Wer vom linken Mainstream abweicht, ist ein Rechtspopulist

Das wichtigste Credo der totalitären Linken: Keine Toleranz

Sie schreien »Toleranz!« und »Gegen Hass!«. Dabei sind sie selbst die Intoleranten und Hassenden. Opposition wird nicht geduldet. Ihre Agenda ist deren heilige Kuh. Wehe dem, der widerspricht.

Fotos: Pixabay, Fotomontage: Freie Welt
Veröffentlicht: | Kategorien: Reportagen, Reportagen - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Kulturmarxismus, Linke, Mainstream-Medien, Propaganda
von

So fanatisch waren zuletzt die Anhänger des »Islamischen Staates« in Syrien und im Irak. Im linken politischen Spektrum breitet sich ein Fanatismus aus, der in sich alle Züge des Totalitarismus trägt. »Gender-Ideologie«, »LGBTQ-Interessen«, »offene Grenzen«, »multikulturelle Gesellschaft«, »Quoten-Regelungen« und »political correctness« werden wie Dogmen vorangetragen. Wehe dem, der Widerstand leistet. Wehe dem, der »Familie!« oder »Heimat!« ruft oder das ungeborene Leben schützen will.


Es genügt bereits, sanft zu widersprechen. Schon wird die Antifa-Meute auf die »reaktionären Faschisten« gehetzt. Denn: »Es gibt keine Meinungsfreiheit für Nazis!«. Und wer ein »Nazi« ist, bestimmt die Antifa. Für die sind schon all jene »Nazis«, die nicht die Ideologie der Anarcho-Kommune teilen.


Wer vom linken Mainstream abweicht, kann nur ein Rechtspopulist sein


Der Journalismus der Mainstream-Medien bereitet den Boden für diesen Fanatismus. Viele Journalisten scheinen vor lauter ideologischer Verblendung überfordert zu sein, die Meinungen Andersdenkender einzuordnen.


Jüngstes Beispiel ist ein Artikel in der »Zeit«. Dort wird die Asyl-Politik Dänemarks behandelt. Die Dänen, so wundert sich der Zeit-Autor, schotten sich gegenüber den Asylströmen ab. In unserem nördlichen Nachbarland haben die Bürger keine Interesse daran, Massenmigration ihn ihr Land zuzulassen. Das können nur Rechtspopulisten sein, resümiert sinngemäß der Autor. Für ihn ist die neue dänische Asylpolitik ein Rechtsruck.


Es kommt dem Zeit-Autor gar nicht in den Sinn, dass Abermillionen Bürger in Europa genauso denken, wie die Dänen es tun, ohne politisch explizit rechts zu stehen. Diese Schlussfolgerung vermag der Autor nicht zu ziehen. Dafür aber die Leser. Ein großer Teil der Leserkommentare zeigt sich äußerst missmutig darüber, dass nun der »common sense« der Dänen als rechtspopulistisch gebrandmarkt wird.


»Nicht alles, was der Bewahrung der inneren Sicherheit und des gesellschaftlichen Friedens dient, ist ein Rechtsruck«, stellt ein Kommentator fest. »Wieso ist immer gleich alles, was - übertrieben - gegen Open Borders ist, rechts?«, fragt sich ein anderer. Jetzt hat sogar die Leserschaft der »Zeit« begriffen, dass die Koordinaten der politische Perspektive völlig verschoben sind.


Eine Welt voller Rechtspopulisten


Blickt man durch die »linke Brille« in die Welt, sieht man überall »Rechtspopulisten«: 60 Millionen Trump-Wähler in den USA, Millionen Brexit-Befürworter in Großbritannien, Millionen italienische Wähler der 5-Sterne-Bewegung und der Lega, Millionen Polen, Ungarn, Tschechen und so weiter. Die Japaner sind sowie alle »rechts«, weil sie keine Migranten ins Land lassen. Auch Australien ist »rechts«, weil man sich dort gegen die Massenmigration über das Meer verweigert. Alle sind »rechts«. Wenn alle »rechts« sind, was ist dann »links«?


In den deutschen Mainstream-Medien und im – vom Zwangsgebühren finanzierten – öffentlich-rechtlichem Rundfunk denkt man jetzt darüber nach, Talkshows temporär einzustellen, weil dort angeblich den »Rechtspopulisten« zu oft eine Plattform gegeben werden. Man fordert sozusagen eine »Sendepause für Andersdenkende«, wie es bei »Wallstreet Online« dankenswerter Weise kritisch analysiert wurde. Das sei die »Arroganz der Linksintellektuellen« heißt es dort treffend.


Wie kann man sich wehren?


Wichtig ist, dem linken Mainstream die Deutungshoheit zu nehmen. Sie bestimmen an den Universitäten und in den Medien die Richtschnur. Dies tun sie, indem sie Begriffe definieren. Das heißt, sie legen fest, was Hass und was Liebe ist, was Toleranz und was Intoleranz ist. Die sogenannte »Kritische Theorie« der »Frankfurter Schule« wird auf alles Mögliche angewandt, nur nicht auf die linksintellektuelle Szene selber.


Man kann die Begriffe jedoch auch umdeuten. Waren es bei den Demonstrationen in Berlin nicht die linken Anti-AfD-Demonstrationen, die sich einerseits gegen »Hass« ausgesprochen haben und gleichzeitig den Slogan »Ganz Berlin hasst die AfD!« gerufen haben?


Sind es nicht die Linksideologen, die die klassische Familien »hassen« und nationale Traditionen verachten? Sie »hassen« das »Patriarchat«, die »heteronormative Gesellschaft«, sie hassen Grenzen, Nationen und das Christentum. Sie »hassen« ihr eigenes Land, ihr eigenes Volk, sie hassen sich selbst.


Dabei gibt es ganz einfache Lebensweisheiten, die jeder normal denkende Menschen schnell begreifen kann: Wer sich selbst hasst, kann seinen Nächsten nicht lieben. Wer sein eigenes Volk und seine eigene Kultur hasst, kann andere Völker und Kulturen nicht respektieren.


Das sieht man in der linksliberalen Ideologie: Weil die Chinesen und Russen nicht nach der Pfeife der sich selbst hassenden westlichen Linksliberalen tanzen, gelten sie als ideologische Feinde. Die Linksideologen verlangen in ihrem Selbsthass und in ihrem Verlangen nach Selbstzerstörung, dass die anderen Völker sich auch selbst hassen und selbst zerstören sollen. Die Ungarn, die Japaner, die Chinesen, die Polen: Sie alle sollen den kulturmarxistischen Selbsthass übernehmen und ihre eigene Kultur relativieren und Massenmigration in ihr Land lassen. Doch die Osteuropäer und Chinesen haben aus ihrer Geschichte gelernt: Linke Kulturrevolutionen haben dort nur Leid und Tod gebracht. Jetzt haben sie ihre alten Werte wiederentdeckt. Und das ist gut so.

 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Marc Hofmann

Es ist nicht die Linke an sich sondern der Sozialismus im allgemeinen der keine Toleranz zulassen kann. Das liegt in der Natur des Sozialismus....Sozialismus ist ein ABGESCHLOSSENES System...eine GESINNUNG....und ein geschlossenes System/Gesinnung kann man nur mit dem Diktat zusammenhalten. Der Sozialismus ist ein Produkt (Parasit-Steuer- und Sozialabgaben) einer freien Markt-Gesellschaft-Wirtschaft (Wirt-Leistung-erarbeites Geld). Und selbst der fleißig Arbeiter wird ein Opfer dieses Sozialismus/Gesinnung....wer Arbeitet und Leistung bringt muss heute im "Sozialstaat" Deutschland immer mehr an Steuern und Sozialabgaben abdrücken..es bleibt den fleißigen Arbeiter immer weniger Netto vom Brutto...die hälfte des Jahres arbeitet der fleitßige Arbeiter für den Steuer- und Sozialstaat und das andere Halbe jahr hat er Zeit für sich selbst Vorsorge zu treffen, weil er immer WENIGER Leistung vom ach so "Sozialen Staat" Deutschland erhält....außer der, der keiner Arbeit nachgeht....der bekommt Sozial Geld = Steuergeld....und das nicht ZU WENIG!

Gravatar: Horst Joachim

Wer ermöglicht solche Fanatiker eigentlich ? Ich sehe oft Gewerkschaftspfeiffen trillern mit SPD Anstecker oder SPDler mit Gewerkschaftssticker, natürlich gibt es da noch den Grünlinken Einheitswahn die uns Normalos zu radfahrenden Umweltakivisten umerziehen wollen um die Welt zu retten . Vergessen aber das wir dadurch zum teuersten Stecknadelkopf auf dem Globus werden

Gravatar: Wolfram

Bravo - volle Zustimmung!

Dieser verblödete, linkspopulistische Kulturmarxismus widert, ja kotzt immer mehr normale Bundesbürger an.

Er ist anti-deutsch, anti-christlich und auch anti-semitisch!!!

Er wird hinausgeprustet durch die Mainstream-Medien, durch viele rote und grüne Politiker. Auch die Schwarzen übernehmen diese Ideologie.

Doch sie entbehrt jeder Vernunft und jeder Logik, so dass sie bei den weniger Gebildeten eigentlich gut ankommen müsste. Doch gerade unter dem einfachen Volk ist ein Gefühl vorhanden, was richtig und was falsch ist.

Linke "Gutmenschen", fanatische Neomarxisten, und leicht Manipulierbare fühlen sich in ihrem Fahrwasser wohl. Doch das sind irgendwie alles verkrachte Existenzen, die keine eignen meinung haben, soindern mit der Masse mitschwimmen wollen wie zur NS-Zeit!!!

Toleranz fordern sie für sich ein, sie sind jedoch die Intolerantesten.

Respekt fordern sie für sich ebenfalls sehr wohl ein, doch sie sind die Respektlosesten.

Wenn wir nur die 3 linkspopulistischen, gegen ihre nicht politisch korrekten Gespächspartner hochaggressiven, feministischen TV-Tanten in ihren Talk-Shows analysieren bzw. betrachten:

- optisch hervorragend herausgeputzt

- perfekt ausgebildet in Desinformationstechnik / Startegie

- hochmanipulativ mit ihren bestellten Anklatschern und sehr genau ausgesuchtem linkspopulistischem Pubklikum

- guinessbuch-reif im Nicht-Ausreden-Lassen und Über-den-Mund-Fahren.

- hyänengleich werden Gegner im Verhältnis 4:1 oder 5:1 niedergemacht

Das ist absolut das Wiserlichste und Ekeligste, was im TV gesendet wird!!!

Die Alt-68er-Saat ist voll aufgegangern und spiegelt sich an den Unis, in den Schulen und auch im TV und in den Zeitungen brutal wieder. Dabei sind die linkspopulistischen wie Süddeutsche, Zeit u.Tagesspiegel nur die Spitze des Eisbergs.

Das ZDF in Mainz ist leider führend in Info-Lücken beim TV. In Verschweigen, Beschönigen und Vertuschen bzw. Manipulieren sind die Spitze!!!

Auffällig ist die starke Islamophilie - die verlogene Taqiyya-Kunst (Lügen, List, Täuschung im Islam als wertvolles Kulturgut) wurde noch nie und wird wohl auch Zukunft niemals theamtisiert werden, Das wäre doch schädlich für die (Ab-)Lenkung der öffentlichen Meinung.

Denn eine Friedensreligion ist der Islam erwiesenermaßen keineswegs: Terror, Krieg und Blutvergießen, Versklavung und Folter sind seine Markenzeichen und das über eineinhalb Jahrtausende hinweg mit Hunderten Millionen Toten. Frieden erst nach Eroberung und Unterwerfung und Konvertrierung zum Islam - das wird jedoich nich so erklärt!!!!

Selbst ein junger, aufstrebender Nachrichten-Redakteur mit arabischen Wurzeln hüllt sich darüber feige in Schweigen. Voll politisch korrekt!!! Das turnt voll ab!!!

Islamophile und Linkspopulisten stehen also in gleicher anti-deutscher, anarchistischer, anti-christlicher, anti-semitischer (=rassistischer) Gesinnung im Schulterschluss zusammen - und manipulieren, lügen und täuschen das Volk, was das Zeug nur so hält.

Gravatar: stephan grübel

Das wichtigste Credo der Rechten ist;
Keine Tolleranz.
Ups. Ja dauser du..

Gravatar: ewald

alle sind nazis wie franzosen, engländer,polen etc jetzt auch amerikaner,dänen und zuletzt wohl noch netanaju und israel mit ausnahme aller anständigen deutschen.

welcher schwachsinn,über den man nur lachen kann,wenn es gute satire wäre.

