Wehe, wer zum Arzt muss

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Über viele Jahre war ich gesund und musste selten zum Arzt. Um so deutlicher wird mir der Unterschied zu damals vor Augen geführt, seitdem ich in der letzten Zeit wieder häufiger zum Arzt musste.

Erstens: Auf Termine muss man ewig warten. Einen Termin beim Kardiologen wollte ich vor zwei Wochen erfragen. Der nächste Termin sei erst im Mai wieder möglich, hieß es. Gott sei Dank ist ein andere Patient abgesprungen, so dass ich einen aktuellen Termin bekommen konnte.

Atomkraft, ja bitte

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Das ist krass. Raus aus der Kernkraft, rein in die Kernkraft. Erst jahrelang raus, nun plötzlich wieder rein. Unsere politischen Koryphäen machen das unbekümmert ganz locker: Pardon, wir haben uns geirrt.

Der jetzt eingeräumte Fehler – Aber wer bloß hat ihn gemacht? – Der eine Fehler wird zugegeben, mit dem anderen weitergemacht – Merz irrlichtert. Wie lange will er einen auch von ihm erkannten schweren Fehler ständig aufs Neue begehen?

Friedensmarsch in Budapest als Kraftprobe zwischen Orbán und Magyar

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Vor dem Parlament auf dem Kossuth-Platz versammelte Viktor Orbán seine Anhänger, die diesmal in Scharen gekommen waren.

In Ungarn war gestern, Sonntag, Nationalfeiertag. Traditionell wird am 15. März mit einem Friedensmarsch an die Revolution 1848 erinnert. Doch diesmal, so kurz vor den Parlamentswahlen am 12. April, gingen riesige Menschenmassen für ihren jeweiligen Kandidaten auf die Straße.

Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen

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In letzter Zeit wurde viel über den Niedergang der Fachkompetenz in Amerika geschrieben. Bei einem Thema nach dem anderen haben sich diejenigen, die sich als Experten ausgaben, als völlig falsch liegend erwiesen. 

COVID lieferte zahlreiche Beispiele: von den Ursprüngen (stammte es aus einem Laborunfall?) über die Wirksamkeit von Impfstoffen bis hin zur Notwendigkeit von Lockdowns und „Social Distancing“.

Front- und Augenzeugenberichte vom Sterben an der Ostfront durch Kampfhandlungen

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Die Ostfront war ein Mahlwerk aus Stahl, Feuer und Menschenleben. Artillerie, Panzer, Luftwaffe und erbitterte Nahkämpfe bestimmten den Alltag der Landser.

Der Tod im „Fleischwolf von Rshew‘“:

Selenskij fordert mehr Raketen und mehr Geld

Für Selenskij und sein korruptes Regime in Kiew ist es aktuell eine schwere Zeit. Die ganze Welt schaut auf den Militärkonflikt im Nahen Osten, das Interesse am Krieg im Donbas tendiert gegen Null.