Wehe, wer zum Arzt muss
Über viele Jahre war ich gesund und musste selten zum Arzt. Um so deutlicher wird mir der Unterschied zu damals vor Augen geführt, seitdem ich in der letzten Zeit wieder häufiger zum Arzt musste.
Erstens: Auf Termine muss man ewig warten. Einen Termin beim Kardiologen wollte ich vor zwei Wochen erfragen. Der nächste Termin sei erst im Mai wieder möglich, hieß es. Gott sei Dank ist ein andere Patient abgesprungen, so dass ich einen aktuellen Termin bekommen konnte.
Öffentliche "Zwangsimmunisierung" durch Vernebler?
Wird man in Flughäfen und Bahnhöfen Vernebler aufstellen, um Menschenmassen zwangsweise mit Nukleinsäuren zu immunisieren, so wie man heute beispielsweise Trinkwasser fluoridiert? Das wären toxische Zwangseingriffe der übelsten Art.
Kanada übernimmt Impfschaden-Programm – und räumt tausende schwere Fälle ein
Die kanadische Gesundheitsbehörde übernimmt selbst das Entschädigungsprogramm für Impfschäden. Hintergrund sind tausende gemeldete schwere Fälle, hohe Verwaltungskosten und ein System, das Betroffene jahrelang warten ließ.
Plötzlich meint Merz, die "Windkraft" sei nur eine Übergangslösung
Die Windräder würden Deutschland nur "zehn Jahre, 20 Jahre, vielleicht 30 Jahre begleiten", meint Merz. Er hofft auf die Kernfusion. Doch ihr Einsatz liegt womöglich noch in ferner Zukunft.
Ohrfeige aus Amerika
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) muss sich aus den USA für Maßnahmen maßregeln lassen, die sie nicht persönlich, aber ihre Partei zu verantworten hat.
In einer öffentlichen Videobotschaft hat US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. die bundesdeutsche Regierung und Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) scharf kritisiert.
US-Gesundheitsminister Kennedy erhebt schwere Vorwürfe gegen die deutsche Regierung
Originalzitat Robert F. Kennedy jr.
Robert Kennedy kritisiert politisch motivierte Verfolgung von Ärzten in Deutschland
Der US-amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat in einem offenen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) schwere Vorwürfe erhoben.
Deutsche Krankenhäuser sollen sich verstärkt auf den Kriegsfall vorbereiten
Berlin soll eine Art NATO-Zentrum für die Versorgung von Kriegsverwundeten in Europa werden. In Deutschland und Europa werden immer mehr Krankenhäuser auf Katastrophen und vor allem für den Kriegsfall ausgerüstet.
Die Kirche und die sogenannte Pandemie: Warum ein eigener katholischer Corona-Bericht überfällig ist
Ein Bericht des Catholic Herald zeigt, wie sehr die offizielle Corona-Aufarbeitung blinde Flecken hat. Während staatliche Stellen sich selbst bestätigen, steht die Kirche vor einer Aufgabe, die sie nicht länger vermeiden kann.
Rossmann kündigt Austritt aus Lobbyverband an
Die Wirtschaft erkennt: Die Brandmauer ist nicht zu halten. Der Lobbyverband "Die Familienunternehmer" versucht zu erklären.