Gravatar: Ede Wachsam

Alles was links ist, war und ist mir ein Gräuel, denn man kann sagen, seit 1917 haben die Linken (inklusive der linken Nazis) Ströme von Blut vergossen, haben Terror und Gewalt ausgeübt und rangieren danach gleich hinter dem Islam.

Es sind zwei durch und durch bösartige satanische Religionen. Die einen hassen Gott und leugnen IHN und die anderen verunglimpfen IHN durch ihren Götzen und ihren falschen pädophilen Propheten und haben seit Jahrhunderten die Menschheit mit Blut, Tod und Verderben überzogen. Beide Gewaltreligionen haben ein gemeinsames Diktum: "Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!"

Jetzt erleben wir sogar die Verbindung des linken bösartigen Geistes und deren Vasallen mit dem islamischen Mordgeist und das ist eine besonders brisante Mischung. Aus diesem Grunde müssen diese beiden Mordgeister gestoppt werden, was nur geistlich möglich aber es kann gelingen. Es liegt liegt nur an uns, indem wir jeder von uns von den eigenen bösen Wegen umkehren und den wahren und einzigen Gott im Namen Jeshuas um Gnade bitten. Eine gottesfürchtige Politik kann zwar ein Werkzeug sein, aber die wahre Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde geschaffen hat.

Gravatar: Tom der Erste

Vor langer Zeit hatte ich mal an der KMU / Herz - und Gefäßchirurgie in Leipzig als Elektriker gearbeitet. Auf dem Freigelände und im Park konnte ich so allerlei Gespräche der Studenten mithören und dabei ging es fast nur um Medizin, technische Geräte , Neuentwicklungen und neue Verfahren. Chef war damals Karl Friedrich Lindenau , Parteimitglied in der SED , aber er bestand in der Klinik auf absolute Trennung zwischen Arbeit und Politik. Und so waren auch die Studenten. Aber das war noch zu DDR-Zeiten.

Gravatar: Petra

Guter Artikel!!

Gravatar: harald44

Ein besonders genialer propagandistischer Schachzug der LInken war es, das Unbehagen - um es mal so auszudrücken - , was jeder richtige Mann gegenüber schwulen Männern hat, nach dem Täter-Opfer-Schema umzudeuten, was von der linkslastigen Presse kritiklos mitgetragen wird. Nun sind nicht mehr die homosexuellen Männer die Verachteten, sondern die "Bösen" sind diejenigen normalen Männer, die solche "Männer" nicht mögen, indem man eben diese als homophob abstempelt. Was sachlich natürlich Unsinn ist, denn das Nichtmögen anderer Menschen hat nichts mit einer (panischen) Furcht vor diesen zu tun, denn nichts anderes bedeutet der Begriff Phobie.
Aber an dieser Stelle sei doch einmal erläutert, warum Homosexuelle weder geliebt noch geachtet werden. Wir alle, und das gilt für die gesamte Tierwelt ebenso, deren Teil der Mensch ist, leben doch nur deshalb, weil sich über geschätzte einhunderttausend Generationen immer jeweils ein Mann und eine Frau auch unter den widrigsten Umständen - man denke hier an die gleich nach dem Krieg unter den damaligen Hungerbedingungen in Deutschland Geborenen - zusammengetan haben, um Leben weiterzugeben. Und wäre unter diesen geschätzten einhunderttausend männlichen und weiblichen Ahnen auch nur eine einzige homosexuelle Frau oder ein homosexueller Mann gewesen, dann wäre die Kette der Weitergabe des Lebens, die von der fernen Vergangenheit bis in die Gegenwart reicht (und Zukunft reichen soll), unwiderruflich unterbrochen worden.
Ein Mann also, der auch noch stolz auf seine Homosexualität ist (Wowereit: Ich bin schwul, und das ist gut so) übersieht vollkommen oder ist zu dumm dazu zu erkennen, daß er nur deshalb lebt und leben darf, weil in der langen Kette seiner Ahnen eben KEINER homosexuell veranlagt war.
Er lobt und ist auch noch stolz auf sein widerantürliches Verhalten, obwohl er damit seine eigene Existenz selbst infragestellt!

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang