Europa wird muslimischer

Europa erlebt die größte Ausbreitung des Islam seit dem Osmanischen Reich

Was unter Karl Martell im Jahre 732 bei Tours und Poitiers sowie vor Wien in den Jahren 1529 und 1683 abgewehrt wurde, kehrt nun unter anderen Vorzeichen und Bedingungen zurück: Der Islam ist wieder dabei, sich in Europa auszubreiten. Diesmal nicht über die Eroberung, sondern über die Einwanderung, hohe Geburtenraten und Missionierung.

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Der Islam ist die mit Abstand am schnellsten wachsende Religion der Welt. Dies hängt auch mit der Geburtenrate zusammen. Während in den islamischen Ländern Nordafrikas und des Nahen Osten die Geburtenrate hoch ist, ist sie in Europa extrem niedrig. Das Mittelmeer ist die Trennlinie zweier Welten. Nördlich des Mittelmeeres entsteht ein demographischer Sog, im Süden und Osten des Mittelmeeres ein demographischer Druck. Dies führt dazu, dass immer mehr Muslime über das Mittelmeer und den Balkan nach Europa kommen. Nichts spricht dafür, dass sich in den nächsten Jahrzehnten dieser Druck entschärfen könnte.


Zweimal bereits war Europa von der Islamisierung bedroht


Zweimal in der Geschichte war Europa von der Islamisierung bedroht. Das erste Mal kam sie von Westen, und zwar im 8. Jahrhundert, zur Zeit der Omayyaden-Kalifen. Damals hatten die Araber Spanien erobert und drangen über die Pyrenäen ins Frankenreich vor. Karl Martell konnte sie in der Doppelschlacht von Tours und Poitiers im Jahre 732 zurückschlagen. Ab dem 14. Jahrhundert konnte die spanisch-katholische Reconquista die Muslime von der iberischen Halbinsel zurückdrängen.


Das zweite Mal kam die Bedrohung von Osten. Während in Spanien die Reconquista den Islam verdrängen konnte, breitete sich seit dem 14. Jahrhundert das Osmanische Reich im östlichen Mittelmeerraum und über den Balkan aus. Die Osmanen drangen bis nach Mitteleuropa vor. In den Jahren 1529 und 1683 konnten die Türken erst vor den Toren Wiens abgewehrt werden.


Das Christentum entstand in der Epoche der Unterdrückung und Verfolgung, der Islam begann mit einer beispiellosen Welle der Eroberung


Islam und Christentum entstanden vor dem Hintergrund unterschiedlicher Ausgangssituationen. Die einen waren lange Zeit die Unterdrückten und Verfolgten, die anderen schon sehr früh Eroberer und Unterdrücker.


Das Christentum war in seinen ersten drei Jahrhunderten die Religion einer unterdrückten und verfolgten Minderheit. Es entstand zu einer Zeit, als das Römische Reich auf seinem Höhepunkt triumphierte. Angesichts der römischen Hegemonie gab es die frühen Christen kaum Hoffnung auf Erlösung im Diesseits. Die Hoffnung ruhte auf der ausgleichenden Gerechtigkeit, die im Jenseits wartet.


Der Islam war in seinen ersten drei Jahrhunderten und darüber hinaus eine Religion der Eroberer. Bereits zu Lebzeiten des Propheten Mohammed konnten die frühen Muslime die ganze arabische Halbinsel erobern. Erst unter den Wahlkalifen, dann unter den Kalifen der Omayyaden und Abbasiden, eroberten sie in weniger als dreihundert Jahren ein Weltreich, das von Spanien bis nach Indien reichte.


Die slawischen Länder haben schlechte Erinnerungen an die osmanische Epoche


Das Wort »Sklave« kommt vom Ethnonym Slawen. Araber und später Türken haben seit dem späten Mittelalter in den slawischen Ländern viele Sklaven erbeutet, besonders aus Serbien, Bosnien, Kroatien, Bulgarien und der Ukraine. Hellhäutige Sklavinnen waren auf den Märkten des Orients sehr begehrt. Die Erinnerung daran ist noch heute in Balkanstaaten sehr lebendig.


Es gab in der osmanischen Armee die Elitetruppe der Janitscharen. Diese waren meist Sklaven, Kriegsgefangene und besonders oft junge Kinder serbischer, bulgarischer, kroatischer, ungarischer, rumänischer, ukrainischer, russischer und armenischer Familien, die für den Militärdienst zwangsrekrutiert und dann fernab der Heimat ausgebildet wurden. Sie wurden wie Militärsklaven gehalten, deren einziger Lebenszweck darin bestand, für den Sultan zu kämpfen und zu sterben.


Wird der »Geburten-Dschihad« zusammen mit der Masseneinwanderung die nächste Islamisierungswelle über Europa bringen?


Die einen warnen, dass Westeuropa in wenige Jahrzehnten bald mehrheitlich muslimisch sein wird. Die anderen beruhigen und glauben, dass solche Warnungen nur Stimmungsmache seien. In Deutschland, so die Beruhigungspillen, würden um 2050 nur rund 8 bis 10 Prozent Muslime leben. So lautet etwa eine Prognose des »Pew Research Center« .


Das Problem der meisten europäischen Staaten ist, dass die Religion bei den Einwanderern oftmals nicht erfasst wird. In Deutschland wird sogar ganz allgemein die muslimische Religionszugehörigkeit statistisch nicht erfasst. Warum? Weil es für den deutschen Staat steuerlich irrelevant ist. Wenn man dagegen der katholischen oder evangelischen Kirche angehört, ist dies steuerlich relevant. Daher werden diese Angaben exakt in Statistiken aufgeführt.

Aus diesem Grunde beruhen alle Angaben bezüglich der Zahl der Muslime auf Schätzungen. Einer groben Schätzung zufolge leben rund 4-5 Millionen Muslime in Deutschland. Interessanterweise ging die »Deutsche Islamkonferenz« bereits 2012 von rund 7 Prozent Muslimen in Deutschland aus. Wie würde deren Einschätzung nach der Migrationswelle der Jahre 2015/2016 aussehen? Und wird sich eine Einwanderung von rund 200.000 Muslimen pro Jahr (dies würde der jüngst von der Union vorgeschlagenen Obergrenze entsprechen) in wenigen Jahren sich zusätzlich auswirken?


Die Geburtenrate ist bei Musliminnen größer als bei Nichtmusliminnen in Deutschland. Sie liegt bei Musliminnen bei knapp über 2,1. Allgemein liegt die Geburtenrate in Deutschland bei ungefähr 1,3 Kinder pro Frau. Doch es ist nicht nur die Zahl der Kinder, sondern auch das Alter, in dem eine Frau ihr erstes Kind bekommt. Muslimische Mütter sind meist jünger. Daher verjüngen sich die Generationen schneller. Deutsche Mütter warten oft bis nach der Ausbildung oder nach dem Studium, sind sogar oftmals über 30 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind bekommen.


Das Problem sind also realistische Zahlen und Statistiken, die wir erst bekommen, wenn die Religionszugehörigkeit auch für Muslime vom Staat genauso gründlich erfasst würde, wie er es bei Steuerfragen tut. Aber hier scheint man gern die Lage im Ungefähren zu belassen.


Die Milchmädchenrechnung sähe so aus: Geburtenrate und Sterberate und Durchschnittsalter der Erstgeburt bei deutschen Nichtmuslimen verglichen mit Geburtenrate und Sterberate und Durchschnittsalter bei Muslimen in Deutschland, addiert mit der mittel- und langfristigen Zuwanderung plus Familiennachzug. Setzt man dann noch die islamische Missionstätigkeit oben drauf, dann kann man sich schwer vorstellen, dass die vorsichtige Schätzung des »Pew Research Centers« realistisch ist.


Ein anderer wichtiger Punkt, den die »Beruhigungspillen« außer acht lassen, sind die Mischehen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen. Tatsache ist, dass im Islam eine Heirat zwischen einer muslimischen Frau und einem nichtmuslimischen Mann verboten ist. Nur umgekehrt ist es erlaubt.


Im Klartext: Wenn ein nichtmuslimischer Deutscher eine muslimische Türkin oder Araberin kennenlernt, darf er sie nicht heiraten. Es sei denn, er tritt zum Islam über! Umgekehrt darf ein Muslim eine Christin heiraten. Einzige Bedingung der Scharia: Die Kinder müssen islamisch erzogen werden.


Mischehen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen führen immer zu mehr Muslimen, niemals umgekehrt. Das war schon seit Jahrtausenden so und hat dazu geführt, dass einstmals christliche Regionen des Nahen und Mittleren Ostens oder des Balkans mit der Zeit mehrheitlich islamisch wurden.


Ein typisches Beispiel, wie schnell die Demographie sich verschieben kann, ist der Libanon. Von den 1950er Jahren bis heute ist der Anteil der Christen von fast 60 Prozent der Gesamtbevölkerung auf rund 39 Prozent zurückgegangen. Das heißt ein einstmals mehrheitlich christliches Land ist innerhalb zweier Generation zu einem mehrheitlich muslimischen Land geworden.


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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner

Die größten Idioten sind diese Wähler, die immer diese tatenlosen, gleichgültigen Parteien wählen.
Sollen sie doch in ein muslimischen Land ziehen, wenn ihnen diese Unterdrückungsorganisation so gut gefällt. Die Muslime hauen Kinder in die Welt wie die Karnickel, das muss verboten werden.
Deutschland und Europa muss vom Islam notfalls mit Waffen freigehalten werden.
Zu Deutschland gehört im übrigen keine Religion, weil Religion Privatsache ist.

Gravatar: Cornelia

Ich bin erfreut über einige Bibelkenner in dieser Rubrik.
Einen kleinen Auszug aus etlichen Predigten meiner Gemeinde. Wir sprechen zu den Umständen und sie müssen sich beugen, d.h. jetzt nicht das wir über die Dinge fluchen, sondern Gottes Wort im Befehl über Umstände sprechen. Sprechen sie bitte keine düsteren Prognosen, sondern Gottes lebendiges Wort, es ist die einzige Kraft, dieses Land zu retten.
Z.B. über die Verblendung von Menschen, bei denen man nur noch denkt, wie blind kann man sein. Diese Menschen sind nicht blind, sondern haben verblendet Augen, vom Gott dieser Weltzeit. 2. Kor. 4,4
Wie lautet ein solches Gebet: Vater im Namen Jesus Christus binde ich den Gott dieser Weltzeit über meinem Volk, damit sie sehen. Ich löse erleuchtet Augen ihres Verständnisse, damit sie erkennen die Hoffnung der Berufung deiner Herrlichkeit.....(gemäß Eph. 1,15)
Es gäbe noch viel zu schreiben, aber das führt zu weit.
Mein Ziel ist es ihnen Hoffnung zu machen, es ist nichts verloren, noch nicht.

Gravatar: Bert

Kluge Texte,alles ist bekannt und hochinteligent erklärt.Aber tun tut keiner was. Es bleiben alle die inteligente Köpfe auch ind er Zukunft von ihrem eigenen Inteligenz gelähmt.Und die Muslims werden eure Zukunft ohne euch zu fragen, wie gegenwärtig bereits, bestimmen.

Gravatar: Lobemöller

Islam weis genau was er macht.Der Artikel : Europa wird
Muslimischer" spricht das aus das viele Denken aber sich nicht äußern trauen. Duckmäuser gibt es unter uns eine Menge.Das zu Äußern könnte den Job kosten.Ja es ist schon soweit gekommen das meine Bekannte den Kontakt
mit mir gebrochen hat. Der Grund war ein Gedicht über
Mutter Merkel und die Flüchtlinge (75% sind es nicht).So weit ist es bei uns schon gekommen.Was ist nur an dieser
Frau daran das sie so beliebt ist.Ist vielleicht ihre Beliebtheit eine Medien-lüge?

Gravatar: Harald Schröder

6 erschreckende Vorhersagen von Nostradamus, die sich langsam bewahrheiten – Die erste beinhaltet sogar das genaue Datum ! + Video

Nostradamus wurde von vielen als einer der präzisesten Propheten der Geschichte angesehen und hat uns einige schockierende Prophezeiungen für das Jahr 2018 hinterlassen.

• Deutsche gegen islamische Feiertage
• Merkel – bis zum bitteren Ende
• Islamisierung wird mit Hilfe deutscher Krimis vorangetrieben – und salonfähig
• Wie die Willkommenskultur den Rechtsstaat zersetzt
http://tagebuch-ht.weebly.com/1710.html

Gravatar: Jutta

Musliminnen werden auch nicht in die Erwerbsarbeit gewungen wie die deutschen Frauen.
Man hat hinlänglich seit Jahrzehnten daran gearbeitet, unter der Fuchtel dieser Hardcore-Emanzen deutsche Frauen zu vermännlichen und ihnen auszutreiben, die Kinder selbst erziehen zu wollen.
Hollywood und die Musikindustrie haben das Ihre getan um Frauen zu verderben, was gesundes Schönheitsempfinden betrifft und die Figur.

Wir bekommen hier in Europa und in Nordamerika was wir verdienen.
Nirgendwo gibt es eine solch krankhafte Ichsucht, Eitelkeit, Lug und Betrug im NAmen der angeblichen Freiheit und Demokratie.

Gravatar: Ebs

Es ist für mich völlig unverständlich, wieso unsere Politiker nichts von dem wissen, was alle wissen. Sind das Verbrecher oder Idioten?

Gravatar: Walter Bornholdt

DEUTSCHLANDS EWIGE SCHULD - 2

Wir schreiben das Jahr 1683 – fast ganz Südosteuropa ist von den Osmanen besetzt und diese haben nach langem Anmarsch über Belgrad und Budapest endlich (wieder einmal) den Goldenen Apfel WIEN eingeschlossen. Ihr Angebot an die Belagerten war wie immer von absolut friedlicher Absicht geprägt und lautete:

Ihr ergebt Euch, werdet Muslime und wir tun Euch kein Härchen krümmen
oder ihr werdet sterben.

Diese Barbaren, verteidigt durch eine verdammt kleine Truppe störrischer Söldner, weigerten sich und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Auf die Abläufe der Gefechte usw. gehe ich jetzt nicht ein. Zu tief bin ich über die Ignoranz der Wiener entsetzt, die sich dieser Hochkultur entgegenstemmten. Vertreter dieser rechtgläubigen Nation zogen daher wochenlang durch die Lande südlich der Donau und bereicherten die Bewohner – gleich ob Frauen, Mädchen und Knaben – die ebenso unwillig den friedlichen Absichten der Türken widerstanden. Dann mussten sie eben sterben – wie ist hinreichend bekannt. Auch ihr Eigentum wechselt schariagetreu und ganz im Sinne ihres Propheten den jeweiligen Besitzer.

Aber genau deswegen konnten diese Streiftrupps ihrer eigentlichen Aufgabe – die Gegend vor überraschenden Annäherungen ungläubiger Soldaten zu sichern – nicht gerecht werden. Die ungläubigen Barbaren lenkten sie durch ihre Borniertheit einfach zu sehr ab. Und was gibt es außer Eigentumsverlagerungen Schöneres als ab und an mal eine Jungfer zu deflorieren oder ein Kleinkind auf einen Zaunpfahl zu spießen … Da schaut man schon mal nicht so genau hin was der pöse pöse Feind so treibt.

Und der kam ganz heimlich von nördlich der Donau herangezogen, umging die Stadt und verkroch sich hinterhältig auf den Höhen des Kahlen Berges - nahe dem allen Touristen und Filmliebhabern bekannten Weinort Grinzing.

Das widerwärtigste war aber die Zusammensetzung der christlichen Entsatztruppen. Der eine war ein protestantischer Kurfürst – ein Sachse dazu – der andere ein katholischer Lothringer Fürst (nur um ein paar der wichtigsten Truppensteller zu nennen) und das alles wurde von dem nichtadeligen, katholischen polnischen König Jan Sobiezki angeführt, der schon in Polen erfolgreich gegen die Türken gekämpft hatte.

Während die osmanischen Streiter noch von ihrem Sieg über Wien träumten und im Feldlager ihren Kaffee schlürften – einige beteten sicher, weil ihnen wegen des für den nächsten Tag angekündigten Generalangriffs der Zapfen aus dem Braunen Salon kroch – gingen die zahlenmäßig unterlegenen feindlichen Truppen in der Nacht auf den 12. September 1683 in Stellung. Als doch mal ein Osmane – sicher ging er gerade zum Pinkeln vors Zelt – etwas auf den Hängen des Kahlen Berges wahrnahm war’s zu spät. Rasch in Stellung gebrachte leichte Feldartillerie (die dicken Böller hatte man wegen schlammiger Straßen, wie schon 1529, in Belgrad stehen gelassen) wurde von den todesmutigen polnischen Panzerreitern überrannt und planlos umgruppierte türkische Infanterie niedergeritten. Das Zeltlager wurde durchquert und festgestellt, dass die Türken sich mehrheitlich schon ‚selbständig auf den Heimweg’ in Richtung Bosporus gemacht hatten.

Wir sehen, nur durch Hinterlist konnte eine Bereicherung des christlichen Abendlandes durch die Osmanen verhindert werden. Einige Jahrhunderte half das auch. Bis kluge Politiker – nicht nur in Österreich – diesen Widersinn der Geschichte erkannten und völlig freiwillig die Nachfahren der alten Feinde in’s Land holten. Diese träumen jetzt natürlich von Kraft und ihr Chef der Sultan Erdolf I. Erdowahn schickt fleißig weiter arme und schwer traumatisierte ‚Flüchtlinge’ nach Europa. Dort werden sie – ganz anders als 1529 oder 1663 – herzlich von den Nachfahren der Jungfrauen und Knaben begrüßt und diese zeigen überzeugend ihre Bereitschaft, diese alte Schuld abzutragen.

Leider gibt es immer noch sture und völlig uneinsichtige Bewohner Europas, die sich dieser Bereicherung durch eine Kultur von Raubnomaden widersetzen. Schlimm ist auch, dass dieses Pack - auch Ratten genannt - immer wieder ihrer alten Helden gedenkt, die sich diesem Ansturm schon einmal erfolgreich widersetzten.

https://www.youtube.com/watch?v=GTDCgKfAwIU

https://www.youtube.com/watch?v=ZZgP7JQaqMs

Walter Bornholdt – MD/DD

27. März 2016




TEXT ZUR FREIEN VERWENDUNG!

Gravatar: M. Renée

Weil sie mich verworfen haben, verwerfe ich sie. So sprach Gott schon über Israel. Heute gibt es weniger als 2% überzeugte Christen, die an der Bibel als Wertekanon festhalten. Das heisst praktisch alle Nachkommen einstmaliger Christen sind heute Agnostiker oder Atheisten, aber sicherlich keine Christen mehr. Das Deutsche Volk - 500 Jahre nach der Reformation, haben das Erbe weggeschleudert: Nun Folge davon ist, Gott wird sie dahin geben. So wie sie ihn verlassen und verleugnet haben, wird er sie nun verlassen und verleugnen. Im Klartext heisst das, Gott zieht alle Privilegien zurück: Freiheit, Nächstenliebe und Wohlstand. Das geschieht nicht sofort, sondern Schritt für Schritt. Die Deutschen haben ihre blinden Politiker wieder gewählt. Diese blinden Führer werden ihr Volk mit ihrer Politik ins Verderben führen und sie sind das Werkzeug des Verderbens über Deutschland, welches in Form der Islamisierung kommt. Die Deutschen haben gewählt und damit den Untergang zementiert. Es wird Deutschland und Europa so gehen wie damals den Kananiter, sie werden vernichtet. Auch die Kananiter hatten 400 Jahre Zeit umzukehren zu Gott, sie haben es nicht getan, also wurden sie getötet und versklavt. Nach 500 Jahren Reformation sind wir heignischer als unsere Vorfahren und dieser Glaubensabfall wird nicht ohne Folgen bleiben. Gott hat sie dahingeben, so wird er es mit uns machen, wir werden dahingegeben unter die Fremdherrschaft der Unterdrücker. Europa hat mit der Fristenlösung Millionen von Kindern umgebracht, jetzt werden wir von den Erobernen dahingeschlachtet - weil wir uns von Gott abgewandt haben und dem Moloch der Karriere und Selbstverwirklichung gedient haben. Wie Luther schon über die Türken sagte: So sind die Muslime die Geisel Gottes Europas.

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