Der Iran hat in der vergangenen Nacht mit Raketen mehrere Stützpunkte der verbündeten Anti-IS-Truppen im Irak beschossen. Schäden und Verluste halten sich im überschaubaren Rahmen, die iranische Propaganda meldet die angebliche Vernichtung eines kompletten Stützpunkts.
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Ajatollah Ali Chamenei droht mit Racheakten für den Tod des Terror-Generals Qassem Soleimani. Donald Trump droht mit Vergeltungsschlägen. Eine überregionale Konflikteskalation ist nicht ausgeschlossen. Dies könnte die schiitischen Araber im Südirak mit den Iranern enger gegen die USA zusammenschweißen.
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Tempo 30 ist in Wohngebieten zur Lärmreduktion und zum Schutz von Kindern geeignet. Aber darüber hinaus weitere solche Zonen einzurichten, um die Luft reinzuhalten, bringt nichts. Das haben Tests gezeigt.
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Aus der Kapelle der Versöhnung haben selbsternannte Aktivisten der sogenannten Künstlergruppe »Ausgegrenzt« zwei Figuren der Heiligen Drei Könige geklaut. Eine solche Tat erfüllt den Stratatbestand des §167 Absatz 2 StGB.
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Bei der Trauerfeier des getöteten iranischen Generals Soleimani soll eine Massenpanik ausgebrochen sein. Presseberichten zufolge soll es 35 Tote gegeben haben. Über 40 wurden verletzt.
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Drei 16-jährige Migranten haben am vergangenen Freitag am Bahnhof Pasing eine 43-jährige Frau überfallen, rissen sie zu Boden und traten auf die wehrlose Frau ein. Ihr Opfer wählten die Angreifer nach Angaben der Polizei wahllos aus.
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Auf die Schulschwänzerfraktion, sich selbst als »Fridays for future«-Bewegung bezeichnend, kommen laut Expertenmeinung schwere zeiten zu. Die Bewegung wirkt bereits jetzt, »als wäre das Pulver verschossen«, so Protestforscher Wolfgang Kraushaar.
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Das Auswärtige Amt unter Heiko Maas will mit Ebola infizierte Ärzte und medizinische Helfer aus Afrika nach Deutschland evakuieren. Die Kosten für die entsprechend ausgerüsteten Container betragen mindestens zehn Millionen Euro.
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Deutschlands CO2-Ausstoß ist überraschend schnell zurückgegangen und im Vergleich zu 1990 um 35 Prozent gesunken. Es gibt also keinen Grund zur CO2-Torschluss-Panik und zum voreiligen Aktionismus, der dem Wirtschaftsstandort Deutschland schaden könnte.
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Das Umweltsau-Lied stammt von einem Antifa-Sympathisanten aus Dortmund, der politisch links ausgerichtete WDR strahlte das Video aus und dennoch demonstrieren in Köln Menschen wegen des Videos gegen rechts. Zumindest schreibt das das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Wahrnehmungsstörung?
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Deutschland, Frankreich und andere EU-Staaten versuchen verzweifelt, in der Iran-Krise irgendwie diplomatisch von Bedeutzng zu erscheinen mit ihren gemeinsamen Erklärungen und Aufrufen. Tatsächlich aber sitzen sie in dieser Krise bestenfalls am Katzentisch.
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Der Linksextremismus radikalisiert sich. Die Polizei verzeichnet nicht nur Angriffe auf Sachen (Immobilien, Autos), sondern vermehrt auch auf Personen.
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Yasin Abdullahi, mit Künstlernamen Yasin Byn, gehört zu den meistgehörten Künstlern auf der Medienplattform Spotify. In seinen von Gewaltphantasien nur so strotzenden Filmchen tritt der »Gangstarapper« mit Waffen auf. Nun sitzt er wegen Mordes seit der Neujahrsnacht in U-Haft.
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Der WDR legt im Steit um ein komplett misslungenes angebliches Satire-Lied nach. Am Wochenende demonstrierten Möchtegern-Demokraten vor dem WDR und erklärten sich mit den Hetzern und Hasspredigern des Rundfunks solidarisch. Aus der Umweltsau-Oma wurde die Nazisau-Oma.
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Beatrix von Storch kritisiert: »Anstatt bescheiden und leise die Kosten zu kürzen, beauftragt der WDR vorsorglich Berater für Krisenkommunikation – mit Geld aus dem Rundfunkbeitrag.«
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Die CO2-Steuer, mit der Merkel und Konsorten die Bürger noch weiter auspressen können, ist kaum unter Dach und Fach, da wird die nächste Steuersau durchs Dorf getrieben. Den Sozen schwebt eine Bodenwertzuwachssteuer vor; ein Wortungetüm wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz.
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