Wie eine Ideologie die kulturellen und gesellschaftlichen Bindungen der Menschen zerstört

Ideal der Globalisten: der heimatlose Mensch

Die Migrationsgesellschaft der Zukunft braucht einen neuen Typus Mensch: international, multikulturell, ungebunden und heimatlos. Nur die sozial atomisierte Gesellschaft lässt sich für Migrationsströme aller Art öffnen.

John Kerry und George Soros. Foto: U.S. State Department, Public domain
Veröffentlicht: | Kategorien: Reportagen, Reportagen - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Globalismus, Internationalismus, Kulturmarxismus, Multikulturalismus
von

Aus der Politik und den Mainstream-Medien werden wichtige identitätsstiftende Bindungen der Bürger im Dauerfeuer-Modus attackiert: Heimat, Nation, Familie, Religion, Kultur und Tradition.


Die Migrationsgesellschaft der Zukunft braucht einen neuen Typus Mensch: international, multikulturell, ungebunden und heimatlos. Nur die sozial atomisierte Gesellschaft lässt sich für Migrationsströme aller Art öffnen. Jede Form von Gruppenidentität und Binnensolidarität ist hinderlich für den Wind der Globalisierung.


Für unsere rotgrüne Politikwelt ist diese Entwicklung kein Problem. Es kann ihnen nicht schnell genug gehen. Für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gibt es neuerdings den Begriff Heimat »auch im Plural« – man könne mehrere »Heimaten« haben – um es auf »Neudeutsch« auszudrücken.


Die SPD-Politikerin Karen Taylor stört sich an der politischen Bedeutung und Verwendung des Begriffes »Heimat«, Claudia Roth (Grüne), mag es, wenn in Deutschland viele türkische Fähnchen wehen und Ricarda Lang, Sprecherin der Grünen-Jugend, erklärt in einem Interview der »taz«: »Ich war noch auf keinem festlichen Anlass, bei dem die Nationalhymne gesungen wurde.« Überhaupt kann die Sprechering der Günen-Jugend mit dem Begriff Patriotismus wenig anfangen: »Er bezieht sich auf die Nation, also einen Raum, der andere ausschließt.« Sie will etwas anderes, nämlich: »Ich würde mir eine Erzählung grüner Politik wünschen, die klar über die Nation hinausweist. Mehr Europa, mehr Internationalismus, mehr Universalismus, aber auch mehr individuelle Wertschätzung.«


Jakob Augstein forderte auf »Spiegel-Online« ein »besseres« Deutschland, und zwar ein »neuer Schmelztiegel, in dem Menschen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika gemeinsam eine neue Nation erschaffen.« Weiterhin schrieb er: »Durch Einwanderung könnte Deutschland zum neuen, besseren Amerika werden. Wir müssten uns nur von lieben Gewohnheiten verabschieden - zum Beispiel vom Sozialstaat, wie wir ihn kennen.« Augstein nennt dies einen neuen »deutschen Traum«.


Der ehemalige UN-Sonderbeauftragte Peter Sutherland befand sogar, dass es Aufgabe der EU sei, die »ethnische Homogenität der europäischen Völker« aufzulösen. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen des US-Milliardärs George Soros, der mit seinen »Open Society Foundations« und seiner internationalen Politik der »open borders« für den Abbau nationaler Souveränitäten und Staatsgrenzen kämpft.


Aufbau des »neuen Menschen« – international, ungebunden, heimatlos


Die Formung eines neuen Menschen folgt immer einer festen Reihenfolge: Erst kommt die Zerstörung der Identität. Dann wird aus den Trümmern eine neue aufgebaut.


Wir kennen dies aus einem anderen Kontext: Rekruten, die sich in den Dienst der U.S.Army stellen, werden in ihrer Grundausbildung so lange physisch und psychisch drangsaliert, bis sie in ihrer Persönlichkeit gebrochen sind. Dies gilt besonders für die Rekruten der Elitetruppen, wie den Marines oder Navy Seals. Für diese Aufgabe gibt es die sogenannten Drill Instructors. Wenn die Rekruten innerlich gebrochen sind, werden sie wieder neu aufgebaut. Sie werden indoktriniert und gestärkt. Am Ende steht der »Yes, Sir!«-Berufssoldat. Bereit, für die USA in den Krieg zu ziehen.


In totalitären oder autoritären Ideologien wie dem Sozialismus und Kommunismus sieht es ähnlich aus. Nicht nur die Individuen, sondern die ganze Gesellschaft wird umgekrempelt. Hier wurden ganze Generationen von Kindern von ihren natürlichen Bindungen wie der Familie gelöst, in ihrer Persönlichkeit gebrochen, um dann in Sinne der herrschenden Ideologie indoktriniert zu werden.


Das Prinzip des Brechens und Wiederaufbauens fand seine extremste Form in der chinesischen Kulturrevolution. Die Chinesen bezeichnen heute diese Phase als »Zeit der verlorenen Generation«. Denn es wurde nur zerstört, aber nichts wirklich aufgebaut.


Die große Kulturrevolution des Westens: Zerstörung aller nationalen, kulturellen, religiösen und familiären Bindungen


Von den rotgrünen Kulturmarxisten bis hin zu den turbokapitalistischen Globalisten wird die bürgerliche Gesellschaft in Europa, Nordamerika und Australien aus mehreren Richtungen attackiert. Die bürgerliche Gesellschaft mit ihren Werten, Tugenden und Bindungen ist zum Feindbild geworden.


In der Dauer-Propaganda der Mainstream-Medien werden die Bürger permanent dazu ermuntert, ihre eigene Familie, Ehe, Kultur, Religion und Gesellschaft zu hinterfragen, zu karikieren, lächerlich zu machen, ja sogar zu leugnen oder zu bekämpfen. Die Jugendlichen müssen ständige Revoluzzer sein. Frech und rebellisch sollen sie sein. Aber nur, sonlange sie nach der Pfeife der Altparteien-Politik und Mainstream-Medien tanzen. Am Ende bleibt das Mantra: Alles Fremde ist gut, alles Eigene ist schlecht. Das nennt man Selbsthass. Die Zerstörung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes beginnt mit Selbsthass. »Deutschland verrecke!« ist das Schlagwort dieses Selbsthasses.


Den Bürgern wird ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gestohlen


Den Bürgern wird ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gestohlen. Ihre Vergangenheit wird geraubt, indem die Geschichte neu geschrieben wird. Die Geschichte der Europäer oder »Weißen« wird auf die Phänomene Kolonialismus, Imperialismus, Rassismus und Krieg reduziert. Das Ziel: Den Europäern und europäisch-stämmigen Nordamerikanern einzutrichtern, dass sie dem Rest der Welt etwas schuldig seien. Denkmäler werden niedergerissen, Straßen unbenannt, Schulbücher umgeschrieben – in Europa und Nordamerika gleichermaßen.


Die Gegenwart wird der bürgerlichen Gesellschaft geraubt, indem ihr das Bekenntnis zur Heimat untersagt wird. Gruppensolidarität wird als rassistisch gebrandmarkt, weil sie andere auschließe. Kollektive Identiät nationaler oder regionaler Art unmöglich gemacht. Stattdessen sollen die Steuerzahler ihre Portemonnaies für ganze die Welt öffnen, gleichsam einer Selbstaufopferung.


Die Zukunft wird den Europäern genommen, indem sie dazu verurteilt sind, einen immer geringeren Anteil der Gesellschaft in ihren eigenen Ländern zu stellen. Je geringer ihr demographischer Anteil ist, desto geringer wird auch ihr Anteil an der Gestaltung der Gesellschaft sein.


Am Ende ist den Bürgern alles genommen: Identität, Geschichte, Zukunft, Sicherheit und auch Wohlstand. Die Japaner und Chinesen würden eine solche Entwicklung in ihren Ländern niemals zulassen. Warum sollen wir es weiterhin zulassen?


Es wird Zeit, dieses »historische Experiment«, eine »monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multikulturelle« Gesellschaft umzuwandeln (Yascha Mounk, Harvard University) endgültig zu beenden. Massenexperimente haben im Nationalsozialismus, Stalinismus, Maoismus und sonstigen totalitären Regimen immer zu Katastrophen geführt. Aus der Geschichte sollten wir lernen: Keine Experimente wagen, sondern auf den historisch-kulturell gewachsenen Gesellschaften und Traditionen aufbauen.

 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: H.M.

Ach, die Globalisten und ihre Versuche...

Es gibt nichts neues unter der Sonne:

Im Danielbuch Kapitel 2 ist vom Traum des babylonischen Königs Nebukadnezar im 6. vorchristlichen Jahrhundert die Rede. Er träumte von einem Standbild, nur der hebräische Prophet Daniel konnte mit Gottes Hilfe den Traum deuten. Daniel war bei einem Eroberungszug 597 v. Chr. der Babylonier gegen Jerusalem nach Babylon verschleppt worden. 586 v. Chr. schließlich hatten die Babylonier Jerusalem erobert und einschließlich des Tempels zerstört. Das Standbild im Traum deutet zugleich hin auf das sündhafte Vergöttern von Königen und Imperien (siehe Daniel Kapitel 3), die doch ihre Macht nur von Gott haben. Er gibt und nimmt die Macht, kein menschlicher König sollte sich selbst seiner Macht rühmen und sich als Gott anbeten lassen.

Der König Nebukadnezar träumte von einem Standbild, dessen Haupt aus Gold ist, was ihn selbst und sein neubabylonisches Reich darstellt. Dieses Reich beherrschte damals den Orient, einschließlich des fruchtbaren Zweistromlands und einschließlich des Heiligen Landes.

Die Oberkörper und Arme des Standbildes waren aus Silber und standen für Medo-Persien, das 539 v. Chr. das neubabylonische Reich besiegte (hierzu auch siehe Daniel Kapitel 5) und zur Großmacht aufstieg, die ebenfalls über das Heilige Land herrschte.

Bauch und Lenden waren aus Bronze und standen für Alexander den Großen und die hellenistischen Diadochenreiche (hierzu auch Daniel Kapitel 7). A.d.G. eroberte 334-324 v. Chr. Medo-Persien, verstarb 323 v. Chr., woraufhin sein erobertes Gebiet aufgeteilt wurde unter Angehörigen und Generälen.

Die Oberschenkel des Standbildes waren aus Eisen, sie standen für das Römische Reich, das seinen bescheidenen Anfang im mythischen Jahr 753 v. Chr. als Stadtstaat nahm, zur Weltmacht wurde und weite Teile der ehemals hellenistischen Reiche eroberte und sich einverleibte, einschließlich des Heilligen Landes.

Die Füße des Standbildes waren teils aus Eisen und teils aus Ton. Die Deutung dazu ist: "[41] Daß du aber die Füße und Zehen teils aus Töpferton und teils aus Eisen bestehend gesehen hast, bedeutet, daß das Königreich gespalten sein wird; aber es wird etwas von der Festigkeit des Eisens in ihm bleiben, gerade so, wie du das Eisen mit lehmigem Ton vermengt gesehen hast. [42] Und wie die Zehen seiner Füße teils aus Eisen und teils aus Ton waren, so wird auch das Reich zum Teil stark und zum Teil zerbrechlich sein. [43] Daß du aber Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast, bedeutet, daß sie sich zwar mit Menschensamen vermischen, aber doch nicht aneinander haften werden, wie sich ja Eisen mit Ton nicht vermischt."

Wofür diese Füße genau stehen, weiß ich nicht. Westrom ging endgültig 476 n. Chr. unter, Ostrom (Byzanz) hielt noch bis 1453 durch. Viele Länder versuchten, an die Macht und den Glanz Roms anzuknüpfen.

Aber das gewünschte Zusammenpanschen von den inkompatiblen Materialien Eisen und Ton deutet doch auf so einiges hin, was auch heute versucht wird im Versuch, ein Weltreich menschlicher Macht, Herrlichkeit und Ideologie zu errichten.

In Nebukadnezars Traum löst sich ein Stein, zermalmte das Standbild, wird zu einem Berg und es beginnt Gottes Reich. Dies hat schon begonnen, als Gottes Sohn, Jesus Christus, in die Welt kam. Es wird endgültig geschehen, wenn er wiederkehrt, um Lebende und Tote zu richten.

Darauf dürfen wir uns verlassen, dass Gott sich das Böse nicht ewig ansehen wird. Deswegen brauchen wir nicht verzweifeln, sondern können auf Gott vertrauen, der Gericht halten wird. Glauben auch Sie an Jesus Christus, Gottes Sohn, auf dass Ihre Sünden vergeben werden.

Gravatar: Radoslaw Maziarz

Vergebung ist die ganz große Kunst. Wenn Gott uns nicht vergeben hätte wäre wir schon längst in der Hölle.
So spricht Gott in Matthäus 5, 44-48:
44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen. 45 Damit erweist ihr euch als Söhne eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne über Bösen und Guten aufgehen und lässt es regnen für Gerechte und Ungerechte. 46 Wenn ihr ´nur` die liebt, die euch Liebe erweisen, was für einen Lohn habt ihr dafür zu erwarten? Tun das nicht sogar ´Leute wie` die Zolleinnehmer? 47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht sogar die Heiden, ´die Gott nicht kennen`? 48 Ihr aber sollt vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.«

Gravatar: H.M.

Mal angenommen, das Experiment würde funktionieren und wir werden eine bessere, multikulturelle und globalisierte Gesellschaft und Welt. Warum muss man dann mit Lügen und Zensur gegen die Opposition dagegen vorgehen? Wenn doch das Experiment glücken wird, sollte es die Wahrheit nicht nötig haben, so durchgesetzt zu werden.

Vielen Verfechtern von Multikultur, Kulturmarxismus und Globalisierung spreche ich den guten Willen nicht ab. Wohl aber die Weisheit, Allgemeinbildung und Erfahrung, um einzuschätzen, ob solche Experimente von Erfolg gekrönt sein werden oder nicht.

Die identitätsstiftenden Bindungen der Bürger, die attackiert werden, haben ja auch durchaus ihre negativen Seiten, so wie alles in dieser gefallenen Welt. Es stellt sich aber die Frage, was die Alternative sein soll und ob die neuen Identitätsmomente besser sein werden?

Hier scheiden sich die Geister. Die linken bis linksliberalen Optimisten sehen das Gute, die rechten und konservativen Pessimisten sehen vor allem das Negative.

Wandel und Veränderungen hat es in der Geschichte immer gegeben. Geschahen solche Prozesse langsam, so wurde es kaum bemerkt. Geschahen sie schneller, so kam es oft zu Verwerfungen. Bei den beschriebenen Dingen handelt es sich wohl um den Versuch, eine Utopie aufzubauen und den Himmel auf Erden zu holen, was jedoch noch nie funktioniert hat.

Ich frage einfach einmal ganz ehrlich. Warum sollten wir die folgenden im Artikel genannten (und erwähnten) identitätsstiftenden Momente, die kulturellen und gesellschaftlichen Bindungen, aufgeben:

- Heimat, Nation und Patriotismus? Weil es ohne diese Dinge keinen Krieg und Streit mehr geben wird, obwohl Menschen immer einen Grund finden werden und es dann neue Trennlinien gibt, so wie aktuell im Deutschland des Jahres 2018 zu bemerken?
- Die ethnische Homogenität der europäischen Völker? Weil es in Schmelztiegelländern (USA, Brasilien, Indien) keine Konflikte und keinen Rassismus gibt?
- Familie, also die klassische Familie aus Mann, Frau und Kindern? Als ob es andere „Modelle“ schaffen, für glücklichere Partnerschaften und Kinder zu sorgen!
- Religion, Kultur und Tradition? Religion sollte danach beurteilt werden, ob sie sich am Wort Gottes orientiert. Bei Kultur und Tradition ist zu fragen, welchen Sinn und Wahrheitsgehalt sie hat. Diese Maßstäbe werden aber wohl außer Acht gelassen, es wird einfach fleißig kritisiert, verachtet und weggeworfen.
- Das bestehende Deutschland mit seinem Sozialstaat? Der Traum von einem besseren Deutschland, einem besseren Amerika, wo wird er enden? Ist es nicht die Hybris, besser als die eigenen Vorfahren und besser als die Amerikaner zu sein?

Lassen Sie uns beten, dass der totalitäre und autoritäre Kulturmarxismus keine Zukunft haben wird. Und wenn er es doch haben sollte, dürfen wir gewiss sein, dass Gott im Regiment sitzt und Gericht halten wird über Lebende und Tote. Auch über diejenigen, die mit einer Kulturrevolution unzählige Menschen ins Unglück stürzen wollten. Glauben Sie an Gott und vertrauen Sie auf ihn. Er weiß alle Dinge, er weiß auch um all das Unheil, das bereits über uns gekommen ist.

Gravatar: renata tausend

1941 geboren, amerik. besatzung erlebt. nie nie hörte
ich von vergewaltigungen. us-militär mit jeep fuhr
regelmäßig durch die strassen.

zur jetztigen situation:

allein den betern kann es noch gelingen
das schwert ob unsern häuptern aufzuhalten
und diese welt den richtenden gewalten
durch ein geheiligt leben abzuringen

reinhold schneider

Gravatar: Anton

Alles Ziele der neuen Weltordnung (NWO). Moderne Sklaverei. Um es in Kürze auszudrücken.
(Rudolf Steiner, Einer der größten Eingeweihten und Seher der Neuzeit hat uns bereits Anfang 1900 Jh. davor gewarnt).

Durch Zerstöhrung der sozialen Organismen, beginnend beim kleinsten, der Familie, durch Gender-Ideologie, weiter über Vermischung der Völker und Zentralisierung, usw.
Jegliche Gruppierungen und Widerstand durch Gemeinschaften und Völker wird dadurch im Vorfeld gebrochen.
Ich hoffe nur dass, dass das bald alle Menschen kapieren.
Von den Anderen Wesen in Menschengestalt können wir da nichts erwarten.

Gravatar: Sara Winter

An dem, was meine Vorredner gesagt haben, ist meiner Meinung nach schon viel Wahres daran. Ich bin in meinem Leben bisher viel gereist, und in allen Ländern, ob Italien, China, Russland, selbst auf meiner Afrika Rundreise ist mir immer eines aufgefallen: die starke Identifizierung der Leute mit der Kultur und Sprache ihres Landes. Ich wüsste gerne wie es fremdländischen Leuten geht, die nach Deutschland kommen. https://www.accept-reisen.de/

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang