In der Düsseldorfer Uniklinik verbrachten Mitarbeiter und andere Patienten die Nacht über einen längeren Zeitraum im Angstzustand. Ein Libanesen-Clan stürmte die Notaufnahme und randalierte, nachdem ein Libanese und ein Türke ihre Schlägerei aus einer Shisha-Bar dort fortsetzten.
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Die britischen Konservativen gewinnen unter Premier Johnson in den Umfragen zu alter Stärke zurück. Mit 47 Prozent fuhren die Tories ihren besten Wert seit Jahren ein. Johnson sicherte im Falle eines Wahlsieges zu, noch vor Weihnachten seinen Brexit-Deal vorzulegen.
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Noch im März erklärte der Milliardär und New Yorker Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg keinesfalls für die US-Präsidentschaftswahl antreten zu wollen. Am Sonntag gab der 77-jährige Ex-Republikaner offiziell bekannt, für die Demokraten gegen Trump antreten zu wollen.
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Keine Region der Erde ist aktuell so von Konflikten zerrissen wie der Nahe und Mittlere Osten. Doch inmitten dieser Krisenregion blüht das Königreich Jordanien und kommt scheinbar mit allen Nachbarn gut aus, inklusive Israel.
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Polizeigewerkschafter Rainer Wendt sollte erst Staatssekretär im Innenministerium Sachsen-Anhalts werden. Nur zwei Tage später zog die CDU ihren Vorschlag wieder zurück, nachdem sich offenbar das Kanzleramt bei dem Kritiker der aktuellen Flüchtlingspolitik einschaltete.
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Nicht alle CDU-Politiker und Parteimitglieder haben den von Merkel eingeläuteten strammen Linkskurs der Partei mitgemacht. Die Werteunion gilt als Verfechter der werterhaltenden Maßstäbe der Partei. Doch Merkeltreue warnen im Zuge des Parteitags vor den angeblichen »Sektierern«.
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Die Zahl der zu einem Terroranschlag bereiten Salafisten in Berlin ist weiter gestiegen. Der Verfassungsschutz geht von derzeit 1.120 Personen, einem neuen Höchstwert, aus. Dennoch verweigert sich die Merkel-Regierung weiterhin, die Personenkontrollen an den deutschen Grenzen wieder aufzunehmen.
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Die junge Generation greift zunehmend auf andere Fernsehsender und vor allem andere Medien aus dem Internet zurück. Die Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schrumpft. Dennoch wollen sie mehr Geld vom Bürger.
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Die Schweden haben die Nase von der rot-grün-roten Minderheitsregierung von Stefan Löfven endgültig die Nase voll. Alle drei Parteien (Sozialdemokraten, Grüne, Linkspartei) schmieren in den Umfragen ab. Klar auf Erfolgskurs sind die Schwedendenokraten von Jimmie Åkesson.
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Erzbischof Viganò: »Im Garten von Abu-Dhabi wird der Tempel der Welt als synkretistische Neo-Religion gebaut werden, gegründet auf anti-christliche Lehren. Nicht einmal die hoffnungsvollsten Freimaurer hätten sich so viel erträumen lassen.«
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Der Parteitag der CDU steht ganz im Zeichen des Streits und der Auseinandersetzung. AKK hat sich in vielen Bereichen als Totalausfall herausgestellt. Dadurch sehen von Merkel einst aufs Abstellgleis geschobene Protagonisten wie Friedrich Merz die Chance auf eine späte Rache.
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Die Polizei und Regierung wussten über das Gefahrenpotenzial von Anis Amri Bescheid, haben aber verhindert, dass er ausreichend überwacht oder rechtzeitig festgenommen wurde. Das erklärte Beatrix von Storch gegenüber »Breitbart News«.
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Kardinal Gerhard L. Müller: »Götzendienst ist gemäß dem ersten Gebot eine schwere Sünde.« In einem Interview mit dem amerikanischen katholischen Fernsehsender EWTN ging Kardinal Müller auf die Debatte um die »Pachamama«-Affäre ein.
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Der Aktivist und Mitbegründer von Extinction Rebellion Roger Hallam hat mit zwei Interviews eine Lawine ins Rollen gebracht. Und die wird ihn nun überrollen. - Ein Kommentar
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Im Irak gibt es seit Wochen Demonstrationen gegen die korrupte Regierung und gegen die hohe Arbeitslosigkeit. Die Polizei greift hart durch. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter an.
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Dem »Focus« liegt eine Studie vor, die belegt, dass besonders die sonst so starken Unternehmen aus dem Mittelstand die wirtschaftliche Lage pessimistisch einschätzen. Schlechte Noten gaben sie der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.
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In einem Interview relativiert der Mitbegründer der Gruppe Extinction Rebellion den Holocaust. Das passt zur Ideologie der Gruppe. Und nicht nur zu ihrer.
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Der Schulschwänzerfraktion »Fridays for Future« laufen die Mitglieder in Scharen davon. Draußen ist es nass und kalt, wie es im Herbst nun einmal hierzulande üblich ist. Das ist kein Wetter für Schönwetterdemonstranten. Auch die Politik zeigt der Bewegung die kalte Schulter.
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