Ideologie dient u.a. genau diesem Zweck.

Gravatar: Ich

Eine im Hintergrund agierende Allianz von Psychopathen verfolgt seit den 20gern den Plan, eine eurasisch/negroide Mischrasse zu züchten(Coudenhove Kalergi). Hören Sie diesen Herren https://youtu.be/3uhH1ZyGCm0. Auch diese schwedische freie Journalistin öffnet uns die Augen. https://youtu.be/rcb6oOtas3E. Merkel ist wie so viele in diesem Regime, ein Handlanger des Bösen.

[Gekürzt. Die Red.]

Gravatar: Martin K.

@karlheinz gampe
Und der Ivan frisst kleine Kinder! Echt ährlich wahr!
Also, als ich letztens noch in Schweden war (und ich bin in der Tat häufiger da), waren die noch weit weg von 3. Welt und ich habe tatsächlich auch noch genug Schweden gesehen, um es als eben dieses Land erkennen zu können. War das Ihr Beitrag zur aktuell laufende Fake-News-Debatte?

Gravatar: Hans von Atzigen

Da sind durchgederehte Ideologen am werkeln.
Gehen doch gar nicht schlüssig auf all diese Thesen.
Da grassiert ein Ökonomieverstandnis wie man es,
aus dem Römischen Imperium kennt.
Die Vormel:
Viel Volk ( Sklaven) = viel Wohlstand.
Innzwischen gibt es längst und immer mehr Technologien,
die eine hoch effiziente Produktion an Gütern und Dienstleistungen ermöglichen.
Ein Überangebot an Arbeitskräften vermindert die Einkommensmöglichkeiten und damit die Konsummöglichkeiten.Ergo der Absatzmarkt geht in die Binsen.Logische Volgerung die potentiellen Produktionskapazitäten können sich gar nicht entfalten,
resp.bleiben ohne Absatz,Konsummarkt.
Grins. Deppenausweg, Bedingungsloses Grundeinkommen, wo erwirtschaftet ??? aus der Notenpresse oder was???
Entschuldigung, da haben innzwischen so einige an Ideologie- Thesendreschern ein Karusel in der Birne,
wissen schlicht nicht mehr was oben unten hinten und vorne ist. Dazu gibt es noch eine ganze Reihe von weiteren Faktoren die das ganze absurdum führen.
Wie kann man nur sooooo absolut irrational argumentieren.
Das ganze ist doch hinten und vorne nicht schlüssig, kann es unmöglich sein. Entschuldigung schlicht
durchgeknallt. Irrenhaus hoch 10.
Na ja dämmert wohl erst wenn die angerichtete Sch.
final kollabiert.
Ei ei das wird heftig sehr heftig.
Freundliche Grüsse

Gravatar: Sepp Kneip

Wenn man Bertelsmann-Stiftung liest, wird einem vieles klar. Ist nicht Liz Mohn eine dicke Freundin unserer Diktatoren-Kanzlerin? Hier wird in nicht demokratisch legitimierten Kränzchen gegen Recht und Gesetz am Bürger vorbei Politik gemacht und die ganze Polit-Nomenklatura macht mit, einschließlich der hörigen Haus- und Hofmedien. Das Parament ist entmachtet und die Gewaltenteilung aufgehoben. Demokratie ade.

Deutschland wird abgeschafft und durch durch ein Multikulturalismus-Gebilde ersetzt. Deutsch ist schon jetzt zu einen Unwort degradiert. Deutsche gibt es nicht mehr, sondern nur noch Menschen, die schon immer hier leben. Das Volk wird behandelt wie Vieh. Es muss als Stimmvieh erhalten bleiben, um den demokratischen Schein zu wahren. Die desinformierenden Qualitätsmedien haben haben die Aufgabe, das Volk, den Bürger, mit ihrer hinterhältigen Berichterstattung davon abzuhalten, "falsch", zum Beispiel AfD, zu wählen. Dennoch weiß ich nicht, ob es den "Eliten" gelingt, dem Wähler noch bis zur nächsten Bundestagswahl ihre Deutschland vernichtende Politik unter der Decke zu halten. Man kann nur hoffen, dass die AfD, statt sich selbst zu zerfleischen, den Bürger über die Machenschaften des Establishments informiert und unterrichtet. Eine andere politische Kraft, die das könnte, sehe ich im Momont nicht. Zur Zeit ist mir noch angst und bange, wenn ich die Uninformiertheit und Blauäugigkeit vieler Wähler erleben muss, die die Gefahr eines Verlustes ihrer Identität, Kultur und der Nation noch nicht realisiert haben. Dennoch habe ich die Hoffnung, dass Brexit, Trump-Wahl und das Erstarken vieler Kräfte, die sich nicht aufgeben wollen, auch hierzulande zum Tragen kommen.

Gravatar: karlheinz gampe

Die UN sagt selbst, dass Schweden durch die Massenmigration in wenigen Jahren zu einem 3.te Weltland wird. Dann ist Schweden quasi Afrika und hat den dortigen Lebenstandard . Merkel und Co schaffen Deutschland ab.

Wehrt Euch gegen diese Merkeldiktatur !
Widerstand ist Bürgerpflicht !

Lebenslänglich für Angel Merkel ?

Gravatar: Geoserich

Bei Google replacement Migration eingeben. Dann erscheinen diverse Seiten, u.a. Eine vom 4.7.2000 von migrations-Info.de Schon damals beschäftigten sich UN-Demographen mit dem heutigen Szenario.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang