Hintergrund-Literatur

Dr. Rita Knobel-Ulrich: Reich durch Hartz IV

Wie absurde Maßnahmen und die perfiden Strategien einer ganzen Industrie, den deutschen Sozialstaat hemmungslos schröpfen

fabian-felix / flickr.com / CC BY SA 2.0
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Oft kolportiert, von jeder Art Betroffenheitsjournalisten vor die Kameras gezerrt und durch unzählige Talk-Shows geschleift – die Hartz-IV-Bezieher, die mehr abgreifen, als ihnen zusteht. Darüber ein x-tes Buch zu verfassen wäre ebenso unnütz wie ein weiteres darüber zu lesen. Doch wer weiß schon, dass in diesem Kontext längst eine ganze Industrie entstanden ist, die sich ungeheure Summen von den Steuergeldern abzweigt – das Geschäft mit der Armut als boomende Branche! Bei den wirklich Bedürftigen kommt immer weniger an. Und Bundestagspolitiker sämtlicher Volksparteien mischen kräftig mit! Die Filmemacherin und Autorin Dr. Rita Knobel-Ulrich tauchte tief ein in den Dschungel der beteiligten Firmen und Institute. Für die Recherche hat sie Monate in Arbeitsagenturen, Bildungseinrichtungen, Tafeln, Firmen und bei privaten Arbeitsvermittlern verbracht und den gezielten Missbrauch unseres Sozialsystems miterlebt.

Die Frage nach dem Sinn- bzw. Unsinn von Fördermaßnahmen wird allerdings bereits auf den ersten Seiten des Buches beantwortet: Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Koblenz, Referent für Arbeitsmarktpolitik im Bundeskanzleramt unter Helmut Kohl und Chef des Arbeitsamtes in Tübingen: „Seien wir ehrlich“, bekannte Sell am Rande einer Konferenz in Berlin, „wir werfen Milliarden zum Fenster hinaus. Wir betrügen die Leute. Was wir machen, ist zum großen Teil Schrott“. Was Sell in großartiger und wohl eher unfreiwilliger Offenheit als „Schrott“ bezeichnet, ist allerdings für Einige durchaus wertvoll. Wie wertvoll – das zeigen die Recherchen von Frau Dr. Rita Knobel-Ulrich.

Dass es in Deutschland Menschen gibt, die Hartz IV missbrauchen, ist bekannt. Dass allerdings auch all jene, die die Hartz-IV-Bezieher betreuen, die Hand aufhalten, wissen viele nicht. Fortbildungsinstitute, Anwälte oder private Arbeitsvermittler profitieren vom Stillstand der Langzeitarbeitslosen, die schon längst als „nicht mehr vermittelbar“ eingestuft wurden. Dr. Rita Knobel-Ulrich durchleuchtet in ihrem Buch den Behördendschungel der beteiligten Firmen und Institute. Ihr Buch deckt auf, wer permanent kassiert und dafür sorgt, dass bei den wirklich Bedürftigen immer weniger ankommt und warum ein radikales Umdenken in Deutschland dringend nötig ist.

Es gibt circa 40 000 freie Bildungsträger in Deutschland. Und auch gemeinnützige Helfer haben durchaus auch eigene Interessen - und die lassen sich beziffern: Sie liegen für einen Teilnehmer pro Monat zwischen 300 und 600 Euro bei einer einfachen Fortbildungsmaßnahme. Zitiert wird einer der Chefs: „Es sind 1400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die hier täglich rein- und rausgehen“. Gelingt es also Säle und Hallen zu füllen, bringen das Einnahmen von etwa 4,5 Millionen Euro pro Jahr. Aber auch die deutsche Großkonzerne mischen mit: so wird der Fall „ThyssenKrupp Xervon“ beschrieben. Hier will ein Global- Player eine große Zahl an Gerüstbauern einstellen. Einzige Bedingung dafür, ist die Teilnahme der Bewerber an einer Qualifizierungsmaßnahme: Zwei Monate Übungen am Gerüst plus Theorie, dann folgt ein Praktikum. Gezahlt wird vom Steuerzahler! Und es müssen keine teuren Anzeigen geschaltet und nicht umständlich nach geeigneten Leuten gesucht werden.

Der Metallbauer ist bei weitem kein Einzelfall. Den meisten Menschen in Deutschland ist der Verein zur technischen Überprüfung von Automobilen ein Begriff – der TÜV Nord. Stolz weist der Verein von 1869 darauf hin: Der TÜV Nord mischt jetzt auch mit im Millionengeschäft „Bildungsmaßnahmen für Arbeitslose“. Im Geschäftsbericht 2011 jubelt das Unternehmen: „Milliardengrenze übersprungen - höchsten Umsatz seit Bestehen“. Einen erheblichen Teil dieses Umsatzsprungs verdankt der TÜV Nord den „Geförderten Maßnahmen“. Was Schüler, die etwa bei Rewe an der Kasse sitzen und ihr Taschengeld aufbessern, an einem Nachmittag lernen, dauert hier ganze zehn Monate, gut bezahlt vom Jobcenter. Das Ergebnis: Im Übungsladen wurden 561 Teilnehmer geschult. Nur 93 fanden eine Stelle. Das Hamburger Jobcenter fand übrigens, das sei schon eine prima Quote: Mehr als 15 Prozent seien somit vermittelt worden. Oft sind es viel weniger - gerade fünf Prozent. Wirklich richtig zufrieden sind hingegen die Leute vom TÜV: bisher rund 2,8 Millionen Euro für die Teilnahme am Supermarkt-Kurs, bei dem alle gewinnen – der Einzelhandelsverband, der TÜV Nord, ein Heer von Sozialarbeitern und Ausbildern – nur nicht die Arbeitslosen, und der Steuerzahler schon gar nicht.

Unwillkürlich könnte man de Frage stellen: Geht es noch skrupelloser? Ja – das geht!

Und das auf einem Gebiet, wo es kaum zu erwarten ist: Etwa 4500 Tafel-Fahrzeuge sind bundesweit unterwegs, um Lebensmittel abzuholen, deren Verfallsdatum zwar abgelaufen ist, die also nicht mehr verkäuflich, aber durchaus noch essbar sind. Diese Lebensmittel sollen Bedürftigen zukommen, die es unbestritten auch gibt. Doch das, was Frau Dr. Knobel-Ulrich sieht, „ist definitiv ungenießbar: schimmlig, zerdrückt, zermatscht“. Ein Zufall? Nein. System! „Das ist ausschließlich eine kostenlose Entsorgung für Penny“, wird eine Tafel-Mitarbeiterin in Berlin zitiert. Offenbar sparen Lebensmittelhändler bundesweit Abfallgebühren in Millionenhöhe, was Robert Hedram von der Berliner Tafel bestätigt: „Ungefähr 220 Tonnen Biomüll haben wir pro Monat. Wir verteilen 660 Tonnen. Ein Viertel der Lebensmittel, die wir bekommen, ist also Müll“. Als Gemeinnützigkeit getarnte Müllentsorgung. Kostenfrei. Perfider geht es doch kaum. Oder doch?

Dass es doch noch schlimmer kommt, dürfte jeder Leser bereits ahnen:

Unglaublich, aber nach den Recherchen der Autorin wirklich wahr: Überlastete Jobcenter schicken Erwerbslose mit einem Gutschein zu privaten Arbeitsvermittlungen, obwohl die Behörde selbst Tausende Fallmanager beschäftigen. Ist eine Fallmanagerin mit ihrem Latein am Ende, nachdem Bewerbungs- und Telefontrainings, Einkaufs- und Nähkurse ihren Klienten nicht weitergebracht haben, schickt sie ihn mit einem Vermittlungsgutschein zu einer privaten Arbeitsvermittlung. Gelingt hier, einen Arbeitslosen für mindestens sechs Wochen zu vermitteln, gibt es von der Arbeitsagentur eine Prämie von 1000 Euro. Dauert die Beschäftigung gar bis zu einem halben(!) Jahr, gibt’s noch einmal 1000 Euro; bei Langzeitarbeitslosen sogar 1500 Euro. Das Ganze lohnt sich offenbar. Was sich allerdings nicht lohnt, sind dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse. Nach dem sechswöchigen Arbeitslosengeld kann nämlich wieder ein Anspruch auf einen Vermittlungsgutschein geltend gemacht werden. Das Spiel beginnt also von Neuem. Mehr als 45.000 Gutscheine wurden laut Statistik der Bundesagentur allein im Jahr 2010 abgerechnet. 2011 waren es über 46 600 Gutscheine. Das ergibt ca. 100 Millionen Euro nur an Vermittlungsgebühr.

Je länger man liest, desto wütender könnte man werden. Zumal der Verdacht aufkommen kann, das Buch hätte noch viele, viele, viele Seiten mehr haben können.

Der eigentliche Skandal scheint aber die Behörde selbst zu sein, die dieses ebenso groteske wie aufwendige und sündhaft teure "Spiel" inszeniert: Die Bundesagentur für Arbeit ist mit über 120 000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber des Bundes, die größte Behörde in Deutschland und in Europa. Franz Kafka hätte hier seine Freude gehabt, denn der Ort bietet Anregung ohne Ende für Absurdes und Komisches. Allein für Trainingskurse gibt die Bundesagentur 6,6 Milliarden Euro aus.

Aus der öffentlichen Wohlfahrt ist längst ein Riesengeschäft geworden. Gerade einmal 25 300 Vermittler, also nur rund zehn Prozent der Gesamtbelegschaft haben direkten Kontakt nach „draußen“ zu den „Kunden“, wie im Behördenjargon die Arbeitslosen heißen. Die übrigen 100 000 Mitarbeiter berechnen Leistungsansprüche, widmen sich der Erforschung der Gesetzmäßigkeiten des Arbeitsmarkts oder verwalten die eigene Behörde.

Reformen scheinen fast unmöglich zu sein, denn an der Arbeitslosigkeit lässt sich auch weiterhin gut verdienen. Nicht nur mit den Bildungsträgern – auch die gewerkschaftlichen- und arbeitgebereigene Fortbildungs- und Umschulungseinrichtungen partizipieren an den „Maßnahmen“. Und politisch gewollt, sind Reformen auch nicht: Nach den Recherchen von Dr. Knobel-Ulrich sind 35 Prozent aller Bundestagsabgeordneten auch als Manager eines Sozialunternehmens tätig. Damit, so die Einschätzung der Autorin, würde der „Wohlfahrtsstaat eine riesige Hilfsindustrie alimentieren“. Hier sei in den letzten Jahren „eine Art Sozialkartell“ installiert worden. Dem äußeren Anschein nach, sind diese Politiker zwar ausschließlich um das Wohl der Bürger besorgt – deshalb diese Tätigkeiten? Oder trügt da der Schein? Eine Antwort bleibt Frau Dr. Rita Knobel-Ulrich den Lesern schuldig. Eine Antwort auf die Frage nach einem Ausweg aus der gesamten Miesere gibt die Autorin allerdings:

Die niederländischen Jobcenter, Centers voor Werk en Inkomen, setzen konsequent den "Work-First"-Ansatz um. Hier gilt: erst Arbeiten, dann das Geld. In vielen Orten ist es Pflicht, sich spätestens zwei Tage nach der Antragstellung bei den Stellenvermittlern zu melden und eine Tätigkeit aufzunehmen, in der eine bestimmte Anzahl von Wochenstunden gearbeitet werden muss. Wer sich weigert, bekommt ganz einfach die Hilfe gekürzt. Hart, aber fair. Arbeitslose werden bei Bedarf für soziale Tätigkeiten eingesetzt. Straße kehren, alten Menschen vorlesen oder ihre Einkäufe ins Haus bringen. Außerdem hätten Niederländer unter 27 Jahren keinen Anspruch auf Sozialhilfe, was den Druck auf sie, eine Ausbildung zu machen, auch wenn sie keine Lust haben, erhöht. Wieso, fragt die Autorin schließlich, gibt es in Deutschland Geld noch immer ohne Gegenleistung? Eine durchaus berechtigt Frage.

Buchcover_HartzIV

Die Autorin:

Dr. Rita Knobel-Ulrich lebt in Hamburg und arbeitet als Autorin und Filmemacherin für ARD, ZDF und die Deutsche Welle im In- und Ausland. In ihren Reportagen setzt sie sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander. Im Jahr 2005 erregter ihr Film „Arbeit?- Nein danke!“ über Hartz IV-Bezieher großes Aufsehen.

Dr. Rita Knobel-Ulrich: „Reich durch Hartz IV. Wie Abzocker und Profiteure den Staat plündern“, Redline, München 2013, geb., 255 Seiten, 19,99 Euro

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Franz Beckenbauer

Auch heute am 14.05.2014 bei " Menschen bei Maischberger " hat diese Frau Knobel Ulrich wieder ihre parteiische Hetzkampangne gegen sozial Schwache im HArtz4 System über einen Kamm geschert und ein unmögliches Sozialwesen an den Tag gelegt.
Nebenher kräftig um ihr neues Buch geworben um von der Gesellschaft belohnt zu werden.
Ein Buch was niemand braucht .

Die Dame sollrte sich besser mit ihrer Besserwisserei für Sozialschwache einsetzen als drauf rum zu knüppeln.

Wäre zu wünschen das die Dame einen Schicksalsschlag ereilt, den sie ebenso in die menschenunwürdige Hartz4 Situation katapultiert,
dann wäre sie nah dran und müsste am eigenen Leib erleben was es heißt HArtz4 abgestempelt zu sein , in einem System wo es schon lange keine qualifizierte Arbeit für jeden Qualifizierten Arbeitssuchenden mehr gibt.

Frau Knobel Ulrich, - würde dann gerne zusehen wie sie für nen Euro fremde Scheißhäuser schrubben trotz ihrer ach so tollen Berufsqualifikationen.
Denken sie mal nach wovon ein Jurnalist und Buchautor abhängigist ! Wenn sie nicht dahinter kommen kann ich es ihnen gerne sagen: Vom Wohlwollen der Mitmenschen !

Fazit:
Als auf Randgruppen, soial Schwache und Gesellschafts Ausgeschlossene dumm rum zu knüppeln, sollten sie lieber eine helfende Hand reichen - denn das heuchelt keine Solidarität vor sondern setzt sie um.

Treten sie nicht nach den wenigen HArtz4lern denen ihr Hartz Leben genug ist sondern helfen sie den vielen in diese Notsituation getriebenen Hartzer die händeringend einen Job zum würdevollen Leben suchen - ihn leider nicht finden egal was sie anstrengen , weil es keine Jobs für jeden mehr gibt !!!

Denk mal drüber nach - bevor sie sich so weit aus dem Fenster lehnen !

Ihre Großkotzerei widert mich an !

Gravatar: Waack , Matthias

Das bedingungslose Grundeinkommen ist eigentlich die logische Konsequenz. Natürlich sind dort auch ganz viele Risiken enthalten. Die Praxis wird es zeigen denn Hartz IV ist letz-lich auch gescheitert. Die digitale Vernetzung in der Wirtschaft wird noch mehr Arbeitsplätze kosten, wenn auch höher qualifizierte Stellen dadurch automatisiert werden. Wie viel Intelligenz ist nötig in Zukunft einen Arbeitsplatz zu haben. Hält unsere Gesellschaft das aus, wenn für fast die Hälfte der Arbeitsfähigen keine Jobs auf dem Markt sind? Welcher Stellen-wert gilt dann für den Einzelnen? - Der Hartzer der das System ausnutzt, oder der Bundeskanzler der bist an sein Lebensende staatlich großzügig alimentiert wird, trotz Millionen Nebeneinkünften sind für mich gesehen beide SOZIALSCHMAROTZER.

Gravatar: Hans im Glück

Dass es auch bei Hartz - Missbrauch gibt, ist ja kein Geheimnis.
Im Vergleich zu den Schiebereien und der Selbstbedienungsmentalität in ganz anderen Kreisen ist dies jedoch nur ein kleiner Bruchteil.
Die Angaben über die Agentur für Arbeit stimmen so nicht. Die BA hatte Anfang der 90 er ca. 90.000 Beschäftigte. Bis 2016 sollen es nur noch 45.000 sein. Man hat eine Menge Geld für Unternehmensberatung ausgegeben, mit dem Ziel, die Daseinsberechtigung der Behörde in Frage zu stellen. Ein Herr Niebel (ehemals Arbeitsvermittler bei der BA, dann FDP-Generalsekretär, zuletzt Entwicklungsminister und jezt mit hohem Posten in der Rüstungsindustrie) hat sein Scherflein mit dazu beigetragen.
Die Leistungen der BA wurden durch den permanenten Personalabbau immer mehr abgebaut. Früher gab es mal spezialisierte Arbeitsvermittler. Die gibt es nicht mehr.
Die Erreichbarkeit, der Arbeitgeberservice und vieles andere mehr ist auf der Strecke geblieben. Die restlichen Beschäftigten werden einem enormen Druck ausgesetzt.
Man hat die Bundesanstalt in eine Bundesagentur umbenannt. Die BA hatte den Anstaltscharakter bei der Berufsberatung, da es hier Nutzer (Schüler) gab, die keine
Arbeitslosenversicherung bezahlt hatten. Die Namensumstellung hat eine Menge Geld gekostet. Man kann jetzt darüber spekulieren, ob die Namensumstellung bewusst in die Richtung Auflösung ging. Mehr dazu in dem neu erschienen Buch "Reich durch Hartz IV" von Herb Käfer, das eine wirkliche Hilfe für Bedürftige ist. Es koste nicht viel und ist für alle gedacht, die bedürftig sind und von jemand geschrieben ist, der selbst arbeitslos geworden is,t weil er anderen nur helfen wollte.

Gravatar: der patriot 1963

dies ist "nur" ein kleines Beispiel von vielen(die Spitze des Eisberges!)wie eigentlich "uns" der Bürgerstaat tagtäglich geplündert wird...wie z.B. dieses "höchst-kriminelle" Hartz IV eigentlich undn durch wenn erst entstanden ist(die wahren Profiteure,wo sich kriminelle Politiker erst erpressbar gemacht haben!)lies man z.B. hier...

http://de.wikipedia.org/wiki/Hartz-Konzept

und genau dass uvm. mehr ist "asozial" !!!

Der wahre Gesamtschaden ist noch längst nicht absehbar denn dieser hat gerade erst begonnen...

damit meine ich u.a. all diese "scheinheiligen-höchst-kriminellen Konzerne" die alle im DAX vertreten sind und ihre gesammten Hauptniederlassungen in diverse Steueroasen haben...diese betrügen "uns Bürger" sprich:alle Steuerzahler,Renter und auch alle mittelständigen Unternehmen schon seit Jahrzenten um "jedes Jahr um Milliarden!!!!" Steurgeldern die hier in Deutschland nicht abgeführt "wurden"...

und "wir alle die ich aufführte müssen diesen Schaden tragen" und diese kriminellen Konzerne und ihre kriminellen /erpressbar gewrdenen Politiker sind fein raus...und "niemand wagt sich gegen diese Mafia-Strukturen zu wehren"

...so kann man einen Staat und seine ehrlichen Bürger auf Zeit auch vernichten!!!

Eines ist schon jetzt sicher was dieser Kapitalismus anrichten wird...die Frage ist nur wann dies fürchterliche passiert...und dies "nur" wegen einer Handvoll "Schwerst-Krimineller an der Macht!!!

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na ist denn das..

Das Hatz 4 nicht ausreicht für Goldkettchen Alkohol und Drogen zeigen unsere Migranten die noch zusätzlich auf Raubzug gehen da das Gesetz sie schützt und die Opfer keine Rechte haben auch wenn sie selber nur Hatz 4 bekommen.

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